{"id":270241,"date":"2025-07-16T17:18:10","date_gmt":"2025-07-16T17:18:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/270241\/"},"modified":"2025-07-16T17:18:10","modified_gmt":"2025-07-16T17:18:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1915-tote-und-verletzte-nach-gleitbombenangriff-in-der-ostukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/270241\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:15 Tote und Verletzte nach Gleitbombenangriff in der Ostukraine +++"},"content":{"rendered":"<p>In der Ostukraine sind bei einem russischen Gleitbombenangriff in der Stadt Dobropillja mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Weitere 14 wurden verletzt, teilt der Milit\u00e4rgouverneur des Gebiets Donezk, Wadym Filaschkin, bei Telegram mit. Es sei eine 500-Kilogramm-Bombe auf das belebte Stadtzentrum abgeworfen worden. Unter den Tr\u00fcmmern der besch\u00e4digten Geb\u00e4ude werden demnach noch weitere Opfer vermutet. Die Frontlinie zwischen russischen und ukrainischen Truppen verl\u00e4uft nur etwa 15 Kilometer von der Stadtgrenze entfernt. Vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 lebten fast 30.000 Menschen in der Stadt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:51 Ukrainischer Au\u00dfenminister Sybiha geht Kremlsprecher Peskow scharf an +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat sich offen f\u00fcr Verhandlungen \u00fcber einen gerechten Frieden erkl\u00e4rt. Doch der Schl\u00fcssel zu einem Waffenstillstand liege darin, durch Sanktionen und internationale Diplomatie Druck auf Russland auszu\u00fcben, sagt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha w\u00e4hrend einer Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen des Lubliner Dreiecks. Die Aussage von Kremlsprecher Dmitri Peskow, die Ukraine m\u00fcsse zu neuen Verhandlungen gedr\u00e4ngt werden, nennt Sybiha &#8222;eine glatte L\u00fcge, Manipulation und Verdrehung der Tatsachen.&#8220; Die Ukraine sei kein Hindernis f\u00fcr den Frieden. <\/p>\n<p><b>+++ 18:21 Ukrainisches Parlament verabschiedet Gesetz zum Wehrdienst f\u00fcr \u00fcber 60-J\u00e4hrige +++<\/b><br \/>Die Werchowna Rada hat ein Gesetz \u00fcber den Wehrdienst auf Vertragsbasis f\u00fcr Personen verabschiedet, die die Altersgrenze von 60 Jahren f\u00fcr den Wehrdienst erreicht haben. Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf eine Mitteilung auf Telegram des Abgeordneten Jaroslaw Schelesnjak von der Holos-Fraktion. Das Gesetz erm\u00f6gliche es Personen, die die Altersgrenze erreicht haben, aber aufgrund ihres Gesundheitszustands bereit sind, den Dienst fortzusetzen, einen Vertrag zum Milit\u00e4rdienst zu unterzeichnen. Ukrainische Staatsb\u00fcrger, die die Altersgrenze f\u00fcr den Reservedienst erreicht haben, k\u00f6nnen demnach auf eigenen Wunsch erneut zum Milit\u00e4rdienst eingezogen werden, wenn sie \u00fcber die schriftliche Zustimmung des Kommandeurs der Milit\u00e4reinheit verf\u00fcgen, sie zum Milit\u00e4rdienst auf Vertragsbasis aufzunehmen. Die Vertragslaufzeit betrage ein Jahr mit der M\u00f6glichkeit einer Verl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p><b>+++ 17:40 Kellogg w\u00fcrdigt die im Krieg mit Russland get\u00f6teten ukrainischen Kinder +++<\/b><br \/>Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, hat w\u00e4hrend seines Besuchs in Kiew ein Denkmal f\u00fcr die im Krieg Russlands gegen die Ukraine get\u00f6teten Kinder gew\u00fcrdigt. &#8222;Man erweist ihrem Tod Ehre und Respekt, nicht indem man Blumen niederlegt, sondern indem man Stofftiere auf die Erde bringt. Das T\u00f6ten unschuldiger Zivilisten, insbesondere von Kindern, muss ein Ende haben&#8220;, wird Kellogg in einem Bericht der &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; zitiert. Donald Trump habe &#8222;klare Worte gefunden: Das T\u00f6ten muss aufh\u00f6ren&#8220;, f\u00fcgt Kellogg hinzu. Der Sondergesandte war am Montag zu einem mehrt\u00e4gigen Besuch der Ukraine in Kiew eingetroffen. Er wolle sich dabei vor allem ein Bild von der aktuellen Lage machen, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 17:27 Russischer Drohnenangriff trifft M\u00e4hdrescher in Biloserka +++<\/b><br \/>In der Gemeinde Bilozerka in der Region Cherson haben Russen einen M\u00e4hdrescher mit einer Drohne angegriffen. Dabei sei die Ernte und das Ger\u00e4t durch das entstandene Feuer zwerst\u00f6rt