{"id":268919,"date":"2025-07-15T01:52:10","date_gmt":"2025-07-15T01:52:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/268919\/"},"modified":"2025-07-15T01:52:10","modified_gmt":"2025-07-15T01:52:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2143-pistorius-nennt-us-beitrag-zur-verteidigung-unverzichtbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/268919\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:43 Pistorius nennt US-Beitrag zur Verteidigung &#8222;unverzichtbar&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ist in Washington mit Pentagonchef Pete Hegseth zusammengetroffen. Pistorius sagt zur Begr\u00fc\u00dfung, der Beitrag der USA bleibe &#8222;unverzichtbar f\u00fcr unsere kollektive Sicherheit&#8220;. Er bekr\u00e4ftigte, dass Deutschland zu &#8222;gr\u00f6\u00dferer Verantwortung f\u00fcr die Abschreckung und Verteidigung Europas bereit&#8220; sei. &#8222;Deutschland wird auch weiterhin eine f\u00fchrende und zuverl\u00e4ssige Rolle in der Allianz spielen&#8220;, versichert Pistorius weiter. Er verweist auf den Beschluss des Nato-Gipfels in Den Haag, f\u00fcnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung im weiteren Sinne zu investieren. Deutschland werde gem\u00e4\u00df dem Haushalts-Planungskomitees bis 2029 bereits 3,5 Prozent seines BIP f\u00fcr Verteidigungsausgaben aufwenden, f\u00fcgte Pistorius hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:13 Selenskyj bedankt sich bei Trump f\u00fcr Unterst\u00fctzung +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj dankt US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr seine Hilfe. &#8222;Ich bin Pr\u00e4sident Trump dankbar f\u00fcr seine Bereitschaft, den Schutz des Lebens unseres Volkes zu unterst\u00fctzen&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.<\/p>\n<p><b>+++ 20:45 Reisner: Lawrow-Statement &#8222;war schon eine sehr harte Aussage&#8220; +++<br \/><\/b>Oberst Reisner vom \u00d6sterreichischen Bundesheer warnt: Russlands Angriffe laufen aktuell auf quantitativ hohem Niveau. Putins au\u00dfenpolitische Drohungen und ein brisantes Lawrow-Statement sorgen f\u00fcr zus\u00e4tzliche Spannung \u2013 der Westen steht angesichts dringend notwendiger Waffenlieferungen vor einer Kraftprobe.<\/p>\n<p><b>+++ 20:14 BSW solidarisierte sich mit deutscher Putin-Propagandistin \u2013 und l\u00f6schte Post wieder +++<br \/><\/b>Das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht hat sich am vergangenen Wochenende auf Social Media mit der deutschen Putin-Propagandistin Alina Lipp solidarisiert. Der Post wurde inzwischen allerdings wieder gel\u00f6scht. Es sei &#8222;bei der Erstellung dieses Posts ein Fehler unterlaufen&#8220;, so eine BSW-Sprecherin gegen\u00fcber dem &#8222;Spiegel&#8220;. Man habe den Inhalt daher gel\u00f6scht. Lipp lebt bereits seit mehreren Jahren in der von Russland besetzten ukrainischen Stadt Donezk. Von dort verbreitet sie russische Propaganda und Desinformation \u00fcber Moskaus Angriffskrieg. Daf\u00fcr wurde Lipp auf eine Sanktionsliste der Europ\u00e4ischen Union gesetzt. Dies wurde im inzwischen gel\u00f6schten Post des BSW kritisiert. <\/p>\n<p><b>+++ 19:44 Russisches Gericht verurteilt im Exil lebenden Autor Boris Akunin zu Haftstrafe +++<br \/><\/b>Ein Gericht in Russland hat den im Ausland lebenden Schriftsteller und Kreml-Kritiker Boris Akunin zu einer 14-j\u00e4hrigen Haftstrafe verurteilt. Akunin habe sich der &#8222;Rechtfertigung des Terrorismus&#8220;, der &#8222;Unterst\u00fctzung terroristischer Aktivit\u00e4ten&#8220; und der Verletzung des russischen Gesetzes zu &#8222;ausl\u00e4ndischen Agenten&#8220; schuldig gemacht, urteilt laut dem Nachrichtenportal Mediazona ein Milit\u00e4rgericht. Der in seinem Heimatland sehr erfolgreiche russische Autor bezeichnete den Gerichtsprozess als &#8222;Farce&#8220;. Akunin lebt seit 2014 im Ausland. Er hatte im Februar 2024 im Onlinedienst Telegram zu einer &#8222;Revolution&#8220; in Russland aufgerufen. Er wurde zudem f\u00fcr proukrainische Aussagen in einem Telefonat mit russischen Komikern verurteilt, die sich als ukrainischer Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ausgegeben hatten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:16 USA verkaufen Waffen im Wert von zehn Milliarden Dollar an Nato +++<br \/><\/b>In einer ersten Runde verkaufen die USA Waffen mit einem Wert von rund zehn Milliarden Euro an die Nato. Das berichtet das <a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/07\/14\/trump-missiles-ukraine-weapons-attack-russia\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Nachrichtenportal Axios<\/a> unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle. Zu den Lieferungen, die letztlich f\u00fcr die Ukraine bestimmt sind, geh\u00f6ren Raketen, Flugabwehrsysteme und Artilleriegranaten. Laut <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2025\/07\/14\/politics\/us-ukraine-weapons-trump\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">CNN <\/a>k\u00f6nnten die USA zudem auch Luft-Luft-Raketen mit mittlerer Reichweite liefern.