{"id":269643,"date":"2025-07-16T11:31:12","date_gmt":"2025-07-16T11:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/269643\/"},"modified":"2025-07-16T11:31:12","modified_gmt":"2025-07-16T11:31:12","slug":"russland-setzt-angriffe-ungeachtet-von-trumps-ultimatum-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/269643\/","title":{"rendered":"Russland setzt Angriffe ungeachtet von Trumps Ultimatum fort"},"content":{"rendered":"<p>Die EU-Au\u00dfenminister haben bei ihren Gespr\u00e4chen \u00fcber ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland keine Einigung erzielt. Alle Nachrichten zum Krieg gegen die Ukraine im Newsticker.<\/p>\n<p>Russland setzt Angriffe ungeachtet von Trumps Ultimatum fort<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 16. Juli, 06.45 Uhr: <\/strong>Ungeachtet des Ultimatums von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an Kremlchef Wladimir Putin greift Russland Ziele in der Ukraine mit unverminderter H\u00e4rte an. Im ostukrainischen Gebiet Charkiw wurden Beh\u00f6rdenangaben zufolge mindestens zwei Zivilisten durch russische Angriffe get\u00f6tet.\u00a0<\/p>\n<p>In der s\u00fcdostukrainischen Gro\u00dfstadt Krywyj Rih kam es infolge russischer Angriffe mit Drohnen und mindestens einer Rakete zu massiven Stromausf\u00e4llen. In Kiew warnte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko ebenfalls vor Angriffen. Die Luftabwehrkr\u00e4fte seien im Einsatz, die Menschen sollten in Schutzr\u00e4umen bleiben, schrieb er auf Telegram. Wegen der Gefahr durch Drohnenattacken war im Gro\u00dfteil des osteurop\u00e4ischen Landes Luftalarm ausgel\u00f6st worden.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGEZwei Tote durch russische Angriffe in Charkiw<\/p>\n<p><strong>21.43 Uhr:<\/strong> Im ostukrainischen Gebiet Charkiw sind mindestens zwei Zivilisten durch russische Angriffe get\u00f6tet worden. Zwei weitere seien verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets bei Telegram mit. Im Dorf Prykolotne im Landkreis Kupjansk sei ein Mann durch eine ferngesteuerte Drohne get\u00f6tet worden. In der zugeh\u00f6rigen Kreisstadt kam demnach ein zweiter Mann infolge einer russischen Attacke ums Leben. Die Frontlinie verl\u00e4uft nur wenige Kilometer von Kupjansk entfernt. Vor dem russischen Einmarsch vom Februar 2022 lebten mehr als 26.000 Menschen in der Stadt.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p><a data-hk=\"031110\" data-qa-article-links-box-title-link=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Mehr aus dem Bereich Ausland<\/a><a data-hk=\"031120\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/blitzschnell-und-praezise-gobi-drohne-von-start-up-setzt-neue-massstaebe-im-luftkampf_6e0e29b7-13fd-4d8e-99f6-e6a40a0dbf0c.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row\"><\/p>\n<p>Blitzschnell und pr\u00e4zise: \u201eGobi\u201c-Drohne von Start-up setzt neue Ma\u00dfst\u00e4be im Luftkampf<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 12:46<\/a><a data-hk=\"031125\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/israel-greift-militaerhauptquartier-in-damaskus-an_cb922528-ab68-4b02-baa9-0357c260ab29.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row\"><\/p>\n<p>Israel greift Milit\u00e4rhauptquartier in Damaskus an<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 12:30<\/a><a data-hk=\"03112a10\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/eu-will-ukraine-mit-russischem-geld-unterstuetzen-doch-das-koennte-gefaehrlich-sein_ba87f2b5-1688-4ff7-9952-0c11b14e2d55.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Last-Visible\"><\/p>\n<p>Mit russischem Geld ins Risiko: EU will die Ukraine noch st\u00e4rker unterst\u00fctzen<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 12:00<\/a><a data-hk=\"03112a15\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/thracian-star-2025-im-juli-bulgarien-vereint-mig-29-und-f-16-in-militaerdemonstration_ebfbeee6-864c-4269-bad4-4f2036db5f2a.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p> \u201eThracian Star 2025\u201c: Bulgarien vereint MiG-29 und F-16 in Milit\u00e4rdemonstration<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:58<\/a><a data-hk=\"03112a20\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/us-militaer-nutzte-metallicas-enter-sandman-ohne-erlaubnis-in-kriegsdrohnen-werbung_3b060c5c-00d9-46c4-ac48-bbabec3ae84a.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p>US-Milit\u00e4r verwendete Metallicas \u201eEnter Sandman\u201c ohne Erlaubnis in einem Video, das f\u00fcr Kriegsdrohnen wirbt<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:41<\/a><a data-hk=\"03112a25\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/trump-warnt-australien-und-japan-sollen-sich-auf-krieg-mit-china-vorbereiten_22cae823-f952-4eef-885d-58d80c6b93d5.