{"id":266169,"date":"2025-07-13T23:41:09","date_gmt":"2025-07-13T23:41:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/266169\/"},"modified":"2025-07-13T23:41:09","modified_gmt":"2025-07-13T23:41:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2329-selenskyj-vor-kellogg-besuch-usa-sollen-helfen-russland-zum-frieden-zu-zwingen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/266169\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:29 Selenskyj vor Kellogg-Besuch: USA sollen helfen, Russland zum Frieden zu zwingen +++"},"content":{"rendered":"<p>Vor dem Besuch des US-Sondergesandten Keith Kellogg k\u00fcndigt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an, dass die Ukraine &#8222;vollst\u00e4ndige Informationen&#8220; \u00fcber den Kriegsverlauf und Russlands milit\u00e4risches Potenzial liefern werde. Generalstab und Geheimdienste seien beauftragt, umfassende Lageeinsch\u00e4tzungen f\u00fcr den engen Trump-Vertrauten vorzubereiten. Ziel sei, so Selenskyj, ein &#8222;volles Verst\u00e4ndnis Amerikas&#8220; f\u00fcr das, was n\u00f6tig sei, &#8222;um Russland zum Frieden zu zwingen&#8220;. Kellogg wird am Montag zu einem einw\u00f6chigen Besuch in Kiew erwartet.<\/p>\n<p><b>+++ 22:07 Lawrow spricht mit chinesischem Au\u00dfenminister \u00fcber Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat in Peking seinen chinesischen Kollegen Wang Yi getroffen. Die beiden Minister h\u00e4tten &#8222;die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und die Aussichten f\u00fcr eine L\u00f6sung der Ukraine-Krise&#8220; besprochen, teilt das russische Au\u00dfenministerium mit. Weitere Themen des Treffens seien &#8222;der israelisch-iranische Konflikt und die Lage auf der koreanischen Halbinsel&#8220; gewesen. Lawrow war zuvor zu Besuch in Nordkorea. Pj\u00f6ngjang und Peking sind wichtige Unterst\u00fctzer des russischen Kriegs gegen die Ukraine. China stellt sich als neutral dar, hat die russische Invasion aber bislang nicht verurteilt. Westliche L\u00e4nder werfen Peking vor, Moskau in dem Konflikt entscheidend zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:09 US-Senator: &#8222;In den n\u00e4chsten Tagen flie\u00dfen Waffen in Rekordh\u00f6he an die Ukraine&#8220; +++<br \/><\/b>Der republikanische US-Senator Lindsey Graham erwartet einen massiven Schub an Waffenlieferungen f\u00fcr die Ukraine. &#8222;In den kommenden Tagen werden Waffen in Rekordh\u00f6he flie\u00dfen, um der Ukraine zu helfen, sich zu verteidigen&#8220;, sagt Graham dem US-Sender CBS. Er sieht den Krieg an einem Wendepunkt &#8211; auch weil US-Pr\u00e4sident Donald Trump zunehmend Interesse zeige, die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland zu unterst\u00fctzen. NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte wird Trump am Montag in Washington treffen. Beobachter erwarten konkrete Ank\u00fcndigungen zu Waffenlieferungen \u00fcber NATO-Partner.<\/p>\n<p><b>+++ 20:32 Russische Drohne greift Br\u00fcder auf Kleintraktor an &#8211; ein Toter, ein Verletzter +++ <br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff nahe der Ortschaft Stetschkiwka in der ukrainischen Region Sumy ist ein Zivilist get\u00f6tet worden, ein weiterer wurde verletzt. Zwei Br\u00fcder waren mit einem kleinen Traktor unterwegs, als sie von einem russischen Drohnenangriff getroffen wurden, teilt Gouverneur Oleh Hryhorow auf Telegram mit. Ein 57-j\u00e4hriger Mann starb, sein Bruder kam verletzt ins Krankenhaus. Hryhorow forderte die Bev\u00f6lkerung auf, Fahrten in Grenzn\u00e4he zu vermeiden: &#8222;Der Feind greift dort systematisch zivile Fahrzeuge an.&#8220; Am Vortag hatte eine russische Drohne in der Stadt Sumy ein Objekt der kritischen Infrastruktur getroffen &#8211; Teile der Stadt waren zeitweise ohne Strom.<\/p>\n<p><b>+++ 19:48 Selenskyj: Ukraine plant Angriffe auf russisches Gebiet +++<br \/><\/b>&#8218;Russlands Armee habe in diesem Sommer bisher deutlich weniger erreicht, als ihr eigenes Kommando erwartet habe, erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. In einem Facebook-Post k\u00fcndigt er zugleich an, dass die Ukraine alles tun werde, um den Krieg &#8222;auf das Territorium Russlands zu verlagern&#8220;. Geplant seien neue Langstreckenangriffe. Die russischen Vorst\u00f6\u00dfe an mehreren Frontabschnitten seien zuletzt dank &#8222;aktiver Verteidigung&#8220; gescheitert, so Selenskyj. Auch die heimische Waffenproduktion werde massiv ausgebaut \u2013 aktuell w\u00fcrden rund 40 Prozent des eingesetzten Materials in der Ukraine hergestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:51 Russland intensiviert Angriffe auf Dnipro-Inseln &#8211; Br\u00fcckenk\u00f6pfe vor Cherson im