{"id":264359,"date":"2025-07-13T06:28:19","date_gmt":"2025-07-13T06:28:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/264359\/"},"modified":"2025-07-13T06:28:19","modified_gmt":"2025-07-13T06:28:19","slug":"die-lauchhammer-files-am-td-berlin-mit-tanzmusik-den-sozialismus-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/264359\/","title":{"rendered":"&#8222;Die Lauchhammer Files&#8220; am TD Berlin: Mit Tanzmusik den Sozialismus retten"},"content":{"rendered":"<p>\t&#8222;Die Lauchhammer Files&#8220; am TD Berlin<br \/>\n\t &#8211; <\/p>\n<p>\t\tMit Tanzmusik den Sozialismus retten<\/p>\n<p>\n        Sa 12.07.25 | 12:17 Uhr  | Von  Barbara Behrendt\n    <\/p>\n<p>    <a href=\"#top-of-comments\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752388097_888_size=708x398.jpg\" alt=\"DIE LAUCHHAMMER FILES von LUNATIKS und Lothar Berndorff (Quelle: Dunja Berndorff)\" title=\"DIE LAUCHHAMMER FILES von LUNATIKS und Lothar Berndorff (Quelle: Dunja Berndorff)\" id=\"1648444008\"\/><\/p>\n<p>Dunja Berndorff<\/p>\n<p>Audio: rbb24 Inforadio | 12.07.2025 | Barbara Behrendt | Bild: Dunja Berndorff <\/p>\n<p>Die &#8222;1. Tanzmusik-Konferenz Lauchhammer&#8220; wollte 1959 die Weichen f\u00fcr Unterhaltungsmusik im Geiste des Sozialismus stellen. Die Recherchetheater-Gruppe Lunatiks l\u00e4sst die Konferenz-Akten in einer erhellenden politischen Musikrevue reenacten. Von Barbara Behrendt<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_0\"\/><\/p>\n<p>Der Tanzlehrer und die Musikproduzentin drehen sich an diesem Premierenabend im TD Berlin etwas unsicher auf der Tanzfl\u00e4che, als sie ihren ersten &#8222;Lipsi&#8220; probieren. Auch wenn der Tanzlehrer das Gegenteil demonstrieren m\u00f6chte: wie eing\u00e4ngig dieser &#8222;Lipsi&#8220; ist, diese neue Tanzmusik, die 1959 erfunden wird, um den DDR-B\u00fcrger:innen ein deutsches, sozialistisches Gegenst\u00fcck zum amerikanischen Rock\u2019n\u2019Roll zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Vorgestellt wird er auf der &#8222;1. Tanzmusik-Konferenz&#8220; in der damaligen Industriemetropole Lauchhammer in der Lausitz. Dem Lipsi, so sein Komponist Ren\u00e9 Dubianski, liege eine &#8222;urdeutsche Form&#8220; zugrunde: Zwei Walzertakte werden zu einem 6\/4-Takt verkn\u00fcpft. Und die Musikproduzentin erg\u00e4nzt: &#8222;Meiner Meinung nach ist der Sechsvierteltakt insofern ja sehr g\u00fcnstig, als hier \u00dcbertreibungen \u2013 wie beim sehr hei\u00df gespielten Viervierteltakt \u2013 nicht kommen k\u00f6nnen.&#8220; Blo\u00df keine Schl\u00e4gereien, wie man sie just bei Jugendlichen erlebt hat, die Rock\u2019n\u2019Roll getanzt haben \u2013 und daf\u00fcr sogleich ins sozialistische Erziehungsheim gewandert sind.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox\"\/><\/p>\n<ul>\n<li class=\"count1 doctypebeitrag first last layoutbeitrag_av layoutstandard manualteaser odd\">\n<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/kultur\/beitrag\/2025\/07\/berlin-spandau-patti-smith-zitadelle-konzert-kritik-.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752388098_819_size=320x180.jpg\" alt=\"Patti Smith winkt w\u00e4hrend ihrem Konzert in der Zitadelle Spandau dem Publikum zu. Quelle: dpa\/PIC ONE | Peter Engelke\" title=\"Patti Smith winkt w\u00e4hrend ihrem Konzert in der Zitadelle Spandau dem Publikum zu. Quelle: dpa\/PIC ONE | Peter Engelke\" id=\"articlesContList_teaserbox_teaserList_manualteaser_885618749\"\/><\/a><\/p>\n<p>dpa\/PIC ONE | Peter Engelke<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/kultur\/beitrag\/2025\/07\/berlin-spandau-patti-smith-zitadelle-konzert-kritik-.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Patti Smith in der Zitadelle &#8211;<br \/>\n\t\t\tAm Lagerfeuer brennt noch Wut<\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Sanfte Poesie, treffende Zeilen, tobende Entr\u00fcstung: Seit ihrem Deb\u00fct vor 50 Jahren scheut sich Patti Smith nicht vor komplizierten Gef\u00fchlen. Am Freitag blickte sie in der Zitadelle Spandau zur\u00fcck. Vor begeistertem Publikum und beseelt von Regenb\u00f6gen. Von Oliver Noffke<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1300599970\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tDer sozialistische &#8222;Lipsi&#8220;: schwer zu tanzen, schnell vergessen<\/p>\n<p>Der Tanzlehrer macht es vor: &#8222;Eins-zwei-drei-vier-f\u00fcnf-sechs: Schritt-Tipp-Schritt-Tipp Schritt-schlie\u00dfen, Schritt-Tipp und so weiter.