worden, berichtet Ukrinform unter Berufung auf eine Meldung des Leiters der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Alexander Prokudin, auf Facebook. Demzufolge haben die Russen von einer Drohne aus Sprengstoff auf ein Weizenfeld geworfen und setzten so zwei Hektar in Brand gesetzt. <\/p>\n<p><b>+++ 16:30 Lettischer B\u00fcrgermeister bei russischem Angriff w\u00e4hrend Hilfslieferung in die Ukraine verletzt +++<\/b><br \/>Der B\u00fcrgermeister der lettischen Stadt Ogre, Egils Helmanis, ist w\u00e4hrend eines russischen Angriffs in der Ukraine verletzt worden, als er sich auf einer humanit\u00e4ren Mission befand, berichtete der lettische \u00f6ffentlich-rechtliche Sender LSM unter Verweis auf den Sprecher der Gemeinde Ogre, Patriks Griva. Demnach ist Helmanis bei der Lieferung von Fahrzeugen und anderer Unterst\u00fctzung an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte verletzt worden. Der B\u00fcrgermeister sei bereits seit 2022 regelm\u00e4\u00dfig mit Hilfsaktionen f\u00fcr die Ukraine aktiv. &#8222;Seit Beginn des umfassenden Krieges wurde alle paar Monate eine betr\u00e4chtliche Anzahl von Fahrzeugen gespendet und ausgeliefert &#8211; dieses Mal waren es rund 20 Autos&#8220;, so Griva. <\/p>\n<p><b>+++ 16:15 Ukraine leitet Verfahren wegen Abschiebung ukrainischer Kinder aus Cherson ein +++<\/b><br \/>Die Generalstaatsanwaltschaft hat den Fall der Deportation ukrainischer Kinder aus der vor\u00fcbergehend besetzten Stadt Cherson durch Russland vor Gericht gebracht. Zu den Angeklagten geh\u00f6ren ein sanktioniertes Mitglied der russischen Staatsduma und russische Beamte, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform unter Verweis auf die Beh\u00f6rde. Demnach wurden durch die Generalstaatsanwaltschaft und den Sicherheitsdienst der Ukraine die Umst\u00e4nde, die genaue Route und alle Beteiligten an der Deportation zweier kleiner Kinder aus der Ukraine in die Russische F\u00f6deration sowie an der Zwangsverbringung von 46 weiteren Kindern auf das vor\u00fcbergehend besetzte Gebiet der Krim ermittelt. Dabei soll es sich um Kinder mit Sonderstatus handeln, die im regionalen Kinderheim Cherson aufwuchsen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:49 Insider: Frankreich will sich nicht am Kauf von US-Waffen f\u00fcr Ukraine beteiligen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump best\u00e4tigte am Montag ein neues milit\u00e4risches Hilfspaket, das die Ukraine mit Waffen im Wert von &#8222;Milliarden Dollar&#8220; versorgen soll. Diese Waffen, darunter auch Patriot-Systeme sollen von europ\u00e4ischen Nato-Verb\u00fcndeten finanziert und verteilt werden. Allerdings scheinen nicht alle europ\u00e4ischen L\u00e4nder mit diesem Ansatz einverstanden zu sein. Bei den von Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte genannten L\u00e4ndern, die den US-Plan unterst\u00fctzen, fehlt <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/europe-donald-trump-weapons-aid-war-in-ukraine-nato\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">laut einem Bericht<\/a> von &#8222;Politico&#8220; Frankreich. Pr\u00e4sident Emmanuel Macron setze sich seit langem daf\u00fcr ein, dass die Europ\u00e4er ihre eigene Verteidigungsindustrie aufbauten. Paris werde sich aus diesem Grund nicht an der Initiative zum Kauf von US-Waffen beteiligen wollen, hei\u00dft es in dem Bericht unter Berufung auf zwei franz\u00f6sische Beamte, die mit der Angelegenheit vertraut seien.<\/p>\n<p><b>+++ 14:50 Ukrainisches Parlament stimmt f\u00fcr Entlassung der Regierung +++<\/b><br \/>Das ukrainische Parlament hat den R\u00fccktritt der Regierung um Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal best\u00e4tigt. F\u00fcr die Entlassung stimmten nach Angaben des Abgeordneten Jaroslaw Schelesnjak 261 Parlamentarier. Demnach gab es keine Gegenstimmen. Vier Abgeordnete enthielten sich. Schmyhal hatte am Vortag seinen R\u00fccktritt eingereicht, bereits am Montag hatte Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit Julia Swyrydenko eine der Stellvertreterinnen Schmyhals zur Bildung eines neuen Kabinetts aufgefordert. Die Ernennung der neuen Regierung soll am Donnerstag ebenfalls im Parlament, der Werchowna Rada, erfolgen. Selenskyj begr\u00fcndete den geplanten Wechsel unter anderem damit, der \u00d6konomie neue Impulse verleihen zu wollen. Berichten nach wird aber auch Schmyhal weiter in der Regierung sitzen &#8211; als Verteidigungsminister.