<\/p>\n<p><b>+++ 18:52 Kallas: 50-t\u00e4giges Ultimatum der USA an Russland eine &#8222;sehr lange Zeit&#8220; +++<br \/><\/b>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat das Ultimatum von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gegen\u00fcber Russland begr\u00fc\u00dft, gleichzeitig aber Kritik an dem genannten Zeitraum ge\u00e4u\u00dfert. Es sei &#8222;sehr positiv&#8220;, dass Trump eine harte Haltung gegen\u00fcber Russland einnehme, sagt Kallas. &#8222;Andererseits sind 50 Tage eine sehr lange Zeit&#8220;, gab sie zu bedenken. Russland t\u00f6te in der Ukraine &#8222;jeden Tag&#8220; unschuldige Zivilisten, sagt Kallas. Deswegen sei klar, &#8222;dass wir alle mehr Druck auf Russland aus\u00fcben m\u00fcssen, damit sie auch Frieden wollen&#8220;. Es sei daher gut, &#8222;dass die Amerikaner Schritte unternehmen&#8220;, betont die EU-Au\u00dfenbeauftragte. Sie hoffe, &#8222;dass sie auch milit\u00e4rische Hilfe leisten, wie die Europ\u00e4er&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 18:24 Trump: Lieferung beinhaltet vollst\u00e4ndige Patriot-Systeme +++<br \/><\/b>Zu den Waffen, die die USA an die Nato f\u00fcr die Ukraine liefern, geh\u00f6ren US-Pr\u00e4sident Donald Trump zufolge auch Patriot-Raketensysteme. &#8222;Es handelt sich um eine vollst\u00e4ndige Ausstattung mit Batterien&#8220;, sagt Trump auf die Frage, ob er gezielt Patriot-Flugabwehrraketensysteme schicken werde. Das solle sehr bald erfolgen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:58 HUR: Bodendrohne zerst\u00f6rt russische Stellung +++<br \/><\/b>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR baut den Einsatz bodengest\u00fctzter Robotersysteme im aktiven Kampf nach eigenen Angaben aus. Auf einem bei <a href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/6429\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> ver\u00f6ffentlichten Video ist das System &#8222;Liut&#8220; bei einem Einsatz in der Region Sumy zu sehen. In dem Video r\u00fcckt der Roboter auf russische Stellungen vor und er\u00f6ffnet das Feuer mit einem montierten schweren Maschinengewehr. &#8222;Nachdem sie feindliche Stellungen erreicht hat, vernichtet sie die russischen Besatzer mit dichtem Maschinengewehrfeuer. Der bewaffnete und technische Kampf f\u00fcr die Freiheit der Ukraine geht weiter&#8220;, schreibt der Geheimdienst.<\/p>\n<p><b>+++ 17:29 Trump droht Russlands Handelspartnern mit Strafz\u00f6llen von 100 Prozent +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Russlands Handelspartnern wie China und Indien mit Strafz\u00f6llen in H\u00f6he von 100 Prozent gedroht. Die USA w\u00fcrden die sogenannten Sekund\u00e4rz\u00f6lle erheben, wenn es in 50 Tagen keine Waffenruhe-Vereinbarung im Ukraine-Krieg gebe, sagte Trump bei einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte im Wei\u00dfen Haus. Trump bekr\u00e4ftigte, er sei &#8222;entt\u00e4uscht von Pr\u00e4sident (Wladimir) Putin&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 17:18 Schweden k\u00f6nnte Offiziere bis 70 Jahre reaktivieren +++<br \/><\/b>Schweden k\u00f6nnte einer von der Regierung eingesetzten Kommission zufolge das H\u00f6chstalter f\u00fcr die Einberufung von Reserve-Offizieren von 47 auf 70 Jahre anheben. Dasselbe gelte auch f\u00fcr ehemalige Berufsoffiziere, teilt die Kommission mit. Sollte der Plan umgesetzt werden, k\u00f6nnten beide Personengruppen im Bedarfsfall bis zum Alter von 70 Jahren reaktiviert werden. Verteidigungsminister Pal Jonson erkl\u00e4rt, neben den Investitionen in Material m\u00fcsse auch das Personal des schwedischen Milit\u00e4rs verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 16:52 Richter: &#8222;Halte milit\u00e4rischen Sieg der Ukraine f\u00fcr ausgeschlossen&#8220;+++<br \/><\/b>Auch mit der neu angek\u00fcndigten Waffenlieferung k\u00f6nnen die ukrainischen Streitkr\u00e4fte nach Einsch\u00e4tzung von Oberst a.D. Wolfgang Richter aktuell keine bedeutende Gegenoffensive starten. Der Milit\u00e4rexperte rechnet au\u00dferdem damit, dass auch bei einem schnellen Kriegsende Russland seine Truppen nicht aus der Ukraine abziehen wird.