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p>Trump warnt: Australien und Japan sollen sich auf Krieg mit China vorbereiten<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:36<\/a><a data-hk=\"03112a30\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/damit-sie-ueber-die-runden-kommen-immer-mehr-chinesen-muessen-einen-nebenjob-annehmen_34b60f75-876a-4a18-af86-c41a290cff18.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p>Damit sie \u00fcber die Runden kommen &#8211; Immer mehr Chinesen m\u00fcssen einen Nebenjob annehmen <\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:29<\/a><a data-hk=\"03112a35\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/trump-besucht-koenig-charles-warum-eine-kutschenfahrt-durch-windsor-als-unmoeglich-gilt_c7b24009-25c3-446e-84e6-bcbc5d205dee.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p>Trump besucht K\u00f6nig Charles &#8211; warum eine Kutschenfahrt durch Windsor als unm\u00f6glich gilt<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:26<\/a><a data-hk=\"03112a40\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/ueberall-gold-donald-trump-verwandelt-oval-office-in-prunkstueck_133cabf6-8b6d-4dc4-9977-7d703771a2d3.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p>\u00dcberall Gold: Donald Trump verwandelt Oval Office in Prunkst\u00fcck<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:24<\/a><a data-hk=\"03112a45\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/treiben-unauffaellig-im-wasser-deutsches-start-up-baut-u-boot-spaeher-fuer-russland-abwehr_9b0bea55-9d57-4031-818c-350e857aa799.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p>Unsichtbarer U-Boot-Sp\u00e4her: Deutsches Start-up baut 400-Millionen-Euro-Fabrik in England<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:11<\/a><a data-hk=\"03112a50\" data-qa-article-links-box-href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/true\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/auch-trumps-erste-wahl-schwiegertochter-lara-greift-nach-der-macht-in-north-carolina_575de3e3-9e44-45c9-824b-1185d1fc51f1.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\" class=\"LinkBox_Link row LinkBox_Link--Hidden\"><\/p>\n<p>Nun greift Trumps Schwiegertochter Lara Trump nach der Macht &#8211; sie gilt als Top-Favoritin<\/p>\n<p>Mittwoch, 16.07.2025 | 11:10<\/a>Au\u00dfenministern gelingt keine Einigung zu Russland-Sanktionen<\/p>\n<p><strong>17.19 Uhr: <\/strong>Die Au\u00dfenminister der EU-Staaten haben keinen Durchbruch in den Verhandlungen \u00fcber ein neues Paket mit Russland-Sanktionen erzielen k\u00f6nnen. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas sagte nach den Beratungen in Br\u00fcssel, sie sei traurig, dass keine Einigung gelungen sei. Hoffnung sei nun, dass es an diesem Mittwoch eine Entscheidung geben k\u00f6nne.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Kallas kritisierte bei einer Pressekonferenz insbesondere die Slowakei f\u00fcr ihre Blockade. Das Land fordert f\u00fcr seine Zustimmung das Versprechen, dass es kompensiert wird, wenn ein Plan der EU-Kommission f\u00fcr einen Importstopp russischen Gases zu wirtschaftlichen Sch\u00e4den f\u00fchren sollte. Dieser Plan ist nicht Teil des Sanktionspakets, f\u00fcr die Slowakei aber so wichtig, dass sie das 18. Sanktionspaket als Druckmittel nutzt.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Kallas sagte, die Forderungen der Slowakei seien von der Europ\u00e4ischen Kommission erf\u00fcllt worden. Der slowakische Ministerpr\u00e4sident bezeichnete die Zusagen hingegen als unzureichend.<\/p>\n<p>Neben der Slowakei hatte nach Angaben von Diplomaten auch noch Malta Bedenken gegen Ma\u00dfnahmen, die die russischen Eink\u00fcnfte aus dem Export von \u00d6l in Drittstaaten reduzieren soll. Das Land bef\u00fcrchtet ungerecht gro\u00dfe Nachteile f\u00fcr heimische Schifffahrtsunternehmen, wenn der sogenannte \u00d6lpreisdeckel zu stark gesenkt wird.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Das mittlerweile 18. Paket mit Strafma\u00dfnahmen der EU soll insbesondere die russischen Eink\u00fcnfte aus dem Export von \u00d6l in Drittstaaten weiter reduzieren und unter anderem den russischen Finanzsektor treffen.<\/p>\n<p>Ukraine verl\u00e4ngert Kriegsrecht und Mobilmachung bis November<\/p>\n<p><strong>14.08 Uhr:<\/strong> Die Ukraine hat das geltende Kriegsrecht und die Mobilmachung um weitere 90 Tage bis Anfang November verl\u00e4ngert. F\u00fcr die Entscheidung haben nach Angaben des Abgeordneten Jaroslaw Schelesnjak 320 Parlamentarier votiert &#8211; bei einer Gegenstimme. Die Verl\u00e4ngerung um 90 Tage trete am 7. August in Kraft und gelte bis 5. November, schrieb er bei Telegram.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Laut Medien wird das Kriegsrecht bereits zum 16. Mal verl\u00e4ngert, zuletzt hatte die Oberste Rada am 16. April daf\u00fcr gestimmt. Die Ukraine wehrt sich seit gut drei Jahren gegen die russische Invasion.