{"id":272216,"date":"2025-07-17T11:16:13","date_gmt":"2025-07-17T11:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/272216\/"},"modified":"2025-07-17T11:16:13","modified_gmt":"2025-07-17T11:16:13","slug":"wo-haeuser-in-hessen-noch-bezahlbar-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/272216\/","title":{"rendered":"Wo H\u00e4user in Hessen noch bezahlbar sind"},"content":{"rendered":"<p>IW-Studie <\/p>\n<p>Wohneigentum bleibt im Rhein-Main-Gebiet teuer<\/p>\n<p>Aktualisiert am 17.07.2025 &#8211; 11:58 UhrLesedauer: 2 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2025\/07\/9G1JfZfxRy8J\/0x124:2048x1152\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/wie-erschwinglich-ein-und-zweifamilienhaeuser-sind-variiert-stark-nach-regionen-archivfoto.jpg')\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/wie-erschwinglich-ein-und-zweifamilienhaeuser-sind-variiert-stark-nach-regionen-archivfoto.jpg\" alt=\"Baustelle in einer Neubausiedlung\" title=\"Baustelle in einer Neubausiedlung\" width=\"2048\" height=\"1152\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex h-full w-full max-w-full\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/frankfurt.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Ger\u00fcst vor einem Haus (Archivbild): Wie erschwinglich Ein- und Zweifamilienh\u00e4user sind, variiert stark nach Regionen. (Quelle: Boris Roessler\/dpa\/dpa-bilder)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Trotz leicht sinkender Preise bleibt der Immobilienkauf eine hohe finanzielle H\u00fcrde \u2013 selbst f\u00fcr Haushalte mit \u00fcberdurchschnittlichem Einkommen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Kauf von Wohneigentum in St\u00e4dten im Rhein-Main-Gebiet bringt nach wie vor selbst f\u00fcr Haushalte mit h\u00f6heren Einkommen eine enorme finanzielle Belastung mit sich \u2013 auch wenn Ein- und Zweifamilienh\u00e4user zuletzt in St\u00e4dten wie Frankfurt etwas erschwinglicher geworden sind. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Baufinanzierers Interhyp hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Analysiert wurden bundesweit 400 Landkreise und St\u00e4dte.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Untersuchung arbeitet mit einem sogenannten Erschwinglichkeitsindex, bei dem die monatliche Kreditrate ins Verh\u00e4ltnis zum Nettoeinkommen eines Modellhaushalts der jeweiligen Region gesetzt wird. Ein Wert von 100 bedeutet, dass 35 Prozent des Einkommens in die Rate flie\u00dfen, das ist die Schwelle, ab der ein Immobilienkauf als erschwinglich klassifiziert wird. Liegt der Indexwert unter 100 liegt die Belastung \u00fcber dieser Schwelle. Je h\u00f6her der Wert, desto besser ist das also f\u00fcr potenzielle K\u00e4ufer.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">In den sieben gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten Deutschlands \u2013 darunter Frankfurt \u2013 bleibt der Index unter der Erschwinglichkeitsschwelle. Selbst f\u00fcr Haushalte mit \u00fcberdurchschnittlichem Einkommen bedeutet der Erwerb in der Regel also eine finanzielle Belastung von deutlich mehr als 35 Prozent des verf\u00fcgbaren Haushaltsnettoeinkommens. Frankfurt kommt diesmal auf einen Indexwert von 83 (Stand: April 2025).<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Im Vergleich der Bundesl\u00e4nder zeigen sich deutliche Unterschiede: Die f\u00fcr K\u00e4ufer g\u00fcnstigste Ausgangslage gibt es der Untersuchung zufolge im Saarland mit einem Wert von 151, in Sachsen-Anhalt (139) und in Th\u00fcringen (131), das ist deutlich \u00fcber dem bundesweiten Schnitt von rund 100. Am anderen Ende der Skala rangieren Bayern (84), Berlin (87) sowie Hamburg (90).<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Auch Hessen liegt mit einem Indexwert von 98 insgesamt unterhalb der Schwelle von 100 Punkten. Viele Kreise in Hessen liegen demnach um oder leicht \u00fcber 100 Punkten, also im Bereich rechnerischer Erschwinglichkeit.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Am erschwinglichsten sind Ein- und Zweifamilienh\u00e4user in Hessen laut der Untersuchung im Werra-Mei\u00dfner-Kreis mit einem Index von 157, dahinter liegen der Kreis Waldeck-Frankenberg sowie der Vogelsbergkreis und der Kreis Hersfeld-Rotenburg mit 153. Unter den St\u00e4dten kommt Kassel auf 116, Darmstadt auf 94, Offenbach auf 77 und Wiesbaden auf 75.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"IW-Studie Wohneigentum bleibt im Rhein-Main-Gebiet teuer Aktualisiert am 17.07.2025 &#8211; 11:58 UhrLesedauer: 2 Min. 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