{"id":266580,"date":"2025-07-14T03:59:10","date_gmt":"2025-07-14T03:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/266580\/"},"modified":"2025-07-14T03:59:10","modified_gmt":"2025-07-14T03:59:10","slug":"investitionen-statt-handel-in-den-usa-und-europa-was-trump-ausloesen-koennte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/266580\/","title":{"rendered":"Investitionen statt Handel in den USA und Europa: was Trump ausl\u00f6sen k\u00f6nnte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Mit hohen Z\u00f6llen will der amerikanische Pr\u00e4sident ausl\u00e4ndische Firmen dazu zwingen, viel in Amerika zu investieren. Dabei haben gerade europ\u00e4ische das bisher getan.<\/p>\n<p>    Im Dezember vergangenen Jahres \u00fcberredet der gew\u00e4hlte amerikanische Pr\u00e4sident Donald Trump in Mar-a-Lago den japanischen Softbank-Gr\u00fcnder Masayoshi Son vor laufender Kamera, doch 200 statt 100 Milliarden Dollar in den USA zu investieren. <\/p>\n<p>Reuters<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncm0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ob er das heute noch einmal so machen w\u00fcrde? Noch vor Donald Trumps Amtsbeginn trat der Gr\u00fcnder und CEO der japanischen Softbank-Gruppe in Mar-a-Lago mit diesem vor die Mikrofone.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j0229vrr1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Masayoshi Son erkl\u00e4rte, er wolle die Wahl von Trump feiern und habe grosses Vertrauen in dessen Politik. Deshalb wolle er 100 Milliarden Dollar in den USA investieren und dort mindestens 100\u00a0000 Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Als Trump ihn im Verlauf des Gespr\u00e4ches bat, sein Engagement zu verdoppeln, brach Masayoshi in Lachen aus, nahm Trump beim Arm und erkl\u00e4rte: \u00abMein Versprechen sind 100 Milliarden, aber unter Ihrer F\u00fchrung und mit unserer Partnerschaft, wissen Sie, da werde ich versuchen, 200 Milliarden daraus zu machen.\u00bb<\/p>\n<p>Zuerst Europa, dann die USA<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncm1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Sieben Monate sp\u00e4ter verschickt Trump Briefe an Staats- und Regierungschefs und ver\u00f6ffentlicht diese auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social. Darin droht er horrend hohe l\u00e4nderspezifische Einfuhrz\u00f6lle an. Und schreibt dann: \u00abIhnen ist sicher bewusst, dass keine Z\u00f6lle anfallen werden, wenn Ihr Land oder Unternehmen aus Ihrem Land sich entscheiden, Produkte innerhalb der USA herzustellen.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Geopolitische Einordnung im \u00dcberblick<\/strong>  <\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" class=\"articlecomponent infobox__text\"><strong>Kurzgefasst:<\/strong> Der offene US-Markt war bisher sehr attraktiv und wichtig f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investitionen in hochproduktive T\u00e4tigkeiten. Das Kalk\u00fcl dieser Investitionen ver\u00e4ndert sich, wenn man in Amerika nur noch abgeschottet f\u00fcr Amerika produzieren kann.<br \/><strong>Geopolitische Einsch\u00e4tzung:<\/strong> In den vergangenen Jahren ist sehr viel Geld aus Europa in die USA geflossen. Dieses k\u00f6nnte nun zur\u00fcck oder nach Asien fliessen. <strong><br \/>Blick voraus:<\/strong> Entscheidend wird sein, wie lange die gegenw\u00e4rtige Unsicherheit und Unberechenbarkeit der amerikanischen Wirtschaftspolitik anh\u00e4lt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Am vergangenen Donnerstag erhielt das bisher im Rahmen der Nordamerikanischen Freihandelszone mit den USA integrierte Kanada einen solchen Brief und die Ank\u00fcndigung von einem Zusatzzoll von 35 Prozent per 1.\u00a0August. Masayoshis Japan hat schon vorher 25 Prozent angedroht erhalten, Mexiko und die EU nun am Wochenende 30 Prozent.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Noch hoffen die M\u00e4rkte, dass es Trump nicht wirklich ernst ist. Doch der neue amerikanische Pr\u00e4sident und seine Regierung erh\u00f6hen bereits Schritt f\u00fcr Schritt die Kosten f\u00fcr die Einfuhr von Waren. Die Firmen sollen stattdessen in den USA investieren und produzieren. \u00abWir werden \u2039made in USA\u203a haben wie noch nie zuvor\u00bb, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gjN2AM365oc\" rel=\"nofollow noopener\">erkl\u00e4rte Donald Trump<\/a> schon vor zwei Monaten vor Wirtschaftsvertretern.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Bloss: War das denn bisher nicht der Fall, und wie stehen die Chancen, dass Trumps Rechnung aufgeht?