{"id":272169,"date":"2025-07-17T10:49:13","date_gmt":"2025-07-17T10:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/272169\/"},"modified":"2025-07-17T10:49:13","modified_gmt":"2025-07-17T10:49:13","slug":"vorschlag-der-eu-kommission-fuer-den-mehrjaehrigen-finanzrahmen-baden-wuerttemberg-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/272169\/","title":{"rendered":"Vorschlag der EU-Kommission f\u00fcr den Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen: Baden-W\u00fcrttemberg.de"},"content":{"rendered":"<p>\t<a class=\"u-hidden-visually\" id=\"c767\"\/><\/p>\n<p class=\"CxSpFirst\">Am 16. Juli 2025 hat die Europ\u00e4ische Kommission den Vorschlag f\u00fcr den n\u00e4chsten <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/factsheets\/de\/sheet\/29\/mehrjahriger-finanzrahmen\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen (MFR) <\/a>vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und die Sicherheit der EU und ihrer Mitgliedstaaten. \u201eDass der MFR vereinfacht werden soll und klare Priorit\u00e4ten setzt, begr\u00fc\u00dfen wir. Als Landesregierung haben wir uns fr\u00fch in den Prozess eingebracht und schon im Februar im Ministerrat in Br\u00fcssel ein Positionspapier verabschiedet\u201c, so der Staatssekret\u00e4r f\u00fcr politische Koordinierung, Europa und Internationales <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/de\/regierung\/mitglieder-der-landesregierung\/florian-hassler\" target=\"_blank\" class=\"link\" rel=\"noopener\">Florian Ha\u00dfler<\/a>. \u201eF\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg ist es wichtig, dass die St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit mit der Umsetzung des <a href=\"https:\/\/commission.europa.eu\/strategy-and-policy\/priorities-2019-2024\/european-green-deal_de\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer noopener\">Europ\u00e4ischen Green Deals<\/a> verkn\u00fcpft wird. Deshalb ist es richtig, dass die Unterst\u00fctzung der Transformation ein Schwerpunkt des neuen Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmens sein wird.\u201c Grunds\u00e4tzlich begr\u00fc\u00dfe es Ha\u00dfler, dass es einen eigenen Fonds f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit geben soll. Dieser soll verschiedene EU-Programme in einem Programm konsolidieren und gezielt in Forschung, Innovation und strategische Schl\u00fcsselbereiche investieren.<\/p>\n<p class=\"CxSpMiddle\">\u201eBesonders wichtig war uns, dass das Forschungsrahmenprogramm <a href=\"https:\/\/www.horizont-europa.de\/\" target=\"_blank\" class=\"external-link-new-window\" rel=\"noreferrer noopener\">Horizont Europa<\/a> weiterhin eigenst\u00e4ndig bleibt und nahezu verdoppelt werden soll\u201c, so Ha\u00dfler. \u201eDaf\u00fcr haben wir uns in vielen Gespr\u00e4chen mit der Kommissionspr\u00e4sidentin, dem Bundeskanzler und den Berichterstattern im Europ\u00e4ischen Parlament eingesetzt. Um im internationalen Wettbewerb mithalten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir bei Forschung und Innovation sehr viel h\u00f6here Anstrengungen unternehmen. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Kommission dies in ihrem Vorschlag aufgegriffen hat.\u201c<\/p>\n<p class=\"CxSpMiddle\">Kritisch sieht Ha\u00dfler die geplante Neuausrichtung der Strukturpolitik. K\u00fcnftig sollen 27 nationale Partnerschaftspl\u00e4ne an die Stelle der bew\u00e4hrten regionalen Pl\u00e4ne treten. \u201eDiese Zentralisierung der Strukturpolitik wird zu mehr Verwaltungs- und Koordinierungsaufwand f\u00fchren. Der Vorschlag der Kommission hebelt die bew\u00e4hrte Partnerschaft zwischen der Kommission und den Regionen in der Koh\u00e4sionspolitik aus\u201c, so Ha\u00dfler. \u201eDie Regionen m\u00fcssen weiterhin bei der Planung und Umsetzung ihre zentrale Funktion behalten. Sie kennen ihre Bed\u00fcrfnisse am besten und m\u00fcssen ihre Transformationsbedarfe ma\u00dfgeschneidert adressieren k\u00f6nnen. Dass nur schw\u00e4cher entwickelte Regionen ein festes Budget zugewiesen bekommen sollen, sehe ich sehr kritisch. Dies widerspricht dem Ziel, Europa im globalen Wettbewerb st\u00e4rker zu machen. Denn dort stehen gerade die industriestarken Regionen vor enormen Herausforderungen.\u201c<\/p>\n<p class=\"CxSpMiddle\">Die Landesregierung wird den Verhandlungsprozess in Br\u00fcssel weiter eng begleiten. Im Rahmen baden-w\u00fcrttembergischen Vorsitzes der Europaministerkonferenz der deutschen L\u00e4nder wird Staatssekret\u00e4r Florian Ha\u00dfler gegen\u00fcber der Bundesregierung die Positionen der L\u00e4nder koordinieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 16. Juli 2025 hat die Europ\u00e4ische Kommission den Vorschlag f\u00fcr den n\u00e4chsten Mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmen (MFR) vorgestellt. 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