Visier +++<br \/><\/b>Russische Truppen verst\u00e4rken ihre Bem\u00fchungen zur Eroberung der Inseln im Dnipro-Flussdelta s\u00fcdlich der Hafenstadt Cherson. Die Zahl der t\u00e4glichen Angriffe habe sich von zwei bis drei auf inzwischen sechs bis zehn erh\u00f6ht, sagt Wladislaw Woloschin, Sprecher der f\u00fcr diesen Abschnitt zust\u00e4ndigen ukrainischen Streitkr\u00e4fte, dem staatlichen Fernsehen. &#8222;Der Feind will damit bestimmte Br\u00fcckenk\u00f6pfe in der Region bilden&#8220;, erkl\u00e4rt Woloschin. Die russischen Angriffe seien bisher abgeschlagen worden. Wer die Dnipro-Inseln kontrolliert, hat nach Ansicht ukrainischer Milit\u00e4rs einen erheblichen taktischen Vorteil. Sollte es russischen Einheiten gelingen, die Inseln zu kontrollieren, w\u00e4re ein Vordingen auf das Festland im \u00e4u\u00dfersten S\u00fcden der ukrainischen Verteidigungslinien nicht auszuschlie\u00dfen. Zudem w\u00e4re dadurch jede Schifffahrt in der Region blockiert.<\/p>\n<p><b>+++ 18:08 IAEA meldet ungew\u00f6hnlich viele Sch\u00fcsse bei AKW Saporischschja +++<br \/><\/b>Ein Team der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) hat nach deren Angaben am Samstagabend Hunderte Sch\u00fcsse aus Handfeuerwaffen nahe dem von Russland besetzten ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja geh\u00f6rt. Die gro\u00dfe Zahl der Sch\u00fcsse sei ungew\u00f6hnlich, teilt die mit der UN verbundene Organisation mit. Die Sch\u00fcsse seien ab 22.00 Uhr Ortszeit \u00fcber etwa eine Stunde abgefeuert worden. Die Beh\u00f6rde bem\u00fche sich um weitere Informationen zu dem Vorfall.<\/p>\n<p><b>+++ 17:33 Kiew: Russland verdoppelt Zahl seiner Propaganda-Sender in Afrika +++<br \/><\/b>Russland weitet laut ukrainischem Milit\u00e4rgeheimdienst HUR gezielt seinen Einfluss in Afrika aus &#8211; mithilfe von Propagandasendern wie RT und der staatlichen Nachrichtenagentur TASS. RT sendet inzwischen in \u00fcber 40 L\u00e4ndern und sechs Sprachen. &#8222;Russische Propaganda ist eine globale Bedrohung&#8220;, warnt HUR-Sprecher Andrij Jussow in einem Statement in sozialen Netzwerken. Ziel sei die territoriale, wirtschaftliche und kulturelle Expansion des Kreml. RT habe allein in den vergangenen zwei Jahren die Zahl seiner afrikanischen Partner-TV-Sender von 30 auf 60 verdoppelt. Zudem trainierte der Sender \u00fcber 1.000 Journalistinnen und Journalisten nach russischen Standards, zuletzt mit festen Schulungen in \u00c4thiopien. Auch TASS plant den Ausbau seiner Pr\u00e4senz mit Korrespondentenb\u00fcros in \u00c4thiopien, Senegal, Algerien und dem Kongo. Die Auswahl des Personals steuere laut HUR der russische Geheimdienst FSB.<\/p>\n<p><b>+++ 16:46 Russland: Nur noch zwei Siedlungen in Region Donezk unter ukrainischer Kontrolle +++<br \/><\/b>Russische Truppen haben nach eigener Darstellung die Siedlung Karl Marx in der ostukrainischen Region Donezk eingenommen. Damit sei die Eroberung der von Russland beanspruchten Region Donezk beinahe vollst\u00e4ndig abgeschlossen, berichtet die russische Staatsagentur Tass unter Berufung auf Milit\u00e4rs. Lediglich zwei Siedlungen st\u00fcnden noch unter der Kontrolle ukrainischer Einheiten. Aus Kiew gibt es daf\u00fcr keine Best\u00e4tigung. In den ehemaligen Gebieten der einstigen Sowjetunion gibt es viele Ortsnamen mit Bezug auf die damals herrschende Kommunistische Partei und deren f\u00fchrende Politiker. So gibt es eine Vielzahl von Siedlungen mit dem Namen Karl Marx oder auch des Staatsgr\u00fcnders Lenin.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 16:08 Steinmeier pl\u00e4diert f\u00fcr Wehrpflicht +++<br \/><\/b>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier spricht sich daf\u00fcr aus, den Weg f\u00fcr eine Wiederaktivierung der Wehrpflicht freizumachen. &#8222;Ich bin ein Vertreter der Wehrpflicht&#8220;, sagt Steinmeier im ZDF-Sommerinterview. Man brauche angesichts der ver\u00e4nderten Sicherheitslage in Europa eine bessere personelle Ausstattung der Bundeswehr. Niemand wisse, ob die geplanten Ma\u00dfnahmen, den Dienst attraktiver zu machen, ausreichten. &#8222;Deshalb brauchen wir jetzt eine Debatte \u00fcber die Wehrpflicht, selbst wenn wir sie nicht von heute auf morgen umsetzen k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fcgt der Bundespr\u00e4sident mit Blick auf die fehlenden Kasernen und Ausbilder hinzu. Man m\u00fcsse f\u00fcr den Fall vorbereitet sein, dass nicht gen\u00fcgend Freiwillige zur Bundeswehr wollen. Hintergrund ist, dass Verteidigungsminister Boris Pistorius einen Gesetzentwurf vorlegen will. SPD und Union streiten dar\u00fcber, ob darin ein automatischer \u00dcbergang zur Wehrpflicht enthalten sein soll, wenn die Zahl der Freiwilligen nicht ausreicht. Die Bundeswehr will die Zahl der Soldaten um mehrere Zehntausend aufstocken.