{"id":261627,"date":"2025-07-12T04:42:11","date_gmt":"2025-07-12T04:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261627\/"},"modified":"2025-07-12T04:42:11","modified_gmt":"2025-07-12T04:42:11","slug":"oberbuergermeister-vogt-zieht-bilanz-haushalt-klima-verkehr-clubkultur-buergernaehe-hund-du-bist-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261627\/","title":{"rendered":"Oberb\u00fcrgermeister Vogt zieht Bilanz \u2013 Haushalt, Klima, Verkehr, Clubkultur, B\u00fcrgern\u00e4he, Hund\u2026 \u2013 Du bist Halle"},"content":{"rendered":"<p>Am Freitag hat Halles Oberb\u00fcrgermeister Dr. Alexander Vogt eine Bilanz \u00fcber die ersten 100 Tage seiner Amtszeit gezogen. \u201eEine verdammt kurze Zeit\u201c, wie er befand. Die Stadt sei schlie\u00dflich nur eine Kommune und keine Landes- oder Bundesregierung, die im Schnellverfahren Gesetze \u00e4ndern k\u00f6nne. Zu einzelnen Themen gibt es noch ausf\u00fchrlichere Artikel, die am Ende dieses Berichts verlinkt sind.<\/p>\n<p><strong>Vom Lehrer zum Oberb\u00fcrgermeister<\/strong><\/p>\n<p>Spannend sei die Transformation vom Beruf des Lehrers hin zum Stadtoberhaupt gewesen. \u201eEs war f\u00fcr mich erstmal irritierend, Oberb\u00fcrgermeister genannt zu werden\u201c, so Vogt. Die ersten Tage seien gepr\u00e4gt gewesen vom Aufbau eines schlagkr\u00e4ftigen Teams \u2013 was ihm nun gelungen sei. Bisher kannte man Vogt ja nur mit Hund. Sein K\u00f6nigspudel Henri war fast \u00fcberall mit dabei. Als Oberb\u00fcrgermeister gehe das nun nicht mehr. \u201eIch habe meinen Hund nur noch am Wochenende\u201c, sagte Vogt. \u201eDas ist nat\u00fcrlich auch eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung f\u00fcr mich.\u201c Und auch der Hund sei manchmal irritiert.<\/p>\n<p>Er habe das Gl\u00fcck, auf einen tollen und gro\u00dfen Freundeskreis zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen. Dieser unterst\u00fctze ihn dabei, das Gleichgewicht zwischen Privatleben und Berufsleben zu finden. \u201eEs ist nat\u00fcrlich viel Arbeit. Ich habe in den ersten 100 Tagen der Amtszeit sechs Tage frei gehabt.\u201c Deshalb freue er sich darauf, n\u00e4chste Woche in den Urlaub zu fahren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"674\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/494853410_1254832209461415_306583508027072472_n-1200x674.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-322336\"  \/><\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgern\u00e4he durch Feuerwehrbesuche<\/strong><\/p>\n<p>Am 100. Tag \u2013 am vergangenen Freitag \u2013 war er zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr in D\u00f6lau. Dort hat er gemeinsam mit den Kameraden gekocht. \u201eIch koche gerne, aber habe daf\u00fcr keine Zeit mehr. So kann ich das wunderbar kombinieren.\u201c Nat\u00fcrlich dienen diese Kochaktionen \u2013 Vogt besucht jeden Monat eine andere Feuerwehr \u2013 auch dem direkten Austausch, um zu erfahren, wo der Schuh dr\u00fcckt. \u201eAls b\u00fcrgernaher Oberb\u00fcrgermeister hei\u00dft es auch, rauszugehen.\u201c Deshalb wolle er die Kochaktion k\u00fcnftig auch mit anderen Vereinen fortf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Abschluss des 100. Tages war dann ganz emotional f\u00fcr ihn als Hallenser. Denn die Burg Giebichenstein wurde abends wieder angestrahlt. Hier dankte er der Kulturdezernentin Judith Marquardt, die dies in kurzer Zeit m\u00f6glich gemacht habe. Nun werde die \u00e4lteste Burg an der Saale wieder w\u00fcrdig beleuchtet. \u201eDas ist ein Zeichen an unsere Bev\u00f6lkerung: Wir sind stolz auf unsere Stadt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Haushaltslage bleibt angespannt<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ging Vogt auch auf die Haushaltslage ein. Gleich am ersten Tag seiner Amtszeit hatte er eine Haushaltssperre eingef\u00fchrt, um sich einen \u00dcberblick zu verschaffen. Diese wurde zwar zwischendurch gelockert, aber inzwischen wieder versch\u00e4rft. \u201eGrunds\u00e4tzlich muss man sagen, dass es allen Kommunen so geht\u201c, sagte Vogt mit Blick auf die finanzielle Situation.