{"id":272505,"date":"2025-07-17T13:55:12","date_gmt":"2025-07-17T13:55:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/272505\/"},"modified":"2025-07-17T13:55:12","modified_gmt":"2025-07-17T13:55:12","slug":"wohnungsnot-in-stuttgart-und-region-wie-projekte-wie-tueroeffner-und-housing-first-die-wohnungsnot-bekaempfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/272505\/","title":{"rendered":"Wohnungsnot in Stuttgart und Region: Wie Projekte wie \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201d und \u201eHousing First\u201d die Wohnungsnot bek\u00e4mpfen"},"content":{"rendered":"<p>Ob Arbeitslosigkeit, Schulden oder Trennung: Es gibt viele Wege in die Wohnungslosigkeit \u2013 aber nur einen heraus: bezahlbarer <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Wohnraum\" title=\"Wohnraum\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wohnraum<\/a>. \u201eDer Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist eine sehr gro\u00dfe H\u00fcrde f\u00fcr viele Menschen\u201d, wei\u00df Simon N\u00e4ckel von der Wohnungsnotfallhilfe der Caritas in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a>.<\/p>\n<p>Gerade Menschen mit Schufa-Eintrag, psychischen Erkrankungen, Fluchterfahrung oder geringem Einkommen h\u00e4tten auf dem \u00fcberhitzten Wohnungsmarkt oft kaum eine Chance. Die Zahlen best\u00e4tigen diese Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>So lag die durchschnittliche Nettokaltmiete in Stuttgart im ersten Quartal 2025 laut Immowelt-Mietpreisreport bei 14,71 Euro pro Quadratmeter \u2013 ein Plus von \u00fcber f\u00fcnf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Noch deutlicher zeigt sich die Entwicklung bei neu inserierten <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Wohnungen\" title=\"Wohnungen\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wohnungen<\/a>: F\u00fcr diese wurden im Schnitt 16,79 Euro pro Quadratmeter verlangt. <\/p>\n<p>\u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c und \u201eHousing First\u201d helfen Menschen in Wohnungsnot <\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Ludwigsburg\" title=\"Ludwigsburg\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ludwigsburg<\/a> sind die Mieten zuletzt deutlich st\u00e4rker gestiegen als im Landesdurchschnitt. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.ludwigsburg-und-kornwestheim-mieten-steigen-deutlich-staerker-als-im-land.8c74a5e0-3d1c-4f9f-b705-3118b8aaec54.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Nach Recherchen dieser Zeitung lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis im Dezember 2024 bei 13,66 Euro<\/a>. Das entspricht einem Anstieg von 6,45 Prozent innerhalb von zwei Jahren.<\/p>\n<p>Doch es gibt Hoffnung \u2013 dank Projekten wie \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201d in Ludwigsburg und \u201eHousing First\u201d in Stuttgart. Diese setzen genau dort an, wo Menschen in Wohnungsnot an Grenzen sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Vermietende bietet \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c Sicherheit <\/p>\n<p>Das Projekt \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c der Caritas Ludwigsburg richtet sich an Menschen, die auf dem freien Wohnungsmarkt nur geringe Chancen haben. Das Besondere an dem Projekt: \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c mietet Wohnungen von privaten Eigent\u00fcmerinnen und Eigent\u00fcmern selbst an und vermietet diese dann an Menschen in Wohnungsnot weiter. Die Mietverh\u00e4ltnisse sind zun\u00e4chst auf drei Jahre befristet. Im besten Fall \u00fcbernehmen die Vermietenden die Mieterin oder den Mieter danach unbefristet.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die Vermieterinnen und Vermieter ist das ein sicheres Konzept\u201c, sagt Sozialarbeiterin Roswitha Bodenh\u00f6fer, die bei \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c unter anderem f\u00fcr die Wohnungsakquise zust\u00e4ndig ist. Die Caritas \u00fcbernimmt die volle Mietverantwortung, garantiert die Zahlung der Miete und steht sowohl Mietenden als auch Vermietenden beratend zur Seite \u2013 auch bei m\u00f6glichen Konflikten im Haus.