{"id":263799,"date":"2025-07-13T00:51:15","date_gmt":"2025-07-13T00:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/263799\/"},"modified":"2025-07-13T00:51:15","modified_gmt":"2025-07-13T00:51:15","slug":"so-kraftvoll-schreibt-diese-frau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/263799\/","title":{"rendered":"So kraftvoll schreibt diese Frau"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Feiertag in Berlin, die Stra\u00dfen sind ungewohnt unbev\u00f6lkert. Paulina Czienskowski wartet vor einer Kaffeehauskette unter dem S-Bahnbogen, mit Blick auf den Savignyplatz. Kuhmilchcappuccino. Anlass f\u00fcr das Treffen ist ihr k\u00fcrzlich erschienener zweiter Roman mit den Themen Mutterschaft und weibliches Schweigen. Man darf froh sein, dass diese Autorin, im Gegensatz zu ihren Figuren, ihre Gedanken mit der Welt teilt, und sie trotz Kleinkind-Overload \u2013 \u201eIch bin eine Kugel beim Flippern: Haltlos knalle ich zwischen den Banden hin und her, hin und her, keine Aussicht auf Erholung\u201c <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2023\/09\/mutterschaft-kind-gefuehle-psychologie-frauen\" rel=\"nofollow noopener\">steht in einem ihrer Texte<\/a>\u00a0\u2013 und einer seit Wochen verschleppten Erk\u00e4ltung Zeit f\u00fcr ein ziemlich spontanes Treffen findet. Zur Erinnerung: Feiertag!<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Immer interessant, jemanden in echt zu treffen, den man aufgrund der Menge der im Internet kursierenden Fotos zu kennen glaubt. Abgesehen von einem hauchd\u00fcnnen Katzenaugenkajalstrich ist sie ungeschminkt. An jedem Ohr klimpern drei silberne Ringe, an denen sie beim Sprechen gelegentlich spielt. Den Pony tr\u00e4gt sie berlinesk mikrokurz, die dem Jahrzehnt nach ihrer Geburt zuzuordnende Sonnenbrille wird sie w\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs niemals aufziehen, obgleich die Sonne blendet. Ansonsten: Schwarze Adidas-Trainingsjacke unter einer mit blauem Kunstfell besetzten Jeansjacke, Schlaghose, Mini-Bag. Back to the nineties! Lustig deswegen, weil sie sich ja eigentlich in das Gasgebejahrzehnt ihrer Mutter zur\u00fccksehnt, die Achtziger.<\/p>\n<p>Ein Text \u00fcber die Mutter<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die im Gespr\u00e4ch sehr nahbar wirkende 36-J\u00e4hrige geh\u00f6rt der aussterbenden Art echte Berlinerin an. Aufgewachsen ist sie in Treffpunktn\u00e4he, lernte Fahrradfahren auf dem Kudamm, zog sp\u00e4ter nach Sch\u00f6neberg, Wilmersdorf, Prenzlauer Berg, Mitte und in andere St\u00e4dte, bevor sie sich auf ihre Wurzeln besann. Die anderen St\u00e4dte: Greifswald, dessen provinziale Strukturen sie als wohltuend empfand, zum Kunstgeschichte- und Germanistikstudium, Paris wegen eines Praktikums. Ihr journalistisches Handwerk lernte sie dann wieder in ihrer Geburtsstadt, beim Tagesspiegel und einem Medium, das f\u00fcr ihre Familie ein rotes Tuch darstellte, und \u00fcber das sie heute ungern spricht, wobei sie die besonders heiklen Pflichtstunden durch Krankheit umging. Von wegen rotes Tuch: Schon damals klopfte ein politisches Bewusstsein f\u00fcr patriarchale Strukturen und soziale Ungerechtigkeit in Czienskowskis Oberst\u00fcbchen an.<\/p>\n<p><img alt=\"Paulina Czienskowski im Portr\u00e4t.\" loading=\"lazy\" width=\"2668\" height=\"3557\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ea326bab-c319-4462-b0d2-763d41472d2b.