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25904925-1752670350000\/16-9\/750\/536033810.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj trifft sich mit Julia Swyrydenko. Die 39-J\u00e4hrige ist eine Wirtschaftsfachfrau.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/536033810.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj trifft sich mit Julia Swyrydenko. Die 39-J\u00e4hrige ist eine Wirtschaftsfachfrau.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/APA Images via ZUMA Press Wire)<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 BKA: Weltweites Servernetz von prorussischer Hackergruppe abgeschaltet +++<\/b><br \/>In einer international abgestimmten Aktion sind die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden zahlreicher L\u00e4nder, darunter Deutschland, gegen die prorussische Hackergruppe NoName057(16) vorgegangen, die f\u00fcr zahlreiche Cyberangriffe verantwortlich sein soll. Dabei wurde ein aus mehreren hundert weltweit verteilten Servern bestehendes Netz abgeschaltet, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden mitteilt. In Deutschland seien sechs Haftbefehle erwirkt worden, nach den Verd\u00e4chtigen werde international gefahndet.<\/p>\n<p><b>+++ 14:08 Bundesregierung: Keine Kenntnis von aktueller Patriot-Lieferung an Ukraine +++<\/b><br \/>Deutschland hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums keine Kenntnis von aktuellen Lieferungen des Patriot-Raketenabwehrsystems an die Ukraine. &#8222;Da kann ich nicht best\u00e4tigen, dass aktuell schon etwas auf dem Weg ist. Das ist mir nicht bekannt&#8220;, sagt ein Sprecher des Ressorts. Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesagt, erste Lieferungen der Patriots seien bereits aus Deutschland unterwegs. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums sagt aber, am Montag solle es ein Gespr\u00e4ch der Ukraine-Unterst\u00fctzer-Staaten (UDCG) geben, bei dem es um Fragen zur Bereitstellung weiterer Patriot-Systeme an die Ukraine gehen werde. Ziel sei es, L\u00f6sungen zu finden, um die Lieferung der Systeme m\u00f6glichst schnell umzusetzen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Lettland \u00fcbergibt der Ukraine 15 Transport-Panzer +++<\/b><br \/>Lettland leistet der Ukraine weitere Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr den Abwehrkampf gegen Russlands Angriffskrieg. Das baltische EU- und Nato-Land liefert 15 Transport-Panzer an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Die Fahrzeuge vom Typ Patria 6&#215;6 wurden von Regierungschefin Evika Silina bei einem Besuch in Kiew <a href=\"https:\/\/x.com\/front_ukrainian\/status\/1945433456340533595\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">an die Armee \u00fcbergeben<\/a>, wie die lettische Staatskanzlei und das Verteidigungsministerium in Riga mitteilen. &#8222;Die Unterst\u00fctzung Lettlands f\u00fcr die Ukraine besteht nicht nur aus Worten, sondern aus konkreten Taten&#8220;, wird Silina in der Mitteilung zitiert. Lettland will in diesem Jahr insgesamt 42 Transport-Panzer an die Ukraine liefern, die in einer Produktionsst\u00e4tte des finnischen Herstellers Patria in dem Baltenstaat produziert werden. Weiter will die Regierung in Riga Drohnen und weitere Milit\u00e4rausr\u00fcstung im Gesamtwert von 70 Millionen Euro bereitstellen und bis zu 4000 ukrainische Soldaten ausbilden. <\/p>\n<p><b>+++ 13:21 Kreml wirft Europa Militarismus vor und droht mit Atomwaffen +++<\/b><br \/>Der Kreml wirft den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern offenen Militarismus vor und deutet einmal mehr den m\u00f6glichen Einsatz von Atomwaffen an. Die europ\u00e4ischen L\u00e4nder g\u00e4ben Unsummen f\u00fcr Waffen aus, um den Krieg in der Ukraine weiter zu befeuern, sagt Kremlsprecher Peskow. &#8222;Vor dem Hintergrund eines solchen an Irrsinn grenzenden emotionalen Zustands auf dem europ\u00e4ischen Kontinent ist es \u00e4u\u00dferst schwierig, irgendetwas zu prognostizieren&#8220;, erkl\u00e4rt er russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Zugleich erinnert er an die erst vor kurzer Zeit umgeschriebene russische Atomdoktrin. Dort sei eindeutig festgehalten, dass schon das &#8222;Anstiften&#8220; nichtatomarer Staaten zu feindlichen Handlungen gegen Russland durch Atomm\u00e4chte als Aggression gelte. Atomm\u00e4chte in Europa sind