{"id":270036,"date":"2025-07-16T15:22:40","date_gmt":"2025-07-16T15:22:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/270036\/"},"modified":"2025-07-16T15:22:40","modified_gmt":"2025-07-16T15:22:40","slug":"erstmals-gelingt-die-beobachtung-des-beginns-eines-neuen-sonnensystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/270036\/","title":{"rendered":"Erstmals gelingt die Beobachtung des Beginns eines neuen Sonnensystems"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"EmbeddedImage\" style=\"max-height:200px; max-width: 200px;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/institutionlogo38159\" border=\"0\" alt=\"institution logo\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"LinkedIn\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&amp;url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DQ1_AA','Share on LinkedIn', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Twitter\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/twitter.com\/share?url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DQ1_AA&amp;text=Erstmals+gelingt+die+Beobachtung+des+Beginns+eines+neuen+Sonnensystems','Share on Twitter', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/x_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Bluesky\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Erstmals+gelingt+die+Beobachtung+des+Beginns+eines+neuen+Sonnensystems%20http:\/\/www.idw-online.de\/-DQ1_AA','Share on Bluesky', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\n            Teilen:\u00a0\n        <\/p>\n<p>    16.07.2025 17:00<\/p>\n<p>    Erstmals gelingt die Beobachtung des Beginns eines neuen Sonnensystems <\/p>\n<p>\n    Forschende haben erstmals den Moment ermittelt, in dem sich Planeten um einen Stern au\u00dferhalb unseres Sonnensystems zu bilden beginnen. Mit dem ALMA-Teleskop, an dem die Europ\u00e4ische S\u00fcdsternwarte (ESO) beteiligt ist, und dem Weltraumteleskop James Webb haben sie den Nachweis f\u00fcr die Entstehung der ersten winzigen Teilchen aus planetarem Material erbracht \u2013 hei\u00dfe Mineralien, die gerade beginnen, sich zu verfestigen. Diese Entdeckung zeigt erstmals ein Planetensystem in einem so fr\u00fchen Stadium seiner Entstehung und \u00f6ffnet ein Fenster in die Vergangenheit unseres eigenen Sonnensystems.<\/p>\n<p>\n    \u201eZum ersten Mal haben wir den fr\u00fchesten Zeitpunkt bestimmt, zu dem die Planetenentstehung um einen anderen Stern als unsere Sonne beginnt\u201c, sagt Melissa McClure, Professorin an der Universit\u00e4t Leiden in den Niederlanden und Hauptautorin der neuen Studie, die heute in Nature ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>Mitautorin Merel van &#8218;t Hoff, Professorin an der Purdue University in den USA, vergleicht ihre Ergebnisse mit \u201eeinem Bild des jungen Sonnensystems\u201c und sagt: \u201eWir sehen ein System, das so aussieht, wie unser Sonnensystem, als es gerade begann, sich zu bilden.\u201c<\/p>\n<p>Dieses neu entstandene Planetensystem entsteht um HOPS-315, einen \u201eProto-\u201c oder Baby-Stern, der etwa 1300 Lichtjahre von uns entfernt unserer einst entstehenden Sonne \u00e4hnelt. Um solche Baby-Sterne herum finden Astronominnen und Astronomen oft Scheiben aus Gas und Staub, die als \u201eprotoplanetare Scheiben\u201c bezeichnet werden und die Geburtsst\u00e4tten neuer Planeten sind. Zwar hat man bereits junge Scheiben mit neugeborenen, massereichen, Jupiter-\u00e4hnlichen Planeten beobachtet, sagt McClure: \u201eWir haben immer gewusst, dass die ersten festen Bestandteile von Planeten, die sogenannten Planetesimale, weiter zur\u00fcck in der Zeit, in fr\u00fcheren Stadien, entstehen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>In unserem Sonnensystem findet sich das fr\u00fcheste feste Material, das sich in der N\u00e4he der heutigen Position der Erde um die Sonne verdichtet hat, in alten Meteoriten. Astronominnen und Astronomen bestimmen das Alter dieser urzeitlichen Gesteinsbrocken, um festzustellen, wann die Uhr f\u00fcr die Entstehung unseres Sonnensystems zu ticken begann. Solche Meteoriten sind vollgepackt mit kristallinen Mineralien, die Siliziummonoxid (SiO) enthalten und sich unter den extrem hohen Temperaturen in jungen planetarischen Scheiben verdichten k\u00f6nnen. Im Laufe der Zeit verbinden sich diese neu kondensierten Feststoffe miteinander und bilden den Keim f\u00fcr die Planetenentstehung, w\u00e4hrend sie an Gr\u00f6\u00dfe und Masse zunehmen. Die ersten kilometergro\u00dfen Planetesimale im Sonnensystem, aus denen Planeten wie die Erde oder der Kern des Jupiter entstanden, bildeten sich unmittelbar nach der Kondensation dieser kristallinen Mineralien.