<\/p>\n<p><b>+++ 15:25 S\u00fcdosteurop\u00e4ische Au\u00dfenminister f\u00fcr NATO-Beitritt der Ukraine +++<br \/><\/b>Au\u00dfenminister aus der Ukraine und mehreren s\u00fcdosteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern unterst\u00fctzen einen NATO-Beitritt Kiews. Das geht aus einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung nach einem Treffen am 12. Juli in Kroatien hervor. Darin hei\u00dft es, die NATO-Mitgliedschaft sei die &#8222;kosteneffizienteste Sicherheitsoption&#8220; f\u00fcr die Ukraine. Russland habe kein Vetorecht bei der Erweiterung des B\u00fcndnisses. Zu den Unterzeichnern geh\u00f6ren Minister aus Kroatien, Albanien, Nordmazedonien, Moldau, Montenegro, Rum\u00e4nien, Slowenien und Kosovo. Auch die EU-Perspektive der Ukraine und anderer Beitrittskandidaten wird unterst\u00fctzt. In Kroatien gilt die Erkl\u00e4rung als Abgrenzung vom russlandfreundlichen Pr\u00e4sidenten Milanovi\u0107.<\/p>\n<p><b>+++ 14:41 Rekordzahl russischer Drohnenangriffe auf Ukraine +++<br \/><\/b>Russland greift die Ukraine laut Pr\u00e4sident Selenskyj mit einer Rekordzahl an Drohnen, Gleitbomben und Raketen an. In der vergangenen Woche seien \u00fcber 1.800 Drohnen, 1.200 Gleitbomben und 83 Raketen abgefeuert worden &#8211; so viele wie noch nie seit Kriegsbeginn. Am 9. Juli kamen allein 728 Shahed-Drohnen zum Einsatz. Ziel sei es laut Selenskyj, die ukrainische Luftabwehr zu \u00fcberlasten, vor allem rund um Kiew. Trotz der massiven Angriffe habe die Verteidigung &#8222;hunderte Shaheds&#8220; abgefangen &#8211; vor allem mithilfe von Abfangdrohnen. Der Pr\u00e4sident k\u00fcndigt zudem Gespr\u00e4che mit Partnern \u00fcber die Ausweitung der Drohnenproduktion an. Er hoffe auf &#8222;starke Entscheidungen&#8220; von den USA, Europa, der G7 und weiteren Verb\u00fcndeten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Russland meldet Eroberung zweier D\u00f6rfer +++<br \/><\/b>Moskau meldet die Einnahme eines weiteren Dorfes in der ostukrainischen Region Donezk. Truppen h\u00e4tten das im Westen der Region liegende Dorf Myrne eingenommen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Die Armee sei &#8222;tief in die Verteidigung des Feindes&#8220; eingedrungen, um Myrne einzunehmen, hei\u00dft es. Zudem wurde laut russischen Angaben ein weiteres Dorf erobert. Myrne liegt in der N\u00e4he der Grenze zu Dnipropetrowsk. In diesem Sommer intensiviert Russland seine Angriffe. Den schon vor Monaten unterbreiteten Vorschlag der USA f\u00fcr eine Waffenruhe in der Ukraine lehnt die russische Regierung weiter ab.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 13:26 HUR: Russlands Vorrat an Iskander-Raketen seit Mai fast halbiert +++<\/b><br \/>Russlands Vorrat an Iskander-Raketen soll sich in den vergangenen Wochen fast halbiert haben. Dies berichtet <a href=\"https:\/\/english.nv.ua\/nation\/russia-s-iskander-missile-stockpile-cut-nearly-in-half-ukraine-s-hur-says-50529473.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;The New Voice of Ukraine&#8220;<\/a> unter Berufung auf den ukrainischen Geheimdienst HUR. Anfang Juli verf\u00fcgte Russland demnach \u00fcber rund 300 ballistische Raketen vom Typ Iskander-M und deren nordkoreanisches Pendant, die KN-23, wie der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR mitteilte. Mitte Mai besa\u00dfen die russischen Truppen noch rund 580 ballistische Raketen f\u00fcr ihre Kurzstreckenraketensysteme. Laut HUR soll Russland in diesem Jahr die Produktion hochgefahren hat: Nach rund 40 Raketen pro Monat im Jahr 2024 w\u00fcrden nun etwa 60 pro Monat produziert.<\/p>\n<p><b>+++ 12:58 Ukrainische Beh\u00f6rden melden wieder Tote und Verletzte +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen auf die Ukraine wurden im Laufe des vergangenen Tages 7 Zivilisten get\u00f6tet und mindestens 21 weitere verletzt. Dies berichten ukrainische Medien unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben. Die russischen Streitkr\u00e4fte setzten demnach im Laufe des vergangenen Tages bis zu 40 Drohnen vom Typ Shahed gegen die Ukraine ein, bei den Angriffen wurden insgesamt 60 Drohnen verwandt, darunter auch sogenannte Lockv\u00f6gel. Diese setzt Russland neben mit Sprengstoff beladenen Drohnen ein, um die ukrainische Luftabwehr zu \u00fcberw\u00e4ltigen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 12:32 Nexta: Russen treffen ukrainisches Rekrutierungsb\u00fcro +++<\/b><br \/>Die Russen sollen ein Rekrutierungsb\u00fcro in Samar in der Region Dnipropetrowsk getroffen haben. Dies schreibt die oppositionelle belarussische Agentur