<\/p>\n<p>Nach dem russischen Einmarsch im Februar 2022 wurde in dem osteurop\u00e4ischen Land das Kriegsrecht verh\u00e4ngt und eine Mobilmachung angeordnet. Pr\u00e4sidenten- und Parlamentswahlen sind damit ausgesetzt. Zudem k\u00f6nnen wehrpflichtige M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 60 Jahren das Land nur in Ausnahmef\u00e4llen verlassen.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Bericht: Trump soll Selenskyj gefragt haben, ob die Ukraine Moskau angreifen k\u00f6nne<\/p>\n<p><strong>11.25 Uhr:<\/strong> Donald Trump soll in einem Telefonat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten dazu ermutigt haben, die Angriffe auf russisches Territorium zu verst\u00e4rken. Das berichtet die &#8222;Financial Times&#8220;. Demnach habe Trump Selenskyj gefragt, ob er Moskau angreifen k\u00f6nnte, wenn die USA Langstreckenwaffen zur Verf\u00fcgung stellen w\u00fcrden. Die &#8222;Financial Times&#8220; beruft sich in dem Bericht auf zwei Personen, die Kenntnis \u00fcber das Gespr\u00e4ch hatten, welches am 4. Juli stattgefunden haben soll.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Trump soll Selenskyj konkret gefragt haben: &#8222;Wolodymyr, kannst du Moskau angreifen?\u2009. . .\u2009Kannst du auch St. Petersburg angreifen?&#8220; (&#8222;Volodymyr, can you hit Moscow?\u2009.\u2009.\u2009.\u2009Can you hit St Petersburg too?\u201d)\u00a0<\/p>\n<p>Selenskyj habe geantwortet: &#8222;Auf jeden Fall. Wir k\u00f6nnen, wenn Sie uns die Waffen geben.&#8220; (\u201cAbsolutely. We can if you give us the weapons.\u201d)<\/p>\n<p>Trump soll seine Unterst\u00fctzung signalisiert haben, hei\u00dft es in dem Bericht weiter. Au\u00dferdem soll Trump gesagt haben, man m\u00fcsse die Russen &#8222;den Schmerz sp\u00fcren zu lassen&#8220;, um Putin so an den Verhandlungstisch zu zwingen.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Kanzler Merz und Selenskyj begr\u00fc\u00dfen die Ank\u00fcndigungen von Trump<\/p>\n<p><strong>21.18 Uhr:<\/strong> Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Ank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der Ukraine &#8211; wie Merz schrieb &#8211; \u201ein gro\u00dfem Umfang\u201c Waffen zu liefern, als \u201ewichtige Initiative\u201c gew\u00fcrdigt. \u201eHier\u00fcber haben Pr\u00e4sident Trump und ich in den letzten Tagen mehrfach beraten. Ich habe ihm zugesichert: Deutschland wird sich entschieden einbringen\u201c, teilte Merz auf der Plattform X mit.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich zufrieden \u00fcber die neueste Welle der Unterst\u00fctzung aus den USA f\u00fcr sein Land gezeigt. Er sei US-Pr\u00e4sident Donald Trump dankbar f\u00fcr dessen Bereitschaft, den Schutz des Lebens des ukrainischen Volkes zu unterst\u00fctzen, sagte er am Abend in seiner Videobotschaft mit Blick auf ein vorangegangenes Treffen mit dem US-Sondergesandten Keith Kellogg.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Hochrangige russische Politiker: &#8222;Trump ist die Luft ausgegangen&#8220;<\/p>\n<p><strong>19.08 Uhr:<\/strong> Konstantin Kossatschow, stellvertretender Sprecher des Moskauer Oberhauses, \u00e4u\u00dferte sich zu der Ank\u00fcndigung Trumps. \u201eWenn das alles ist, was Trump heute zur Ukraine sagen wollte, dann ist ihm die Luft ausgegangen&#8220;, sagte der hochrangige russische Politiker laut &#8222;Sky News&#8220; und f\u00fcgte hinzu: \u201aEs gibt nur einen Nutznie\u00dfer \u2013 den milit\u00e4risch-industriellen Komplex der USA.&#8220;<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Zu der von Trump gesetzen Frist von 50 Tagen sagte Kossatschow: &#8222;In 50 Tagen kann sich so viel \u00e4ndern, sowohl auf dem Schlachtfeld als auch in der Stimmung der Machthaber in den USA und der Nato.\u201c<\/p>\n<p>&#8222;Trump versteht endlich Putins wahre Natur&#8220;<\/p>\n<p><strong>18.48 Uhr: <\/strong>Michael McFaul, Ex-US-Botschafter in Russland, hat sich positiv \u00fcber Trumps Ank\u00fcndigung ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Ich bin froh, dass Pr\u00e4sident Trump endlich die wahre Natur von Putin versteht&#8220;, schrieb McFaul auf X (ehemals Twitter).<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas dagegen kritisiert, dass die Frist aus ihrer Sicht zu lange sei. \u201eAndererseits sind 50 Tage eine sehr lange Zeit\u201c, betont Kallas am Montag in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Zahlreiche L\u00e4nder beteiligen sich laut Rutte an den Kosten der Waffenlieferungen<\/p>\n<p><strong>18.30 Uhr: <\/strong>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte gab weitere Details zu den Waffenlieferungen bekannt. So sollen sich an den Kosten neben Deutschland auch Finnland, Kanada, Norwegen, Schweden, Gro\u00dfbritannien und D\u00e4nemark beteiligen. \u201eSchnelligkeit ist hier von entscheidender Bedeutung\u201c, betonte Rutte. Zu den Lieferungen geh\u00f6ren demzufolge Patriot-Raketensysteme sowie -Batterien.