{"id":261734,"date":"2025-07-12T05:41:19","date_gmt":"2025-07-12T05:41:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261734\/"},"modified":"2025-07-12T05:41:19","modified_gmt":"2025-07-12T05:41:19","slug":"hamburg-schleswig-holstein-koks-schwemme-am-sylter-strand-gestoppt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261734\/","title":{"rendered":"Hamburg &#038; Schleswig-Holstein: Koks-Schwemme am Sylter Strand gestoppt"},"content":{"rendered":"<p>                    Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br \/>\n                Koks-Schwemme am Sylter Strand gestoppt<\/p>\n<p>\t\t\t\t              12.07.2025, 05:03 Uhr<\/p>\n<p><strong>Im Winter wurden etliche P\u00e4ckchen mit Kokain an den Str\u00e4nden der Nordseeinsel entdeckt. Auch danach waren immer wieder Drogenpakete aufgetaucht. Wie gings weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Sylt\/Hamburg (dpa\/lno) &#8211; Monatelang waren an Sylts Str\u00e4nden regelm\u00e4\u00dfig Pakete mit Kokain angesp\u00fclt worden, aber seit Mitte Mai gab es auf der Nordseeinsel keine Funde mehr. Das teilte eine Sprecherin des Zollfahndungsamts Hamburg der Deutschen Presse-Agentur mit.\u00a0<\/p>\n<p>Die Serie hatte mit ersten gr\u00f6\u00dferen Funden im Winter begonnen &#8211; Anfang Januar hatte etwa ein Spazierg\u00e4nger P\u00e4ckchen mit insgesamt 25 Kilogramm der Droge entdeckt &#8211; und sich mit meist kleineren Mengen fortgesetzt. Zun\u00e4chst waren Zoll und andere Dienststellen in den betreffenden Regionen vermehrt Streife gelaufen, dies sei dann sp\u00e4ter heruntergefahren worden, berichtet die Zollsprecherin.\u00a0<\/p>\n<p>Die kiloschweren Pakete k\u00f6nnten laut Beh\u00f6rdenangaben aus einer gescheiterten \u00dcbergabe auf See stammen. M\u00f6glich w\u00e4re aber auch, dass Dealer das Kokain au\u00dfen an einem Boot befestigt hatten und es unabsichtlich verloren gegangen sei.<\/p>\n<p>Ob es weitere Koks-Pakete an den Sylter Str\u00e4nden landen k\u00f6nnten, lasse sich nicht ausschlie\u00dfen. Allerdings sagt die Sprecherin auch, dass keine<br \/>Erkenntnisse vorliegen, &#8222;ob sich in den Meeren \u00fcberhaupt weitere Mengen befinden k\u00f6nnten&#8220;. Und letztlich hat die Meeresstr\u00f6mung Einfluss darauf, wo Treibgut angesp\u00fclt wird.\u00a0<\/p>\n<p>Auch andere Regionen betroffen<\/p>\n<p>Zum aktuellen Ermittlungsstand und dazu, woher die gro\u00dfen Drogenmengen stammen k\u00f6nnten, k\u00f6nne sich die Zollsprecherin nicht \u00e4u\u00dfern: &#8222;Zur Herkunft beziehungsweise zu m\u00f6glichen involvierten Bef\u00f6rderungsmitteln oder T\u00e4terkreisen k\u00f6nnen wir generell keine Ausk\u00fcnfte erteilen.&#8220;<\/p>\n<p>Sylt war nicht allein betroffen: Seit dem 1. Dezember 2024 waren an den Str\u00e4nden der drei nordfriesischen Inseln Sylt, F\u00f6hr und Amrum sowie in Sankt Peter-Ording insgesamt mehr als 250 Kilogramm Kokain mit einem Stra\u00dfenverkaufswert von zehn Millionen Euro entdeckt worden. Das ist deutlich mehr, als bei anderen Funden in der Vergangenheit auf den Urlaubsinseln.\u00a0<\/p>\n<p>Strandbesucher werden gebeten, sich von angesp\u00fclten Paketen oder verd\u00e4chtigen Gegenst\u00e4nden fernzuhalten und umgehend den Zoll oder die Polizei zu informieren. Diese Pakete sollten nicht mitgenommen werden, Zoll oder Polizei m\u00fcssen sie am besten am Fundort sicherstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg &amp; Schleswig-Holstein Koks-Schwemme am Sylter Strand gestoppt 12.07.2025, 05:03 Uhr Im Winter wurden etliche P\u00e4ckchen mit Kokain&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":261735,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692,79347,1971,7291,79348],"class_list":{"0":"post-261734","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg","11":"tag-koks-schwemme","12":"tag-schleswig-holstein","13":"tag-strand","14":"tag-sylter"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114838666322509266","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261734","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=261734"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261734\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/261735"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=261734"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=261734"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=261734"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}