{"id":269871,"date":"2025-07-16T13:39:15","date_gmt":"2025-07-16T13:39:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/269871\/"},"modified":"2025-07-16T13:39:15","modified_gmt":"2025-07-16T13:39:15","slug":"architekt-paul-schultze-naumburg-warum-die-potsdamer-konferenz-in-einem-sehr-britischen-schloss-stattfand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/269871\/","title":{"rendered":"Architekt Paul Schultze-Naumburg: Warum die Potsdamer Konferenz in einem sehr britischen Schloss stattfand"},"content":{"rendered":"<p>Ab Mitte Juli 1945 fand in Potsdam vor der Toren Berlins die dritte und letzte Konferenz der \u201eGro\u00dfen Drei\u201c statt. Hier wurde verhandelt, was 45 Jahre lang Europa und die Welt pr\u00e4gte \u2013 in einem hochmodernen, allerdings \u00e4u\u00dferlich v\u00f6llig unpassenden Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Very british \u2013 und vielleicht viel zu britisch? Das mag sich der sowjetische Innenminister Sergej Kruglow gedacht haben, als er im Juni 1945 das <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.spsg.de\/schloesser-gaerten\/objekt\/schloss-cecilienhof\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.spsg.de\/schloesser-gaerten\/objekt\/schloss-cecilienhof&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Schloss Cecilienhof im Neuen Garten von Potsdam<\/a> inspizierte. Denn das Geb\u00e4ude entsprach mit seinen hohen Spitzgiebeln und dem Fachwerkobergeschoss genau dem Tudorstil englischer Landh\u00e4user. Die Delegation der Regierung Seiner Majest\u00e4t George VI. w\u00fcrde sich hier sicher wohlf\u00fchlen. Gastgeber der Potsdamer Konferenz war aber Stalin, denn der Tagungsort der dritten Konferenz der Regierungschefs der Anti-Hitler-Koalition lag in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. <\/p>\n<p>Also lie\u00df Kruglow, den der US-General Floyd L. Parks als \u201eStalins Sicherheitschef\u201c wahrnahm, auf dem \u00fcppigen Gr\u00fcn im Ehrenhof des Schlosses kurzerhand einen gro\u00dfen roten Stern aus Geranien pflanzen. Er sollte die G\u00e4ste aus Gro\u00dfbritannien und den USA Mitte Juli 1945 daran erinnern, wo die Konferenz stattfand: im sowjetischen Machtgebiet. <\/p>\n<p>Die Vorauskommandos der beiden westlichen Delegationen hatten andere Sorgen als diesen brachialen Blumengru\u00df: Sie interessierten sich f\u00fcr die angemessene Unterbringung ihrer Diplomaten und die Sicherheit von US-Pr\u00e4sident <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/harry-s-truman\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/harry-s-truman\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Harry S. Truman<\/a> und des britischen Premierministers <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/winston-churchill\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/winston-churchill\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Winston Churchill<\/a>. General Parks stellte nach einigen Diskussionen fest, dass der Garten um Cecilienhof ausreichend gesch\u00fctzt werden konnte, dass in n\u00e4herer Umgebung akzeptable Unterk\u00fcnfte f\u00fcr die wenigstens 450 Mitglieder der US-Delegation lagen \u2013 und dass  Truman mit dem Motorboot von seiner Unterkunft am Griebnitzsee zum Schloss gebracht werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Warum aber sah Cecilienhof aus wie ein gro\u00dfz\u00fcgiges britisches Landhaus? Das besch\u00e4ftigte Parks offensichtlich nicht; jedenfalls enthalten seine Berichte nichts dazu. Auch von prominenten britischen Teilnehmern ist keine explizite \u00c4u\u00dferung bekannt. Sir <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/archivesearch.lib.cam.ac.uk\/repositories\/9\/resources\/1387\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/archivesearch.lib.cam.ac.uk\/repositories\/9\/resources\/1387&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Alexander Cardogan<\/a>, der distinguierte oberste Beamte des Foreign Office, schrieb allerdings (wenig diplomatisch, daf\u00fcr privat) \u00fcber das Schloss an seine Frau: \u201eEs steht in einem wundersch\u00f6nen Park, aber das Geb\u00e4ude selbst ist ziemlich h\u00e4sslich.