&#8220; Trotz der Euphorie der Funktion\u00e4re im DDR-Kulturministerium: Der Lipsi ist schwer zu merken, schwer zu tanzen \u2013 und kurze Zeit sp\u00e4ter wieder vergessen.<\/p>\n<p>Der Lipsi und die Tanzmusik-Konferenz in Lauchhammer sind keine Theater-Erfindungen, es gab sie tats\u00e4chlich. Hier sollte eine neue Unterhaltungsmusik f\u00fcr die DDR entwickelt werden, die sich am sozialistischen Alltag orientiert und die Menschen zu guten Sozialisten erzieht. Auch aus Furcht vor dem Einfluss der westlichen Musik auf das politische Bewusstsein der DDR-B\u00fcrger:innen.<\/p>\n<p>Janette Mickan von der Recherchetheatergruppe Lunatiks und der Historiker Lothar Berndorff haben diese Akten der Konferenz im Archiv der Akademie der K\u00fcnste ausgewertet und bringen sie nun in einem doku-fiktionalen und musikalischen Reenactment auf die B\u00fchne am TD Berlin (ehemals Theaterdiscounter). <\/p>\n<p>Walther Ulbricht hatte die Konferenz pers\u00f6nlich angeschoben. Auf fast 300 eng beschriebenen Schreibmaschinenseiten sind Mickan und Berndorff auf so absurde wie gr\u00f6\u00dfenwahnsinnige Entw\u00fcrfe f\u00fcr die sozialistische Tanzmusik gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_2125940618\"\/><\/p>\n<ul>\n<li class=\"count1 doctypebeitrag first last layoutbeitrag_av layoutstandard manualteaser odd\">\n<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/kultur\/beitrag\/2025\/07\/theaterkritik-division-katja-riemann-renaissance-theater-berlin.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1751979372_743_size=320x180.jpg\" alt=\"Szene aus &quot;Division&quot; mit Katja Riemann am Renaissance Theater.(Quelle:M.Knickriem)\" title=\"Szene aus &quot;Division&quot; mit Katja Riemann am Renaissance Theater.(Quelle:M.Knickriem)\" id=\"articlesContList_teaserbox_2125940618_teaserList_manualteaser_1342545762\"\/><\/a><\/p>\n<p>M.Knickriem<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/kultur\/beitrag\/2025\/07\/theaterkritik-division-katja-riemann-renaissance-theater-berlin.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Theater | &#8222;Division&#8220; im Renaissance-Theater &#8211;<br \/>\n\t\t\tSchwanger mit 79<\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Interessante Rollen f\u00fcr Frauen \u00fcber 50 sind selten. Deshalb hat Katja Riemann sich selbst ein Solo geschrieben: In &#8222;Division&#8220; spielt sie eine Wissenschaftlerin, die ein Anti-Aging-Mittel f\u00fcr Frauen erfindet. Ein theorielastiger Abend. Von Barbara Behrendt<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1519469432\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tDas Publikum als Konferenz-Teilnehmer:innen<\/p>\n<p>In der ersten Stunde des Abends &#8222;Die Lauchhammer Files&#8220; taucht das Publikum ein in die hoch offizi\u00f6se Konferenz von 1959. Auf der B\u00fchne ein Podium mit Hammer-und-Sichel-Zeichen, Wimpeln und Schallplatten-Logos. Das Ensemble tritt in piefigen Anz\u00fcgen und Bleistiftr\u00f6cken auf, mit strammer sozialistischer Haltung. Die Zuschauer:innen werden zu Teilnehmenden der Konferenz, bekommen ein Heftchen mit der Tagesordnung in die Hand gedr\u00fcckt und K\u00e4rtchen f\u00fcr die Abstimmungen (die allerdings alles andere als demokratisch verlaufen).<\/p>\n<p>Im hinteren B\u00fchnenteil steht eine Musikkapelle, vorgestellt als das &#8222;Lothar Berndorff Quartett&#8220; plus Stefanie Mikus-Marx am Mikrofon, die immer wieder Songs zur Veranschaulichung spielt. &#8222;Alle tanzen Lipsi&#8220; nat\u00fcrlich, &#8222;Du hast nen kleinen Mann im Ohr&#8220; als Beispiel des optimistischen, zukunftzugewandten Schlagers, sp\u00e4ter auch &#8222;Mich hat noch keiner beim Twist gek\u00fcsst&#8220; als deutsche Twist-Variante.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\t\u00dcberzeichnung und Parodie<\/p>\n<p>F\u00fcnf Schauspieler:innen schl\u00fcpfen in fliegendem Wechsel in die vielen Rollen der Schlagertexter:innen, Komponisten, S\u00e4nger:innen und Kulturfunktion\u00e4re \u2013 h\u00f6chst \u00fcberzeichnet, beinahe als Parodie der Konferenz inszeniert.