{"id":268597,"date":"2025-07-14T22:55:14","date_gmt":"2025-07-14T22:55:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/268597\/"},"modified":"2025-07-14T22:55:14","modified_gmt":"2025-07-14T22:55:14","slug":"stadt-gelsenkirchen-und-seg-gelingen-gemeinsam-der-ankauf-der-engelsburg-an-der-kurt-schumacher-strasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/268597\/","title":{"rendered":"Stadt Gelsenkirchen und SEG gelingen gemeinsam der Ankauf der \u201eEngelsburg\u201c an der Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/lokalklick.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/GE_pi1107_-__schrotthaus_engelsburg_gkfoto_2025_252203.jpg\" data-caption=\"(Foto: Gerd Kaemper\/ www.gkfoto.de)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"418\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/GE_pi1107_-__schrotthaus_engelsburg_gkfoto_2025_252203-696x418.jpg\"   alt=\"\" title=\"copyright by : Gerd Kaemper\/ www.gkfoto.de\"\/><\/a>(Foto: Gerd Kaemper\/ www.gkfoto.de)<br \/>\n            Anzeigen<a href=\"https:\/\/www.mheg-containershop.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/MH_Anzeige_Container_1456x180.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\n<a href=\"https:\/\/www.rugana.de\/de\/Mecklenburg-Vorpommern\/Insel.Ruegen\/D41\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/FeWo-Dranske-2-1456.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Gelsenkirchen. <\/strong>Nach dem Ankauf mehrerer Problemimmobilien im Ahlmannshof gelingt es der Stadt in Kooperation mit der Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen (SEG) zum wiederholten Male, stadtbekannte Problemimmobilien anzukaufen. Diesmal ist der Stadt ein ganz besonderer Ankauf gelungen. Es handelt sich um das Geb\u00e4udeensemble der Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe 124 und 126. Das markante Eckhaus ist in der Stadtbev\u00f6lkerung auch unter dem Namen \u201eEngelsburg\u201c oder \u201eGelbes Haus\u201c bekannt und seit vielen Jahren als Problemimmobilie in prominenter Lage pr\u00e4sent. Das Ankaufspaket wird durch das nahe gelegene Geb\u00e4ude der Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe 118 erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Der Ankauf der Geb\u00e4ude wurde erst durch die intensive und koordinierte Zusammenarbeit zahlreicher Stellen der Gelsenkirchener Stadtverwaltung und der SEG im Rahmen der Zukunftspartnerschaft Wohnen erm\u00f6glicht. Oberb\u00fcrgermeisterin Karin Welge: \u201eDieses Ergebnis ist nur m\u00f6glich geworden, weil wir verwaltungs\u00fcbergreifend und in Zusammenarbeit mit st\u00e4dtischen Gesellschaften eine gelungene Gemeinschaftsleistung erbracht haben. Der Ankauf zeigt, dass Verwaltung auch in einem schwierigen Umfeld Erfolge f\u00fcr unsere Stadtgesellschaft m\u00f6glich machen kann. Im Umfeld der neuen Schule an der Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe und der saniert Gl\u00fcckauf-Kampfbahn k\u00f6nnen wir nun auch f\u00fcr die Nachbarschaft das Quartier weiter deutlich aufwerten. Das ist nach dem Ankauf im Ahlmannshof und dem Abriss der Emil-Zimmermann-Allee 1 ein weiteres sehr gutes Ergebnis und ich kann versprechen, dass schon bald weitere folgen.\u201c<\/p>\n<p>Der Ankauf wurde durch ein koordiniertes Vorgehen der Bauordnung, des Ordnungsamtes, der Wohnungsaufsicht und den Einsatz von st\u00e4dtebaulichen Instrumenten innerhalb der Sanierungssatzung Schalke-Nord erreicht.<\/p>\n<p>Die Beharrlichkeit im Umgang mit den Problemimmobilien an der Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe zeigt jetzt ihre Wirkung und im Stadtteil Schalke-Nord entsteht nun Platz f\u00fcr neue Ideen, Impulse und Projekte. \u201eAuf der Fl\u00e4che soll Raum f\u00fcr Klimafolgenanpassung und Starkregenvorsorge in der sehr stark belasteten Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe entstehen\u201c, erg\u00e4nzt Stadtbaurat Heidenreich, \u201eso kann die Erneuerung der Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe und von Schalke-Nord weiter vorangehen.\u201c<\/p>\n<p>Bisherige Ankaufsversuche der Stadt im Zuge von Zwangsversteigerungsverfahren waren in der Vergangenheit in Folge hoher Steigpreise gescheitert. Die Stadt Gelsenkirchen nutzte die gesammelten Erfahrungen im Zusammenhang mit den nun angekauften und weiteren Problemimmobilien jedoch, um einen wichtigen Impuls zur \u00c4nderung des Zwangsversteigerungsgesetzes (ZVG) zu geben. Unter anderem in Folge der Erfahrungen und Berichte der Stadt haben Gemeinden durch die \u00c4nderung des Zwangsversteigerungsgesetzes seit 2025 die M\u00f6glichkeit, im Rahmen von Zwangsversteigerungsverfahren einen Antrag auf gerichtliche Verwaltung von sogenannten Problem- oder Schrottimmobilien zu stellen. Ziel ist stets eine angemessene Bewirtschaftung der Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Mit dem heutigen Tage ist der Ankaufsvertrag der drei Problemimmobilien zum Verkehrswert unterzeichnet worden. Der Vertrag enth\u00e4lt weitere Bedingungen, f\u00fcr deren Erf\u00fcllung der Verk\u00e4ufer drei Monate Zeit erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Der Ankauf der drei Problemimmobilien erfolgt unter der Bedingung eines g\u00e4nzlich lastenfreien Grundbuchs und zum Verkehrswert der Geb\u00e4ude. Er ist im Rahmen der Zukunftspartnerschaft Wohnen vollst\u00e4ndig f\u00f6rderf\u00e4hig. Die finanziellen Mittel der Zukunftspartnerschaft Wohnen werden zu 90 Prozent durch das Ministerium f\u00fcr Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung Nordrhein-Westfalens (MHKBD NRW) sowie durch das Bundesministerium f\u00fcr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) im Rahmen der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Stadt Gelsenkirchen ist mit einem Eigenanteil in H\u00f6he von 10 Prozent beteiligt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(Foto: Gerd Kaemper\/ www.gkfoto.de) Anzeigen Gelsenkirchen. Nach dem Ankauf mehrerer Problemimmobilien im Ahlmannshof gelingt es der Stadt in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":268598,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1848],"tags":[3364,29,548,663,3934,3658,30,13,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-268597","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gelsenkirchen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-gelsenkirchen","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114854056753193767","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268597","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=268597"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268597\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/268598"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=268597"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=268597"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=268597"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}