<\/p>\n<p><b>+++ 16:26 Generalstabschef Gerassimow besucht russische Truppen in Pokrowsk +++<br \/><\/b>Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow inspiziert die &#8222;Zentrum&#8220;-Gruppe der russischen Streitkr\u00e4fte, die im Gebiet Pokrowsk in der Region Donezk im Osten der Ukraine k\u00e4mpft. Dies berichtet Reuters unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Pokrowsk ist einer der Schwerpunkte der russischen Milit\u00e4raktion zur Sicherung der Kontrolle \u00fcber die gesamte Region Donezk. Das Verteidigungsministerium teilt mit, die Kommandeure der russischen Einheiten h\u00e4tten Gerassimow \u00fcber die Entwicklungen auf dem Schlachtfeld informiert. Russland kontrolliert fast 19 Prozent des international anerkannten Territoriums der Ukraine, darunter die Krim und die Region Luhansk, mehr als 70 Prozent der Regionen Donezk, Saporischschja und Cherson sowie Teile der Regionen Charkiw und Sumy.<\/p>\n<p><b>+++ 16:01 Wiegold: &#8222;Europa hat kein ebenb\u00fcrtiges Waffensystem&#8220; +++<br \/><\/b>Trump will der Ukraine doch US-Waffen f\u00fcr ihren Verteidigungskampf gegen den russischen Aggressor liefern. Zahlen soll die EU. Vor allem beim gefragten Patriot-Luftabwehrsystem bietet sich den Europ\u00e4ern auch keine Alternative aus eigener Produktion an, erkl\u00e4rt Milit\u00e4r- und Waffenexperte Thomas Wiegold.<\/p>\n<p><b>+++ 15:32 Russischer Armeehelikopter verschwindet auf Flug fernab der Front +++<br \/><\/b>Ein russischer Armeehubschrauber des Typs Mi-8 ist w\u00e4hrend eines Fluges von Ochotsk nach Magadan im fernen Osten Russlands verschwunden. Das berichtet die regierungsnahe Zeitung &#8222;Kommersant&#8220; unter Berufung auf die russische Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosaviatsiya. Das Flugzeug hatte drei Besatzungsmitglieder und zwei Techniker an Bord. <\/p>\n<p><b>+++ 15:08 Denison: Trumps Frust \u00fcber Putin allein reicht nicht +++<br \/><\/b>Politikexperte Andrew Denison erwartet von US-Pr\u00e4sident Trump bei seiner erwarteten Erkl\u00e4rung klare Kante gegen Russland und mehr als nur wohlklingende Worte. Im ntv-Interview erkl\u00e4rt der Direktor des Transatlantic Network, warum offensive Waffen jetzt n\u00f6tig sind, welche Rolle Europa spielt &#8211; und wie China unter Druck gesetzt werden kann.<\/p>\n<p><b>+++ 14:43 Selenskyj: Vize-Ministerpr\u00e4sidentin soll neue Regierung leiten +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die stellvertretende Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko mit der Leitung der Regierung beauftragt. Der Staatschef teilte nach einem Gespr\u00e4ch mit ihr bei Telegram mit, sie solle die Regierung umbilden. Den bisherigen Regierungschef Denys Schmyhal hatte Selenskyj bereits 2020, also noch vor dem russischen Angriffskrieg, ernannt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:37 Kreml wirft Kiew Verz\u00f6gerungstaktik bei Verhandlungen vor +++<br \/><\/b>Russland wirft der Ukraine erneut vor, Verhandlungen \u00fcber die Beendigung des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Angriffskriegs zu verz\u00f6gern. &#8222;Es ist offensichtlich, dass Kiew keine Eile hat&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Moskau sei bereit f\u00fcr eine dritte Gespr\u00e4chsrunde, warte aber immer noch auf Vorschl\u00e4ge Kiews f\u00fcr einen Termin. Russische und ukrainische Unterh\u00e4ndler haben sich im Mai und Juni erstmals seit gut drei Jahren zu bilateralen Verhandlungen getroffen. Ergebnis der Treffen war ein gro\u00dfer Gefangenenaustausch. Die Standpunkte der Kriegsparteien sind weit voneinander entfernt. Russland ist bislang nicht von seinen \u00f6ffentlich ge\u00e4u\u00dferten Maximalforderungen abger\u00fcckt, w\u00e4hrend die Ukraine auf Druck der US-Administration einige Forderungen wie den Nato-Beitritt oder den R\u00fcckzug russischer Truppen bis an die Landesgrenzen aufgegeben hat.<\/p>\n<p><b>+++ 14:11 Drei Tote nach russischen Angriffen in Sumy +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen sind nach Angaben ukrainischer Beh\u00f6rden drei Menschen get\u00f6tet worden. In der Region Sumy im Nordosten der Ukraine seien bei mehreren Angriffen zwei M\u00e4nner get\u00f6tet und zehn Menschen verletzt worden, schrieb die Staatsanwaltschaft des Gebiets bei Facebook. In der Region Charkiw sei bei einer Attacke ebenfalls ein Mann get\u00f6tet worden, teilte der Milit\u00e4rgouverneur Oleh Synjehubow mit. Au\u00dferdem gab es demnach sieben Verletzte.