Nexta und ver\u00f6ffentlicht ein Video, das den Angriff zeigen soll. Lokale Medien berichteten von Toten und Verletzten. Seit Ende Juni haben demnach russische Streitkr\u00e4fte zunehmend ukrainische Rekrutierungszentren mit Drohnenangriffen angegriffen. Ziel sei es laut dem ukrainischen Milit\u00e4r, die Mobilisierungsbem\u00fchungen zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p><b>+++ 12:08 Deutsche Unternehmen wollen Infos \u00fcber Reservisten bei ihnen +++<\/b><br \/>Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) m\u00f6chte f\u00fcr ihre Unternehmen Auskunft dar\u00fcber, wenn ein Mitarbeiter zugleich Reservist der Bundeswehr ist. DIHK-Pr\u00e4sident Peter Adrian sagt der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;, die Unternehmer w\u00fcrden die Bundesregierung in ihren Bem\u00fchungen unterst\u00fctzen, die Verteidigungsf\u00e4higkeit Deutschlands zu erh\u00f6hen. &#8222;Wir als Unternehmer werden versuchen, da mitzuhelfen. Wir m\u00fcssen wissen: Wer im Unternehmen ist Reservist? Wer k\u00f6nnte eingezogen werden?&#8220; Es sei &#8222;mit der Regierung schon andiskutiert&#8220; worden, wie sich Firmen vorbereiten m\u00fcssen und wie die Reservistenfrage angegangen werden m\u00fcsse. Der Verband habe dabei die &#8222;Bereitschaft signalisiert, dass wir da als DIHK koordinierend \u00fcber die 79 Kammern in Deutschland mitwirken&#8220;, so Adrian.<\/p>\n<p><b>+++ 11:39 Milit\u00e4rgeheimdienst: Nordkorea unterst\u00fctzt Russland mit Millionen Artilleriegeschossen +++<\/b><br \/>Nordkorea beliefert Russland weiterhin mit Artilleriegeschossen zur Unterst\u00fctzung seines Krieges gegen die Ukraine. Nach Angaben der s\u00fcdkoreanischen Milit\u00e4rgeheimdienste handelt es sich dabei um mehr als 12 Millionen Geschosse, berichtet die Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/en.yna.co.kr\/view\/AEN20250713001000315\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Yonhap<\/a> in Seoul. Nordkorea soll bis heute rund 28.000 Container mit Waffen und Artilleriegeschossen geliefert haben. Seit Oktober vergangenen Jahres hat Nordkorea Russland konventionelle Waffen geliefert und Tausende Soldaten zur Unterst\u00fctzung der Kriegsbem\u00fchungen Moskaus entsendet.<\/p>\n<p><b>+++ 11:08 &#8222;Zuerst drehen die Katzen durch&#8220; &#8211; Anwohner beschreibt Drohnen-Angriffe +++<br \/><\/b>Auch dreieinhalb Jahre nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine verliert die Offensive nicht an Intensit\u00e4t. Im Gegenteil, Charkiw erlebt j\u00fcngst die schlimmste Serie von Drohnen-Angriffen seit Kriegsbeginn. Ein Anwohner beschreibt die Geschehnisse.<\/p>\n<p><b>+++ 10:35 Ukrainischer Geheimdienst: FSB-Mitarbeiter nach Mord an &#8222;unserem Bruder&#8220; get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Im Rahmen einer Sonderoperation sollen Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU russische Geheimdienstagenten get\u00f6tet haben. Dies berichtet die <a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/07\/13\/7521508\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Ukrainska Prawda&#8220;<\/a> unter Berufung auf den SBU. Die russischen Geheimdienstagenten des FSB sollen vor drei Tagen in einem Kiewer Park den &#8222;Mord an einem SBU-Mitarbeiter, unserem Bruder Oberst Iwan Woronwitsch&#8220;, begangen haben, hei\u00dft es. &#8222;Durch verdeckte Ermittlungen und aktive Spionageabwehr wurde das Versteck des Feindes entdeckt. W\u00e4hrend der Festnahme begannen sie Widerstand zu leisten, es kam zu einem Feuergefecht, sodass die Schurken eliminiert wurden.&#8220; Laut der <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/07\/10\/world\/europe\/ukraine-intelligence-officer-shooting-sbu.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">&#8222;New York Times&#8220;<\/a> war der Elite-Agent Woronwitsch an einer Reihe von Spezialoperationen beteiligt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:03 Ern\u00fcchterung in Kiew: &#8222;Fast unm\u00f6glich, Trumps Vorurteile gegen\u00fcber der Ukraine zu \u00e4ndern&#8220; +++<\/b><br \/>Noch immer stockt die westliche Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine \u2013 auch wenn nun einige Patriot-Abwehrraketen mehr dem Land versprochen werden. &#8222;Das reicht den nicht aus, um Russland zu besiegen und die besetzten Gebiete zur\u00fcckzugewinnen&#8220;, sagt der ukrainische Abgeordneter und Vorsitzende des Au\u00dfenausschusses des Parlaments, Oleksandr Mereschko, ern\u00fcchtert dem &#8222;<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ahead-of-trumps-major-russia-announcement-what-will-happen-next-to-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Kyiv Independent&#8220;<\/a>. Er sei sich nicht einmal sicher, ob diese Hilfe ausreiche, um Putin zu ernsthaften Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand zu bewegen. Es sei &#8222;fast unm\u00f6glich, Trumps Vorurteile gegen\u00fcber der Ukraine zu \u00e4ndern&#8220;, so Mereschko. &#8222;Dennoch hat Selenskyj keine andere Wahl, als zu versuchen, zumindest eine Art konstruktive Beziehung zu Trump aufzubauen. Die Amerikaner haben die Waffen, die wir brauchen, die die Europ\u00e4er einfach nicht haben.