<\/p>\n<p>Die Bundespolitik sei gefordert, angesichts der Finanzierungsl\u00fccke von 25 Milliarden Euro bei den Kommunen deutschlandweit zu reagieren. \u201eWir haben Verpflichtungen per Gesetz von Bund und Land, die unsere Einnahmen \u00fcbersteigen\u201c, kritisierte Vogt ein strukturelles Defizit. Es sei rein mathematisch nicht m\u00f6glich, hier herauszukommen.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, Geld zu sparen, sieht er im Laternenfest. Hier verlangt Vogt k\u00fcnftig, dass sich Akteure, die bereits f\u00fcr andere Projekte Geld von der Stadt erhalten, kostenfrei auf dem Fest mit Angeboten pr\u00e4sentieren. Es gebe auch schon Ideen f\u00fcr das kommende Jahr, wie man das Fest gestalten k\u00f6nne, ohne dass die Kosten steigen \u2013 m\u00f6glicherweise k\u00f6nnten sie sogar sinken.<\/p>\n<p>Trotz der finanziellen Herausforderungen sieht Vogt Halle im bundesweiten Vergleich nicht schlecht aufgestellt, insbesondere aufgrund des hohen Anteils an kommunalem Wohnraum und der wirtschaftlich stabilen Stadtwerke \u2013 als Vorreiter der Energie- und W\u00e4rmewende.<\/p>\n<p><strong>Zensus-Streit und finanzielle Folgen<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiteres zentrales Thema in den ersten hundert Tagen war der Einwohnerschwund infolge des Zensus. Die Stadt hat dagegen Klage eingereicht. Nun will Vogt gemeinsam mit anderen Kommunen Druck auf den Landtag aus\u00fcben, um die Bemessungsgrundlage f\u00fcr das Finanzausgleichsgesetz (FAG) vom Zensus hin zum Melderegister zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Dazu solle eine Strategie entwickelt werden, um Landtagsabgeordnete f\u00fcr das Thema zu sensibilisieren. Denn immerhin droht Halle ein Verlust von 11 Millionen Euro. F\u00fcr dieses Jahr wurde beim Land ein entsprechender Antrag gestellt, um Mittel aus dem H\u00e4rtefallfonds zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>Vernetzung auf europ\u00e4ischer Ebene<\/strong><\/p>\n<p>Vogt geht viel auf Reisen. Beispielhaft ist sein Besuch in Br\u00fcssel. F\u00fcr Kommunen sei ein guter Kontakt zur EU wichtig, etwa in Bezug auf F\u00f6rdermittel. Die Vernetzung sei aber nicht nur finanziell bedeutend, sondern auch, um von anderen Kommunen zu lernen, was diese vielleicht anders und besser machen.<\/p>\n<p>Demn\u00e4chst will Vogt auch mit den Stadtr\u00e4ten nach Br\u00fcssel reisen, um ihnen den Mehrwert einer guten EU-Vernetzung zu zeigen. In Hannover nahm Vogt am Deutschen St\u00e4dtetag teil. Dort erhielt er durch den Austausch mit anderen B\u00fcrgermeistern \u201eBest Practice\u201c-Beispiele aus erster Hand, etwa zur Verpackungssteuer \u2013 eine Ma\u00dfnahme, die Vogt im Rahmen der Haushaltskonsolidierung vorschlagen m\u00f6chte. Die Linke hatte diesen Vorschlag zuvor bereits in den Stadtrat eingebracht.<\/p>\n<p>Im Urlaub wird er privat in Freiburg im Breisgau Halt machen und sich mit dem dortigen Oberb\u00fcrgermeister treffen, um sich \u00fcber den Umbau zur klimaresilienten Stadt auszutauschen. Freiburg gilt hier deutschlandweit als Musterbeispiel.<\/p>\n<p><strong>Halle als Teil der Metropolregion<\/strong><\/p>\n<p>Vogt schaut auch nach Leipzig, mit dem Halle eine Metropolregion bildet und sich dadurch gegen\u00fcber Magdeburg im Vorteil sieht. Auch der Flughafen spiele dabei eine wichtige Rolle. Diesen wolle er st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken, etwa durch ein Treffen mit dem CEO von Turkish Airlines. Ebenso wolle er f\u00fcr lokale Feste werben. \u201eWarum fliegt denn Ryanair im Winter von London nach K\u00f6ln zum Weihnachtsmarkt?