<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Selenskyj spricht mit Kellogg \u00fcber Waffenlieferungen und Sanktionen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj berichtet \u00fcber sein Gespr\u00e4ch mit dem Ukraine-Beauftragten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Keith Kellogg. Selenskyj schreibt auf X, er habe mit Kellogg \u00fcber eine St\u00e4rkung der ukrainischen Luftverteidigung und \u00fcber die Lieferung von Verteidigungswaffen in Kooperation mit Europa gesprochen. Zudem sei es um Sanktionen gegen Russland und seine Verb\u00fcndeten gegangen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:34 Berlin erwartet Ja der USA zur Lieferung von Patriot-Systemen +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung rechnet mit der US-Einwilligung f\u00fcr die Lieferung weiterer Patriot-Luftabwehrsysteme an die Ukraine. Die Modalit\u00e4ten w\u00fcrden etwa bei den heutigen Gespr\u00e4chen von Verteidigungsminister Boris Pistorius in Washington gekl\u00e4rt, sagt ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Die Bundesregierung hatte die Bezahlung von zwei Patriot-Systemen angeboten, die Rede sei auch von einem dritten. Regierungssprecher Stefan Kornelius weist zudem auf eine russische Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze hin. Deshalb m\u00fcsse man die Abwehrf\u00e4higkeit der Ukraine erh\u00f6hen, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 13:05 Kreml warnt: Werden Interessen in der Ostseeregion &#8222;entschlossen verteidigen&#8220; +++<\/b><br \/>Russland will sich nach Angaben des Kreml entschlossen f\u00fcr seine Interessen in der Ostseeregion einsetzen, wie es in einem Bericht von <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russia-vows-to-firmly-defend-interests-in-baltic-after-estonia-himars-test\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> hei\u00dft. Demnach erkl\u00e4rte Sprecher Dmitri Peskow auf einer Pressekonferenz: &#8222;Die Lage in der Ostseeregion ist aufgrund der aggressiven Politik der europ\u00e4ischen K\u00fcstenstaaten angespannt. Russland beabsichtigt, seine legitimen Interessen in dieser Region entschlossen zu verteidigen.&#8220; Und weiter: &#8222;Die Tatsache, dass viele L\u00e4nder dort provokative Aktionen durchf\u00fchren, ist eine offensichtliche Realit\u00e4t.&#8220; Seine \u00c4u\u00dferungen folgen auf den ersten Einsatz von Himars durch Estland vor wenigen Tagen, bei dem simulierte maritime Ziele in der Ostsee angegriffen wurden. Tallinn erhielt im April wegen der Bedrohung durch Russland sechs Himars-Raketenwerfer mit einer Reichweite von 300 Kilometern. Auch Lettland und Litauen haben mehrere Himars-Raketensysteme bestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:34 Moskau ruft zu &#8222;konstruktivem Dialog&#8220; auf +++<\/b><br \/>Die Spannungen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald nehmen zu, nun meldet sich Kirill Dmitriew, Leiter des russischen Staatsfonds, zu Wort: &#8222;Ein konstruktiver Dialog zwischen Russland und den USA wird immer mehr erreichen als die abgedroschene, destruktive Sprache der Aus\u00fcbung von Druck&#8220;, schreibt Dmitriew auf X. &#8222;Nur Zusammenarbeit bringt echten Frieden, Stabilit\u00e4t und globale Sicherheit. Die Fehler und T\u00e4uschungen (des ehemaligen Pr\u00e4sidenten Joe) Biden werden korrigiert werden \u2013 die Welt hat Besseres verdient.&#8220; Welche Zusammenarbeit Russland in den vergangenen Monaten angeboten hat, wird allerdings aus dem Beitrag nicht klar. Der in Kiew geborene Dmitriew war zuvor von Putin zum Sonderbeauftragten f\u00fcr Wirtschaftsfragen ernannt worden und hat die Aufgabe, den Dialog mit der Trump-Regierung zu erleichtern.<\/p>\n<p><b>+++ 11:57 Russland attackiert verst\u00e4rkt ukrainische Einberufungsb\u00fcros +++<\/b><br \/>Russland setzt in den vergangenen Wochen verst\u00e4rkt auf eine neue Taktik: Angriffe auf ukrainische Rekrutierungsb\u00fcros. &#8222;Wir erleben einen weiteren Anstieg der russischen Aktivit\u00e4ten im Bem\u00fchen, die Mobilisierungsprozesse in unserer Armee zu st\u00f6ren&#8220;, kommentiert Witalij Saranzew, Sprecher der f\u00fcr Einberufungsb\u00fcros zust\u00e4ndigen ukrainischen Landstreitkr\u00e4fte, das Vorgehen. Die russischen Versuche seien aus ukrainischer Perspektive aber vergeblich: &#8222;Die Mobilisierung lief bei uns bisher, l\u00e4uft ununterbrochen weiter und wird auch fortgesetzt.&#8220; Dennoch stellen die Angriffe die Ukraine vor praktische Herausforderungen. Einige \u00c4nderungen werde man in den kommenden Wochen vornehmen m\u00fcssen, sagt Oleksandr Fedijenko, Parlamentsabgeordneter der Regierungspartei Diener des Volkes. &#8222;Die Einberufungsb\u00fcros m\u00fcssen sich auf mobile Arbeit mit ukrainischen B\u00fcrgern umstellen.&#8220; Unterschiedliche Termine sollten m\u00f6glichst an unterschiedlichen Orten stattfinden. Vor allem m\u00fcsse aber alles getan werden, um gr\u00f6\u00dfere Ansammlungen von Wehrpflichtigen und Zivilisten vor Rekrutierungsb\u00fcros zu vermeiden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:43 Tote und Verletzte nach Angriffen auf Sumy +++<\/b><br \/>Bei einem massiven russischen Drohnenangriff auf Sumy und Umgebung kommt es laut ukrainischen Beh\u00f6rden zu weitreichenden Br\u00e4nden, Sch\u00e4den an ziviler Infrastruktur und zivilen Opfern. Wie der Leiter der Verwaltung des Gebiets Sumy, mitteilt, griffen russische Streitkr\u00e4fte mit Drohnen und Lenkbomben die Gemeinden Schostka und Sumy an. &#8222;In der Gemeinde Schostka wurden bei dem Angriff zwei M\u00e4nner im Alter von 50 und 55 Jahren get\u00f6tet&#8220;, <a href=\"https:\/\/t.me\/grigorov_oleg\/206\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">schreibt<\/a> Oleh Hryhorov auf Telegram. &#8222;Vier Bewohner eines Wohnhauses wurden verletzt, darunter ein 7-j\u00e4hriges Kind.