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 09:29 Lawrow schw\u00e4rmt von Nordkoreas Soldaten in der Ukraine +++<\/b><br \/>Begleitet von etlichen Kameras trifft der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un auf einer Luxusjacht. Er dankt f\u00fcr die Entsendung nordkoreanischer Soldaten in die Ukraine. Mutma\u00dflich hat Russland die externen Kr\u00e4fte teuer bezahlt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:59 Partisanen &#8222;senden Gr\u00fc\u00dfe an die Kadyrowtsy&#8220; +++<\/b><br \/>Pro-ukrainische Partisanen zerst\u00f6ren nach eigenen Angaben ein Fahrzeug, das von der tschetschenischen Achmat-Einheit verwendet wurde. Dies teilt die Partisanengruppe Atesh am 13. Juli. Die Gruppe ver\u00f6ffentlicht Bilder eines brennenden Fahrzeugs auf ihrem Telegram-Kanal. Die Sabotageaktion wird Berichten zufolge in der Nacht durchgef\u00fchrt, wobei die beteiligten Partisanen unverletzt entkommen konnten. &#8222;Wir senden Gr\u00fc\u00dfe an die Kadyrowtsy&#8220;, schreibt die Gruppe in Anspielung auf die ber\u00fcchtigten Truppen des schetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow. Die Partisanengruppe Atesh ver\u00fcbt regelm\u00e4\u00dfig Sabotageakte in Russland und den von Russland besetzten Regionen der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 08:26 Fr\u00fcherer russischer Ministerpr\u00e4sident: &#8222;Heute sehen wir den wahren Putin&#8220; +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere russische Ministerpr\u00e4sident Michail Kassjanow fordert die USA auf, sich einer Senkung des \u00d6lpreisdeckels f\u00fcr russisches \u00d6l anzuschlie\u00dfen. &#8222;Dieser Schritt h\u00e4tte eine unmittelbare Wirkung auf Putins Ressourcen, den Krieg zu finanzieren&#8220;, sagt Kassjanow den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. F\u00fcr Putins Kriegswirtschaft h\u00e4tte ein herabgesetzter \u00d6lpreis von 45 statt 60 Dollar pro Barrel massive Auswirkungen, so Kassjanow. &#8222;Wenn die USA europ\u00e4ische Sanktionen mittragen w\u00fcrden, w\u00e4re Putin gezwungen, Konzessionen zu machen.&#8220; Kassjanow war der erste Ministerpr\u00e4sident unter dem damals neu ernannten Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Heute sagt Kassjanow: &#8222;Der Putin von heute und der Putin von vor 25 Jahren sind zwei absolut unterschiedliche Personen.&#8220; Damals habe Putin behauptet, er sei der Demokratie zugetan gewesen. &#8222;Heute sehen wir den wahren Putin, einen KGB-Agenten mit einer verzerrten Weltsicht. Er wendet drei Prinzipien an, die ihm auf der KGB-Schule beigebracht wurden: Bestechung, Erpressung und Provokation.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:54 Blackout in Melitopol und Berdjansk +++<\/b><br \/>In gro\u00dfen Teilen der von russischen Truppen besetzten s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja bricht die Strom- und Wasserversorgung am Samstag zusammen. &#8222;Wegen der hohen Lufttemperaturen sind im System der Stromversorgung des Gebiets Saporischschja kritische \u00dcberlastungen der Anlagen aufgetreten&#8220;, sagt der von Moskau eingesetzte Statthalter der Region, Jewgeni Balizki, der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Der Blackout betreffe unter anderem die zwei gr\u00f6\u00dften von Russland in der Region eroberten St\u00e4dte Melitopol und Berdjansk. Wegen der Probleme im Stromnetz sei dort und in mehreren anderen Landkreisen auch die Wasserversorgung eingestellt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:28 Ukraine schlie\u00dft Vertr\u00e4ge mit R\u00fcstungsfirmen aus dem Ausland +++<\/b><br \/>Die Ukraine unterzeichnet w\u00e4hrend der Wiederaufbau-Konferenz in Rom mehrere strategische Vereinbarungen mit westlichen R\u00fcstungsunternehmen, um die Verteidigungsindustrie zu st\u00e4rken. Wie der f\u00fcr R\u00fcstung zust\u00e4ndige Minister Herman Smetanin auf Telegram <a href=\"https:\/\/t.me\/herman_smetanin_msp\/708\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">mitteilt<\/a>, hat die Ukraine in den vergangenen zwei Tagen f\u00fcnf Vereinbarungen mit internationalen Partnern im Verteidigungssektor geschlossen. Unter anderem soll es sich dabei um