<\/p>\n<p>Und doch gibt es bei aller Kom\u00f6die viel zu lernen: Liedtexte \u00fcber Einsamkeit oder Ungl\u00fcck werden verunglimpft, weil der Mensch im Sozialismus ein gl\u00fccklicher Mensch zu sein hat. Dutzende nichtssagende Lieder \u00fcber die Liebe werden beauftragt \u2013 die sich aber von westlichen Rollenbildern zu unterscheiden haben. <\/p>\n<p>&#8222;Im Westschlager hei\u00dft ein M\u00e4dchen &#8218;Baby&#8216; oder &#8218;Doll&#8216;. Das beinhaltet eine Verniedlichung, die \u00e4u\u00dferst vielsagend und folgenreich ist. Sie ist nicht Partnerin, sondern Spielzeug, empfindlich, teuer, kaprizi\u00f6s \u2013 wird aber als Mensch niemals ernst genommen&#8220;, f\u00fchrt die Kulturministerin Karla Bork aus (resolut gespielt von Christine Rollar). &#8222;Bei uns entwickeln sich dagegen Beziehungen der Kameradschaftlichkeit, der Ungezwungenheit, der Offenheit, der Herzlichkeit zwischen Jungen und M\u00e4dchen. Auf diesem Boden kann die Liebe wachsen. Und gerade das soll der Schlager zum Ausdruck bringen, wenn er auf das Thema Liebe zur\u00fcckgreift.&#8220;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_1934893914\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_111660234\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tZeitreise ins Jahr 2025<\/p>\n<p>Der zweite Teil des Abends spiegelt die Konferenz im Wissen von Heute. Eine junge DDR-Professorin trifft aus einer Zeitreise ins Jahr 2025 ein und konfrontiert die v\u00f6llig \u00fcberrumpelte Lauchhammer-Crew im Schnelldurchlauf mit den Ereignissen in der DDR-Kunst zwischen 1959 und 1989: Christa Wolf und der Bitterfelder Weg, die Ausb\u00fcrgerung von Wolf Biermann. Die ersten Verbote der Band Pankow, die Einf\u00fchrung einer staatlichen Spielerlaubnis f\u00fcr Musiker:innen, die bei Auftritten vorgelegt werden muss.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_2024469973\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tKunst kann nicht verordnet werden<\/p>\n<p>Damit gelangt der Abend zum Kern seiner spannenden Fragestellung: Ist die Wirkung von Musik und Kunst messbar und planbar? Nein, die &#8222;wahre&#8220; Kunst, die Menschen tief innerlich erreicht, kann eben nicht verordnet werden. Die \u00dcberlegenheit der DDR l\u00e4sst sich gerade nicht in der Tanzmusik zeigen, wie die Lauchhammer-Konferenz das gern gesehen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Zwar kann man durchaus infrage stellen, ob die kom\u00f6diantische \u00dcberzeichnung der Lunatiks-Inszenierung, die alle DDR-Typen als gro\u00dfe Dumpfbacken darstellt, zielf\u00fchrend ist. Schlie\u00dflich ist der historische Stoff schon ohne Parodie absurd genug. Auch das Name-Dropping im historischen Schnelldurchlauf des zweiten Teils f\u00fchrt eher zu Verwirrung als zu Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Trotzdem lohnt sich diese musikalische Ausgrabung der Lauchhammer-Akten f\u00fcr die B\u00fchne unbedingt. In einer ambitionierten, unterhaltsamen Musik-Sause zeigt der Abend fast nebenbei, dass ein politisches System am Ende ist, sobald die K\u00fcnstler:innen aus Protest das Land verlassen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_252825892\"\/><\/p>\n<p>Sendung: rbb24 Inforadio, 12.07.2025, 9:54 Uhr<\/p>\n<p class=\"textblock\">Beitrag von  Barbara Behrendt<\/p>\n<p><a class=\"ico ico_arrow_wide_up\" title=\"An den Anfang\" href=\"#top\">  <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Die Lauchhammer Files&#8220; am TD Berlin &#8211; Mit Tanzmusik den Sozialismus retten Sa 12.07.25 | 12:17 Uhr |&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":264360,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-264359","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114844513958862445","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=264359"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264359\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/264360"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=264359"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=264359"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=264359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}