Gro\u00dfbritannien und Frankreich. Schon mehrfach seit Beginn des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Angriffskriegs gegen die Ukraine hatte die russische F\u00fchrung Atomdrohungen ge\u00e4u\u00dfert, um den Westen von einer st\u00e4rkeren Unterst\u00fctzung des \u00fcberfallenen Landes abzuhalten. Obwohl Russland in den Verhandlungen mit der Ukraine \u00fcber ein Kriegsende bislang keine Kompromissbereitschaft gezeigt hat, gibt Peskow erneut dem Nachbarland die Schuld f\u00fcr die stockenden Gespr\u00e4che. <\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Europ\u00e4er k\u00f6nnten Trumps Waffen mit eingefrorenem russischen Geld bezahlen +++<\/b><br \/>Europa erw\u00e4gt, die Gewinne aus den eingefrorenen Verm\u00f6genswerten der russischen Zentralbank in H\u00f6he von fast 200 Milliarden Euro zur Finanzierung des Waffenpakets von Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Ukraine zu verwenden, berichtet &#8222;<a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2025\/07\/15\/frozen-russian-assets-to-pay-for-trump-ukraine-weapons\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">The Telegraph<\/a>&#8220; am Dienstag. Trump best\u00e4tigte am Montag ein neues milit\u00e4risches Hilfspaket, das die Ukraine mit Waffen im Wert von &#8222;Milliarden Dollar&#8220; versorgen soll, die von europ\u00e4ischen NATO-Verb\u00fcndeten finanziert und verteilt werden. Trump sagte, das Paket umfasse bis zu 17 Patriot-Luftabwehrsysteme. Der Vorschlag, eingefrorene russische Guthaben zur Finanzierung von Pr\u00e4sident Donald Trumps 10-Milliarden-Dollar-Waffenpaket zu verwenden, tauchte bei den Gespr\u00e4chen der EU-Au\u00dfenminister am 15. Juli in Br\u00fcssel auf, den ersten formellen Gespr\u00e4chen seit Trumps Ank\u00fcndigung des von der NATO koordinierten Waffengesch\u00e4fts. Der polnische Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski schlug demnach vor, dass der Beitrag der EU aus den eingefrorenen Gewinnen russischer Verm\u00f6genswerte stammen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p><b>+++ 12:23 Finnland verbietet Russen und Belarussen Immobilienkauf +++<\/b><br \/>Russischen und belarussischen Staatsb\u00fcrgern wird der Erwerb von Immobilien in Finnland untersagt. Das gestern in Kraft getretene Verbot ist Teil der Bem\u00fchungen Finnlands, seine nationale Sicherheit zu st\u00e4rken. Der finnische Verteidigungsminister Antti Hakkanen bezeichnet den Schritt als eine &#8222;wichtige Reform, die viel zu lange unterlassen wurde&#8220;. &#8222;Als ich im Verteidigungsministerium anfing, hielt ich dies f\u00fcr ein Manko und begann vor etwa zwei Jahren mit den Vorbereitungen f\u00fcr die Immobilientransaktion&#8220;, schreibt er auf X. Es gehe darum, &#8222;Finnlands Sicherheit zu st\u00e4rken&#8220; und &#8222;sich auf alle Einflussm\u00f6glichkeiten vorzubereiten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 11:49 Strack-Zimmermann: &#8222;Putin hat zwei Gedanken&#8220; +++<\/b><br \/>&#8222;Wenn die Ukraine diesen Krieg verliert, werden auch wir nicht mehr in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben k\u00f6nnen&#8220;, mahnt FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann im Gespr\u00e4ch mit ntv. Sie begr\u00fc\u00dft daher die Waffeneink\u00e4ufe der EU aus den USA und fordert mit Nachdruck europ\u00e4isches Denken und Investieren.<\/p>\n<p><b>+++ 11:17 Trumps Patriot-Ank\u00fcndigung vor allem Show? Bericht n\u00e4hrt Zweifel an konkretem Plan +++<\/b><br \/>Doch kein ausgefeilter Plan zur Unterst\u00fctzung der Ukraine? Nachdem US-Pr\u00e4sident Trump am Montag die Lieferung von Patriot-Systemen durch EU- und Nato-Staaten an die Ukraine ank\u00fcndigt, dr\u00e4ngt sich immer st\u00e4rker die Frage auf, wer sich beteiligt und wann. Wie <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/ukraine-celebrates-trumps-weapons-reversal-devils-details-2025-07-16\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a> berichtet, habe Trump letztlich nur einen groben Rahmen pr\u00e4sentiert, einen Plan g\u00e4be es jedoch nicht. Quellen berichten, dass Vertreter einiger Staaten erst von dem Plan erfuhren, als Trump ihn \u00f6ffentlich vorstellte. Gespr\u00e4che vorab soll es nicht gegeben haben. Zudem nannte Nato-Chef Rutte bei der Pr\u00e4sentation im Oval Office zwar Staaten, die bereit seien, sich zu beteiligen \u2013 etwa