\u201c<\/p>\n<p>Das ungew\u00f6hnliche Geb\u00e4ude, in dem Weltgeschichte geschrieben wurde, weil sich hier bald nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Gegens\u00e4tze zwischen den Verb\u00fcndeten USA und UdSSR als un\u00fcberbr\u00fcckbar erwiesen und die Umrisse des k\u00fcnftigen Kalten Krieges erstmals erkennbar wurden, ist der j\u00fcngste Prunkbau der Hohenzollern. Und zugleich einer der interessantesten.<\/p>\n<p>Der deutsche Kaiser Wilhelm II., selbst Sohn einer britischen Prinzessin, hatte sich 1912 entschlossen, seinem Erben eine gro\u00dfz\u00fcgige Residenz in Potsdam errichten zu lassen. Hier sollten, so der Plan, auch k\u00fcnftig alle Thronfolger wohnen. Trotzdem gab der Monarch seinem \u00c4ltesten freie Hand bei der Gestaltung des Schlosses. Kronprinz Wilhelm, sehr anglophil und mit einem Faible f\u00fcr die Lebensweise der britischen Aristokratie, w\u00fcnschte sich einen Bau im Tudorstil.<\/p>\n<p>Den allerdings musste der auserw\u00e4hlte Baumeister, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.deutsche-biographie.de\/sfz18843.html#ndbcontent\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.deutsche-biographie.de\/sfz18843.html#ndbcontent&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Paul Schultze-Naumburg<\/a>, erst einmal selbst studieren. Der vielseitige K\u00fcnstler, der malte und Skulpturen schuf, Inneneinrichtungen entwarf und an Hochschulen lehrte, hatte zwar bereits einige gro\u00dfz\u00fcgige Landh\u00e4user entworfen, aber eben nicht in diesem Stil. Also schickte Graf von Bismarck-Bohlen, der Hofmarschall des Kronprinzen, den Architekten im Herbst 1912 auf eine ausgedehnte Studienfahrt &#8211; und begleitete Schultze-Naumburg, den er pers\u00f6nlich dem Kronprinzen empfohlen hatte, gleich selbst durch gro\u00dfe Teile von England, Schottland und Wales. Nat\u00fcrlich wurde die Fortbildungsreise aus Steuergeldern bezahlt.<\/p>\n<p>Offensichtlich lernte Schultze-Naumburg viel auf dieser Tour, denn ihm gelang ein Meisterwerk des Understatements: Von au\u00dfen wirkt Cecilienhof f\u00fcr eine k\u00f6nigliche Residenz beinahe bescheiden, ist jedoch innen mit 176 Zimmern und dem zweigeschossigen Festsaal angemessen gro\u00dfz\u00fcgig. Der Baumeister ist heute weitgehend vergessen \u2013 dabei hat Schultze-Naumburgs Leben etwas Exemplarisches f\u00fcr den Weg Deutschlands von der aufstrebenden jungen Gro\u00dfmacht in die Katastrophe des Dritten Reiches.<\/p>\n<p>Der 1869 geborene Sohn des Portr\u00e4tmalers Gustav Adolf Schultze verf\u00fcgte \u00fcber  gro\u00dfes Zeichentalent. Er studierte Kunst, auch einmal zwei Semester Architektur, doch sein Interesse galt von Beginn an der umfassenden Gestaltung von Innenr\u00e4umen: Interieurs, M\u00f6bel, Stoffe und Gem\u00e4lde waren ihm genauso wichtig wie die (\u00e4u\u00dfere) Architektur eines Geb\u00e4udes. <\/p>\n<p>Mit diesem Anspruch geh\u00f6rte Paul Schultze-Naumburg zu den f\u00fchrenden Kunsttheoretikern der Jahrhundertwende: Er wandte sich sowohl gegen k\u00fcnstlichen Historismus als auch gegen die Vorformen des n\u00fcchternen internationalen Stils. Zugleich profilierte er sich als Mitbegr\u00fcnder des renommierten Deutschen Werkbundes. Ziel dieses Bundes war eine Verbindung von moderner Technik und traditionellen Formen, die sich in die umgebende Landschaft einschmiegen sollten. Den im Wilhelminismus typischen Eklektizismus lehnte der Werkbund ab.<\/p>\n<p>Schultze-Naumburg z\u00e4hlte von Beginn an zu den konservativen Mitgliedern des Bundes; f\u00fcr sein Verst\u00e4ndnis von Gestaltung b\u00fcrgerte sich der Begriff \u201eHeimatschutzstil\u201c ein. Es  handelte sich um eine \u201eArt traditionalistischer moderater Avantgarde\u201c, urteilte der Architekturtheoretiker Vittorio Magnago Lampugnani. <\/p>\n<p>In seiner eigenen Zeitschrift \u201eKulturarbeiten\u201c erwies sich Schultze-Naumburg als scharfz\u00fcngiger, kompromissloser Kritiker jedes abweichenden Stilempfindens. Gleichzeitig entwickelte er sich zum begehrten Gestalter von Landh\u00e4usern f\u00fcr reiche Bauherren. Seine Entschiedenheit lie\u00df ihn als geeigneten Architekten f\u00fcr das Schloss des deutschen Kronprinzen erscheinen. Er hatte wie sein Werkbund-Kollege Hermann Muthesius nichts dagegen, im britischen Stil zu bauen, solange es nur rein britischer Stil war. Trotzdem wurde Cecilienhof hochmodern eingerichtet und ausgestattet. Als es mitten im Ersten Weltkrieg 1917 bezogen werden konnte, war es von allen Hohenzollernschl\u00f6ssern mit Abstand das komfortabelste.