{"id":267106,"date":"2025-07-14T09:01:18","date_gmt":"2025-07-14T09:01:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/267106\/"},"modified":"2025-07-14T09:01:18","modified_gmt":"2025-07-14T09:01:18","slug":"kein-grund-sich-zu-beschweren-pistorius-verliert-die-geduld-mit-der-ruestungsindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/267106\/","title":{"rendered":"&#8222;Kein Grund, sich zu beschweren&#8220;: Pistorius verliert die Geduld mit der R\u00fcstungsindustrie"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Kein Grund, sich zu beschweren&#8220;<br \/>\n                Pistorius verliert die Geduld mit der R\u00fcstungsindustrie<\/p>\n<p>\t\t\t\t              14.07.2025, 09:36 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Bundesregierung ruft erst die &#8222;Zeitenwende&#8220; aus und macht nun mit der Aussetzung der Schuldenbremse erneut Milliarden f\u00fcr die Aufr\u00fcstung locker. Dennoch stockt die Wiederbewaffnung des Kontinents. Verteidigungsminister Pistorius sieht die Branche in der Pflicht, f\u00fcr mehr Tempo zu sorgen.<\/strong><\/p>\n<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius legt sich kurz vor seinem Besuch in der US-Hauptstadt Washington mit der R\u00fcstungsindustrie an. In einem Interview mit der &#8222;Financial Times&#8220; (FT) sagte der SPD-Politiker, die Unternehmen sollten aufh\u00f6ren, sich zu beschweren und mit Blick auf die Wiederbewaffnung Europas &#8222;zu liefern&#8220;. Pistorius verwies auf das milliardenschwere Schuldenpaket der Bundesregierung f\u00fcr die Verteidigung, das den seit Jahren bestehenden Forderungen aus der R\u00fcstungsbranche Rechnung trage.<\/p>\n<p>Pistorius sagte: &#8222;Es gibt keinen Grund mehr, sich zu beschweren. Die Industrie wei\u00df ganz genau, dass sie jetzt in der Verantwortung steht, zu liefern.&#8220; Europa m\u00fcsse f\u00fcr eine m\u00f6gliche russische Aggression vorbauen, in Zeiten, in denen die USA das Interesse an dem Kontinent langsam verliere. Dabei m\u00fcsse die Industrie nun ihren Teil der Abmachung einl\u00f6sen. &#8222;Die Industrie muss ihre Kapazit\u00e4ten ausbauen. Das gilt f\u00fcr Munition, Drohnen, Panzer &#8211; eigentlich f\u00fcr fast alle Bereiche&#8220;, sagte er der FT.<\/p>\n<p>Pistorius beklagte, dass es bei der &#8222;Zeitenwende&#8220; noch immer an vielen Stellen stockt. Es gebe noch immer Verz\u00f6gerungen bei einzelnen Projekten, &#8222;bei denen alles scheinbar geregelt ist, und dann treten auf der Seite der Industrie Verz\u00f6gerungen auf &#8211; f\u00fcr die ich dann Verantwortung \u00fcbernehmen muss&#8220;.<\/p>\n<p>Pistorius reist heute nach Washington, um mit seinem Amtskollegen Pete Hegseth \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine und die milit\u00e4rische Zusammenarbeit in der Nato zu beraten. Es ist sein erster Besuch in den USA seit dem Amtsantritt der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Januar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Kein Grund, sich zu beschweren&#8220; Pistorius verliert die Geduld mit der R\u00fcstungsindustrie 14.07.2025, 09:36 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":267107,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[1179,13,14,15,747,12,10,8,9,11,14566,55],"class_list":{"0":"post-267106","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-boris-pistorius","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-ruestungsindustrie","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-top-news","15":"tag-top-meldungen","16":"tag-topmeldungen","17":"tag-topnews","18":"tag-verteidigungsministerium","19":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114850777277680667","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=267106"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267106\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/267107"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=267106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=267106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=267106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}