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ein Blick in die Statistiken der Unctad zeigt: Der Anteil der USA am weltweiten Bestand an ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen hat zur Jahrhundertwende einen H\u00f6hepunkt von knapp 40 Prozent erreicht. Danach ist er auf Kosten des europ\u00e4ischen Anteils geschrumpft und seit 2013 wieder angestiegen. Zuletzt entsprach er mit 26 Prozent unter Joe Biden exakt dem (bemerkenswert hohen) Anteil der amerikanischen Wirtschaftsleistung am globalen Bruttoinlandprodukt (BIP). Europa dominiert historisch die ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen. Sein Investitionsanteil war auch 2023 mit 35 Prozent \u00fcberproportional hoch. China hat erst 12 Prozent der Direktinvestitionen angezogen, obwohl es f\u00fcr 17 Prozent des globalen BIP aufkommt, Indien gar bloss mit 1 Prozent.<\/p>\n<p>Die Schweiz verliert Hunderte Milliarden<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Anders gelagert ist das Bild, wenn man nur die neuen Zufl\u00fcsse betrachtet. Dann wird klar, dass die Bedeutung Europas in den vergangenen zehn Jahren deutlich zur\u00fcckgegangen ist und diejenige der USA nur leicht zugenommen hat. Die grossen Gewinner waren China inklusive Hongkongs sowie die anderen (s\u00fcdostasiatischen) L\u00e4nder jenseits von Japan und Indien. Hier fanden und finden die Investoren offensichtlich noch ungenutztes Potenzial. In Europa hingegen sind die Neuzufl\u00fcsse 2022 sogar negativ geworden. Das bedeutet, dass die R\u00fcckfl\u00fcsse von ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen gr\u00f6sser waren als die Neuzufl\u00fcsse.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn7\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Besonders ausgepr\u00e4gt war dies seit 2018 in Westeuropa der Fall. Neben den Niederlanden und Luxemburg, \u00fcber die aus steuerlichen Gr\u00fcnden viele Direktinvestitionen fliessen, war davon die Schweiz ganz besonders betroffen. Laut den <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/data.snb.ch\/de\/topics\/aube\/cube\/fdichtlanda\" rel=\"nofollow noopener\">Daten der Schweizerischen Nationalbank<\/a> sind seit 2018 volle 719 Milliarden Franken an ausl\u00e4ndischen Beteiligungen in andere L\u00e4nder Europas und in die USA abgeflossen. Unter Einbezug der einbehaltenen Gewinne haben sich die Direktinvestitionen um 582 Milliarden Franken vermindert. Dazu haben auch steuerliche Ver\u00e4nderungen beigetragen. Wer behauptet, der Standort Schweiz habe in den vergangenen Jahren nicht an relativer Attraktivit\u00e4t verloren, den strafen diese Zahlen L\u00fcgen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn8\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Wenn also Trump tats\u00e4chlich die Absicht hegt, noch mehr ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen in die USA zu locken, dann muss es ihm gelingen, die Attraktivit\u00e4t der USA auf Kosten vor allem Asiens, aber auch Europas weiter zu steigern.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hncn10\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Denn die Zahlen des amerikanischen Statistikb\u00fcros sprechen eine klare Sprache: Gut die H\u00e4lfte aller Zufl\u00fcsse an ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen kam in den vergangenen Jahren aus Europa; bedeutende Investoren waren daneben noch Kanada, Japan und das \u00fcbrige Asien.<\/p>\n<p>Will Trump wirklich chinesische Investitionen?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hnco0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Trump geht davon aus, dass sich Handel durch Direktinvestitionen substituieren l\u00e4sst. Das stimmt bis zu einem gewissen Grad: Wer mit seinen Produkten auf eine hohe Nachfrage st\u00f6sst und diese nicht oder nurmehr zu stark erschwerten Bedingungen exportieren kann, ist vor die Wahl gestellt, sie vor Ort herzustellen oder auf den Markt zu verzichten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hnco1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ein Vergleich der Wirtschaftsdaten von Kanada, China, Deutschland und der Schweiz best\u00e4tigt dies \u2013 allerdings nur zum Teil.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hnco2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Kanada war bisher zusammen mit Mexiko und den USA in einer Freihandelszone integriert. Seine Firmen konnten in den verschiedenen L\u00e4ndern Bestandteile ihrer Produkte f\u00fcr den gesamten nordamerikanischen Markt produzieren. Obwohl Kanada nur f\u00fcr 2 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung aufkommt, kamen 13 Prozent aller G\u00fcterimporte der USA aus diesem Nachbarland. Die Handelsbarrieren, die Trump errichtet, treffen die kanadische Wirtschaft denn auch besonders hart. In die Industrieproduktion in den USA haben die Kanadier bisher tats\u00e4chlich wenig investiert. Daf\u00fcr in den Immobiliensektor, in Banken, den Handel und in den Nahrungsmittelsektor.