{"id":262107,"date":"2025-07-12T09:08:10","date_gmt":"2025-07-12T09:08:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/262107\/"},"modified":"2025-07-12T09:08:10","modified_gmt":"2025-07-12T09:08:10","slug":"teilnehmer-historisches-abkommen-ueber-zukunft-von-neukaledonien-erzielt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/262107\/","title":{"rendered":"Teilnehmer: &#8222;Historisches&#8220; Abkommen \u00fcber Zukunft von Neukaledonien erzielt"},"content":{"rendered":"<p>      Teilnehmer: &#8222;Historisches&#8220; Abkommen \u00fcber Zukunft von Neukaledonien erzielt<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Ein Jahr nach den schweren Unruhen in Neukaledonien ist bei Verhandlungen \u00fcber die institutionelle Zukunft des franz\u00f6sischen \u00dcberseegebiets im S\u00fcdpazifik Teilnehmern zufolge eine &#8222;historische&#8220; Einigung erzielt worden. Vertreter Frankreichs und der politischen Lager Neukaledoniens unterzeichneten demnach am Samstag in Bougival westlich von Paris ein Abkommen, wie mehrere Teilnehmer sagten. Einzelheiten wurden zun\u00e4chst nicht mitgeteilt.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">&#8222;Ein historisches Abkommen wurde unterzeichnet&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung der Bef\u00fcrworter eines Verbleibs <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/themen\/neukaledonien-7680802.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neukaledoniens<\/a> bei Frankreich und der Pr\u00e4sidentenpartei Rassemblement. Ohne auf die Inhalte einzugehen, versicherten sie, das Abkommen erm\u00f6gliche die &#8222;\u00d6ffnung der W\u00e4hlerschaft f\u00fcr zahlreiche Kaledonier&#8220;. Es &#8222;respektiert die souver\u00e4ne Willenskraft&#8220;, die von der Bev\u00f6lkerung in drei Unabh\u00e4ngigkeitsreferenden in den Jahren 2018, 2020 und 2021 ausgedr\u00fcckt worden sei, betonten sie.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Zugleich verwiesen sie auf &#8222;Zugest\u00e4ndnisse&#8220; in Form einer &#8222;Transformation der neukaledonischen Gemeinschaft in einen Staat, integriert in die nationale Einheit&#8220;.\u00a0&#8222;Es ist unterzeichnet. Ein Status innerhalb <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/frankreich-4540716.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreichs<\/a>. Mit Neukaledoniern, die Franzosen bleiben&#8220;, erkl\u00e4rte der Abgeordnete Nicolas Metzdorf, der eine Unabh\u00e4ngigkeit von Frankreich ablehnte.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP f\u00fchrt das Abkommen einen &#8222;Staat Neukaledonien&#8220; in die franz\u00f6sische Verfassung ein. Es soll eine neukaledonische Staatsangeh\u00f6rigkeit geben und der Staat k\u00f6nnte von der internationalen Gemeinschaft anerkannt werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Im Mai vergangenen Jahres hatte es in dem franz\u00f6sischen \u00dcberseegebiet massive <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/unruhen-4176486.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unruhen<\/a> gegeben. Insgesamt wurden 14 Menschen get\u00f6tet.\u00a0Ausl\u00f6ser war eine geplante Wahlrechtsreform, nach der Festlandfranzosen, die sich in Neukaledonien niederlassen, fr\u00fcher als bisher an Wahlen teilnehmen sollten. Die Kanaken, die mehr als 40 Prozent der Bev\u00f6lkerung ausmachen, bef\u00fcrchteten eine Verringerung ihres Einflusses.<\/p>\n<p>\n    AFP\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Teilnehmer: &#8222;Historisches&#8220; Abkommen \u00fcber Zukunft von Neukaledonien erzielt Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen Ein Jahr nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":262108,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-262107","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114839480092549277","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/262107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=262107"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/262107\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/262108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=262107"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=262107"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=262107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}