{"id":261282,"date":"2025-07-12T01:25:13","date_gmt":"2025-07-12T01:25:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261282\/"},"modified":"2025-07-12T01:25:13","modified_gmt":"2025-07-12T01:25:13","slug":"freundegesellschaft-waehlt-neue-vorstandsmitglieder-und-setzt-engagement-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261282\/","title":{"rendered":"Freundegesellschaft w\u00e4hlt neue Vorstandsmitglieder und setzt Engagement fort"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie Gesellschaft der Freunde der Technischen Universit\u00e4t Dortmund schafft Kontakte zwischen der TU Dortmund und dem wirtschaftlichen, politischen sowie kulturellen Umfeld. Au\u00dferdem stehen wir seit vielen Jahrzehnten als eine wesentliche S\u00e4ule der Finanzierung f\u00fcr wichtige TU-Projekte ein\u201c, betonte der GdF-Vorsitzende Guido Baranowski im IBZ. So hat die Freundegesellschaft als gemeinn\u00fctziger Verein im vergangenen Jahr mit rund 80.000 Euro vielf\u00e4ltige Aktivit\u00e4ten an der TU Dortmund unterst\u00fctzt: Sie unterh\u00e4lt etwa das Helmut-Keunecke-Haus als Unterkunft f\u00fcr internationale G\u00e4ste, finanziert Deutschlandstipendien und Preise f\u00fcr Studierende, sponsert Sommerfest und Akademische Jahresfeier oder bezuschusst \u00f6ffentliche Tagungen, Ausstellungen und Konzerte der Universit\u00e4t. Auch studentische Initiativen wie das Rennteam GET racing werden gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Erm\u00f6glicht wird die vielf\u00e4ltige Unterst\u00fctzung der GdF durch den Jahresbeitrag der knapp 500 Mitglieder in H\u00f6he von 40 Euro sowie durch gro\u00dfz\u00fcgige Einzelspenden. Guido Baranowski ermutigte alle Mitglieder, neue Mitstreiter*innen f\u00fcr die GdF zu werben. TU-Rektor Prof. Manfred Bayer dankte den GdF-Mitgliedern herzlich f\u00fcr ihr Engagement und berichtete von den Entwicklungen der TU Dortmund, unter anderem in den Bereichen Studienunterst\u00fctzung, Internationalisierung und Transfer sowie bei der Exzellenzstrategie des Bundes und der L\u00e4nder.<\/p>\n<p><strong>Vorstandswahlen und ein wissenschaftlicher Vortrag<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Vorstandswahl best\u00e4tigten die Mitglieder der Freundegesellschaft den bisherigen Vorstand und w\u00e4hlten als neue Vorstandsmitglieder hinzu:<strong> <\/strong>Celine Carstensen-Opitz (VOLKSWOHL BUND Versicherungen), J\u00f6rg Jacoby (DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG), Ulrich Leitermann (Signal Iduna Gruppe) sowie Simone Schulz (Boehringer Ingelheim microParts GmbH). Aus dem Vorstand ausgeschieden sind: Axel-Rainer Hoffmann, Dr. Anton Mindl und Reinhold Schulte. Guido Baranowski dankte ihnen f\u00fcr ihr langj\u00e4hriges Engagement. Der neue Vorstand w\u00e4hlte Guido Baranowski zu seinem Vorsitzenden, Johann Jaeger zum stellvertretenden Vorsitzenden sowie Wulf-Christian Ehrich, Stellv. Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK zu Dortmund, zum Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstandsmitglied.<\/p>\n<p>Einblicke in die Forschung gab Prof. Lars-Peter Lauven vom Lehrstuhl Ressourcen- und Energiesysteme der Fakult\u00e4t Raumplanung, der \u00fcber aktuelle Herausforderungen bei der Planung von Energienetzen sprach. W\u00e4hrend der Anteil an erneuerbaren Energien im Stromsektor bereits recht hoch sei, handele es sich beim W\u00e4rmesektor um einen \u201eschlafenden Riesen\u201c, so Prof. Lauven. Doch f\u00fcr das Gelingen der Energiewende sei es unbedingt erforderlich, dass auch \u00d6l- und Erdgasheizungen durch Fern- und Nahw\u00e4rme oder W\u00e4rmepumpen ersetzt werden. Daf\u00fcr m\u00fcssen die W\u00e4rme- und Stromnetze deutlich ausgebaut werden. Die Kommunen pr\u00fcfen daher, welche Ortsteile f\u00fcr den Anschluss an Nah- und Fernw\u00e4rmenetze in Frage kommen. Prof. Lauven erkl\u00e4rte, dass hierbei ein schnelles Handeln wichtig sei, denn je mehr Geb\u00e4ude in der Zwischenzeit energetisch saniert werden und auf W\u00e4rmepumpen umstellen \u2013 was grunds\u00e4tzlich zu begr\u00fc\u00dfen sei \u2013, desto unwirtschaftlicher wird f\u00fcr die Kommunen der Ausbau der W\u00e4rmenetze. Zudem sollen bestehende Gasnetze genutzt werden, um k\u00fcnftig Wasserstoff statt Erdgas zu transportieren, wobei Analysen zeigen, dass Wasserstoff voraussichtlich nur in einer begrenzten Zahl von Anwendungsfeldern zum Einsatz kommen wird. Die Stromnetzbetreiber planen zugleich den Ausbau ihrer Netze, um die steigenden Bedarfe durch den immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Anteil von erneuerbaren Energien, W\u00e4rmepumpen und Elektromobilit\u00e4t decken zu k\u00f6nnen. In seinem Vortrag wies Prof. Lauven darauf hin, dass die jeweiligen Akteure von dem Ideal einer integrierten und sparten\u00fcbergreifenden Netzplanung aktuell weit entfernt seien, da vielfach noch Mittel und Wege fehlen, die verschiedenen Energiesparten effektiv miteinander zu verbinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eDie Gesellschaft der Freunde der Technischen Universit\u00e4t Dortmund schafft Kontakte zwischen der TU Dortmund und dem wirtschaftlichen, politischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":261283,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,79296,79295,30,79294,79298,79297,29381,1209,79299],"class_list":{"0":"post-261282","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-freundegesellschaft","12":"tag-gdf","13":"tag-germany","14":"tag-gesellschaft-der-freunde-der-tu-dortmund","15":"tag-guido-baranowski","16":"tag-jahrestreffen","17":"tag-mitgliederversammlung","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-wulf-christian-ehrich"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114837659550653644","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=261282"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261282\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/261283"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=261282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=261282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=261282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}