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hnco4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mindestens so stark getroffen wie die kanadischen sind die chinesischen Firmen, die bisher ein starkes Amerika-Gesch\u00e4ft hatten. Sie sind vor Ort kaum mit eigener Produktion pr\u00e4sent. 2023 stammten 12 Prozent aller in die USA importierten Waren aus China, aber weniger als 1 Prozent aller Direktinvestitionen. Doch m\u00f6chte Trump wirklich, dass chinesische Konzerne in grossem Stil amerikanische Werke aufkaufen oder in den USA hochautomatisiert Billigwaren herstellen?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hnco5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Schweiz und Deutschland wiederum haben bereits stark auf die Produktion vor Ort gesetzt \u2013 ganz besonders in der Industrie. Die Waren, welche Deutschland und die Schweiz noch nach Amerika exportieren, machen nur 5 bzw. 2 Prozent aller Importe der USA aus. Aus den beiden L\u00e4ndern stammen jedoch 14 und 7 Prozent aller industriellen Direktinvestitionen.<\/p>\n<p>Es droht ein Bedeutungsverlust<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hnco6\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Wenn es wirklich Trumps Kalk\u00fcl ist, ausl\u00e4ndische Firmen zur Produktion in den USA zu bringen, muss er aufpassen:<\/p>\n<ul class=\"enumeration enumeration--regular\">\n<li data-team-li=\"\" class=\"enumeration__item\">In den entwickelteren Sektoren sind ausl\u00e4ndische Firmen in den USA bereits sehr pr\u00e4sent. Viele d\u00fcrften die Standortbedingungen dazu genutzt haben, nicht nur den Markt in den Vereinigten Staaten zu beliefern, sondern forschungsintensive T\u00e4tigkeiten und die Produktion in den USA zu b\u00fcndeln und von dort aus\u00a0die weitere Umgebung zu versorgen. Trumps Protektionismus droht sie nun\u00a0dazu zu zwingen, k\u00fcnftig in den USA nur noch f\u00fcr die USA zu produzieren \u2013 zu h\u00f6heren Preisen und wegen des gesunkenen Wettbewerbsdrucks wohl auch \u00f6fters in weniger guter Qualit\u00e4t. Dann m\u00fcssen die USA als Investitionsstandort auch nicht mehr erste Priorit\u00e4t haben.<\/li>\n<li data-team-li=\"\" class=\"enumeration__item\">Firmen, die bisher vor allem in die USA\u00a0exportiert haben, m\u00fcssen sich angesichts l\u00e4nderspezifischer Z\u00f6lle\u00a0\u00fcberlegen, ob sie die USA von einem anderen Standort weiter vergleichsweise g\u00fcnstig beliefern k\u00f6nnen oder aber eine Herstellung in den USA\u00a0aufbauen wollen. Ersteres hat bloss handelsumlenkende Effekte und verteuert gleichwohl die Importe.\u00a0Investitionen wiederum haben gerade in der Industrie einen l\u00e4ngerfristigen Zeithorizont. Unsicherheit ist f\u00fcr sie Gift.<\/li>\n<li data-team-li=\"\" class=\"enumeration__item\">Trumps unberechenbarer Kurs f\u00fchrt dazu, dass sich kaum verl\u00e4ssliche Kalkulationen machen lassen zu den in einem halben Jahr und erst recht nicht zu den\u00a0in f\u00fcnf oder zehn Jahren in den USA herrschenden Bedingungen. Viele Firmen stellen deswegen ihre Investitionsentscheidungen vorerst zur\u00fcck. Sollte die Unsicherheit andauern, werden sie in den USA kaum mehr investieren als unbedingt n\u00f6tig.<\/li>\n<li data-team-li=\"\" class=\"enumeration__item\">Die wichtigsten ausl\u00e4ndischen Investoren kamen bisher aus Europa. Angesichts der in den USA herrschenden Unsicherheit k\u00f6nnten sie sich dazu entschliessen, wieder mehr in andere, etwa asiatische M\u00e4rkte zu investieren, oder sich auf den europ\u00e4ischen Markt zur\u00fcckbesinnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j021hnco7\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ob Masayoshi Son bereits erste von seinen 100 bis 200 versprochenen Milliarden in den USA investiert hat, ist nicht bekannt. Vermutlich ist ihm das Lachen etwas vergangen. Wenn es so weitergeht, bleibt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Trump gerade eine Trendwende bei den Zufl\u00fcssen an Direktinvestitionen eingeleitet hat. Aber nicht wie beabsichtigt zugunsten der USA, sondern eher zugunsten Europas und Asiens.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit hohen Z\u00f6llen will der amerikanische Pr\u00e4sident ausl\u00e4ndische Firmen dazu zwingen, viel in Amerika zu investieren. 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