Finnland, D\u00e4nemark, Schweden, Norwegen, die Niederlande und Kanada. Allerdings sei noch unklar, inwiefern sie helfen wollen und k\u00f6nnen. Die Verhandlungen beg\u00e4nnen erst, so Reuters. Und da gelte: &#8222;Wie immer bei diesen Dingen steckt der Teufel im Detail&#8220;, wie der Botschafter eines nordeurop\u00e4ischen Landes Reuters sagt. Andere L\u00e4nder erteilten mittlerweile einer Beteiligung an Trumps Plan eine Absage, etwa Italien und Frankreich. Zudem erkl\u00e4rt Kurt Volker, ehemaliger US-Botschafter bei der Nato, dass zwar 12 bis 13 Patriot-Systeme f\u00fcr die Ukraine zusammenkommen k\u00f6nnten, die Lieferung aber bis zu einem Jahr dauern k\u00f6nnte. Trump dagegen behauptete in der Nacht, dass Deutschland bereits Systeme an die Ukraine liefern w\u00fcrde. Eine Best\u00e4tigung daf\u00fcr gibt es nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 10:32 US-Au\u00dfenministerium entl\u00e4sst 1350 Mitarbeiter &#8211; Russland- und Ukraine-Experte betroffen +++<\/b><br \/>Unter den rund 1350 Mitarbeitern, die letzte Woche im US-Au\u00dfenministerium entlassen wurden, befanden sich nach Angaben aktueller und ehemaliger US-Beamter auch hochrangige Analysten des Nachrichtendienstes, die sich auf Russland und die Ukraine spezialisiert haben. Das berichtet der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/07\/15\/us\/politics\/state-department-layoffs-russia-ukraine.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">New York Times<\/a>&#8220; (NYT). Die Entlassungen bedeuten einen Verlust an Fachwissen. Und das, obwohl Pr\u00e4sident Trump seine Bem\u00fchungen zur Beilegung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine, gerade intensiviert. Das Bureau of Intelligence and Research (INR) liefert Analysen zum Weltgeschehen, um die US-Diplomatie zu lenken. Es ist unklar, wie viele Geheimdienstanalysten entlassen wurden. Es soll weiterhin Mitarbeiter geben, die sich auf Russland und die Ukraine konzentrieren werden. Das Ministerium von Marco Rubio hat keine spezifischen Gr\u00fcnde f\u00fcr die Umstrukturierung seiner Nachrichtendienstabteilung genannt. Auf Nachfrage erkl\u00e4rte ein Sprecher des Ministeriums der NYT, dass die \u00c4nderungen zu einer schlankeren, effizienteren und flinkeren Beh\u00f6rde f\u00fchren w\u00fcrden, ohne ihre Kernfunktionen zu beeintr\u00e4chtigen, und dass alle gegenteiligen Behauptungen &#8222;unbegr\u00fcndete politische Angriffe&#8220; seien. <\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Ukraine f\u00e4ngt H\u00e4lfte aller russischen Geschosse ab &#8211; dennoch Verletzte und Tote +++<\/b><br \/>Insgesamt feuert das russische Milit\u00e4r in der Nacht 401 Geschosse auf die Ukraine ab, meldet der ukrainische Generalstab. Darunter befinden sich eine ballistische Rakete und 255 Schahed-Drohnen aus iranischer Produktion. 198 Drohnen k\u00f6nnen abgefangen werden, die Rakete und 57 Drohnen schlagen dagegen auf ukrainischem Staatsgebiet ein. 145 Flugk\u00f6rper sollen vom Radar verschwunden sein, hei\u00dft es. Es soll Berichten zufolge mindestens drei Tote und zw\u00f6lf Verletzte durch die n\u00e4chtlichen Angriffe gegeben habe. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:28 Kallas: Russland setzt verst\u00e4rkt auf Chemiewaffen &#8211; 9000 Eins\u00e4tze in der Ukraine dokumentiert +++<\/b><br \/>Russland setzt in der Ukraine zunehmend chemische Waffen ein, um das Land zu unterwerfen und ihm so viel Leid wie m\u00f6glich zuzuf\u00fcgen, sagt Europas Spitzendiplomatin Kaja Kallas laut <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/russia-increasing-use-chemical-weapons-ukraine-unbearable-says-top-eu-diplomat-kaja-kallas\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Politico<\/a>. Nach einem Treffen der Au\u00dfenminister in Br\u00fcssel am Dienstag zitiert die estnische Politikerin deutsche und niederl\u00e4ndische Geheimdienstberichte, aus denen hervorgeht, dass Moskau seit dem Beginn seiner gro\u00df angelegten Invasion in der Ukraine mindestens 9000 Mal chemische Waffen eingesetzt hat &#8211; und diese aktuell verst\u00e4rkt verwendet. &#8222;Da die Nachrichtendienste sagen, dass sich dies intensiviert, halte ich es [Russlands Einsatz von Chemiewaffen] f\u00fcr sehr, sehr besorgniserregend&#8220;, so Kallas. &#8222;Es zeigt, dass Russland so viel Schmerz und Leid wie m\u00f6glich verursachen will, damit die Ukraine sich ergibt.