Vertr\u00e4ge mit der D&amp;M Holding Company handeln, einem amerikanischen R\u00fcstungsunternehmen, das sich auf Munition spezialisiert hat. Die Ukraine schloss demnach au\u00dferdem Vereinbarungen mit dem italienischen Verteidigungsministerium, um die Zusammenarbeit zwischen nicht n\u00e4her bezeichneten ukrainischen und italienischen R\u00fcstungsunternehmen zu f\u00f6rdern. <\/p>\n<p><b>+++ 06:59 &#8222;Das Ziel des Feindes ist Terror&#8220; &#8211; beklagt ein russischer Gouverneur +++<\/b><br \/>Russische Beh\u00f6rden beklagen, dass der &#8222;der Feind absichtlich zivile Ziele angreift&#8220;. Laut dem Gouverneur der Region Belgorod, <a href=\"https:\/\/t.me\/vvgladkov\/14568\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Wjatscheslaw Gladkow<\/a>, wurden am Samstagnachmittag zwei zivile Ziele von ukrainischen Drohnen angegriffen. Dabei erw\u00e4hnt er den Sportkomplex Belgorod Arena. Auf dem Dach sei ein Feuer ausgebrochen, Menschen wurden demnach nicht verletzt. Das zweite Objekt benennt er nicht. &#8222;Das Ziel des Feindes ist Terror&#8220;, so Gladkow. Russland greift seit rund dreieinhalb Jahren zivile Ziele in der gesamten Ukraine an &#8211; Krankenh\u00e4user, Schulen, Museen, Wohnh\u00e4user &#8211; und hat Tausende Zivilisten get\u00f6tet oder verwundet. <\/p>\n<p><b>+++ 06:27 Frankreichs Generalstabschef warnt vor Putins &#8222;vielen anderen Optionen&#8220; +++<\/b><br \/>Laut dem franz\u00f6sischen Generalstabschef Thierry Burkhard betrachtet Russland Frankreich als seinen &#8222;Hauptfeind in Europa&#8220;. Wie <a href=\"https:\/\/www.france24.com\/en\/europe\/20250711-france-is-russia-s-main-enemy-in-europe-says-head-of-french-army\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">France 24<\/a> berichtet, f\u00fchrt Burkhard dies vor allem auf die Unterst\u00fctzung Frankreichs f\u00fcr die Ukraine seit Beginn der russischen Invasion zur\u00fcck. &#8222;Das hat Putin gesagt&#8220;, f\u00fcgt der General laut France 24 mit Verweis auf den russischen Pr\u00e4sidenten hinzu. Obwohl das franz\u00f6sische Staatsgebiet derzeit nicht direkt von einem Angriff Russlands bedroht ist, warnt Burkhard, dass Putin &#8222;viele andere Optionen&#8220; f\u00fcr die Durchf\u00fchrung einer hybriden Kriegsf\u00fchrung habe. Dazu geh\u00f6ren Desinformationskampagnen innerhalb Frankreichs, Cyberangriffe, Spionage und die Sabotage von Unterwasserinfrastrukturen. Burkhard spricht in dem Zusammenhang von einer &#8222;m\u00e4chtigen Gefahr&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:59 Video soll Abschuss russischer Drohnen durch Rheinmetall-Luftabwehrsystem zeigen +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftwaffe ver\u00f6ffentlicht neues <a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001223955273\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Videomaterial<\/a>, das zeigen soll, wie das Luftabwehrsystem Skynex mehrere russische Drohnen zerst\u00f6rt. &#8222;Das Flugabwehrraketensystem Skynex von Rheinmetall, das bei den Luftstreitkr\u00e4ften im Einsatz ist, zeigt einwandfreie Ergebnisse bei der Zerst\u00f6rung feindlicher Angriffsdrohnen&#8220;, hei\u00dft es dazu. Die Waffe, die von der deutschen Firma Rheinmetall hergestellt wird, soll<a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/impeccable-results-new-skynex-video-shows-ukrainian-forces-destroying-russian-drones\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> ukrainischen Berichten zufolge<\/a> zufolge Drohnen \u2013 darunter auch die im Iran hergestellten Shaheds und ihre russischen Entsprechungen \u2013 zu relativ geringen Kosten effektiv abfangen. Die Ukraine hat im Rahmen von Milit\u00e4rhilfspaketen aus Deutschland mindestens zwei Skynex-Luftabwehrsysteme erhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 04:48 Bericht: Trump denkt \u00fcber neue Ukraine-Gelder nach +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump erw\u00e4gt offenbar, zum ersten Mal seit Beginn seiner Amtszeit zus\u00e4tzliche Mittel f\u00fcr die Ukraine zu bewilligen. Das berichtet CBS News unter Berufung auf mehrere diplomatische Quellen. Demnach k\u00f6nnten die Gelder als Botschaft an Russland gedacht sein, das seine Angriffe auf die Ukraine zuletzt deutlich verst\u00e4rkt hatte. Woher die neuen Gelder kommen k\u00f6nnten, ist noch unklar. Insidern zufolge hat Trump aus der Pr\u00e4sidentschaft von Joe Biden noch 3,85 Milliarden Dollar \u00fcbrig, die f\u00fcr die Lieferung amerikanischer Milit\u00e4rausr\u00fcstung an die Ukraine verwendet werden k\u00f6nnten. Au\u00dferdem k\u00f6nnte Trump russische Verm\u00f6genswerte im Ausland im Wert von etwa 5 Milliarden Dollar beschlagnahmen