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Rutte begr\u00fc\u00dft die Ank\u00fcndigungen Trumps<\/p>\n<p><strong>18.20 Uhr:<\/strong> Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte begr\u00fc\u00dfte die Ank\u00fcndigungen Trumps. Neben Trump sitzend sagte er: \u201eWenn ich heute (Kremlchef) Wladimir Putin w\u00e4re, und ich h\u00f6ren w\u00fcrde, wor\u00fcber Du sprichst \u2013 was in 50 Tagen geschehen soll \u2013 dann w\u00fcrde ich mir nach dieser Ank\u00fcndigung \u00fcberlegen, ob ich die Verhandlungen \u00fcber die Ukraine nicht deutlich ernster nehmen sollte als bisher.\u201c F\u00fcr die Ukraine seien das wirklich gro\u00dfartige Nachrichten.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>F\u00fcr Trump ist das ein Richtungswechsel. Er hatte lange darauf gesetzt, den Krieg mit Verhandlungen beenden zu k\u00f6nnen \u2013 und mehrfach mit Putin telefoniert. Zuletzt hatte er seinen Unmut immer h\u00e4ufiger ge\u00e4u\u00dfert, am Sonntag (Ortszeit) sagte er etwa: \u201eIch bin sehr entt\u00e4uscht von Pr\u00e4sident Putin. Ich dachte er ist jemand, der meint was er sagt.\u201c<\/p>\n<p>Rutte: &#8222;Ukraine kriegt ihre H\u00e4nde an wirkliche massive Mengen milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung&#8220;<\/p>\n<p><strong>17.50 Uhr:<\/strong> Die Waffen-Vereinbarung bedeute, &#8222;dass die Ukraine ihre H\u00e4nde an wirklich massive Mengen an milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung bekommen&#8220; werde, sagte Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. Demnach sollen US-Waffen wie Flugabwehr, Raketen oder Munition von europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie Deutschland bezahlt werden.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Trump bekr\u00e4ftigte, dass die geplanten Lieferungen auch Patriot-Abwehrsysteme umfassen. Er sagte zur Begr\u00fcndung,\u00a0er sei &#8222;entt\u00e4uscht von Pr\u00e4sident (Wladimir) Putin&#8220;. Dieser rede zwar von einem Frieden, bombardiere aber unabl\u00e4ssig die Ukraine.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Trump stellt Putin 50-Tages-Ultimatum<\/p>\n<p><strong>17.14 Uhr:<\/strong> US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Russland und Wladimir Putin mit &#8222;sehr strikten Z\u00f6llen&#8220; gedroht, sollte nicht innerhalb von 50 Tagen ein Deal mit der Ukraine zustande gekommen sein.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Die Z\u00f6lle sollten demnach Russland und seine Verb\u00fcndete treffen, so Trump. Der US-Pr\u00e4sident sprach von rund 100 Prozent. Diese Sekund\u00e4rz\u00f6lle waren immer wieder Thema, da Europa etwa kaum noch russisches \u00d6l importiert, das \u00d6l dann etwa aber \u00fcber Verarbeitung in Indien oder der T\u00fcrkei den Weg nach Europa findet und damit Putins Kriegskasse f\u00fcllt.\u00a0<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich verk\u00fcndete Trump einen Deal, mit dem die Ukraine US-Waffen erhalten soll. Vermutlich handelt es sich dabei um die Patriot-Luftabwehrsysteme, \u00fcber die bereits berichtet wurde (siehe Eintrag um 6.11 Uhr). \u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Selenskyj: Vize-Ministerpr\u00e4sidentin soll neue Regierung leiten<\/p>\n<p><strong>14.39 Uhr: <\/strong>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die stellvertretende Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko mit der Leitung der Regierung beauftragt. Der Staatschef teilte nach einem Gespr\u00e4ch mit ihr bei Telegram mit, sie solle die Regierung umbilden. Den bisherigen Regierungschef Denys Schmyhal hatte Selenskyj bereits 2020, also noch vor dem russischen Angriffskrieg, ernannt.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Heute die gro\u00dfe Wende? Trump will offenbar Angriffswaffen in die Ukraine schicken<\/p>\n<p><strong>07.30 Uhr:<\/strong> Donald Trump wird wohl auch Angriffswaffen in die Ukraine schicken. Das berichtet das US-amerikanische Nachrichtenportal &#8222;Axios&#8220; unter Berufung auf zwei mit den Pl\u00e4nen vertraute Quellen. Das w\u00e4re eine gro\u00dfe Wende, nachdem der US-Pr\u00e4sident bis vor Kurzem betont hatte, nur Verteidigungswaffen zu liefern, um eine Eskalation des Konflikts zu vermeiden.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Vertreter der USA, Europas und der Ukraine hoffen, dass diese Wende sowohl den Kriegsverlauf ver\u00e4ndern als auch Wladimir Putins Gedanken in Bezug auf einen Waffenstillstand beeinflussen wird.\u00a0<\/p>\n<p>Zwei Quellen erkl\u00e4rten gegen\u00fcber &#8222;Axios&#8220;, dass sie annehmen, die Lieferungen umfassen Langstreckenraketen, die Ziele tief in russischem Territorium erreichen k\u00f6nnten. Auch Moskau soll in Reichweite dieser Waffen sein, hei\u00dft es. Eine endg\u00fcltige Entscheidung \u00fcber solche Raketen war beiden Quellen aber nicht bekannt.