{"id":264155,"date":"2025-07-13T04:24:12","date_gmt":"2025-07-13T04:24:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/264155\/"},"modified":"2025-07-13T04:24:12","modified_gmt":"2025-07-13T04:24:12","slug":"vorteil-fuer-england-und-frankreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/264155\/","title":{"rendered":"Vorteil f\u00fcr England und Frankreich"},"content":{"rendered":"<p>M\u00fcssen die Team-Verantwortlichen am Sonntagabend die Taschenrechner hervornehmen? Das Beispiel der Niederlande zeigt die komplizierte Ausgangslage in dieser Gruppe: Um sicher weiterzukommen, braucht die Oranje gegen Frankreich (in Basel) einen Sieg mit drei oder mehr Toren Unterschied. Bei einem weniger \u00fcberzeugenden Sieg d\u00fcrfte England (in St. Gallen) nicht gegen Wales gewinnen, bei einem eigenen Unentschieden m\u00fcssten die Engl\u00e4nderinnen das Insel-Duell verlieren. Die Niederlande sind Gruppensieger, wenn sie mit sieben oder mehr Treffern Unterschied gewinnen, oder mit einem beliebigen Sieg, wenn England nicht gegen Wales gewinnt.<\/p>\n<p>Die spezielle Ausgangslage wird dadurch unterstrichen, dass selbst Wales mit 0 Punkten und einem Torverh\u00e4ltnis von 1:7 noch auf die Viertelfinals hoffen kann. Daf\u00fcr br\u00e4uchte es allerdings ein Fussball-Wunder in Form eines Kantersieges gegen England mit vier oder mehr Toren Unterschied sowie Sch\u00fctzenhilfe von Frankreich.<\/p>\n<p>Klar ist: Ein Team aus dem ambitionierten Trio von Frankreich, England und Niederlande muss die vorzeitige Heimreise antreten. Die schlechtesten Karten haben die Niederl\u00e4nderinnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcssen die Team-Verantwortlichen am Sonntagabend die Taschenrechner hervornehmen? Das Beispiel der Niederlande zeigt die komplizierte Ausgangslage in dieser&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":264156,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,79820,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-264155","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-em25","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-france","15":"tag-frankreich","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114844025645863280","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264155","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=264155"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264155\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/264156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=264155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=264155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=264155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}