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Paulina Czienskowski im Portr\u00e4t.Florian Reimann f\u00fcr Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Bekannt wurde sie unter anderem mit einem <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2017\/10\/iris-czienskowski-tochter-80er-jahre-westberlin-model-dschungel-club\/komplettansicht\" rel=\"nofollow noopener\">Text \u00fcber ihre Mutter<\/a>. Durch Zufall erfuhr die Tochter von deren wilder Vergangenheit als Model, Punkikone und Dschungel-Bartenderin, einer legend\u00e4ren West-Berliner Disco mit David-Bowie-Stammkundschaft. Zufall hei\u00dft: Ein Bondagemodedesigner lobte Iris Czienskowskis sch\u00f6ne Br\u00fcste. Ups! Der unbedingt lesenswerte Text geht der Frage nach, ob fr\u00fcher alles besser war, beziehungsweise warum die Erzeugerin so viel ungest\u00fcmer und verschwenderischer lebte als ihre Tochter, getreu dem Motto \u201eWer sich an die 80er-Jahre erinnern kann, war nicht dabei\u201c. So hei\u00dft es im Zeit Magazin: \u201eTheoretisch bin ich so frei, wie die damals waren. Ich habe fast alle M\u00f6glichkeiten. Wenn ich zur\u00fcckblicke, konnte ich nur selten nicht das tun, was ich wollte. Aber w\u00e4hrend ich mich in die Welt vor meiner Zeit vertiefe, merke ich, wie da immer wieder eine unbestimmte Sehnsucht in mir aufsteigt. Da ist diese Unbeschwertheit, das Unbedachte, Risikobereite, das ich nicht habe, das \u201aEinfach machen\u2018.&#8220;<\/p>\n<p>Soziale Netze, um Berlin lebenswert zu machen<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Fast zehn Jahre liegt die Ver\u00f6ffentlichung des Texts zur\u00fcck, und dass die Tochter inzwischen \u201eeinfach macht\u201c, ist schon deswegen unwahrscheinlich, weil sie inzwischen selbst einen dreieinhalbj\u00e4hrigen Sohn hat. Mit dessen Vater, einem Musiker und K\u00fcnstler, den sie auf einer Magazin-Release-Party kennenlernte, lebt sie fu\u00dfl\u00e4ufig vom S-Bahnbogencaf\u00e9 entfernt. \u201eMit meinem Sohn gehe ich gerne auf den Spielplatz in der Knesebeckstra\u00dfe, auf dem ich fr\u00fcher selbst spielte. Ich mag diese Neubesetzung, die Stadt mit Kinderaugen zu sehen.\u201c Die Transformation zur Charlottenburgerin scheint zumindest in Teilen vollzogen: \u201eMir gef\u00e4llt, dass ich hier keine 120 Leute am Tag treffe, andererseits aber doch genug kenne, um meine sozialen Batterien aufzuladen.\u201c<\/p>\n<p><img alt=\"Paulina Czienskowski im Portr\u00e4t.\" loading=\"lazy\" width=\"2668\" height=\"3557\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/4039034b-abb8-42a0-bbeb-6fa1fdb81d18.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Paulina Czienskowski im Portr\u00e4t.Florian Reimann f\u00fcr Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Passenderweise macht w\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs ein Trenchcoattr\u00e4ger vor ihr halt, mit dem sie zur Schule ging, kurzer Plausch, fast wie auf dem Dorfplatz. Es ist diese Art soziales Netz, das es Czienskowski zufolge braucht, um Berlin lebenswert zu machen. Mal angenommen, sie w\u00e4re Bezirkspolitikerin, was st\u00fcnde sonst auf ihrer Agenda? \u201eSpielstra\u00dfen und die Bezuschussung von Jugendzentren und Schulen. Um Eltern zu entlasten, aber auch, weil es sich lohnt, in Kinder zu investieren, als die Zukunft unserer Gesellschaft.\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Als eine, die einen Podcast namens \u201eWovor hast du Angst?\u201c hostete, liegt es nahe, auch ihr diese Frage zu stellen. \u201eDass aufgrund eines hierarchisierenden Menschenbilds die Freiheit der einen zur Unfreiheit der anderen f\u00fchrt. Dass psychosoziale Dienste abgeschafft werden. Und dass, wenn wir uns nicht verbinden \u00fcber eine ernstgemeinte soziale und linke Politik, die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgeht.\u201c Besorgniserregend findet sie auch die K\u00fcrzungen des Kulturetats. \u201eWas ist es denn, das Menschen in diese Stadt zieht? All die Denk- und Erfahrungsr\u00e4ume, das Inklusive, die freie Szene, nicht nur das 80-Euro-Opernticket.\u201c Berlin brauche vielleicht nicht sie als Person, aber Menschen, die mitgestalten. Zuletzt nennt sie die Angst vor Kontrollverlust. Zum einen dem als Mutter, wobei sie da gleichzeitig die Kontrolle bewahren, sprich ihr Kind vor Schaden sch\u00fctzen m\u00fcsse. Zum anderen jenem \u00fcber das eigene Bild, wenn zum Beispiel, das sagt sie mit einem Lachen, jemand daherkommt und ein Portr\u00e4t \u00fcber sie schreibt \u2013 dabei war das fr\u00fcher ihre journalistische K\u00f6nigsdisziplin.<\/p>\n<p>Zu Recht f\u00fcllen B\u00fccher \u00fcber Mutterschaft derzeit die Regale<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Weil es ihrer Meinung nach eine starke linkspolitische Opposition braucht, ist sie deren Parteimitglied, \u201ewobei es schon auch Kritik an der Linken gibt.\u201c F\u00fcr echte Parteiarbeit fehle ihr allerdings die Zeit. Andererseits \u00e4hnelt ja auch ihr Schreiben einer gesellschaftskritischen Waffe, auch wenn es sich vom journalistischen mehr und mehr zum literarischen entwickelte. 2018 erschien im Korbinian Verlag das \u201eManifest gegen die emotionale Verk\u00fcmmerung\u201c, ein Aufruf zum naiven Glauben an die Liebe. Sein Nachfolger \u201eSich erinnern, man selbst zu sein\u201c ist als weiblicher Stream of Consciousness und Suche nach verdr\u00e4ngten Gef\u00fchlen zu verstehen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">In eine \u00e4hnliche Richtung geht ihr 2020 kurz vor dem Lockdown erschienener erster Roman \u201eTaubenleben\u201c, der recht selbstreferenziell \u2013 nicht zu verwechseln mit autofiktional \u2013 um die Identit\u00e4tssuche einer Generation-Y-Angeh\u00f6rigen kreist. Komplexer ist die Anordnung des ebenfalls im Aufbau-Verlag erschienenen Folgetitels. Vier Generationen treten darin auf, eine junge, ultra\u00fcberforderte Mutter, deren eigene Mutter und Gro\u00dfmutter und das namenlose Baby. \u201eDem Mond geht es gut\u201c ist eine poetische Ann\u00e4herung an die Frage, was wir weitergeben und auf welch vielf\u00e4ltige Art Frauen, vor allem wenn sie Kinder haben, zum Schweigen gebracht werden. Die leidige Frage nach dem Grad an Autofiktion muss leider gestellt werden.<\/p>\n<p><img alt=\"Paulina Czienskowski im Portr\u00e4t.\" loading=\"lazy\" width=\"2668\" height=\"3557\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cb05f368-3c7e-4ed2-bc58-e1681079b0bb.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Paulina Czienskowski im Portr\u00e4t.Florian Reimann f\u00fcr Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die 36-J\u00e4hrige winkt ab. \u201eDie Mutter im Buch ist nicht meine eigene, ebenso wenig die Gro\u00dfmutter. Es geht darum, mir R\u00e4ume zu erschreiben, ohne dass jemand sagen kann: \u201aSo war es nicht\u2018.\u201c Ein wenig wie beim Fl\u00fcsterspiel Stille Post, wo Details hinzugef\u00fcgt und weggelassen werden, bis am Ende etwas ganz Neues entsteht. Sicher ist hingegen, dass Czienskowskis eigene Erfahrungen mit einem Neugeborenen ihren Weg in den Text fanden. \u201eEntgegen meiner Absicht stellte ich nach der Geburt internalisierte misogyne Tendenzen bei mir fest, die Abwertung anderer M\u00fctter zum Beispiel. Gleichzeitig fragte ich mich, ob ich \u00fcbers Mutterwerden und Muttersein \u00fcberhaupt schreiben darf. Marcel Reich-Ranicki hat einmal gesagt: \u201aWen interessiert, was die Frau denkt, was sie f\u00fchlt, w\u00e4hrend sie menstruiert? Das ist keine Literatur \u2013 das ist ein Verbrechen.