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Initiiert haben soll das Vorgehen der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor zwei Wochen auf dem Nato-Gipfel. &#8222;Selenskyj kam wie ein normaler Mensch, nicht verr\u00fcckt, und war gekleidet wie jemand, der zur Nato geh\u00f6rt&#8220;, berichtet ein US-Beamter. &#8222;Er hatte eine Gruppe von Leuten dabei, die ebenfalls nicht verr\u00fcckt wirkten. Sie hatten also ein gutes Gespr\u00e4ch.&#8220; Selenskyj trug beim Gipfel zum ersten Mal seit 2022 einen Anzug.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Zudem soll Trump immer frustrierter von Putins mangelnder Bereitschaft, auf einen Waffenstillstand hinzuarbeiten, sowie den zunehmenden Angriffen auf Kiew und andere St\u00e4dte sein. Am Sonntag sagte der US-Pr\u00e4sident, er sei &#8222;sehr entt\u00e4uscht&#8220; von Putins Vorgehen.<\/p>\n<p>&#8222;Wir zahlen nichts&#8220;: Trump will Patriot-Systeme f\u00fcr Ukraine an EU verkaufen<\/p>\n<p><strong>Montag, 14. Juli, 06.11 Uhr: <\/strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will nach eigenen Angaben Patriot-Waffensysteme an die Europ\u00e4ische Union verkaufen, damit sie an die Ukraine geliefert werden k\u00f6nnen. Vor Journalisten in den USA sagte er: \u201eF\u00fcr uns wird das ein Gesch\u00e4ft sein, und wir werden ihnen Patriots senden, die sie dringend brauchen.\u201c Die Zahl der Waffen stehe noch nicht fest, so der Pr\u00e4sident. \u201eDie EU zahlt daf\u00fcr. Wir zahlen nichts, aber wir werden liefern\u201c, sagte er. Welche L\u00e4nder zahlen sollen, blieb offen.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Die kommenden Stunden k\u00f6nnten entscheidend sein f\u00fcr die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine im Krieg gegen Russland: Trump sprach von einem Treffen am Montag (10.00 Uhr Ortszeit) mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. Einem US-Medienbericht zufolge will Trump ebenfalls heute eine Erkl\u00e4rung zu seiner Russland-Politik abgeben. Zudem wird Trumps Sonderbeauftragter Keith Kellogg heute zu Gespr\u00e4chen in Kiew erwartet. Daneben will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Washington \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine sprechen.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bereits vor einigen Tagen in Rom angek\u00fcndigt, dass Deutschland von den USA Luftverteidigungssysteme vom Typ Patriot kaufen will, um sie der Ukraine im Krieg gegen Russland zur Verf\u00fcgung zu stellen. Die Ukraine fordert vom Westen mehr Hilfe f\u00fcr die Luftabwehr, um dem massiven russischen Beschuss mit Drohnen und Raketen etwas entgegenhalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der einflussreiche republikanische US-Senator Lindsey Graham stellte bereits vor Trumps j\u00fcngsten Ank\u00fcndigung von Patriot-Lieferungen einen m\u00f6glichen Kurswechsel in der Russland-Politik in Aussicht. \u201eEin Wendepunkt in Bezug auf Russlands Invasion in der Ukraine steht bevor\u201c, sagte er dem US-Fernsehsender CBS am Sonntag. Seit Monaten habe Trump versucht, Kremlchef Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zu bringen. \u201eEr hat die T\u00fcr in Bezug auf Russland offen gehalten &#8211; diese T\u00fcr ist dabei, sich zu schlie\u00dfen\u201c, sagte Graham weiter. Putin habe damit gerechnet, dass die USA und Europa m\u00fcde werden k\u00f6nnten. \u201eEr hat einen gro\u00dfen Fehler gemacht.\u201c<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>1800 russische Drohnenangriffe laut Selenskyj innerhalb einer Woche<\/p>\n<p><strong>15.16 Uhr:<\/strong> Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat dem russischen Milit\u00e4r eine zunehmende Terrorisierung der Zivilbev\u00f6lkerung vorgeworfen. Allein in der zu Ende gehenden Woche habe Russland 1800 Drohnen gestartet und mehr als 1200 Gleitbomben auf die Ukraine abgeworfen. Hinzu k\u00e4men 83 Raketen verschiedenen Typs, schrieb er auf Telegram. \u201eDie Russen verst\u00e4rken den Terror gegen St\u00e4dte und Gemeinden, um unsere Menschen noch mehr einzusch\u00fcchtern.\u201c<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Zugleich lobte Selenskyj die Arbeit der eigenen Flugabwehr. Speziell die entwickelten Abfangdrohnen h\u00e4tten innerhalb einer Woche schon Hunderte russisch-iranischer Kamikazedrohnen vom Typ Shahed abgeschossen. Mit den westlichen Partnern habe er zuletzt mehrere Treffen zum Ausbau der Produktion dieser Abwehrwaffe gehabt, schrieb Selenskyj.<\/p>\n<p>Nach Serie russischer Horror-Attacken deutet sich bei Trump die <strong>Ukraine-Wende an<\/strong><\/p>\n<p><strong>08.24 Uhr: <\/strong>Nach den in den vergangenen Wochen massiv verst\u00e4rkten russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die Ukraine deutet sich bei Trump eine m\u00f6gliche Wende in der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine an.