\u201c Genau das w\u00fcnsche er sich auch f\u00fcr Halle. \u201eWir m\u00fcssen unsere Weihnachtsm\u00e4rkte besser verkaufen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftsf\u00f6rderung und Gewerbefl\u00e4chen<\/strong><\/p>\n<p>Der Austausch mit der Wirtschaft sei ihm sehr wichtig, so Vogt. Besonders k\u00fcmmere man sich um die Bestandspflege. Die Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft, Sabine Odparlick, sei in den Stadtteilen unterwegs. \u201eWir waren k\u00fcrzlich im Star Park\u201c, so Vogt. Dort habe man sich beispielsweise mit Vertretern von Schaeffler getroffen, um zu h\u00f6ren, wo es Probleme gibt und wie die Verwaltung noch serviceorientierter werden kann.<\/p>\n<p>Auch die Entwicklung von Gewerbegebieten auf dem Gebiet der Stadt Halle will Vogt vorantreiben. Die Nachfrage nach Gewerbefl\u00e4chen \u00fcbersteige das Angebot. Urspr\u00fcnglich war ein gemeinsames Projekt mit dem Saalekreis geplant: der \u201eStar Park 2\u201c. Aufgrund von Widerst\u00e4nden im Saalekreis h\u00e4lt Vogt dieses Vorhaben jedoch f\u00fcr gescheitert. Auch f\u00fcr die geplante JVA in Tornau will er sich stark machen, um die Arbeitspl\u00e4tze in Halle zu sichern.<\/p>\n<p><strong>Innenstadtbelebung und Verkehr<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Belebung der Innenstadt konnte Vogt in den ersten hundert Tagen bereits kleine Impulse setzen. So wurden am Ratshof wieder Blumenk\u00e4sten angebracht, ein Popup-Caf\u00e9 er\u00f6ffnet. Er wolle die Einz\u00e4unung des H\u00e4ndel-Denkmals vorantreiben und den Markt als \u201egr\u00f6\u00dftes und gr\u00fcnstes Wohnzimmer Deutschlands\u201c vermarkten. \u201eInnenstadtbelebung geht nur durch einen attraktiven Marktplatz\u201c, so Vogt. Mehr Veranstaltungen seien vorgesehen. Auch durch eine Konzentration bei den Verwaltungsstandorten solle die Frequenz auf dem Marktplatz erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t der Innenstadt sei auch das Thema Verkehr. Als erste Ma\u00dfnahme plant Vogt ein Durchfahrtsverbot in der Kleinen Ulrichstra\u00dfe, um die Sicherheit in der Kneipenmeile zu erh\u00f6hen. Mittelfristig k\u00f6nne er sich auch ein unterirdisches Parkhaus vorstellen. Oberirdische Stellfl\u00e4chen w\u00fcrden dann reduziert und f\u00fcr Begr\u00fcnung oder Radwege genutzt.<\/p>\n<p><strong>Kaufhof-Geb\u00e4ude, Schlagl\u00f6cher und M\u00e4ngelportal<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich spielen auch die beiden ehemaligen Kaufhof-Geb\u00e4ude eine Rolle. \u201eHier sind wir bereits in Gespr\u00e4chen mit beiden Eigent\u00fcmern.\u201c Als Ankermieter werde in einem Bau \u201eIntersport\u201c fungieren. Auch zwei Systemgastronomien sollen entstehen \u2013 darunter ein Italiener, der bereits im kommenden Jahr er\u00f6ffnen soll.<\/p>\n<p>Schlagl\u00f6cher sind in Halle weiterhin ein Thema. Viele gro\u00dfe und markante Krater wurden inzwischen beseitigt. \u201eMir best\u00e4tigen die B\u00fcrger auf der Stra\u00dfe, dass wir hier gut vorankommen\u201c, so Vogt. Eine wichtige Rolle spiele auch das st\u00e4dtische M\u00e4ngelportal \u201eSag\u2019s uns einfach\u201c, \u00fcber das Hallenser seit Jahren Probleme \u2013 etwa Schlagl\u00f6cher \u2013 per Foto melden k\u00f6nnen. Dieses Angebot werde rege genutzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1200\" height=\"676\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/WhatsApp-Image-2025-07-05-at-22.22.14-1200x676.