<\/p>\n<p>Die neue Entdeckung liefert Hinweise darauf, dass diese hei\u00dfen Mineralien in der Scheibe um HOPS-315 zu kondensieren beginnen. Aus den Ergebnissen folgt, dass SiO sowohl in gasf\u00f6rmigem Zustand um den Baby-Stern herum als auch in diesen kristallinen Mineralien vorhanden ist, was darauf hindeutet, dass es gerade erst beginnt, sich zu verfestigen. \u201eDieser Prozess wurde noch nie zuvor in einer protoplanetaren Scheibe \u2013 oder sonst au\u00dferhalb unseres Sonnensystems \u2013 beobachtet\u201c, sagt Co-Autor Edwin Bergin, Professor an der University of Michigan, USA.<\/p>\n<p>Der Nachweis dieser Mineralien gelang zun\u00e4chst mit dem Weltraumteleskop James Webb (JWST), einem Gemeinschaftsprojekt der Raumfahrtbeh\u00f6rden der USA, Europas und Kanadas. Um herauszufinden, woher die Signale genau kamen, beobachtete das Team das System mit ALMA, dem Atacama Large Millimeter\/submillimeter Array, der von der ESO zusammen mit internationalen Partnern in der chilenischen Atacama-W\u00fcste betrieben wird.<\/p>\n<p>Anhand dieser Daten stellte das Team fest, dass die chemischen Signale aus einem kleinen Bereich der Scheibe um den Stern kamen, der dem Ring des Asteroideng\u00fcrtels um die Sonne entspricht. \u201eWir finden diese Mineralien tats\u00e4chlich an derselben Stelle in diesem extrasolaren System, an der wir sie auch in Asteroiden im Sonnensystem entdecken\u201c, sagt Co-Autor Logan Francis, Postdoktorand an der Universit\u00e4t Leiden.<\/p>\n<p>Deswegen bietet die Scheibe von HOPS-315 eine einzigartige Vorlage f\u00fcr die Erforschung unserer eigenen kosmischen Geschichte. Van &#8218;t Hoff sagt: \u201eDieses System ist eines der besten, die wir kennen, um einige der Prozesse zu untersuchen, die in unserem Sonnensystem stattgefunden haben.\u201c Es bietet Forschenden zudem eine neue M\u00f6glichkeit, die fr\u00fche Planetenentstehung zu untersuchen, indem es als Vertreter f\u00fcr neu entstandene Sonnensysteme in der Milchstra\u00dfe dient.<\/p>\n<p>Die ESO-Astronomin und europ\u00e4ische ALMA-Programmmanagerin Elizabeth Humphreys, die nicht an der Studie beteiligt war, sagt: \u201eIch war wirklich beeindruckt von dieser Studie, die eine sehr fr\u00fche Phase der Planetenentstehung aufzeigt. Sie legt nahe, dass HOPS-315 uns dem Verst\u00e4ndnis der Entstehung unseres Sonnensystems n\u00e4herbringt. Dieses Ergebnis unterstreicht die vereinte St\u00e4rke von JWST und ALMA f\u00fcr die Erforschung protoplanetarer Scheiben.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Informationen<\/p>\n<p>Diese Forschungsergebnisse wurden in dem Artikel \u201eRefractory solid condensation detected in an embedded protoplanetary disk\u201d (doi:10.1038\/s41586-025-09163-z) vorgestellt, der in Nature erscheinen wird. Das Team besteht aus M. K. McClure (Sternwarte Leiden, Universit\u00e4t Leiden, Niederlande [Leiden]), M. van \u2019t Hoff (Fachbereich Astronomie, Universit\u00e4t Michigan, Michigan, USA [Michigan] und Purdue University, Fachbereich Physik und Astronomie, Indiana, USA), L. Francis (Leiden), Edwin Bergin (Michigan), W.R. M. Rocha (Leiden), J. A. Sturm (Leiden), D. Harsono (Institut f\u00fcr Astronomie, Fachbereich Physik, Nationale Tsing Hua Universit\u00e4t, Taiwan), E. F. van Dishoeck (Leiden), J. H. Black (Technische Hochschule Chalmers, Abteilung f\u00fcr Weltraum, Erde und Umwelt, Onsala Space Observatory, Schweden), J. A. Noble (Physik von den Wechselwirkungen zwischen Ionen und Molek\u00fclen, CNRS, Aix Marseille Universit\u00e9, Frankreich), D. Qasim (Southwest Research Institute, Texas, USA), E. Dartois (Institut f\u00fcr Molekularwissenschaften Orsay, CNRS, Universit\u00e4t Paris-Saclay, Frankreich).