<\/p>\n<p>Aktuell betreut das Projekt 106 Wohnungen in Ludwigsburg. Finanziert wird \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c \u00fcberwiegend durch Kirchensteuermittel und Spenden sowie zeitweise durch F\u00f6rdermittel des Sozialministeriums.<\/p>\n<p> Vom Wohnheim ins eigene Zuhause: Familie Nourafkans Erfolgsgeschichte  <\/p>\n<p>Alle Mietverh\u00e4ltnisse werden begleitet: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter besuchen die Haushalte regelm\u00e4\u00dfig, unterst\u00fctzen bei \u00c4mtern und helfen bei Alltagsfragen. Ein Prinzip, das f\u00fcr Sicherheit auf beiden Seiten sorgt. \u201eWir achten sehr darauf, dass es passt \u2013 bei der Wohnung, dem Umfeld und den Vermietern\u201c, sagt Ellen Eichhorn-Wenz, Fachleitung bei \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c.<\/p>\n<p>Eine, die vom Projekt \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c profitierte, ist Farnoz Nourafkan. Die Iranerin lebte mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn jahrelang in einem Wohnheim in Ludwigsburg. \u201eK\u00fcche, Toilette, Dusche \u2013 alles mussten wir mit vielen anderen Leuten teilen. Es gab keine Privatsph\u00e4re\u201c, erz\u00e4hlt sie. Trotz zahlloser Bewerbungen fand sie keine Wohnung.<\/p>\n<p>Dann kam der Kontakt zu \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c. \u00dcber ein Formular registrierte sie sich bei dem Projekt und erhielt nach drei Jahren eine Zusage f\u00fcr eine Wohnung. \u201eIch erinnere mich, ich war beim Zahnarzt, als der Anruf kam\u201c, sagt sie. Vor Freude habe sie sehr geweint. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie seit 2021 in ihrer jetzigen Wohnung und hat ein unbefristetes Mietverh\u00e4ltnis mit dem Eigent\u00fcmer.<\/p>\n<p>\u201eFrau Nourafkan hat damit einen weiteren Schritt geschafft\u201c, betont Ellen Eichhorn-Wenz von der Caritas. \u201eGenau das ist unser Ziel: nachhaltige Mietverh\u00e4ltnisse zu schaffen \u2013 mit echter Perspektive.\u201c<\/p>\n<p> Vermieter mit Herz: Vermieten zu g\u00fcnstigen Konditionen <\/p>\n<p>Eine, die das Projekt mit ganzem Herzen unterst\u00fctzt, ist Silvia Keck. Die Raumausstatterin vermietet \u00fcber \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c. Sie selbst war nie in Wohnungsnot, wei\u00df aber aus eigener Erfahrung, was passieren kann, wenn eine Mutter mit Kindern fl\u00fcchten muss.<\/p>\n<p>\u201eIch habe ehrenamtlich eine Notunterkunft eingerichtet und erlebt, wie schnell Menschen alles verlieren k\u00f6nnen\u201c, sagt sie. Als ihre Mutter aufgrund ihres Alters aus dem Haus aus- und in eine betreute Wohnanlage einzog, war f\u00fcr Silvia Keck klar: Die frei gewordene Wohnung sollte an eine alleinerziehende Mutter vermietet werden. \u00dcber die Caritas fand sie eine passende Familie und vermietet seitdem unterhalb des Marktniveaus. \u201eIch denke, es ist immer ein Geben und Nehmen. Ich bin dankbar f\u00fcr mein Leben und wollte etwas zur\u00fcckgeben\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p>Ein Modell, das auch Frank Berauer in Stuttgart lebt. Er vermietet gezielt an Menschen mit Fluchterfahrung oder an alleinerziehende M\u00fctter. \u201eWenn man sich auf Augenh\u00f6he begegnet, funktioniert das wunderbar\u201c, sagt er. Die Erfahrungen mit seinen Mietenden seien \u00fcberwiegend positiv und die Mietenden blieben oft sehr lange oder z\u00f6gen aus verschiedenen Gr\u00fcnden nur ungern aus.<\/p>\n<p> \u201eHousing First\u201c: Direkte Hilfe ohne Umwege <\/p>\n<p>Ein wenig anders als \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c, aber mindestens ebenso effektiv ist \u201eHousing First\u201c. Das Projekt l\u00e4uft seit 2022 in Stuttgart. Hier wird den Wohnungssuchenden direkt eine eigene Wohnung vermittelt \u2013 ohne dass ein zwischengeschaltetes Mietverh\u00e4ltnis \u00fcber einen Tr\u00e4ger erforderlich ist, und ohne Befristung.