&#8220; Ein Drohnenangriff trifft auch eine zivile Einrichtung in der Stadt Sumy und zerst\u00f6rt das Geb\u00e4ude teilweise.<\/p>\n<p><b>+++ 11:18 Wieder Dutzende Drohnen \u00fcber der Ukraine +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte \u00fcberziehen in der Nacht wieder mehrere ukrainische Regionen mit Luftangriffen. Wie die Beh\u00f6rden melden, kommt es zu mehreren Verletzten, Br\u00e4nden und erheblichen weiteren Sch\u00e4den. Laut den <a href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/38403\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Luftstreitkr\u00e4ften<\/a> der Ukraine werden Einschl\u00e4ge von 28 Drohnen an 10 Standorten sowie Abst\u00fcrze abgeschossener Drohnen an 4 Standorten registriert. Dabei setzten die Russen vier Boden-Luft-Raketen und 136 Angriffsdrohnen des Typs Shahed sowie andere Flugk\u00f6rper ein. Luftverteidigungseinheiten schie\u00dfen nach eigenen Angaben 61 feindliche Drohnen in den n\u00f6rdlichen, \u00f6stlichen und zentralen Teilen des Landes ab. Weitere 47 Flugk\u00f6rper sollen entweder verlorengegangen oder von elektronischen Kriegsf\u00fchrungssystemen ausgeschaltet worden sein.<\/p>\n<p><b>+++ 10:45 &#8222;Trump will nicht der sein, der die Ukraine verliert&#8220; +++<\/b><br \/>Nach Drohungen und einer \u00f6ffentlichen Dem\u00fctigung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus k\u00fcndigt Donald Trump jetzt die Lieferung von Patriot-Abwehrsystemen an die Ukraine an. Politologe Thomas J\u00e4ger sieht diesen Stimmungswechsel des US-Pr\u00e4sidenten unter anderem in einer falschen Einsch\u00e4tzung Wladimir Putins begr\u00fcndet.<\/p>\n<p><b>+++ 10:14 Putin soll Trump erkl\u00e4rt haben: Eskaliere in den n\u00e4chsten 60 Tagen in der Ostukraine +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin soll US-Pr\u00e4sident Donald Trump bei einem Telefonat Anfang des Monats mitgeteilt haben, dass er den Krieg in der Ostukraine innerhalb der n\u00e4chsten 60 Tage eskalieren wolle. Dies berichtet das Nachrichtenportal<a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/07\/14\/trump-ukraine-weapons-missiles-russia\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Axios<\/a>. W\u00e4hrend ihres Gespr\u00e4chs am 3. Juli soll Putin gesagt haben, dass Moskau die Offensive fortsetzen werde, bis die vollst\u00e4ndigen Verwaltungsgrenzen der besetzten ukrainischen Oblaste gesichert seien. &#8222;Er will alles&#8220;, soll Trump danach dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron gesagt haben. Der Bericht kommt inmitten verst\u00e4rkter russischer Angriffe im Gebiet Donezk und Versuchen, in das benachbarte Gebiet Dnipropetrowsk vorzudringen, was bisher von gr\u00f6\u00dferen Angriffen verschont geblieben war.<\/p>\n<p><b>+++ 09:44 Belarus soll russische Kampfdrohne abgeschossen haben +++<\/b><br \/>Belarus hat am Wochenende w\u00e4hrend eines Angriffs auf die Ukraine eine russische Kampfdrohne in seinem Luftraum abgeschossen, wie eine Quelle des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes (HUR) am 14. Juli gegen\u00fcber der Zeitung <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/belarus-shoots-down-russian-drone-ukraines-hur-claims\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> angibt. Demnach befanden sich zu diesem Zeitpunkt mindestens drei Drohnen \u00fcber dem Land. Ein belarussischer Hubschrauber vom Typ Mi-24, der eine &#8222;Luftraum\u00fcberwachungsmission&#8220; geflogen sei, habe eine der Drohnen zerst\u00f6rt. Dem Bericht zufolge verletzen russische Drohnen regelm\u00e4\u00dfig den belarussischen Luftraum, wenn sie im Rahmen von Massenangriffen in Richtung ukrainischer St\u00e4dte fliegen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:15 F\u00fcr rund eine Woche: US-Sondergesandter Kellogg trifft in Kiew ein +++<\/b><br \/>Der US-Sondergesandte Keith Kellogg ist zu seinem Besuch in Kiew eingetroffen. &#8222;Wir begr\u00fc\u00dfen den US-Sondergesandten in der Ukraine&#8220;, erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak bei Telegram. &#8222;Frieden durch St\u00e4rke ist das Prinzip von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, und wir unterst\u00fctzen diesen Ansatz&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Kelloggs Besuch soll rund eine Woche dauern und findet inmitten zunehmender Spannungen zwischen den USA und Russland statt. Trump hatte am Sonntag die Lieferung von Patriot-Luftabwehrsystemen an die Ukraine angek\u00fcndigt. Erst vor zwei Wochen hatte er wichtige Waffenlieferungen an die Ukraine noch gestoppt. Heute will Trump zudem eine &#8222;wichtige Erkl\u00e4rung&#8220; zu Russland abgeben.