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Laut einem Bericht des US-Senders &#8222;CBS&#8220; denkt der US-Pr\u00e4sident dar\u00fcber nach, erstmals in seiner Amtszeit neue Hilfen f\u00fcr die von Putin attackierte Ukraine auf den Weg zu bringen. Das berichtet der US-Sender unter Berufung auf mehrere Quellen in diplomatischen Kreisen.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Die Gelder sollen demnach eine Botschaft an Russland und Putin senden. In den vergangenen Wochen war es immer wieder zu neuen H\u00f6chstst\u00e4nden an auf die Ukraine abgefeuerte Raketen, Marschflugk\u00f6rper und Drohnen gekommen. \u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>623 Drohnen! Russland bombardiert die Ukraine &#8211; mindestens vier Tote<\/p>\n<p><strong>Samstag, 12. Juli, 11.58 Uhr:<\/strong> Bei russischen Angriffen auf die Ukraine mit 623 Drohnen und Raketen sind in der Nacht auf Samstag nach Angaben aus Kiew mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Mindestens zwei Menschen seien in der westukrainischen Stadt Tscherniwzi get\u00f6tet worden, erkl\u00e4rte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj am Samstag im Onlinedienst X. Weitere zwei Menschen wurden Beh\u00f6rdenangaben zufolge in der zentralukrainischen Region Dnipropetrowsk get\u00f6tet.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die Ukraine mit 597 Drohnen und 26 Raketen attackiert, erkl\u00e4rte Selenskyj. Die Mehrzahl der Drohnen seien vom iranischen Typ Schahed gewesen. Insgesamt seien mehr als die H\u00e4lfte der Geschosse, 319 Drohnen und 25 Raketen, abgefangen worden, gab die ukrainische Luftwaffe bekannt. Die ukrainischen Beh\u00f6rden meldeten zudem 29 Verletzte, darunter ein 11-j\u00e4hriger Junge im westukrainischen Lwiw.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>In den vergangenen Tagen hatte Russland die Ukraine mit den schwersten Angriffen seit Beginn des Krieges vor mehr als drei Jahren \u00fcberzogen. In der Nacht auf Mittwoch attackierte die russische Armee mit 728 Drohnen und 13 Raketen insbesondere den Westen des Landes. Nach Angaben Kiews handelte es sich um den schwersten Luftangriff seit Beginn des russischen Angriffskrieges vor \u00fcber drei Jahren.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Selenskyj best\u00e4tigt: US-Waffenlieferungen sollen wieder aufgenommen werden<\/p>\n<p><strong>19.43 Uhr:<\/strong> Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben von den USA und den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten neue Waffenlieferungen in Aussicht gestellt bekommen. \u201eAllen Berichten nach sind die (gestoppten) Waffenlieferungen wieder aufgenommen worden\u201c, sagte der Staatschef in einer Videobotschaft. Kommende Woche seien Gespr\u00e4che zur milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung unter anderem mit dem US-Sondergesandten Keith Kellog geplant.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>\u201eWir bereiten auch neue europ\u00e4ische R\u00fcstungspakete vor\u201c, sagte Selenskyj. Zudem erwarte er \u201estarke Schritte\u201c bez\u00fcglich neuer Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p>Die USA hatten vergangene Woche f\u00fcr kurze Zeit einen Teilstopp bereits zugesagter Waffenlieferungen verh\u00e4ngt. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion.<\/p>\n<p>Erstmals seit Beginn des Angriffskrieges: Ziviles Frachtflugzeug bei Flug \u00fcber Ukraine gefilmt<\/p>\n<p><strong>Freitag, 11. Juli, 13.48 Uhr: <\/strong>\u00dcber der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist erstmal seit langem ein ziviles Flugzeug gefilmt worden. Das Frachtflugzeug An-124 wurde mehreren Berichten nach am Freitagmorgen \u00fcber Kiew gefilmt. In der Ukraine gibt es seit Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 eigentlich keine zivilen Fl\u00fcge mehr. Lediglich einzelne Flugzeuge sollen nach Beginn des Angriffskrieges aus dem Land ausgeflogen worden sein. Viele Ukrainer freuten sich \u00fcber die Nachricht, denn sie n\u00e4hert die Hoffnung, dass es in Zukunft auch wieder normalen Flugverkehr in der Ukraine geben wird.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister: Russland hat 100.000 Soldaten verloren &#8211; seit Jahresbeginn<\/p>\n<p><strong>20.54 Uhr: <\/strong>Russland hat laut Jahresbeginn 100.000 Soldaten im Angriffskrieg gegen die Ukraine verloren, wie US-Au\u00dfenminister Mario Rubio in einem Pressegespr\u00e4ch berichtete. &#8222;Sie haben 100.000 Soldaten verloren &#8211; tot &#8211; nicht verletzt &#8211; tot&#8220;, so Rubio in dem Pressegespr\u00e4ch nach einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Rubio sagte zudem, dass auch die Ukraine viele Soldaten verloren habe. &#8222;Auf ukrainischer Seite sind die Zahlen zwar geringer, aber immer noch sehr signifikant&#8220;, so der US-Au\u00dfenminister.