&#8220; Die meisten L\u00e4nder der Welt, darunter auch Russland, haben 1993 ein internationales \u00dcbereinkommen \u00fcber das Verbot des Einsatzes, der Herstellung, der Entwicklung und der Lagerung von chemischen Waffen unterzeichnet. Russland ist eines von 65 L\u00e4ndern, die das Chemiewaffen\u00fcbereinkommen nicht nur unterzeichnet, sondern auch ratifiziert haben.<\/p>\n<p><b>+++ 08:59 Russland geht &#8222;gro\u00dfes Risiko&#8220; in S\u00fcd-Ukraine ein +++<\/b><br \/>Russland \u00fcberzieht die Ukraine erneut mit heftigen Luftschl\u00e4gen. Raketen und &#8222;mindestens 350 Drohnen&#8220; fliegen \u00fcber das Land und schlagen zum Teil ein, berichtet ntv-Reporter Jakob Pa\u00dflick. Brisant: Moskau greife ukrainische Orte an der Grenze zu Rum\u00e4nien und Moldau an &#8211; und gehe damit ein enormes Risiko ein.<\/p>\n<p><b>+++ 08:39 Kiew: Hoher Blutzoll Moskaus am Dienstag &#8211; 1170 Soldaten tot oder verwundet +++<\/b><br \/>Die t\u00e4gliche Opferzahl russischer Soldaten bleibt nach ukrainischen Angaben hoch. Am Vortag sollen nach Angaben des ukrainischen Generalstabs weitere 1170 russische Soldaten get\u00f6tet oder verletzt worden sein. Ihre Gesamtzahl soll sich auf rund 1.037.460 belaufen. Das wird auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/story.php?story_fbid=1091968303116247&amp;id=100069092624537&amp;rdid=g8n6E6Vlx7g4MlXa#\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a> mitgeteilt. Zudem konnten den Angaben zufolge weitere drei Panzer und zwei gepanzerte Fahrzeuge ausgeschaltet werden. Das russische Milit\u00e4r soll zudem knapp 50 Artillerie-Systeme und mehr als 280 Drohnen verloren haben. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen, werden allerdings als eher zu hoch angesehen. Allerdings gehen auch westliche Experten von vielen Hunderttausend get\u00f6teten oder verwundeten Russen aus. <\/p>\n<p><b>+++ 08:01 Teenager k\u00e4mpft nach russischem Drohnenangriff ums \u00dcberleben &#8211; insgesamt zw\u00f6lf Verletzte +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden in der Nacht mindestens zw\u00f6lf Menschen verletzt worden. Allein acht Menschen seien in der zentralukrainischen Region Winnyzja verletzt worden, erkl\u00e4rt die \u00f6rtliche Milit\u00e4rverwaltung in Onlinenetzwerken. Bei einem Angriff auf die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der Ukraine, Charkiw, wurden nach Angaben des \u00f6rtlichen Gouverneurs zudem drei Menschen verletzt. Ein 17 Jahre alter Junge k\u00e4mpfe um sein Leben, nachdem durch russische Raketen- und Drohnenangriffe ein Industriegeb\u00e4ude in der Stadt Krywyj Rih zerst\u00f6rt worden sei, erkl\u00e4rt der \u00f6rtliche B\u00fcrgermeister der Stadt, aus der Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stammt. &#8222;Das hat es noch nie gegeben. Eine ballistische Rakete und 28 Schaheds gleichzeitig&#8220;, f\u00fchrt er im Onlinedienst Telegram aus. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:25 Trump behauptet: Patriot-Systeme aus Deutschland bereits auf dem Weg nach Kiew +++<\/b><br \/>Auf die Frage eines Journalisten, wann die ersten Patriot-Systeme an die Ukraine geschickt werden, antwortet US-Pr\u00e4sident Donald Trump, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Archer83Able\/status\/1945278504347590894\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">dass dies bereits der Fall sei<\/a>. Auf die Nachfrage, aus welchen L\u00e4ndern sie k\u00e4men, sagt Trump: &#8222;Aus Deutschland&#8220;. Das w\u00fcrde die Systeme bereitstellen und sie durch einen Kauf in den USA dann ersetzen. Trump betont, dass die seitens der USA bereitgestellten System2 vollst\u00e4ndig bezahlt w\u00fcrden, teils von der NATO, teils von Staaten aus der Europ\u00e4ischen Union direkt. &#8222;Wir bekommen immer unser Geld zur\u00fcck&#8220;, so der US-Pr\u00e4sident. Vor wenigen Tagen hatte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius erkl\u00e4rt, dass ein Kauf von Patriots geplant sei. Allerdings m\u00fcssten sich weitere L\u00e4nder daran finanziell beteiligen, forderte er &#8211; &#8222;Hier m\u00fcssen alle gewisserma\u00dfen ihre Portemonnaies \u00f6ffnen.&#8220; Einen Zeitplan f\u00fcr den Kauf stellte er entsprechend nicht in Aussicht. Ob Systeme aus deutschem Bestand also tats\u00e4chlich bereits auf dem Weg in die Ukraine seien, ist mehr als ungewiss.