lassen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:08 Nordkorea bekr\u00e4ftigt Unterst\u00fctzung f\u00fcr Russland +++<\/b><br \/>Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sagt Russland weitere Unterst\u00fctzung im Ukraine-Krieg zu. Pj\u00f6ngjang sei bereit, &#8222;alle Ma\u00dfnahmen der russischen F\u00fchrung bedingungslos zu unterst\u00fctzen, um die Ursachen der Ukraine-Krise zu bew\u00e4ltigen,&#8220; sagte Kim laut einem Bericht der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA. Kim \u00e4u\u00dferte sich bei einem Treffen mit dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow in der K\u00fcstenstadt Wonsan, wo dieser sich zu einem dreit\u00e4gigen Besuch aufh\u00e4lt. Nordkorea hat bislang mehr als 10.000 Soldaten nach Russland verlegt sowie Waffen geliefert. Zudem hat die Regierung von Kim zugesagt, rund 6000 Pioniere und Bauarbeiter f\u00fcr Wiederaufbauarbeiten in der russischen Region Kursk zu entsenden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:22 Generalmajor Freuding: Deutschland hat ab Ende 2026 Abfangraketen aus Eigenproduktion +++<\/b><br \/>Die Bundeswehr erh\u00e4lt Ende 2026 bis Anfang 2027 die ersten Abfangraketen f\u00fcr das Patriot-Luftabwehrsystem aus der neuen inl\u00e4ndischen Produktion. Dies erkl\u00e4rt Generalmajor Christian Freuding in Kiew. Der Aufbau der Produktion habe bereits begonnen, so Freuding. &#8222;Die ersten Lieferungen von dort werden fr\u00fchestens 2026 bereitstehen&#8220;, sagt der Generalmajor. Das Patriot-System ist US-amerikanische Technik. Deutschland k\u00f6nne jedoch unabh\u00e4ngig \u00fcber die Verwendung entscheiden &#8211; also auch \u00fcber eine Weitergabe an die Ukraine. &#8222;Das wird unabh\u00e4ngig sein&#8220;, so Freuding: &#8222;Es wird eine neue Produktionslinie sein, eine europ\u00e4ische Produktionslinie&#8220;, antwortete Freuding. Es gebe auch ein Projekt zur Produktion von Abfangdrohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:47 Selenskyj: &#8222;N\u00e4hern uns Vereinbarung \u00fcber Patriot-Systeme&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich zuversichtlich, die Luftabwehr des Landes bald st\u00e4rken zu k\u00f6nnen. &#8222;Wir n\u00e4hern uns einer mehrstufigen Vereinbarung \u00fcber neue Patriot-(Flugabwehr-)Systeme und den dazugeh\u00f6rigen Raketen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Demnach investiert das Land zudem in die Drohnenproduktion, speziell die Herstellung von Abfangdrohnen. Weiterhin werde die Ukraine mit Gegenangriffen auf russisches Territorium reagieren. Dies sei sehr effektiv, so Selenskyj. <\/p>\n<p><b>+++ 21:58 Selenskyj m\u00f6chte Botschafter in den USA austauschen &#8211; f\u00fcr mehr Waffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erw\u00e4gt, seinen Botschafter in den Vereinigten Staaten auszutauschen. Einer von mehreren Kandidaten daf\u00fcr ist der derzeitige Verteidigungsminister Rusem Umerov, wie Selenskyj sagt. Die Ukraine ben\u00f6tige &#8222;mehr positive Impulse in den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten&#8220;. Entsprechende Entscheidungen w\u00fcrden bald ver\u00f6ffentlicht&#8220;, schreibt Selenskyj in seinem Telegram-Kanal. Der Staatschef habe die Personalie auch in einem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump er\u00f6rtert, schreibt &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Es ist nicht der einzige Posten, der neu besetzt werden soll. Au\u00dfenminister Andriy Sybiha erkl\u00e4rte, Selenskyj plane, die Vertreter in allen G7- und G20-L\u00e4ndern zu ersetzen. Selenskyj m\u00f6chte eigenen Worten zufolge einen Botschafter, der &#8222;stark ist und sich auf das Wesentliche konzentriert, n\u00e4mlich die St\u00e4rkung der Ukraine &#8211; in erster Linie durch Waffen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:07 Italiens Au\u00dfenminister Tajani: &#8222;Putins R\u00fcckzug aus Krieg w\u00fcrde soziales Problem&#8220; in Russland +++<br \/><\/b>Moskau bezahle derzeit eineinhalb Millionen russische Soldaten, die viel mehr als russische Arbeiter verdienten, sagt der italienische Au\u00dfenminister Antonio Tajani. &#8222;Ein R\u00fcckzug aus dem Krieg wird f\u00fcr (Wladimir Putin) zu einem sozialen Problem, da die gesamte Industrie auf die Verteidigung ausgerichtet ist.&#8220; Der russische Staatschef k\u00f6nne \u00fcber Sanktionen gestoppt werden, meint Tajani: &#8222;Wir m\u00fcssen die Ukraine weiterhin politisch, milit\u00e4risch und finanziell unterst\u00fctzen und Russland davon \u00fcberzeugen, die Feindseligkeiten zu beenden.