{"id":261877,"date":"2025-07-12T07:02:22","date_gmt":"2025-07-12T07:02:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261877\/"},"modified":"2025-07-12T07:02:22","modified_gmt":"2025-07-12T07:02:22","slug":"hamburg-schleswig-holstein-gastronomen-im-norden-wuenschen-sich-mehr-aussensitzplaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261877\/","title":{"rendered":"Hamburg &#038; Schleswig-Holstein: Gastronomen im Norden w\u00fcnschen sich mehr Au\u00dfensitzpl\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p>                    Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br \/>\n                Gastronomen im Norden w\u00fcnschen sich mehr Au\u00dfensitzpl\u00e4tze<\/p>\n<p>\t\t\t\t              12.07.2025, 06:03 Uhr<\/p>\n<p><strong>Bei sch\u00f6nem Sommerwetter wollen G\u00e4ste im Caf\u00e9 oder Restaurant gerne drau\u00dfen sitzen. Doch daf\u00fcr m\u00fcssen St\u00e4dte den Gastronomen Konzessionen erteilen. Der Dehoga w\u00fcnscht sich mehr Angebote.<\/strong><\/p>\n<p>Kiel (dpa\/lno) &#8211; Der Deutsche Hotel- und Gastst\u00e4ttenverband (Dehoga) in Schleswig-Holstein w\u00fcnscht sich mehr Fl\u00e4chen f\u00fcr Au\u00dfengastronomie in den St\u00e4dten des Bundeslandes. Es bestehe eine gro\u00dfe Nachfrage nach Au\u00dfensitzpl\u00e4tzen &#8211; vor allem bei warmer, sommerlicher Witterung, sagt Dehoga-Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Thorsten Ohm.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Die G\u00e4ste m\u00f6chten bei sommerlich-warmem Wetter lieber drau\u00dfen sitzen und machen von einem solchen Angebot auch ihren Besuch abh\u00e4ngig&#8220;, erkl\u00e4rt Ohm. W\u00fcnschenswert seien wegen der starken Wetterabh\u00e4ngigkeit mehr M\u00f6glichkeiten, flexibel Sitzpl\u00e4tze ins Freie zu verlagern, im st\u00e4dtischen Bereich also \u00f6ffentliche Fl\u00e4chen vor den Betrieben.\u00a0<\/p>\n<p>Viele Kommunen w\u00fcrden sich mittlerweile M\u00fche geben, dem Bed\u00fcrfnis der Menschen nach mehr Au\u00dfengastronomie zu entsprechen und seien auf einem sehr guten Weg, was die Erm\u00f6glichung flexibler Angebote angeht. &#8222;In manchen Kommunen fehlt es vielleicht doch noch am Mut, hier neue Wege zu gehen&#8220;, sagt Dehoga-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ohm.<\/p>\n<p>Dehoga: Kiel hat die Nase vorn<\/p>\n<p>Eine dpa-Umfrage unter den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten in Schleswig-Holstein ergibt ein unterschiedliches Bild. In L\u00fcbeck, Flensburg und Neum\u00fcnster gibt es derzeit keine \u00dcberlegungen, die Au\u00dfengastronomie zu erweitern. Die Landeshauptstadt Kiel bietet Gastro-Betrieben eine Anleitung f\u00fcr Antr\u00e4ge, um ihre Au\u00dfenfl\u00e4chen zu erweitern. &#8222;Generell steht die Verwaltung diesen Antr\u00e4gen offen gegen\u00fcber und pr\u00fcft sie wohlwollend&#8220;, sagt ein Sprecher der Stadt Kiel.\u00a0<\/p>\n<p>Kiel habe unter den St\u00e4dten &#8222;schon ein bisschen die Nase vorn&#8220;, sagt Dehoga-Landesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ohm. Die Stadt Kiel f\u00f6rdere die Au\u00dfengastronomie besonders, indem sie diese Sondernutzungen kostenfrei erm\u00f6gliche, was andere Kommunen nicht tun w\u00fcrden. &#8222;Gerade im Zusammenhang mit dem norddeutsch-wechselhaften Wetter ist dies f\u00fcr die Betriebe eher ein Anreiz, Au\u00dfengastronomiefl\u00e4chen anzubieten.&#8220;<\/p>\n<p>Zahlreiche Betriebe reagierten auf die W\u00fcnsche der G\u00e4ste mit einem breitgef\u00e4cherten, attraktiven Angebot: vom Tisch mit zwei St\u00fchlen auf dem B\u00fcrgersteig bis hin zu Bierg\u00e4rten und fest eingerichteten Terrassen mit Wetterschutz.<\/p>\n<p>Auch wenn der Gemeingebrauch der \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen immer vorgehe, vor allem ausreichend Platz f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger, schaffe dies unterm Strich ein attraktives gastronomisches Zusatzangebot und eine Aufwertung des \u00f6ffentlichen Raumes durch mehr Verweilqualit\u00e4t, argumentiert Ohm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg &amp; Schleswig-Holstein Gastronomen im Norden w\u00fcnschen sich mehr Au\u00dfensitzpl\u00e4tze 12.07.2025, 06:03 Uhr Bei sch\u00f6nem Sommerwetter wollen G\u00e4ste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":261878,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[79364,29,20420,30,692,22028,1971],"class_list":{"0":"post-261877","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-auensitzplaetze","9":"tag-deutschland","10":"tag-gastronomen","11":"tag-germany","12":"tag-hamburg","13":"tag-norden","14":"tag-schleswig-holstein"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114838984712797364","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=261877"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261877\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/261878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=261877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=261877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=261877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}