<\/p>\n<p><b>+++ 06:48 Amerikaner spioniert f\u00fcr Kreml-Truppen und erh\u00e4lt nun russische Staatsb\u00fcrgerschaft +++<\/b><br \/>Daniel Richard Martindale, ein Amerikaner, der das ukrainische Milit\u00e4r ausspionierte und Russland Informationen lieferte, erhielt in einer im Fernsehen \u00fcbertragenen Zeremonie die russische Staatsb\u00fcrgerschaft, berichtet <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/us-citizen-who-helped-russia-inside-ukraine-granted-russian-passport-by-putin-2025-07-15\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a>. Dies soll laut russischer Medien auf direkte Anordnung des Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin erfolgt sein. Als christlicher Missionar zog Martindale 2018 nach Wladiwostok und arbeitete als Englischlehrer. Sp\u00e4ter lebte er in Polen und kam kurz vor Beginn der russischen Vollinvasion in die Ukraine. Dort soll er in der Region Donezk in einer ukrainischen Stadt gelebt haben und dem russischen Milit\u00e4r zwei Jahre lang beispielsweise ukrainische Truppenpositionen \u00fcbermittelt haben. Unter anderem seine Informationen sollen den Kreml-Truppen bei der Besetzung der Stadt Kurachowe geholfen haben. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Deutschland bei Drohnenabwehr blank &#8211; Verband schreibt Brandbrief +++<\/b><br \/>Deutschland ist nach Einsch\u00e4tzung der heimischen Luft- und Raumfahrtindustrie nicht in der Lage, die eigene Infrastruktur effektiv vor feindlichen Drohnen zu sch\u00fctzen. Es fehle an technologischen L\u00f6sungen ebenso wie an einem passenden rechtlichen Rahmen, schreibt der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) in einem Brandbrief an die Bundesregierung. Die Zusammenarbeit der zust\u00e4ndigen Institutionen zur Drohnenabwehr sei unzureichend und komplex, meint der Verband. So sei es \u00fcber Wochen nicht gelungen, illegale Drohnen-\u00dcberfl\u00fcge am Milit\u00e4rflughafen Manching aufzukl\u00e4ren oder gar zu unterbinden. &#8222;Dass feindliche Spionagedrohnen oftmals die Polizei-Flugsysteme abh\u00e4ngen, entspricht doch nicht unserem Selbstverst\u00e4ndnis als wehrhafter Rechtsstaat&#8220;, sagt dazu BDLI-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Marie-Christine von Hahn. Sie fordert eine engere Zusammenarbeit der Beh\u00f6rden sowie staatliche Unterst\u00fctzung bei der Entwicklung neuer Abwehrtechnologien. <\/p>\n<p><b>+++ 05:41 Trump zur 50-Tage-Frist: Es k\u00f6nnte auch fr\u00fcher etwas passieren +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Lieferung von Waffen an die Ukraine best\u00e4tigt, den Einsatz von Bodentruppen jedoch ausgeschlossen. Er habe seit der Ank\u00fcndigung von Sanktionen gegen Russland am Montag nicht mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin gesprochen, f\u00fcgt Trump hinzu. Darauf angesprochen, warum er Putin weitere 50 Tage gebe, um seinen Krieg gegen die Ukraine fortzuf\u00fchren, antwortet Trump: &#8222;Ich denke nicht, dass 50 Tage sehr lang sind.&#8220; Au\u00dferdem k\u00f6nne auch fr\u00fcher etwas passieren.<\/p>\n<p><b>+++ 04:49 Kellogg: Frieden durch St\u00e4rke erreichen +++<\/b><br \/>Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrij Sybiha in Kiew schreibt der US-Sondergesandte Keith Kellogg auf der Plattform X, sie h\u00e4tten besprochen, wie die USA und die Ukraine zusammenarbeiten k\u00f6nnten. Es gehe darum, den Krieg unter Bedingungen zu beenden, die zu einem dauerhaften Frieden beitr\u00fcgen. &#8222;Die Vereinigten Staaten unterst\u00fctzen Frieden durch St\u00e4rke &#8211; und wir helfen der Ukraine dabei, ein &#8222;America First&#8220;-Modell f\u00fcr ihr eigenes Land zu erreichen.&#8220; Kellogg war am Montag zu einem mehrt\u00e4gigen Besuch der Ukraine in Kiew eingetroffen. Er will sich dabei vor allem ein Bild von der aktuellen Lage machen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:49 Ukraine wird landesweit mit Drohnen angegriffen +++<\/b><br \/>Russland greift ukrainische St\u00e4dte landesweit mit Drohnen und Raketen an. Dabei werden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen get\u00f6tet. Die nationalen Rettungsdienste melden die beiden Todesopfer bei Drohnenangriffen in der N\u00e4he von Kupjansk im Osten des Landes. (Siehe Eintrag um 23:29 Uhr). In der nord\u00f6stlichen Stadt Charkiw werden dem Gouverneur der Region zufolge mindestens 17 Explosionen registriert und drei Menschen verletzt. In Krywyj Rih im S\u00fcdosten fallen nach