&#8220; Die gesamte russische Industrie sei auf das Milit\u00e4r ausgerichtet. Die L\u00f6sung liegt demnach darin, Putin das Geld f\u00fcr die Bezahlung der Soldaten zu entziehen. &#8222;Das ist eine M\u00f6glichkeit, ihn zu einem Dialog zu bewegen, um den Krieg zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:23 Experte: &#8222;Panzer brennen wie Kerzen in einer Kirche&#8220; +++<br \/><\/b>F\u00fcr den Ausgang des Krieges ist es h\u00f6chstwahrscheinlich irrelevant, ob sich die russischen Panzerreserven als ausreichend erweisen oder nicht, sagen drei verschiedene Experten der Nachrichtenseite Novaya Gazeta Europe. Der ehemalige ukrainische Geheimdienstoffizier und heutige Milit\u00e4ranalyst Ivan Stupak erkl\u00e4rt in dem Beitrag, dass Panzer in der modernen Kriegsf\u00fchrung eine sehr kurze Lebensdauer h\u00e4tten und von Drohnen mit First-Person-View aus einer Entfernung von bis zu 15 Kilometern von der Frontlinie zerst\u00f6rt werden k\u00f6nnten. &#8222;Panzer brennen wie Kerzen in einer Kirche&#8220;, wird Stupak zitiert: &#8222;Es gibt noch keine zuverl\u00e4ssige Verteidigung gegen Drohnen. Panzer k\u00f6nnen mittlerweile als veraltete Waffe angesehen werden, die den Erwartungen nicht mehr gerecht wird.&#8220; Trotzdem produzierten westliche L\u00e4nder weiterhin Panzer in Massen. &#8222;Nat\u00fcrlich sind einige gepanzerte Fahrzeuge nach wie vor notwendig, zumindest um Soldaten zum Schlachtfeld zu transportieren. Aber Sch\u00fctzenpanzer werden, wenn sie Truppen transportieren, schnell zu Massengr\u00e4bern, wenn der Himmel von Kamikaze-Drohnen dominiert wird. Deshalb sind die Russen dazu \u00fcbergegangen, kleine Angriffsgruppen in zivilen Fahrzeugen einzusetzen &#8211; Motorr\u00e4der, Buggys und sogar normale Autos.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:48 R\u00fcstungsunternehmen entwickeln Sprengkopf- und Netzwurfpistole gegen Drohnen +++<br \/><\/b>Statt sich beim Kampf gegen angreifende Drohnen nur auf die Luftabwehr zu verlassen, entwickeln ukrainische Unternehmen auch Waffen f\u00fcr einzelne Soldaten. Das ukrainische Unternehmen Teneta etwa einen 360 Gramm wiegenden Einweg-&#8222;Netzwerfer&#8220;, der wie eine Pistole aussieht. Aus bis zu 25 Metern Entfernung schie\u00dft &#8222;Mitla&#8220; ein Netz und verwickelt damit die Propeller der Drohne. Er sei eine &#8222;kosteng\u00fcnstige L\u00f6sung f\u00fcr die schnelle Reaktion auf Luftbedrohungen, die insbesondere unter Bedingungen des Positionskampfs relevant ist&#8220;, schreibt eine Milit\u00e4r-Website. Die Entwickler von Brave1 arbeiten zugleich an Anti-Drohnen-Geschossen im Kaliber 5,56 Millimeter. Sie tragen einen Sprengkopf, der die Trefferwahrscheinlichkeit erh\u00f6hen soll.<\/p>\n<p><b>+++ 19:03 Europ\u00e4ische Investitionsbank finanziert Reparatur von Versorgungsstra\u00dfen f\u00fcr ukrainische Gemeinden +++<\/b><br \/>Die Ukraine und die Europ\u00e4ische Investitionsbank EIB haben eine Finanzierungsvereinbarung \u00fcber 134 Millionen Euro zur Wiederherstellung der Verkehrsinfrastruktur unterzeichnet, berichtet das ukrainische Ministerium f\u00fcr Entwicklung. Die Vereinbarung sei am Rande der internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Rom unterzeichnet worden. Die Mittel werden f\u00fcr die Umsetzung eines Projekts zur Wiederherstellung kritischer Verkehrsinfrastrukturen verwendet: Stra\u00dfen, Br\u00fccken und Logistikzentren in Regionen mit erh\u00f6htem Verkehrsaufkommen. &#8222;Dies betrifft insbesondere Strecken, die den Zugang zu medizinischen, humanit\u00e4ren und administrativen Dienstleistungen in ukrainischen Gemeinden gew\u00e4hrleisten&#8220;, erkl\u00e4rt das Ministerium.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-47-Selenskyj-Naehern-uns-Vereinbarung-ueber-Patriot-Systeme--article25897079.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor dem Besuch des US-Sondergesandten Keith Kellogg k\u00fcndigt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an, dass die Ukraine &#8222;vollst\u00e4ndige Informationen&#8220; \u00fcber&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,4017,4018,4016,64,4019,4020,306,107],"class_list":{"0":"post-266169","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-united-states","26":"tag-united-states-of-america","27":"tag-us","28":"tag-usa","29":"tag-vereinigte-staaten","30":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","31":"tag-wladimir-putin","32":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266169","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=266169"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266169\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=266169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=266169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=266169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}