<\/p>\n<p><b>+++ 08:46 Pistorius: K\u00f6nnen definitiv keine weiteren Patriot-Systeme abgeben +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius schlie\u00dft die Lieferung von deutschen Patriot-Systemen an die Ukraine aus. &#8222;Wir haben nur noch sechs in Deutschland&#8220;, sagt Pistorius der <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/a9c8d754-bea4-4f5a-887c-b2898b5d0dd3\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Financial Times&#8220;<\/a>. Zwei Systeme habe Deutschland an Polen ausgeliehen und mindestens eines sei aufgrund von Wartungsarbeiten oder Schulungen nicht verf\u00fcgbar. &#8222;Das ist wirklich zu wenig, vor allem angesichts der Nato-F\u00e4higkeitsziele, die wir erf\u00fcllen m\u00fcssen. Wir k\u00f6nnen definitiv keine weiteren abgeben.&#8220; Berlin hat drei seiner ehemals zw\u00f6lf Patriot-Systeme an Kiew abgegeben. Trotz einer Welle von Luftangriffen Russlands in j\u00fcngster Zeit und einer erneuten Anfrage aus Kiew schlie\u00dft Pistorius auch die Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern aus..<\/p>\n<p><b>+++ 08:10 Pistorius reist erstmals seit Trumps Amtsantritt in die USA +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bricht heute zu einem zweit\u00e4gigen Besuch nach Washington auf. Geplant ist ein Treffen mit seinem US-Kollegen Pete Hegseth, dabei soll es laut dem Bundesverteidigungsministerium insbesondere um die k\u00fcnftige Unterst\u00fctzung der Ukraine gehen. Ziel des Besuchs sei die &#8222;direkte und pers\u00f6nliche Abstimmung&#8220; mit Hegseth. Es ist Pistorius&#8216; erster Besuch in Washington seit dem Amtsantritt von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, nach dem sich die USA deutlich von der Ukraine entfernt und an Russland angen\u00e4hert hatten.<\/p>\n<p><b>+++ 07:39 Russische Besatzer werfen der Ukraine Drohnenangriff beim AKW Saporischschja vor +++<\/b><br \/>Russland wirft der Ukraine einen Drohnenangriff auf ein Ausbildungszentrum des besetzten Kernkraftwerks Saporischschja vor. Die Ukraine habe bei dem Angriff am Sonntagabend drei Drohnen eingesetzt, teilt die russische Besatzungsverwaltung des Kraftwerks in der s\u00fcd\u00f6stlichen Ukraine auf Telegram mit. Es sei allerdings &#8222;kein kritischer&#8220; Schaden entstanden. Die UN-Atomaufsicht IAEA hatte am Wochenende von Hunderten Sch\u00fcssen nahe dem AKW berichtet. Das gr\u00f6\u00dfte Atomkraftwerk Europas ist zwar nicht in Betrieb, ben\u00f6tigt jedoch weiterhin Strom, um den Kernbrennstoff zu k\u00fchlen. Russland und die Ukraine werfen sich immer wieder gegenseitig Angriffe in der N\u00e4he der Nuklearanlage vor.<\/p>\n<p><b>+++ 07:09 Macron k\u00fcndigt beschleunigte Aufr\u00fcstung an +++<\/b><br \/>Frankreich will seine Aufr\u00fcstung beschleunigen und den Verteidigungshaushalt drei Jahre fr\u00fcher als geplant verdoppeln. Der Wehretat solle nun bis 2027 auf 64 Milliarden Euro steigen, zwei Mal so hoch wie im Jahr 2017, k\u00fcndigt Pr\u00e4sident Emmanuel Macron an. Er begr\u00fcndete den Schritt mit der komplexen geopolitischen Lage. Finanziert werden sollen die Mehrausgaben durch eine h\u00f6here Wirtschaftsleistung. &#8222;Unsere milit\u00e4rische Unabh\u00e4ngigkeit ist untrennbar mit unserer finanziellen Unabh\u00e4ngigkeit verbunden&#8220;, sagt Macron. Ministerpr\u00e4sident Fran\u00e7ois Bayrou werde am Dienstag Details vorstellen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:31 Alte Regeln &#8222;funktionieren nicht mehr&#8220;: Angst bei der politischen Elite in Russland +++<\/b><br \/>Die politische Elite in Russland steht unter Schock. Seit dem Tod von Verkehrsminister Roman Starowoit, der kurz vorher wegen Korruptionsvorw\u00fcrfen von Kremlchef Wladimir Putin gefeuert worden war, f\u00fcrchten in Moskau viele, dass sie die n\u00e4chsten Ziele der staatlichen Jagd nach Bestechlichen sein k\u00f6nnten. Auch wenn die Umst\u00e4nde des Todes des 53-j\u00e4hrigen Starowoit noch nicht ganz klar sind, berichteten russische Medien bereits, dass es Ermittlungen gegen ihn wegen Korruption gegeben habe und dass er demn\u00e4chst festgenommen werden sollte. Die Beh\u00f6rden h\u00e4tten &#8222;versucht, aus ihm einen S\u00fcndenbock zu machen&#8220;, klagt der Analyst Andrej Perzew vom unabh\u00e4ngigen russischen Exil-Nachrichtenportal &#8222;Medusa&#8220; an. Die Vorg\u00e4nge um Starowoit sind Teil einer Welle der Repression gegen hohe