\u00a0<\/p>\n<p>Selenskyj: Berlin zahlt zwei Patriots, Oslo ein System<\/p>\n<p><strong>20.17 Uhr: <\/strong>Deutschland hat sich nach Angaben des ukrainischen Wolodymyr Selenskyj bereit erkl\u00e4rt, Kiew den Kauf von zwei Flugabwehrkomplexen vom Typ Patriot zu finanzieren. \u201eDeutschland ist bereit &#8211; wir haben eine Vereinbarung &#8211; zwei Systeme zu bezahlen\u201c, sagte Selenskyj auf einer Pressekonferenz in Rom. Dort findet eine Wiederaufbaukonferenz f\u00fcr die Ukraine statt. Laut Selenskyj gibt es dar\u00fcber hinaus auch eine Zusage aus Norwegen f\u00fcr den Ankauf eines weiteren Patriot-Systems.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Zuvor hatte bereits Bundeskanzler Friedrich Merz angek\u00fcndigt, Patriots f\u00fcr die Ukraine kaufen zu wollen. Er nannte aber keine konkreten Zahlen. Selenskyj selbst bezifferte den Bedarf auf insgesamt zehn Patriot-Komplexe. Er habe dar\u00fcber auch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesprochen, sagte er.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Die Ukraine bittet seit langem um mehr Hilfe bei der Flugabwehr. Das Land ist zuletzt immer st\u00e4rker unter den Beschuss von russischen Drohnen und Raketen geraten. Vor einigen Tagen beschoss Russland so das Nachbarland mit einer Rekordanzahl an Drohnen &#8211; mehr als 700 St\u00fcck in einer Nacht.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"009450a190b104004010\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/9b7c91c0-24e7-4ce2-a895-e5cff6192859.4899099f-247d-466c-aa6a-9f0c522221da.jpeg\"  alt=\"Bundeskanzler Friedrich Merz angek\u00fcndigt, Patriots f\u00fcr die Ukraine kaufen zu wollen.\" width=\"1028\" height=\"720\"\/> Bundeskanzler Friedrich Merz angek\u00fcndigt, Patriots f\u00fcr die Ukraine kaufen zu wollen.  dpa Starmer und Macron: Pl\u00e4ne zu Friedenssicherung in Ukraine fertig<\/p>\n<p><strong>19.09 Uhr: <\/strong>Gro\u00dfbritannien und Frankreich haben ihre Vorbereitungen zur Sicherung eines m\u00f6glichen Waffenstillstands in der Ukraine abgeschlossen. Das sagten der britische Premier Keir Starmer und Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron am letzten Tag von Macrons Staatsbesuch in Gro\u00dfbritannien. Ob es dazu kommt, h\u00e4ngt aber nicht nur von einer Waffenruhe ab. <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/starmer-und-macron-wollen-ueber-zukunft-der-ukraine-koalition-sprechen_4e179b99-51a5-4df7-b952-3294aea771d2.html\" rel=\"follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Lesen Sie hier den kompletten Artikel<\/a>.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Selenskyj und Merz beraten \u00fcber R\u00fcstungskooperation<\/p>\n<p><strong>18.10 Uhr:<\/strong> Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und Kanzler Friedrich Merz haben nach ukrainischen Angaben \u00fcber eine st\u00e4rkere Zusammenarbeit im R\u00fcstungsbereich gesprochen. \u201eIch habe Friedrich \u00fcber die vergangenen russischen Angriffe informiert und von den Abfangdrohnen erz\u00e4hlt, die bereits Dutzende Shahed-Drohnen bei einem Angriff abschie\u00dfen\u201c, schrieb Selenskyj in sozialen Netzwerken. Er dankte Merz bei dem Treffen in Rom f\u00fcr die Bereitschaft, in die Ausweitung der ukrainischen Produktion zu investieren.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Themen des Gespr\u00e4chs seien die Lage auf dem \u201eSchlachtfeld\u201c, die Arbeit mit den B\u00fcndnispartnern und die ukrainische Ann\u00e4herung an die Europ\u00e4ische Union gewesen, hie\u00df es in einer Mitteilung. Selenskyj betonte demnach, dass die russischen Truppen trotz opferreicher Angriffe keine Erfolge an der Front erzielten.<\/p>\n<p>Das Treffen in Rom fand im Umfeld der vierten Wiederaufbaukonferenz f\u00fcr die vom Krieg mit Russland gezeichnete Ukraine statt. Das osteurop\u00e4ische Land wehrt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als drei Jahren gegen die russische Invasion.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Rubio spricht von neuem Ansatz Russlands<\/p>\n<p><strong>15.38 Uhr: <\/strong>In den Bem\u00fchungen der USA um ein Ende des Ukraine-Kriegs hat Russland nach Angaben von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio neue Ideen pr\u00e4sentiert. Auf die Frage einer Journalistin, ob es sich um Ideen handele, die die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bislang noch nicht geh\u00f6rt habe, antwortete Rubio nach kurzem Abw\u00e4gen: \u201eIch denke, es ist ein neuer und ein anderer Ansatz.\u201c Er w\u00fcrde es nicht als etwas bezeichnen, das einen Frieden garantiere, sagte Rubio nach seinem Gespr\u00e4ch mit dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Es sei aber ein Konzept, dass er Trump noch heute \u00fcbermitteln werde.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Rubio erkl\u00e4rte, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine im Zentrum seines Gespr\u00e4ches mit Lawrow gestanden habe. Er habe dabei auch die Frustration Trumps zum Ausdruck gebracht, dass bislang nicht genug Fortschritt in Richtung einer Beendigung des Krieges erzielt worden sei.