{"id":266622,"date":"2025-07-14T04:23:12","date_gmt":"2025-07-14T04:23:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/266622\/"},"modified":"2025-07-14T04:23:12","modified_gmt":"2025-07-14T04:23:12","slug":"ein-blomstedt-geburtstagsbuch-erweitert-und-neu-aufgelegt-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/266622\/","title":{"rendered":"Ein Blomstedt-Geburtstagsbuch erweitert und neu aufgelegt \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Er geh\u00f6rt zu den pr\u00e4genden Dirigenten unserer Zeit. Von 1998 bis 2007 war er auch Dirigent des Leipziger Gewandhausorchesters und pr\u00e4gt es im Grunde bis heute. Weshalb Herbert Blomstedt auch immer wieder gern zu Konzerten nach Leipzig zur\u00fcckkehrt. F\u00fcr die Musikwissenschaftlerin Julia Spinola eine der Gelegenheiten, mit dem Maestro aus Schweden \u00fcber alles zu reden: \u00fcber Gott, das Leben und nat\u00fcrlich die Musik. Diese Gespr\u00e4che erschienen erstmals 2017 zu Blomstedts 90. Geburtstag.<\/p>\n<p>Nun n\u00e4hert sich schon der 100. und Blomstedt denkt dar\u00fcber nach, wie er diesen Geburtstag wohl feiern wird. Die Neuauflage des Buches ist nat\u00fcrlich auch schon so etwas wie ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk. Denn die Erstauflage ist l\u00e4ngst vergriffen. Aus gutem Grund, wie jeder merkt, der die soeben erweiterte Neuauflage in die H\u00e4nde bekommt. Denn auch wenn sich die Gespr\u00e4che der beiden scheinbar nur um Musik, Komponisten, Musikerkollegen, Orchester und Blomstedts lange Karriere am Dirigentenpult drehen, geht es eigentlich die ganze Zeit um Themen, die auch jeden anderen Menschen bewegen.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/77b738b849794746b845c1e953c83745.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/07\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/07\/1\"\/><\/p>\n<p>Sie tauchen in den \u00dcberschriften der inzwischen neun Gespr\u00e4che auf, die Julia Spinola mit Herbert Blomstedt am Rande seiner Konzerte und Gastspiele gef\u00fchrt hat. Teilweise aber auch beim Besuch bei ihm zu Hause, einer Welt, die vom Sammeleifer eines Musikers erz\u00e4hlt, der seine verschiedenen Engagements in der DDR, in den USA, in M\u00fcnchen, Wien und Berlin immer auch dazu genutzt hat, seinen unb\u00e4ndigen Wissensdurst zu befriedigen.<\/p>\n<p>Einen Teil seiner riesigen Sammlung von B\u00fcchern und Noten hat er l\u00e4ngst der Universit\u00e4t G\u00f6teborg als \u201eHerbert Blomstedt Collection\u201c anvertraut. Auch dorthin hat ihn Julia Spinola begleitet. \u201eDie B\u00fccher sind wie meine Freunde\u201c, ist dieses Gespr\u00e4ch \u00fcberschrieben und geht auf jene unb\u00e4ndige Neugier ein, die B\u00fccherleser nur zu gut kennen.<\/p>\n<p>Schl\u00fcssel zur Welt<\/p>\n<p>Denn B\u00fccher sind geballtes Wissen. Dort findet man, was im Alltag nur zerstreut oder gar nicht zu finden ist. Und selbst das Dirigieren Blomstedts zehrt von diesem Wissen, das er sich durch B\u00fccher angeeignet hat. B\u00fccher vertiefen unsere Kenntnis \u2013 oder erschlie\u00dfen uns gar erst eine v\u00f6llig unbekannte Welt, die dann oft erst der Schl\u00fcssel ist zur Musik der gro\u00dfen Komponisten. Erst recht jener Komponisten, mit denen sich die Orchester der gro\u00dfen Musikst\u00e4dte lange schwertaten, weil sie nicht in den ge\u00fcbten Kanon passten, neue Herangehensweisen erforderten \u2013 etwa wie der von Blomstedt regelrecht verehrte Bruckner.