<\/p>\n<p>Nach dem Ersten Weltkrieg wandte sich Schultze-Naumburg, wie gro\u00dfe Teile des B\u00fcrgertums, revanchistischem Gedankengut zu und ver\u00f6ffentlichte rassistische Kulturtheorien. 1930\/31 besuchte der NSDAP-Chef Adolf Hitler ihn mehrfach \u2013 zu dieser Zeit war der Baumeister Rektor der an die Stelle des vormaligen Bauhauses getretenen Hochschule f\u00fcr Baukunst, bildende K\u00fcnste und Handwerk in Weimar. <\/p>\n<p>Schultze-Naumburgs Engagement f\u00fcr die NSDAP wurde mit einem (gut bezahlten, aber bedeutungslosen) Mandat im Reichstag belohnt. Doch zugleich begann sein Stern zu sinken: Hitler fielen seine Entw\u00fcrfe zu bescheiden aus; es kam zum Eklat. Hitler befand 1935, der Umbau der N\u00fcrnberger Oper \u201edurch Schultze-Naumburg ist misslungen. Der ganze Umbau wurde verkorkst\u201c. <\/p>\n<p>So verbrachte der ehemalige Vordenker rassistischer Baukunst die zweite H\u00e4lfte der 1930er-Jahre weitgehend kaltgestellt. 1940 wurde er aus dem Direktorenamt in Weimar gedr\u00e4ngt. Er \u00fcberstand den Krieg unversehrt, musste 1946 allerdings seine Villa in Weimar r\u00e4umen und zog sich, vereinsamt, beinahe erblindet und verarmt, v\u00f6llig zur\u00fcck. Er f\u00fchlte sich als Opfer Hitlers und nicht als (kulturpolitischer) Mitt\u00e4ter. Kurz vor seinem 80. Geburtstag starb Paul Schultze-Naumburg am 19. Mai 1949 in Jena.<\/p>\n<p>Von seinen Werken ist heute nur noch Schloss Cecilienhof der \u00d6ffentlichkeit einigerma\u00dfen vertraut, obwohl auch eine ganze Reihe anderer seiner Bauten die Zeitl\u00e4ufte \u00fcberstanden haben: <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.schlossfreudenberg.de\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.schlossfreudenberg.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Schloss Freudenberg in Wiesbaden<\/a>, das Haus Ithaka in Weimar, der Waldhof Hackhausen in Solingen oder die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.kuladig.de\/Objektansicht\/KLD-261857\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.kuladig.de\/Objektansicht\/KLD-261857&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Villa Charlottenhof<\/a> in Essen-Kettwig zum Beispiel. Trotz seiner formal ungen\u00fcgenden Ausbildung war er ein f\u00e4higer Architekt, der sich dem unpers\u00f6nlichen internationalen Stil entgegenstellte. Gleichzeitig aber b\u00fc\u00dfte er die F\u00e4higkeit zur Selbstkritik ein und geriet in \u201ev\u00f6lkische\u201c Abgr\u00fcnde. Das Gewirr von Begabung, Verf\u00fchrung und Verstrickung in den Nationalsozialismus macht sein Leben sehr deutsch &#8211; obwohl sein bekanntester Bau tats\u00e4chlich very british ist.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Sven Felix Kellerhoff <\/b><\/a><b>ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen der Nationalsozialismus, die SED-Diktatur, linker und rechter Terrorismus sowie Verschw\u00f6rungstheorien.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ab Mitte Juli 1945 fand in Potsdam vor der Toren Berlins die dritte und letzte Konferenz der \u201eGro\u00dfen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":269872,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[77626,1793,81286,29,214,30,20654,1794,16055,7610,81285,215],"class_list":{"0":"post-269871","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-adolf","9":"tag-art-and-design","10":"tag-ddr-ks","11":"tag-deutschland","12":"tag-entertainment","13":"tag-germany","14":"tag-hitler","15":"tag-kunst-und-design","16":"tag-paul","17":"tag-potsdam","18":"tag-schultze-naumburg","19":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114863195135514462","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269871","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=269871"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269871\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/269872"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=269871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=269871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=269871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}