{"id":270098,"date":"2025-07-16T16:05:12","date_gmt":"2025-07-16T16:05:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/270098\/"},"modified":"2025-07-16T16:05:12","modified_gmt":"2025-07-16T16:05:12","slug":"tour-de-france-11-etappe-ausreisser-abrahamsen-siegt-in-toulouse-pogacar-stuerzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/270098\/","title":{"rendered":"Tour de France, 11. Etappe: Ausrei\u00dfer Abrahamsen siegt in Toulouse &#8211; Pogacar st\u00fcrzt"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 16.07.2025 17:47 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Ausrei\u00dfer Jonas Abrahamsen hat die dramatische 11. Etappe der Tour de France gewonnen. Tadej Pogacar st\u00fcrzte im Finale, Mathieu van der Poels beeindruckende Attacke kam zu sp\u00e4t. Der Niederl\u00e4nder wurde Dritter. Auf Platz zwei landete Mauro Schmid.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPogacar erreicht trotz des Sturzes mit dem Hauptfeld das Ziel. Die Konkurrenten hatten auf den Slowenen gewartet, nachdem dieser unverschuldet zu Boden gegangen war. Ein anderer Fahrer war dem Titelverteidiger 4,1 Kilometer vor dem Ziel ins Vorderrad gefahren. Der 26-J\u00e4hrige st\u00fcrzte dabei auf die linke Seite, sa\u00df aber schnell wieder auf dem Rad.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAbrahamsen geh\u00f6rte dem ersten Ausrei\u00dfer-Trio des Tages an, vor dem letzten Anstieg setzte er sich mit Schmid aus einer f\u00fcnfk\u00f6pfigen Gruppe ab und setzte sich im Zielsprint durch. F\u00fcr den 29-j\u00e4hrigen Norweger und f\u00fcr sein Team Uno-X Mobility war es der erste Etappensieg bei der Tour.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVan der Poel befand sich mit Wout van Aert und drei anderen Profis in der Verfolgung, an der C\u00f4te de Pech Davide mit bis zu 20 Prozent Steigung lie\u00df der 30-J\u00e4hrige alle anderen Verfolger regelrecht stehen. Die Attacke kam aber zu sp\u00e4t, er hatte das Spitzenduo auf dem letzten Kilometer zwar im Blick, aber es fehlten am Ende sieben Sekunden.<\/p>\n<p>    Healy verteidigt Gelbes Trikot<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBen Healy im Gelben Trikot erreichte mit dem Hauptfeld das Ziel und bleibt in der Gesamtwertung vor Pogacar. Florian Lipowitz befand sich ebenfalls im Peloton und bleibt Achter.<\/p>\n<ul class=\"buttongroup buttongroup--copytext\">\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/radsport\/tour-de-france\/ma10758563\/ergebnisse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        11. Etappe<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/radsport\/tour-de-france\/wertungen-uebersicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        Gesamtwertung<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuf den ersten Blick wirkte das Profil der 11. Etappe ein wenig wie bei einer Flachetappe. Aber auf den 156,8 Kilometern mit Start und Ziel in Toulouse ging es \u00fcber viele kleine H\u00fcgel, so kamen auch 1.700 H\u00f6henmeter zusammen. Knapp neun Kilometer vor dem Ziel wartete eine 800 Meter lange Rampe mit zw\u00f6lf Prozent Steigung im Schnitt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas beeinflusste auch die Rennstrategie der Teams, die sich am Ruhetag genau die Strecke angucken konnten. &#8222;Wir gehen nicht von einem Sprint aus, einfach weil der Berg zu steil ist im Finale&#8220;, sagte Phil Bauhaus vor dem Start der Sportschau. Sein Team Bahrain Victorious plane daher mit einer Spitzengruppe. Der zweite deutsche Sprinter Pascal Ackermann meinte, er glaube die Streckenbesichtigung &#8222;habe viele Meinungen ge\u00e4ndert&#8220;.<\/p>\n<p>    Viele Attacken und Unruhe im Hauptfeld<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem Start begann die lange Suche nach einer Ausrei\u00dfergruppe. Jonas Abrahamsen, Mauro Schmid und Davide Ballerini konnten sich fr\u00fch absetzen. Aber das Trio kam nicht richtig weg, weil es im Feld immer neue Attacken gab. Viele Fahrer wollten noch nach vorne kommen. Entsprechend hoch war das Tempo in der ersten Rennstunde mit 51,7 km\/h.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach knapp 75 Kilometern konnten Fred Wright und Mathieu\u00a0Burgaudeau\u00a0zur Spitze aufschlie\u00dfen. Aus dem Hauptfeld gab es auch danach neue Attacken. Es gab fast keine ruhige Phase, auch bei den Klassementfahrern kam einmal kurz Hektik auf. Pl\u00f6tzlich sah man Jonas Vingegaard vorne in der F\u00fchrung, eine kleinere Gruppe schien sich abzusetzen, Primoz Roglic war nicht dabei. Ein paar Kilometer sp\u00e4ter aber lief wieder alles zusammen.<\/p>\n<p>    Verfolgergruppe mit van der Poel und van Aert<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie n\u00e4chste, f\u00fcnfk\u00f6pfige Verfolgergruppe war dann prominent besetzt. Wout van Aert und Mathieu van der Poel waren mit dabei, ebenso Quinn Simmons, Arnaud De Lie und Axel Laurance. 15 Kilometer vor dem Ziel hatte die Spitzengruppe 3:30 Minuten Vorsprung, 22 Sekunden dahinter die Verfolger.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchmid und Abrahamsen sprengten dann mit einer Attacke die Spitzengruppe und gingen als Erste in den Schlussanstieg und als Duo \u00fcber die Kuppe, 26 Sekunden dahinter folgte van der Poel.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Hauptfeld griff Vingegaard auf den letzten Metern an, konnte aber seine Konkurrenten nicht absch\u00fctteln. Gemeinsam ging es in die Abfahrt. Nach dem Sturz von Pogacar reagierte die Gruppe der Klassementfahrer mit Fairplay und verlangsamte das Tempo. Der UAE-Kapit\u00e4n war schnell wieder auf dem Rad und zur\u00fcck im Feld.<\/p>\n<p>    12. Etappe: Erste Bergankunft in den Pyren\u00e4en<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Donnerstag steht die <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/radsport\/tourdefrance\/12-etappe-auch-hautacam-181-km,etappe-zwoelf-100.html\" title=\"Die 12. Etappe der Tour de France 2025 - Auch - Hautacam (181 km)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erste Pyren\u00e4en-Etappe<\/a> an. \u00dcber 181 Kilometer geht es von Auch nach Hautacam. Der Schlussanstieg zur Skistation ist 13,6 Kilometer lang mit im Schnitt 7,8 Prozent Steigung. Jonas Vingegaard gelang hier 2022 ein wichtiger Etappensieg auf dem Weg zu seinem ersten Tour-Sieg. Schon legend\u00e4r dabei ist die Tempoversch\u00e4rfung von Wout van Aert im Finale. Tadej Pogacar ging dabei fliegen und Vingegaard siegte als Solist. Ein erneuter Schlagabtausch der Tour-Favoriten bei der 12. Etappe ist wahrscheinlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 16.07.2025 17:47 Uhr Ausrei\u00dfer Jonas Abrahamsen hat die dramatische 11. Etappe der Tour de France gewonnen. 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