\u2018 So was sickert ein.\u201c Gut, dass sie sich, wie mehr und mehr Autorinnen ihrer Generation, \u00fcber diesen Alter-Wei\u00dfer-Mann-M\u00fcll hinwegsetzt. Zu Recht f\u00fcllen B\u00fccher \u00fcber Mutterschaft derzeit die Regale, von Antonia Baum \u00fcber Rachel Cusk, Julia Weber und Daniela Dr\u00f6scher bis hin zu Leslie Jamison, deren \u201eSplitter\u201c Czienskowski regelrecht ersch\u00fctterte, \u201ediese universelle Erfahrung, die sich im schreibenden Denken spiegelt\u201c. Interessiert habe sie sich f\u00fcr diese Art Literatur allerdings erst durch ihre eigene Schwangerschaft.<\/p>\n<p>\u201eKinder saugen wie Schw\u00e4mme alles um sie herum auf\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Dar\u00fcber hinaus geht es in \u201eDem Mond geht es gut\u201c auch um Sprachlosigkeit, um Frauen, die qua Erziehung keinen Raum einnehmen, und die Frage, ob wir so werden wie unsere Eltern. Die Einsch\u00e4tzung der Autorin: \u201eKinder saugen wie Schw\u00e4mme alles um sie herum auf, entsprechend viel Verantwortung tragen ihre Bezugspersonen. Manchmal finde ich es unglaublich, dass es vor der Geburt keinen verpflichtenden Elternkurs gibt, so wie den Erste-Hilfe-Kurs vorm F\u00fchrerschein. Aber die Wahrheit ist ja auch, dass nichts von dem, was passiert, vorhersehbar ist.\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Ihre eigene Mutter scheint jedenfalls mehr Vorbild zu sein als negative Projektionsfl\u00e4che. \u201eEigentlich bin ich jetzt schon wie sie.\u201c Zumal Czienskowski auf keinen Fall noch mal zur\u00fcck in ihre Zwanziger will, diese Zeit des \u201ementalen Schwimmens\u201c. Und weg aus dem kulturetatgek\u00fcrzten Berlin? Nein, daf\u00fcr sei sie hier zu sehr verwurzelt. \u201eAuch wenn ich dessen Grundrauschen manchmal verteufle, brauche ich es f\u00fcr mein Wohlbefinden.\u201c Ebenso braucht es offenbar sch\u00f6pferische Arbeit, auch wenn Schreiben ein St\u00fcck weit Isolation bedeute. Letztes Jahr verfasste sie einen Text f\u00fcrs Theater Heilbronn, inszeniert von der Regisseurin Lena Brasch, gelegentlich schreibt sie H\u00f6rst\u00fccke f\u00fcr den Deutschlandfunk, und auch f\u00fcr den Journalismus sei sie nicht ganz verloren.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ article_paragraph_end-of-article-icon__tzjPO\">Abgesehen davon denke sie viel nach, gerade \u00fcber Zeit und deren Mangel: \u201eMeine Notiz-App ist voll.\u201c Wo wir beim Thema Smartphone sind: Was ist ihr Berlinsoundtrack? Lebensphasenabh\u00e4ngig. Nach einem Blick in die Spotify-App nennt sie Lordes \u201eWhat Was That\u201c und \u201eDiet Pepsi\u201c von Addison Rae als aktuelle Popfavoriten, wobei sie meistens H\u00f6rb\u00fccher oder Podcasts bevorzuge, Sternstunde Philosophie etwa oder solche zur politischen Lage, \u201eweil ich glaube, mich in jedem freien Moment mit Inhalt f\u00fcttern zu m\u00fcssen, weil die Zeit mit Kind so viel knapper geworden ist\u201c. Vermutlich ist es auch jener Soundtrack, der das Gespr\u00e4ch an diesem d\u00f6rflich anmutenden West-Berliner Feiertag bestimmt: das Rattern der S-Bahn und das Tuckern der Touristenrollkoffer.<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.aufbau-verlage.de\/blumenbar\/dem-mond-geht-es-gut\/978-3-351-05095-5\" rel=\"nofollow noopener\">Paulina Czienskowski: Dem Mond geht es gut. Roman<\/a>.\u00a0Blumenbar, M\u00e4rz 2025. 192 Seiten, 22 Euro<\/p>\n<p>Haben Sie Feedback? Schreiben Sie uns! briefe@berliner-zeitung.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Feiertag in Berlin, die Stra\u00dfen sind ungewohnt unbev\u00f6lkert. 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