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-321874\"  \/><\/p>\n<p><strong>Clubkultur und Freir\u00e4ume st\u00e4rken<\/strong><\/p>\n<p>Einen Runden Tisch \u201eClubkultur und Freir\u00e4ume\u201c will Vogt ins Leben rufen, um auch junge Leute st\u00e4rker einzubinden. M\u00f6gliche Pl\u00e4tze und R\u00e4umlichkeiten sollen \u201egro\u00dfz\u00fcgig gepr\u00fcft\u201c werden. Vogt zeigt sich hier sehr zuversichtlich. Besonders geeignet sei das RAW-Gel\u00e4nde f\u00fcr die Clubszene. Auch das Thema Lautst\u00e4rke (Dezibel-Werte) solle neu betrachtet werden. \u201eWir m\u00fcssen als Kommune Halle, was Clubkultur angeht, attraktiver werden als Leipzig.\u201c Dort w\u00fcrden Freir\u00e4ume schrumpfen und Mieten steigen.<\/p>\n<p><strong>Klimaschutz und Klimaresilienz<\/strong><\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr junge Menschen sei das Thema Klima wichtig. \u201eWir m\u00fcssen die Klimaresilienz erh\u00f6hen\u201c, so Vogt. Begr\u00fcnung des Marktplatzes oder Photovoltaikanlagen auf kommunalen Geb\u00e4uden seien Beispiele. Ziel sei es, die Erhitzung der Stadt auf einem ertr\u00e4glichen Ma\u00df zu halten. \u201eDenn Klimawandel bedeutet auch eine h\u00f6here Sterberate. Und wir haben die Verantwortung, Menschenleben zu retten.\u201c<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgerkontakt, Digitalisierung und Verwaltung<\/strong><\/p>\n<p>Im Bereich B\u00fcrgerkontakt sei Social Media ein wichtiges Instrument. Die Stadt plane eine \u00dcberarbeitung ihrer Online-Kan\u00e4le, um besser zu zeigen, was in Halle umgesetzt wird \u2013 und warum manche Projekte nicht realisiert werden k\u00f6nnen. \u201eDie Stadt macht viel mehr, als die Bev\u00f6lkerung sieht.\u201c<\/p>\n<p>Auch die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat sei Vogt wichtig. Er telefoniere regelm\u00e4\u00dfig mit den Fraktionsvorsitzenden. Inzwischen gebe es wieder regelm\u00e4\u00dfige Runden mit diesen \u2013 nachdem Vogt diese zun\u00e4chst abgeschafft und nach Kritik wieder eingef\u00fchrt hatte. Auch die Haushaltskonsolidierung werde in engem Austausch mit dem Stadtrat erfolgen.<\/p>\n<p>Gepr\u00fcft werden solle au\u00dferdem eine Konzentration und Reduzierung der Verwaltungsstandorte. Ebenso wolle Vogt durch Digitalisierung die Verwaltung schlanker und effizienter gestalten. Akteure, die bereits F\u00f6rdermittel f\u00fcr andere Projekte erhalten, sollen k\u00fcnftig keine zus\u00e4tzlichen Mittel f\u00fcr ihren Auftritt beim Laternenfest bekommen \u2013 eine weitere Ma\u00dfnahme zur Kosteneind\u00e4mmung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Freitag hat Halles Oberb\u00fcrgermeister Dr. Alexander Vogt eine Bilanz \u00fcber die ersten 100 Tage seiner Amtszeit gezogen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":261628,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1860],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,4062,17332,13,14,15,17331,860,12],"class_list":{"0":"post-261627","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-halle-saale","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-halle","15":"tag-halle-saale","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-saale","20":"tag-sachsen-anhalt","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114838434247458665","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261627","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=261627"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261627\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/261628"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=261627"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=261627"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=261627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}