{"id":268539,"date":"2025-07-14T22:21:13","date_gmt":"2025-07-14T22:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/268539\/"},"modified":"2025-07-14T22:21:13","modified_gmt":"2025-07-14T22:21:13","slug":"muenchner-kindl-mit-bier-und-dackel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/268539\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchner Kindl mit Bier und Dackel"},"content":{"rendered":"<p>Das M\u00fcnchner Kindl, auf dem Arm einen Dackel, der Bierschaum vom vollen Ma\u00dfkrug bl\u00e4st \u2013 und in 14 Schaumblasen gespiegelt Symbole f\u00fcr die gro\u00dfen Oktoberfestzelte: Diese Kreation ziert dieses Jahr den Ma\u00dfkrug der Wiesnwirte. Mit Ma\u00df, M\u00fcnchner Kindl und Rauhaardackel \u2013 dem \u00bbHaustier der M\u00fcnchner\u00ab \u2013 sei der Krug sehr gelungen, lobt der neue Wiesnchef Christian Scharpf (SPD). Mehr M\u00fcnchen gehe kaum.<\/p>\n<p>Begehrtes Sammlerobjekt<\/p>\n<p>Der Krug ist seit Jahren ein begehrtes Sammlerobjekt. Man merke, dass es auf die Wiesn zugehe, sagte Wirtesprecher Peter Inselkammer. Auf der Theresienwiese hat der Aufbau begonnen. Die Reservierungen liefen sehr gut, ebenso die Rekrutierung des Personals. M\u00fcnchen fiebere auch dieses Jahr wieder auf die Wiesn hin. \u00bbEs geht jetzt langsam los.\u00ab<\/p>\n<p>Inselkammers Tochter Franziska ist das amtierende M\u00fcnchner Kindl. Obwohl sie f\u00fcr den Krug dieses Jahr letztlich das Modell gab, fehlte sie bei der Vorstellung; sie war laut Vater Inselkammer ausbildungsbedingt gebunden. Tats\u00e4chlich lebt im Hause Inselkammer ein Dackel \u2013 vielleicht inspirierte auch das den K\u00fcnstler Matthias Wallig aus Wien, selbst gro\u00dfer Fan des Volksfestes.<\/p>\n<p>Echte Dackel auf der Wiesn unerw\u00fcnscht<\/p>\n<p>Auf der Wiesn sind Hunde aller Art verboten, ausgenommen Assistenzhunde. Dennoch gab es auf dem offiziellen Krug der Stadt M\u00fcnchen als Veranstalterin gelegentlich schon einen Dackel. Erstmals ist der Wirtekrug auch in der Touristeninformation der Stadt zu haben \u2013 die fr\u00fchere Kr\u00fcge-Konkurrenz scheint sich in ein Miteinander zu wandeln.<\/p>\n<p>Ma\u00df Bier kostet wieder mehr<\/p>\n<p>F\u00fcr die Wirte ist der Inhalt des Kruges entscheidend. Rund sieben Millionen Ma\u00df Bier werden auf der Wiesn ausgeschenkt. Die Ma\u00df ist auch heuer teurer. Sie kostet zwischen 14,50 und 15,80 Euro; im Schnitt 3,52 Prozent mehr als 2024.<\/p>\n<p>Am 20. September hei\u00dft es wieder \u00bbOzapft is\u00ab. F\u00fcr Scharpf ist es die erste Wiesn als neuer Wirtschaftsreferent und damit Festleiter. Es werde mit ihm keine grundlegenden \u00c4nderungen geben, sagt er. Die Vorbereitungen liefen auch bei der Stadt reibungslos, es sei ein eingespieltes R\u00e4derwerk. Angesichts von allj\u00e4hrlich rund sechs Millionen Wiesn-Besuchern betont er: \u00bbUnser Ziel ist nicht schneller, h\u00f6her, weiter. Wir haben eine gesunde Gr\u00f6\u00dfe erreicht.\u00ab<\/p>\n<p class=\"nfy-dpa-autopublishnotice\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250714-930-797696\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das M\u00fcnchner Kindl, auf dem Arm einen Dackel, der Bierschaum vom vollen Ma\u00dfkrug bl\u00e4st \u2013 und in 14&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":268540,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,6248,29,30,1268,14,6249,15,6250],"class_list":{"0":"post-268539","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-bayern-nachrichten","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-muenchen","13":"tag-nachrichten","14":"tag-nachrichten-aus-bayern","15":"tag-news","16":"tag-news-aus-bayern"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114853922954891348","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=268539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268539\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/268540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=268539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=268539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=268539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}