Verantwortungstr\u00e4ger, denen in j\u00fcngster Zeit vorgeworfen wird, sich im Zuge der russischen Offensive in der Ukraine bereichert zu haben. Beobachter verweisen darauf, dass es schon immer Korruptionsf\u00e4lle gegeben habe, dass die Milit\u00e4roffensive aber die Spielregeln ge\u00e4ndert habe. &#8222;Es gab vorher Regeln, die die Leute kannten: Wenn sie erst einmal hoch genug gestiegen waren, hat man sie in Ruhe gelassen&#8220;, sagt Perzew. Aber diese Regeln &#8222;funktionieren nicht mehr&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:58 Axios: Trump will Plan zur Bewaffnung der Ukraine mit Offensivwaffen ank\u00fcndigen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird voraussichtlich einen neuen Plan zur Bewaffnung der Ukraine mit Offensivwaffen ank\u00fcndigen und damit von seiner fr\u00fcheren Haltung abweichen. Das berichtet das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das Wei\u00dfe Haus reagiert bislang nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme. Der Plan wurde laut dem Bericht vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj w\u00e4hrend des NATO-Gipfels vor zwei Wochen vorgeschlagen. US-amerikanische und ukrainische Regierungsvertreter bezeichneten das Treffen zwischen Trump und Selenskyj auf dem Gipfel als das bisher beste. &#8222;Selenskyj kam wie ein normaler Mensch, nicht verr\u00fcckt, und war gekleidet wie jemand, der bei der NATO sein sollte. Er hatte eine Gruppe von Leuten dabei, die ebenfalls nicht verr\u00fcckt wirkten. Sie hatten also ein gutes Gespr\u00e4ch&#8220;, zitiert Axios einen US-Beamten. Selenskyj trug bei dem Gipfel zum ersten Mal seit 2022 wieder einen Anzug. Auch zeigte sich Trump zuletzt zunehmend entt\u00e4uscht von Putin, der keine Anzeichen macht, den Krieg zu beenden.<\/p>\n<p><b>+++ 05:27 US-Kongress: Angeblich breite Mehrheit f\u00fcr neue Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Im US-Kongress zeichnet sich eine breite Mehrheit f\u00fcr eine Versch\u00e4rfung der Sanktionen gegen Russland ab. Es gebe partei\u00fcbergreifende Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen vom Senat vorgeschlagenen Gesetzentwurf f\u00fcr weitere Sanktionen gegen Russland und andere Staaten, die Russlands &#8222;Kriegsmaschine&#8220; unterst\u00fctzen, sagt der republikanische Senator Lindsey Graham im Sender CBS News. Das Sanktionsgesetz werde Pr\u00e4sident Donald Trump die M\u00f6glichkeit geben, &#8222;gegen jedes Land, das Russland hilft, Z\u00f6lle in H\u00f6he von 500 Prozent zu verh\u00e4ngen&#8220;, so Graham.<\/p>\n<p><b>+++ 03:27 Au\u00dfenminister Chinas und Russlands betonen nach Treffen enge Allianz +++<\/b><br \/>Nach einem Treffen ihrer Au\u00dfenminister bekr\u00e4ftigen China und Russland ihre Zusammenarbeit. Der enge Kontakt solle &#8222;die Entwicklung und Wiederbelebung des jeweils anderen Landes f\u00f6rdern und gemeinsam auf die Herausforderungen einer turbulenten und sich ver\u00e4ndernden Welt reagieren&#8220;, teilt das chinesische Au\u00dfenministerium mit. &#8222;Die Parteien er\u00f6rterten auch die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und die Aussichten f\u00fcr eine L\u00f6sung der Ukraine-Krise&#8220;, hei\u00dft es vom russischen Au\u00dfenministerium. &#8222;Es wurde betont, wie wichtig es ist, die enge Koordinierung zwischen den beiden L\u00e4ndern auf internationaler Ebene zu verst\u00e4rken.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:53 Trump: USA schicken Ukraine Patriot-Systeme +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will der Ukraine Patriot-Abwehrsysteme liefern. &#8222;Wir werden ihnen Patriots schicken, die sie dringend brauchen&#8220;, sagt Trump vor Reportern auf dem Flugplatz Joint Base Andrews in Maryland. Wie viele Systeme er schicken wolle, sagt Trump nicht. Es w\u00fcrden aber einige sein, so der Pr\u00e4sident. Die Abwehrsysteme w\u00fcrden die USA nichts kosten, sondern von der EU bezahlt. Vor einigen Tagen hatte Trump dem Sender NBC gesagt, die USA w\u00fcrden der Ukraine k\u00fcnftig Waffen \u00fcber die Nato liefern. &#8222;Wir schicken Waffen an die Nato, und die Nato wird die vollen Kosten f\u00fcr diese Waffen erstatten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:18 Insider: EU kurz vor Einigung auf neues Sanktionspaket +++<\/b><br \/>Die Abgesandten der Europ\u00e4ischen Union stehen nach Angaben von Insidern kurz davor, sich auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland zu einigen, das unter anderem eine niedrigere Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l beinhaltet. In dem dann 18. Sanktionspaket sei ein dynamischer Mechanismus f\u00fcr die Preisobergrenze bei \u00d6l enthalten, hei\u00dft es von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Der anf\u00e4ngliche