<\/p>\n<p>Was schon 2017 deutlich wurde, hat sich mit dem nun zus\u00e4tzlich eingef\u00fcgten Gespr\u00e4ch, das Julia Spinola mit Blomstedt bei einem Gastspiel in Leipzig f\u00fchrte, verst\u00e4rkt: Blomstedts werkgetreuer Umgang mit den von ihm dirigierten Komponisten. \u201eDer Komponist bleibt die erste und letzte Autorit\u00e4t\u201c, ist ein in Bengstorp entstandenes Gespr\u00e4ch entsprechend betitelt, in dem Blomstedt so ganz nebenbei auch ein halbes Jahrhundert Interpretationsgeschichte Revue passieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Etwas, was Musikliebhaber oft gar nicht mitbekommen, weil sich Auff\u00fchrungspraxen oft nur langsam \u00e4ndern, selten abrupt. Aber genau das ist im 20. Jahrhundert passiert, als immer mehr werkkritische Editionen der gro\u00dfen Komponisten erschienen und Dirigenten wie Orchester begannen, immer mehr auf die freien Interpretationen der Musikst\u00fccke zu verzichten.<\/p>\n<p>Wie sehr das noch Mitte des Jahrhunderts gang und g\u00e4be war, schildert Blomstedt. Das hat auch mit seinen Begegnungen mit den Orchestern zu tun, die er dirigierte. Und in denen oft uralte Traditionen gepflegt wurden und das Beharrungsverm\u00f6gen \u2013 etwa der neuen Musik gegen\u00fcber \u2013 oft gewaltig war. Gleichzeitig feierte die Welt begnadete Dirigenten, welche die klassischen St\u00fccke ganz auf ihre Weise interpretierten und dabei auch keine Scheu zeigten, sie regelrecht \u201eumzukomponieren\u201c.<\/p>\n<p>Was den Intentionen der Komponisten oft genug widersprach. Nur merkt das im lauschenden Publikum oft niemand, wenn es keine Vergleichsm\u00f6glichkeiten gibt und auch keine kritischen Ausgaben der Werke, die die urspr\u00fcngliche Intention der Komponisten nachvollziehen lassen.<\/p>\n<p>Die Freude an einem gelungenen St\u00fcck Arbeit<\/p>\n<p>Schon hier merkt man, wie sich in der Arbeit eines begnadeten Dirigenten das Arbeitsethos spiegelt, das eigentlich jeder kennt, der seine Arbeit gewissenhaft verrichtet und am Ende das bestm\u00f6gliche Ergebnis pr\u00e4sentieren m\u00f6chte. Auch wenn es daf\u00fcr bei den meisten Menschen keinen rauschenden Beifall gibt. Aber es kommt nicht einmal auf den Beifall an, wie Blomstedt erz\u00e4hlt, sondern auf die Reaktionen des Publikums, seine Aufmerksamkeit, all die stillen Signale, die auch den Dirigenten am Pult sp\u00fcren lassen, dass der Saal mitgeht und voller Aufmerksamkeit dabei ist.<\/p>\n<p>Es entsteht immer eine Resonanz. Auch wenn der Mann am Pult seine eigenen Selbstzweifel nie loswird, wor\u00fcber Blomstedt ausgerechnet bei einer Tournee mit dem Gewandhausorchester mit Spinola spricht: \u201eSelbstzweifel begleiten mich immer.\u201c Und es beruhigt geradezu, wenn ein erfahrener Musiker wie Blomstedt das sagt. Weil es irgendwie dazu geh\u00f6rt, wenn man den Menschen eine gute Arbeit abliefern will. Gerade im k\u00fcnstlerischen Bereich.<\/p>\n<p>Wer nicht mehr zweifelt und seine eigene Arbeit immer wieder hinterfragt, der wird \u00fcberheblich. Und am Ende hohl. Das betrifft auch weltbekannte Dirigenten, deren Namen Blomstedt lieber nicht nennt. Aber wer in den Konzerten sitzt oder die CD-Aufnahmen h\u00f6rt, der sp\u00fcrt es, ob das alles nur ge\u00fcbte Inszenierung ohne Tiefgang ist oder wirklich ein aus dem Geist des St\u00fcckes sich entfaltendes Konzert.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich tr\u00f6sten diese Gespr\u00e4che auch. Denn Blomstedt erz\u00e4hlt ja im Grunde aus dem Leben eines Menschen, der immer ein wenig Au\u00dfenseiter war. Was vielen Menschen so geht. Nur verstehen sie das nicht als St\u00e4rke f\u00fcr ihr Leben. Sondern als Manko. Und das ist ein Fehler. Denn so entdecken sie nie ihre eigenen St\u00e4rken und Talente. Denn die sind aufs engste verbunden mit dem, was Menschen scheinbar zu Au\u00dfenseitern macht.