<\/p>\n<p>Das Atacama Large Millimeter\/submillimeter Array (ALMA) ist eine internationale astronomische Einrichtung, die gemeinsam von der ESO, der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) der USA und den japanischen National Institutes of Natural Sciences (NINS) in Kooperation mit der Republik Chile betrieben wird. Getragen wird ALMA von der ESO im Namen ihrer Mitgliedsl\u00e4nder, von der NSF in Zusammenarbeit mit dem kanadischen National Research Council (NRC), dem National Science and Technology Council (NSTC) in Taiwan und NINS in Kooperation mit der Academia Sinica (AS) in Taiwan sowie dem Korea Astronomy and Space Science Institute (KASI). Bei Entwicklung, Aufbau und Betrieb ist die ESO federf\u00fchrend f\u00fcr den europ\u00e4ischen Beitrag, das National Radio Astronomy Observatory (NRAO), das seinerseits von Associated Universities, Inc. (AUI) betrieben wird, f\u00fcr den nordamerikanischen Beitrag und das National Astronomical Observatory of Japan (NAOJ) f\u00fcr den ostasiatischen Beitrag. Dem Joint ALMA Observatory (JAO) obliegt die \u00fcbergreifende Projektleitung f\u00fcr den Aufbau, die Inbetriebnahme und den Beobachtungsbetrieb von ALMA.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische S\u00fcdsternwarte (ESO) bef\u00e4higt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang, die Astronominnen und Astronomen nutzen, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der Astronomie zu wecken, und wir f\u00f6rdern die internationale Zusammenarbeit in der Astronomie. Die ESO wurde 1962 als zwischenstaatliche Organisation gegr\u00fcndet und wird heute von 16 Mitgliedstaaten (Belgien, D\u00e4nemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Irland, Italien, den Niederlanden, \u00d6sterreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Spanien, der Tschechischen Republik und dem Vereinigten K\u00f6nigreich) sowie dem Gastland Chile und Australien als strategischem Partner unterst\u00fctzt. Der Hauptsitz der ESO und ihr Besucherzentrum und Planetarium, die ESO Supernova, befinden sich in der N\u00e4he von M\u00fcnchen in Deutschland, w\u00e4hrend die chilenische Atacama-W\u00fcste, ein wunderbarer Ort mit einzigartigen Bedingungen f\u00fcr die Himmelsbeobachtung, unsere Teleskope beherbergt. Die ESO betreibt drei Beobachtungsstandorte: La Silla, Paranal und Chajnantor. Am Standort Paranal betreibt die ESO das Very Large Telescope und das dazugeh\u00f6rige Very Large Telescope Interferometer sowie Durchmusterungsteleskope wie z. B. VISTA. Ebenfalls am Paranal wird die ESO das Cherenkov Telescope Array South betreiben, das gr\u00f6\u00dfte und empfindlichste Gammastrahlen-Observatorium der Welt. Zusammen mit internationalen Partnern betreibt die ESO auf Chajnantor APEX und ALMA, zwei Einrichtungen zur Beobachtung des Himmels im Millimeter- und Submillimeterbereich. Auf dem Cerro Armazones in der N\u00e4he von Paranal bauen wir \u201edas gr\u00f6\u00dfte Auge der Welt am Himmel\u201c \u2013 das Extremely Large Telescope der ESO. Von unseren B\u00fcros in Santiago, Chile, aus unterst\u00fctzen wir unsere Aktivit\u00e4ten im Land und arbeiten mit chilenischen Partnern und der Gesellschaft zusammen.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersetzungen von englischsprachigen ESO-Pressemitteilungen sind ein Service des ESO Science Outreach Network (ESON), eines internationalen Netzwerks f\u00fcr astronomische \u00d6ffentlichkeitsarbeit, in dem Wissenschaftler und Wissenschaftskommunikatoren aus allen ESO-Mitgliedsl\u00e4ndern (und einigen weiteren Staaten) vertreten sind. Deutscher Knoten des Netzwerks ist das Haus der Astronomie in Heidelberg.<\/p>\n<p>Medienkontakt<\/p>\n<p>Markus Nielbock (Pressekontakt Deutschland)<br \/>ESO Science Outreach Network und Haus der Astronomie<br \/>Heidelberg, Deutschland<br \/>Tel: +49 6221 528-134<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:eson-germany@eso.org\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">eson-germany@eso.org<\/a>\n    <\/p>\n<p>    Wissenschaftliche Ansprechpartner:<\/p>\n<p>Melissa McClure<br \/>Sternwarte Leiden, Universit\u00e4t Leiden<br \/>Leiden, Niederlande<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:mcclure@strw.leidenuniv.nl\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">mcclure@strw.leidenuniv.nl<\/a><\/p>\n<p>Merel van \u2018t Hoff<br \/>Department of Physics and Astronomy, Purdue University<br \/>West Lafayette, Indiana, USA<br \/>Tel: +1-734-882-0270<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:mervth@umich.edu\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">mervth@umich.edu<\/a><\/p>\n<p>Logan Francis<br \/>Sternwarte Leiden, Universit\u00e4t Leiden<br \/>Leiden, Niederlande<br \/>Tel.: +31 71 527 2727<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:francis@strw.leidenuniv.nl\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">francis@strw.leidenuniv.nl<\/a><\/p>\n<p>Edwin Bergin<br \/>Department of Astronomy, University of Michigan<br \/>Ann Arbor, Michigan, USA<br \/>Tel: +1 734 764 3441<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:ebergin@umich.edu\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">ebergin@umich.edu<\/a><\/p>\n<p>Elizabeth Humphreys<br \/>Europ\u00e4ische S\u00fcdsternwarte<br \/>Garching bei M\u00fcnchen, Deutschland<br \/>Tel: +49 89 3200 6541<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:ehumphre@eso.org\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">ehumphre@eso.org<\/a><\/p>\n<p>    Originalpublikation:<\/p>\n<p>M. K. McClure et al., \u201cRefractory solid condensation detected in an embedded protoplanetary disk\u201d, Nature (2025) (doi:10.1038\/s41586-025-09163-z)<\/p>\n<p>    Weitere Informationen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.eso.org\/public\/news\/eso2512\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.eso.org\/public\/news\/eso2512\/<\/a> \u2013 Originalpressemitteilung der ESO mit weiteren Bildern und Videos<\/p>\n<p><b>Bilder<\/b><\/p>\n<p class=\"widescreenhide\"><a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal1\" href=\"#\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752679349_267_newsimage\" width=\"138\" height=\"180\" alt=\"ESO Logo\" title=\"ESO Logo\" border=\"0\" id=\"image_409626_thumb\"\/><\/a><br \/>\n<a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal\"\/><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/image?id=409626&amp;size=screen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>ESO Logo<\/p>\n<p>Copyright: Bild: ESO<\/p>\n<p class=\"widescreenhide\"><a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal2\" href=\"#\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752679349_101_newsimage\" width=\"180\" height=\"180\" alt=\"ALMA-Aufnahme von HOPS-315, einem aktuell entstehenden Planetensystem\" title=\"ALMA-Aufnahme von HOPS-315, einem aktuell entstehenden Planetensystem\" border=\"0\" id=\"image_409627_thumb\"\/><\/a><br \/>\n<a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal\"\/><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/image?id=409627&amp;size=screen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>ALMA-Aufnahme von HOPS-315, einem aktuell entstehenden Planetensystem<\/p>\n<p>Copyright: Herkunftsnachweis:  ALMA(ESO\/NAOJ\/NRAO)\/M. McClure et al.<\/p>\n<p>\n    <strong>Merkmale dieser Pressemitteilung: <br \/><\/strong><br \/>\n     Journalisten, Wissenschaftler<br \/>Physik \/ Astronomie<br \/>\u00fcberregional<br \/>Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen<br \/>Deutsch\n    <\/p>\n<p>    \u00a0<\/p>\n<dl class=\"sub-nav green maincontent\">\n<dd class=\"active\">\n    <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/javascript:history.back()\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur\u00fcck<\/a>\n    <\/dd>\n<\/dl>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/loading.gif\" width=\"128\" height=\"128\"\/><\/p>\n<p>    <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Teilen:\u00a0 16.07.2025 17:00 Erstmals gelingt die Beobachtung des Beginns eines neuen Sonnensystems Forschende haben erstmals den Moment ermittelt,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":270037,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-270036","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114863600166206967","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=270036"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270036\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/270037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=270036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=270036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=270036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}