Preis werde dann bei etwa 47 Dollar pro Barrel (159 Liter) liegen. Dies basiere auf dem durchschnittlichen Preis f\u00fcr russisches Roh\u00f6l in den letzten 22 Wochen abz\u00fcglich 15 Prozent. Es wird erwartet, dass die EU-Au\u00dfenminister das Paket am Dienstag bei einem Treffen in Br\u00fcssel formell verabschieden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:29 Selenskyj vor Kellogg-Besuch: USA sollen helfen, Russland zum Frieden zu zwingen +++<\/b><br \/>Vor dem Besuch des US-Sondergesandten Keith Kellogg k\u00fcndigt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an, dass die Ukraine &#8222;vollst\u00e4ndige Informationen&#8220; \u00fcber den Kriegsverlauf und Russlands milit\u00e4risches Potenzial liefern werde. Generalstab und Geheimdienste seien beauftragt, umfassende Lageeinsch\u00e4tzungen f\u00fcr den engen Trump-Vertrauten vorzubereiten. Ziel sei, so Selenskyj, ein &#8222;volles Verst\u00e4ndnis Amerikas&#8220; f\u00fcr das, was n\u00f6tig sei, &#8222;um Russland zum Frieden zu zwingen&#8220;. Kellogg wird am Montag zu einem einw\u00f6chigen Besuch in Kiew erwartet.<\/p>\n<p><b>+++ 22:07 Lawrow spricht mit chinesischem Au\u00dfenminister \u00fcber Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat in Peking seinen chinesischen Kollegen Wang Yi getroffen. Die beiden Minister h\u00e4tten &#8222;die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und die Aussichten f\u00fcr eine L\u00f6sung der Ukraine-Krise&#8220; besprochen, teilt das russische Au\u00dfenministerium mit. Weitere Themen des Treffens seien &#8222;der israelisch-iranische Konflikt und die Lage auf der koreanischen Halbinsel&#8220; gewesen. Lawrow war zuvor zu Besuch in Nordkorea. Pj\u00f6ngjang und Peking sind wichtige Unterst\u00fctzer des russischen Kriegs gegen die Ukraine. China stellt sich als neutral dar, hat die russische Invasion aber bislang nicht verurteilt. Westliche L\u00e4nder werfen Peking vor, Moskau in dem Konflikt entscheidend zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:09 US-Senator: &#8222;In den n\u00e4chsten Tagen flie\u00dfen Waffen in Rekordh\u00f6he an die Ukraine&#8220; +++<br \/><\/b>Der republikanische US-Senator Lindsey Graham erwartet einen massiven Schub an Waffenlieferungen f\u00fcr die Ukraine. &#8222;In den kommenden Tagen werden Waffen in Rekordh\u00f6he flie\u00dfen, um der Ukraine zu helfen, sich zu verteidigen&#8220;, sagt Graham dem US-Sender CBS. Er sieht den Krieg an einem Wendepunkt &#8211; auch weil US-Pr\u00e4sident Donald Trump zunehmend Interesse zeige, die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland zu unterst\u00fctzen. NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte wird Trump am Montag in Washington treffen. Beobachter erwarten konkrete Ank\u00fcndigungen zu Waffenlieferungen \u00fcber NATO-Partner.<\/p>\n<p><b>+++ 20:32 Russische Drohne greift Br\u00fcder auf Kleintraktor an &#8211; ein Toter, ein Verletzter +++ <br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff nahe der Ortschaft Stetschkiwka in der ukrainischen Region Sumy ist ein Zivilist get\u00f6tet worden, ein weiterer wurde verletzt. Zwei Br\u00fcder waren mit einem kleinen Traktor unterwegs, als sie von einem russischen Drohnenangriff getroffen wurden, teilt Gouverneur Oleh Hryhorow auf Telegram mit. Ein 57-j\u00e4hriger Mann starb, sein Bruder kam verletzt ins Krankenhaus. Hryhorow forderte die Bev\u00f6lkerung auf, Fahrten in Grenzn\u00e4he zu vermeiden: &#8222;Der Feind greift dort systematisch zivile Fahrzeuge an.&#8220; Am Vortag hatte eine russische Drohne in der Stadt Sumy ein Objekt der kritischen Infrastruktur getroffen &#8211; Teile der Stadt waren zeitweise ohne Strom.<\/p>\n<p><b>+++ 19:48 Selenskyj: Ukraine plant Angriffe auf russisches Gebiet +++<br \/><\/b>Russlands Armee habe in diesem Sommer bisher deutlich weniger erreicht, als ihr eigenes Kommando erwartet habe, erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. In einem Facebook-Post k\u00fcndigt er zugleich an, dass die Ukraine alles tun werde, um den Krieg &#8222;auf das Territorium Russlands zu verlagern&#8220;. Geplant seien neue Langstreckenangriffe. Die russischen Vorst\u00f6\u00dfe an mehreren Frontabschnitten seien zuletzt dank &#8222;aktiver Verteidigung&#8220; gescheitert, so Selenskyj. Auch die heimische Waffenproduktion werde massiv ausgebaut \u2013 aktuell w\u00fcrden rund 40 Prozent des eingesetzten Materials in der Ukraine hergestellt.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-29-Selenskyj-vor-Kellogg-Besuch-USA-sollen-helfen-Russland-zum-Frieden-zu-zwingen--article25898178.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ist in Washington mit Pentagonchef Pete Hegseth zusammengetroffen. 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