<\/p>\n<p>So wie es auch Blomstedt ging, wie er bei einem Besuch in V\u00e4rmland erz\u00e4hlt, in dem es um seine Familie geht \u2013 seine musikbegabte Mutter und seinen tiefgl\u00e4ubigen Vater. Das pr\u00e4gt f\u00fcrs Leben. Nur macht es eben einen Unterschied, ob man es f\u00fcr sich akzeptiert und daraus einen eigenen Standard f\u00fcrs Leben entwickelt, das Anderssein also mutig angeht. Oder ob man sichn wegduckt und so tut, als m\u00fcsste man sich immerfort an die Meinung der Anderen anpassen.<\/p>\n<p>Was wirklich z\u00e4hlt<\/p>\n<p>In der Kunst und der Musik jedenfalls funktioniert das nicht. Im Gegenteil: Orchester reagieren auf einen Dirigenten, der wei\u00df, was er will, anders als auf einen, der nicht wei\u00df, wo er hin will. Erst in diesem Duett der Musikerpers\u00f6nlichkeiten entstehen die gro\u00dfen Einspielungen, bei denen hinterher keiner wei\u00df, was da wirklich passiert ist. Als w\u00e4re etwas Zus\u00e4tzliches zur Wirkung gekommen, das f\u00fcr Publikum wie Orchester genauso unfasslich war. Aber genau darauf arbeiten Dirigenten ja bei jedem Konzert hin.<\/p>\n<p>Und deswegen sei es ganz und gar nicht gut, so Blomstedt, wenn Dirigenten ein halbes Leben lang bei ihrem Stammorchester bleiben. Dann spielen sich Routinen ein, macht sich Mittelma\u00df breit. Was wohl auch dem Gewandhausorchester passierte, nachdem Kurt Masur es 30 Jahre lang nicht nur dirigiert hatte. Er war auch noch Spielleiter und Direktor in eine Person. Das tat dem Orchester gar nicht gut, das Blomstedt dann behutsam aus seiner Erstarrung weckte und wieder dahin brachte, zu einem der exzellentesten Orchester Deutschlands und weltweit zu werden. Weshalb Blomstedts Zeit am Gewandhaus das Ensemble bis heute pr\u00e4gt. Und er auch zu Konzerten immer wieder gern anreist.<\/p>\n<p>So wie im letzten in diesem Buch nun zu findenden Gespr\u00e4ch, in dem er nat\u00fcrlich auch das Alter thematisiert und das, was sich im Lauf seiner Zeit als Dirigent ge\u00e4ndert hat. Auch f\u00fcr ihn selbst. Nicht grundlos ist dieses Gespr\u00e4ch mit \u201eKonzentration auf das, was wirklich z\u00e4hlt\u201c, betitelt. Denn gerade das hohe Alter gab Blomstedt die Freiheit, sich auf jene Musik zu konzentrieren, die er unbedingt noch mit hervorragenden Orchestern spielen wollte. Seien es Neueinspielungen, die er vor Jahrzehnten noch unter ganz anderen Vorzeichen gemacht hat, sei es das Einstudieren von nicht so bekannten schwedischen Komponisten, die ihm am Herzen liegen. Die aber bislang nicht den Weg in die europ\u00e4ischen Konzerth\u00e4user gefunden haben, weil dort die klassischen Repertoires dominieren.<\/p>\n<p>\u201eIch konzentriere mich auf das Wesentliche\u201c, sagt er, \u201eauf das, was ich wirklich mit \u00dcberzeugung sagen kann.\u201c<\/p>\n<p>Br\u00fccken bauen f\u00fcr die Musik<\/p>\n<p>Das muss man lernen. Auch in der Musikwelt, wo auch die besten Komponisten mit Erwartungen und Routinen konfrontiert werden. Nicht nur bei den Musikern in den Orchestern \u2013 auch wenn sich da durch die Internationalisierung in den letzten Jahrzehnten viel ver\u00e4ndert hat \u2013 sondern auch beim Publikum, das durchaus f\u00e4hig ist, Komponisten und Konzerte abzulehnen, regelrecht zu verweigern, wenn niemand eine Br\u00fccke baut. Denn auch davon erz\u00e4hlt Blomstedt ja: Dass man das H\u00f6ren von Musik erst lernen muss. Dass sich gerade j\u00fcngere Kompositionen oft erst erschlie\u00dfen, wenn einem jemand den Schl\u00fcssel daf\u00fcr in die Hand gibt. Die gro\u00dfen H\u00e4user wissen das und machen entsprechende Angebote.