einem Angriff mit Raketen und Drohnen Strom- und Wasserversorgung aus. (Siehe Eintrag um 00:28 Uhr). In der Hauptstadt Kiew ist die Luftabwehr im Einsatz, Berichte \u00fcber Opfer oder Sch\u00e4den liegen jedoch nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 02:44 Ukrainischer Geheimdienst nimmt sechs russische Agenten fest +++<\/b><br \/>Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat sechs Agenten des russischen Inlandsgeheimdienstes (FSB) festgenommen. Laut Ukrinform bereiteten sich die Beschuldigten darauf vor, ukrainische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige mit selbstgebauten Sprengs\u00e4tzen in die Luft zu sprengen. Alle Verd\u00e4chtigen wurden demnach von russischen Geheimdiensten \u00fcber Telegram-Kan\u00e4le rekrutiert, die leichtes Geld versprachen. Zwei Mitglieder einer Sabotagegruppe wurden in Kiew festgenommen, als sie versuchten, in der N\u00e4he einer Milit\u00e4reinheit der Region Sprengstoff zu platzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 01:40 SPD-Verteidigungsexperte: Schnellere Beschaffung ist kein Freifahrtschein f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie +++<\/b><br \/>Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Falko Dro\u00dfmann, hat das geplante Gesetz zur beschleunigten Beschaffung bei der Bundeswehr begr\u00fc\u00dft, aber die wichtige Rolle des Bundestags bei R\u00fcstungsprojekten betont. &#8222;Nein, das Gesetz ist kein Freifahrtschein f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie&#8220;, sagt Dro\u00dfmann den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Jede Vorlage ab einer H\u00f6he von 25 Millionen Euro m\u00fcsse nach wie vor vom Haushalts- und Verteidigungsausschuss angeschaut und gebilligt werden, f\u00fcgte der SPD-Politiker hinzu. Auch sei dieses Gesetz befristet bis zum Jahr 2035. <\/p>\n<p><b>+++ 00:28 Stromausf\u00e4lle nach russischem Luftangriff auf Krywyj Rih +++<\/b><br \/>In der s\u00fcdostukrainischen Gro\u00dfstadt Krywyj Rih ist es nach russischen Angriffen mit Drohnen und mindestens einer Rakete zu Stromausf\u00e4llen gekommen. &#8222;Es gab etwa 20 Einschl\u00e4ge&#8220;, teilt der Milit\u00e4rverwaltungschef Olexander Wilkul bei Telegram mit. Die Wasserversorgung werde auf Generatoren umgestellt. Er warnt vor nicht ausreichendem Wasserdruck in h\u00f6heren Etagen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stammt aus der Industriestadt, die vor dem russischen Einmarsch noch mehr als 600.000 Einwohner hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 23:29 \u00d6rtliche Beh\u00f6rden: Drei Tote bei russischen Angriffen im Osten der Ukraine +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen in der Ostukraine sind nach \u00f6rtlichen Angaben am Nachmittag drei Menschen get\u00f6tet worden. Die Staatsanwaltschaft von Charkiw erkl\u00e4rt in Online-Netzwerken, bei einem &#8222;feindlichen Angriff im Bezirk Kupjansk&#8220; habe es zwei Todesopfer im Alter von 67 und 69 Jahren sowie zwei Verletzte gegeben. Die Beh\u00f6rden in der Region Sumy melden \u00fcberdies den Tod eines 50-j\u00e4hrigen Einwohners bei einem Artillerie-Angriff auf einen Vorort von Welykopysariwska.<\/p>\n<p><b>+++ 21:55 Trump bestreitet Parteinahme zugunsten der Ukraine +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach seinen Drohungen gegen Russland eine Parteinahme zugunsten der Ukraine bestritten. Er sagte am Dienstag in Washington, er stehe &#8222;auf der Seite von niemandem&#8220; in dem Krieg. &#8222;Ich stehe auf der Seite der Menschlichkeit&#8220;, sagt Trump. &#8222;Ich will das T\u00f6ten tausender Menschen pro Woche stoppen.&#8220; Trump hatte dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin am Montag eine Frist von 50 Tagen gesetzt, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Andernfalls drohte er mit Wirtschaftssanktionen. Der US-Pr\u00e4sident k\u00fcndigte zudem die Lieferung neuer Patriot-Abwehrsysteme an Kiew an. Daf\u00fcr sollen allerdings Deutschland und andere europ\u00e4ische L\u00e4nder bezahlen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-55-Trump-bestreitet-Parteinahme-zugunsten-der-Ukraine--article25903028.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Ostukraine sind bei einem russischen Gleitbombenangriff in der Stadt Dobropillja mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. 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