{"id":269359,"date":"2025-07-15T06:04:15","date_gmt":"2025-07-15T06:04:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/269359\/"},"modified":"2025-07-15T06:04:15","modified_gmt":"2025-07-15T06:04:15","slug":"trump-setzt-russland-50-tage-frist-und-droht-mit-zoellen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/269359\/","title":{"rendered":"Trump setzt Russland 50-Tage-Frist und droht mit Z\u00f6llen"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 14.07.2025 20:54 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>US-Pr\u00e4sident Trump hat Russlands Handelspartnern mit Strafz\u00f6llen von bis zu 100 Prozent gedroht. Diese w\u00fcrden erhoben, wenn es bei den Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges binnen 50 Tagen keine Einigung gebe.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump will Moskau mit Strafz\u00f6llen zu einer \u00dcbereinkunft \u00fcber ein Ende des russischen Krieges gegen die Ukraine bewegen. &#8222;Wir werden sehr strenge Z\u00f6lle erheben, wenn wir nicht innerhalb von 50 Tagen eine Einigung erzielen&#8220;, sagte er bei einem Treffen mit NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte im Wei\u00dfen Haus. Er drohte Russlands Verb\u00fcndeten Strafz\u00f6lle von bis zu 100 Prozent an.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie die Z\u00f6lle umgesetzt werden sollen, sagte der US-Pr\u00e4sident nicht. &#8222;Ich nutze den Handel f\u00fcr viele Dinge&#8220;, so Trump. &#8222;Aber er ist gro\u00dfartig, um Kriege zu beenden.&#8220; Die USA h\u00e4tten im Zusammenhang mit dem Krieg ungef\u00e4hr 350 Milliarden US-Dollar ausgegeben und h\u00e4tten gerne, dass er endet. Unklar ist bisher, f\u00fcr welche L\u00e4nder genau die Z\u00f6lle gelten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>    Rutte: Einigung auf &#8222;massive&#8220; Waffenlieferungen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRutte erkl\u00e4rte, die USA und die NATO h\u00e4tten sich zudem auf &#8222;massive&#8220; Waffenlieferungen f\u00fcr die Ukraine geeinigt. Die Vereinbarung bedeute, &#8222;dass die Ukraine ihre H\u00e4nde an wirklich massive Mengen an milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung bekommen&#8220; werde. Demnach sollen US-Waffen wie Flugabwehr, Raketen oder Munition von europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie Deutschland bezahlt werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump bekr\u00e4ftigte, dass die geplanten Lieferungen auch &#8222;Patriot&#8220;-Flugabwehrsysteme umfassen. Er sagte, er sei &#8222;entt\u00e4uscht&#8220; von Kremlchef Wladimir Putin. Dieser rede zwar von einem Frieden, bombardiere aber unabl\u00e4ssig die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr Trump ist das ein Richtungswechsel. Er hatte lange darauf gesetzt, den Krieg mit Verhandlungen beenden zu k\u00f6nnen und mehrfach mit Putin telefoniert. Zuletzt hatte er seinen Unmut immer h\u00e4ufiger ge\u00e4u\u00dfert, am Sonntag sagte er etwa: &#8222;Ich bin sehr entt\u00e4uscht von Pr\u00e4sident Putin. Ich dachte, er ist jemand, der meint, was er sagt.&#8220;<\/p>\n<p>    Merz: &#8222;Wichtige Initiative&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundeskanzler Friedrich Merz sprach von einer &#8222;wichtigen Initiative&#8220; Trumps. &#8222;Die USA werden der Ukraine in gro\u00dfem Umfang Waffen zur Verf\u00fcgung stellen, wenn die europ\u00e4ischen Partner dies finanzieren.&#8220; Er habe dar\u00fcber mit Trump in den vergangenen Tagen mehrfach beraten, so der CDU-Chef. &#8222;Ich habe ihm zugesichert: Deutschland wird sich entschieden einbringen. Wir tun das im eigenen Interesse.&#8220; Jetzt werde man rasch die Einzelheiten kl\u00e4ren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas begr\u00fc\u00dfte Trumps Ultimatum, \u00e4u\u00dferte aber zugleich Kritik an dem genannten Zeitraum. Es sei &#8222;sehr positiv&#8220;, dass Trump eine harte Haltung gegen\u00fcber Russland einnehme, sagte sie. &#8222;Andererseits sind 50 Tage eine sehr lange Zeit.&#8220;<\/p>\n<p>    Rutte will Minister treffen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRutte wollte in Washington auch mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth sowie Vertretern des Kongresses sprechen. Im Kongress arbeiten Vertreter beider Parteien an einem Gesetz, das Z\u00f6lle in H\u00f6he von 500 Prozent auf Waren aus L\u00e4ndern vorsieht, die weiterhin russisches \u00d6l, Gas, Uran und andere G\u00fcter kaufen. Das tr\u00e4fe vor allem China und Indien.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Gesetzentwurf wird im Senat mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit unterst\u00fctzt, aber die republikanische F\u00fchrung wartet auf gr\u00fcnes Licht von Trump. Der Pr\u00e4sident hatte f\u00fcr heute eine &#8222;wichtige Erkl\u00e4rung&#8220; zu Russland angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Regierung in Kiew dringt auf die Lieferung zus\u00e4tzlicher Flugabwehrsysteme. Trumps Sondergesandter f\u00fcr Russland und die Ukraine, Keith Kellogg, traf sich in Kiew mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Dieser erkl\u00e4rte im Anschluss, er habe mit dem pensionierten Generalleutnant ein &#8222;produktives Gespr\u00e4ch&#8220; \u00fcber die St\u00e4rkung der ukrainischen Luftverteidigung, die gemeinsame Waffenproduktion, den Kauf von US-Waffen in Absprache mit europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und die M\u00f6glichkeit sch\u00e4rferer Sanktionen gegen den Kreml gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 14.07.2025 20:54 Uhr US-Pr\u00e4sident Trump hat Russlands Handelspartnern mit Strafz\u00f6llen von bis zu 100 Prozent gedroht. Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":267989,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,1764,30,13,14,15,307,12,113,1712],"class_list":{"0":"post-269359","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eilmeldung","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-trump","20":"tag-ukraine-krieg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114855747462266008","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=269359"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269359\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/267989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=269359"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=269359"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=269359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}