<\/p>\n<p>Aber er ber\u00fchrt auch das von Deutschlands Schulpolitikern so str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigte Thema der musikalischen Bildung in der Schule. Wo Musik meist zu den F\u00e4chern geh\u00f6rt, die die Herren Kultusminister glauben einsparen zu k\u00f6nnen, weil sie \u00fcberhaupt kein Verst\u00e4ndnis davon haben, warum Musik zu den F\u00e4higkeiten geh\u00f6ren sollte, die erst einen aufgeschlossenen, zur Freude am Musizieren bef\u00e4higten Menschen erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Etwas, was die zum gr\u00f6\u00dften Teil geradezu einfallslose Popmusik nicht vermitteln kann. Was wird aus den Menschen, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, musikalische Emotionen und Tiefe zu erfassen? Also in dieser Weise taub werden f\u00fcr den h\u00f6rbaren Reichtum der Welt?<\/p>\n<p>Der nat\u00fcrlich weit \u00fcber die Musik hinausgeht, wie Blomstedt zeigen kann, der auch ein begeisterter Sammler von naturkundlichen B\u00fcchern ist. Denn die Musik hat nun einmal mit dieser lebendigen Umwelt zu tun. Das klingt alles an in den Gespr\u00e4chen von Spinola und Blomstedt. Die Musik ist in Blomstedts Verst\u00e4ndnis nichts Abgehobenes, den normalen Menschen Unerreichbares. Im Gegenteil: Sie spricht unsere Sprache, spricht unsere Gef\u00fchle an, rei\u00dft uns mit und l\u00e4sst uns weinen, auch wenn wir oft nicht wissen, warum.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich Bach<\/p>\n<p>Und im letzten Gespr\u00e4ch kommt Blomstedt deshalb auch noch dezidiert auf Johann Sebastian Bach zu sprechen, bei dem er einen tiefen, weltverbundenen Glauben findet, wie er ihn selbst auch teilt. Und der f\u00fcr ihn bis heute der wohl wichtigste Komponist geblieben ist, gerade weil in seinen kirchlichen und weltlichen Kompositionen immer der ganze Bach zu h\u00f6ren ist, der genau hier das alles ausspricht, was einen Menschen im Leben umtreibt, jauchzen und klagen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Und so wird dieses nun erweiterte Buch eben nicht nur ein Geschenk f\u00fcr den immer noch r\u00fcstigen Dirigenten, sondern auch f\u00fcr alle musikliebenden Leserinnen und Leser, die schon immer so ein vages Gef\u00fchl hatten, dass es bei der mitrei\u00dfenden Musik im Konzertsaal um viel mehr geht als um den einen unglaublichen Moment.<\/p>\n<p>Und da Blomstedt \u2013 auch mit dem Gewandhausorchester \u2013 reihenweise einige seiner Lieblingskomponisten eingespielt hat, kann das auch jeder zu Hause an seiner Stereoanlage h\u00f6ren, wenn er sich ausklinkt aus den von Routinen zerhackten Alltagen. Denn dazu ist Musik eben da \u2013 sie l\u00e4sst uns mit uns selbst begegnen. Und mit Gef\u00fchlen, die wir im durchgetakteten Alltag gar nicht mehr wahrnehmen.<\/p>\n<p>Und wer Blomstedt noch nicht selbst am Pult erlebt hat, lernt ihn hier ein wenig kennen. Auch als nachdenklichen, sehr philosophischen Musiker, dem es beim Dirigieren nie nur um den perfekten Klang geht.<\/p>\n<p><strong>Herbert Blomstedt <a href=\"https:\/\/www.lehmanns.de\/isbn\/9783894879501@liz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">\u201eMission Musik\u201c. Gespr\u00e4che mit Julia Spinola, <\/a><\/strong> Henschel\/B\u00e4renreiter, Leipzig und Kassel, 3. erweiterte Auflage 2025, 26 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Er geh\u00f6rt zu den pr\u00e4genden Dirigenten unserer Zeit. 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