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Trump zeigte sich zuletzt zunehmend ver\u00e4rgert \u00fcber Kremlchef Wladimir Putin. Am Dienstag hatte er ihm vorgeworfen, mit Blick auf eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Krieg \u201eBullshit\u201c zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Ukraine sch\u00e4tzt Kosten f\u00fcr Wiederaufbau auf rund 850 Milliarden Euro<\/p>\n<p><strong>15.27 Uhr: <\/strong>Der Wiederaufbau der Ukraine nach dem durch Russland begonnenen Angriffskrieg wird nach Sch\u00e4tzungen aus Kiew umgerechnet mehr als 850 Milliarden Euro \u00fcber einen Zeitraum von 14 Jahren kosten &#8211; bisher. Der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal, der per Video zu einer Wiederaufbaukonferenz in Rom zugeschaltet war, erkl\u00e4rte auch, die der Wiederaufbau finanziert werden k\u00f6nne. &#8222;Unsere Konzeption sieht die Schaffung von zwei Fonds in H\u00f6he von einer Billion US-Dollar vor&#8220;, sagte er.\u00a0<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Der erste von Kiew verwaltete &#8222;Ukraine-Fonds&#8220; solle \u00fcber beschlagnahmte russische Verm\u00f6genswerte im Ausland in H\u00f6he von umgerechnet mehr als 460 Milliarden Euro finanziert werden. Ein zweiter Fonds mit einem Volumen von umgerechnet fast 400 Milliarden Euro soll demnach \u00fcber private Investitionen zustande kommen.<\/p>\n<p>Deutschland will US-Patriot-Systeme f\u00fcr Ukraine kaufen<\/p>\n<p><strong>15.00 Uhr:<\/strong> Die Bundesregierung will von den USA Luftverteidigungssysteme vom Typ Patriot kaufen, um sie der Ukraine f\u00fcr den Abwehrkampf gegen Russland zur Verf\u00fcgung zu stellen. \u201eIch habe dar\u00fcber mit Pr\u00e4sident Trump letzten Donnerstag gesprochen und ihn auch gebeten, diese Systeme zu liefern\u201c, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Rom. Die Verteidigungsminister beider L\u00e4nder w\u00fcrden gerade dar\u00fcber verhandeln, es gebe aber noch keine endg\u00fcltige Entscheidung.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>\u201eDie Amerikaner brauchen sie zum Teil auch selbst, sie haben aber auch sehr viele\u201c, sagte Merz \u00fcber die Patriots, die auch von der Bundeswehr genutzt werden. Wie viele Systeme Deutschland kaufen will, sagte er aber nicht. Dem Vernehmen nach soll es aber zun\u00e4chst um zwei Systeme gehen. Die Ukraine ist derzeit Luftangriffen Russlands ausgesetzt. Deutschland hat die Ukraine bereits massiv mit Luftverteidigungssystemen unterschiedlicher Bauart unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Patriot kann Ziele in 100 Kilometern Entfernung treffen<\/p>\n<p>Patriot (\u201ePhased Array Tracking Radar for Intercept on Target\u201c) z\u00e4hlt zu den modernsten Flugabwehrsystemen der Welt. Feindliche Flugzeuge, ballistische Raketen und Marschflugk\u00f6rper werden damit bek\u00e4mpft. Auf eine Entfernung von etwa 100 Kilometern und bis in H\u00f6hen von 30 Kilometern k\u00f6nnen die Abwehrraketen in einer gedachten Glocke um die Stellung Ziele treffen &#8211; abh\u00e4ngig vom eingesetzten Lenkflugk\u00f6rper.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Die mobile Startstation erinnert an gro\u00dfe Lastwagen und enth\u00e4lt bis zu vier Startbeh\u00e4lter. Nach US-Milit\u00e4rangaben k\u00f6nnen damit insgesamt je nach Konfiguration bis zu 16 Abwehrraketen geladen werden. Dem US-Thinktank CSIS zufolge kosten die Abwehrraketen der weit verbreiteten Version Pac-3 etwa vier Millionen Dollar pro St\u00fcck.<\/p>\n<p>Berichte: Ukrainischer Geheimdienst-Oberst Ivan Voronich erschossen<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 10. Juli, 11.31 Uhr:<\/strong> Ivan Voronich, Oberst des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU, wurde erschossen. Das melden mehrere Medien, unter anderem der Schweizer &#8222;Blick&#8220; \u00fcbereinstimmend. Der ehemalige ukrainische Parlamentsabgeordnete Ihar Mosiychuk, den die Ukraine Mitte Mai mit pers\u00f6nlichen Sanktionen belegte, best\u00e4tigte die Meldung.<\/p>\n<p>Demnach wurde in Kiew aus einer schallged\u00e4mpften Pistole f\u00fcnf Mal auf den SBU-Oberst geschossen. Der T\u00e4ter soll anschlie\u00dfend geflohen sein. Voronich starb noch am Tatort. Bilder lassen erahnen, dass die Tat auf einem Parkplatz vor einem Hochhaus stattfand.<\/p>\n<p>Ein Video soll den Ablauf der Tat zeigen. Vornoch betritt den Parkplatz mit Taschen in den H\u00e4nden, als ein Mann aus dem Nichts hinter einem H\u00e4uschen hervorkommt. Er schie\u00dft mehrfach auf den Ukrainer, der zu Boden geht. Anschlie\u00dfend ist zu sehen, wie der Sch\u00fctze flieht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die EU-Au\u00dfenminister haben bei ihren Gespr\u00e4chen \u00fcber ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland keine Einigung erzielt. 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