<\/p>\n<p>Voraussetzungen f\u00fcr eine Bewerbung: Wohnungssuchende m\u00fcssen vollj\u00e4hrig sein, obdachlos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sein beziehungsweise ein R\u00e4umungsurteil vorlegen k\u00f6nnen und in Stuttgart wohnen. \u201eEine reine K\u00fcndigung reicht nicht aus\u201c, erkl\u00e4rt Patricia Balija, Sozialarbeiterin bei \u201eHousing First\u201c. In einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch wird dann gekl\u00e4rt, wer die Person ist und was \u201eHousing First\u201d bedeutet. Wichtig ist, dass die Person Anspruch auf Sozialleistungen hat, sei es vom Jobcenter, vom Sozialamt oder durch eigenes Einkommen \u2013 da garantiert werden muss, dass die Miete p\u00fcnktlich an die Vermietenden gezahlt wird.<\/p>\n<p> Echte Teilhabe und kein blo\u00dfer Platz zum Schlafen <\/p>\n<p>\u201eWohnen ist ein Menschenrecht\u201c, sagt Patricia Balija. Die Mietenden unterschreiben den Mietvertrag direkt mit dem Eigent\u00fcmer, nicht mit \u201eHousing First\u201c. Das Ziel ist eine echte Teilhabe und kein blo\u00dfer Platz zum Schlafen.<\/p>\n<p>Das Projekt wird zu 90 % von der Stadt Stuttgart finanziert und von mehreren Tr\u00e4gern der Wohnungslosenhilfe getragen, darunter Caritas, Evangelische Gesellschaft, Sozialberatung Stuttgart und Ambulante Hilfe. Kooperationspartner wie Vonovia, die Stuttgarter Wohnungs- und St\u00e4dtebaugesellschaft (SWSG) oder der Bau- und Wohnungsverein stellen Wohnungen bereit, hinzu kommen private Vermietende.<\/p>\n<p>\u201eBislang konnten 30 Wohnungen vermittelt werden. Die Akquise ist zwar m\u00fchsam, aber erfolgreich\u201c, erkl\u00e4rt Patricia Balija.<\/p>\n<p> \u201eOhne \u201aHousing First\u2018 w\u00fcrde ich jetzt auf der Stra\u00dfe leben\u201c <\/p>\n<p>Markus B. (53) ist einer der Menschen, die mit Hilfe von \u201eHousing First\u201c eine neue Wohnung gefunden haben. \u201eDurch mein Erbe habe ich die Wohnung meiner Eltern verloren\u201c, erz\u00e4hlt er von dem Verlust seiner alten Wohnung. \u00dcber seine Suchtberaterin kam er schlie\u00dflich mit \u201eHousing First\u201c in Kontakt und erhielt so die Chance auf einen Neuanfang.<\/p>\n<p>Er ist dankbar f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, die ihm das Projekt bietet: \u201eOhne Housing First w\u00fcrde ich jetzt auf der Stra\u00dfe leben\u201c, sagt Markus B.<\/p>\n<p> Was fehlt, ist bezahlbarer Wohnraum \u2013 und politische R\u00fcckendeckung <\/p>\n<p>So erfolgreich beide Projekte auch sind, sie sto\u00dfen an ihre Grenzen. \u201eEs fehlt an Wohnungen, an Finanzierung und an politischer Unterst\u00fctzung\u201c, sagt Roswitha Bodenh\u00f6fer von der Caritas. F\u00fcr sie w\u00e4re es wichtig, dass Kommunen \u00e4hnliche Projekte \u00fcbernehmen: \u201eNur Wohnraum zu vermitteln, reicht nicht. Man muss die Menschen auch begleiten, damit Teilhabe und Integration gelingen.\u201c<\/p>\n<p>Eva-Maria Bolay, Pressesprecherin der Caritas, fordert gezielte Anreize, um Leerstand zu aktivieren: \u201eEin Bonus f\u00fcr Vermieter, wenn sie leerstehende Wohnungen vermieten, w\u00e4re ein Weg.\u201c<\/p>\n<p>Ellen Eichhorn-Wenz erg\u00e4nzt: \u201eWenn Eigent\u00fcmer, die sich eigentlich geschworen haben, nie wieder zu vermieten, ein gutes Angebot bekommen, sind sie wieder bereit, zu vermieten.\u201c Bauen sei extrem teuer: Die Caritas habe in der Region bereits \u00fcber 7000 Quadratmeter Wohnraum akquiriert. Um diese Fl\u00e4che zu bebauen, seien Investitionen in Millionenh\u00f6he n\u00f6tig. Bereits bestehenden Wohnraum zu akquirieren, koste hingegen einen Bruchteil. Sie fordert daher, \u201emehr in Menschen zu investieren \u2013 und nicht nur in Beton.\u201c<\/p>\n<p> Info:  Sie m\u00f6chten vermieten und gleichzeitig Menschen in Not helfen? <\/p>\n<p>Sowohl \u201eT\u00fcr\u00d6ffner\u201c in Ludwigsburg als auch \u201eHousing First\u201c in Stuttgart suchen kontinuierlich neue Wohnungen. Vermietende erhalten Unterst\u00fctzung bei allen Fragen und werden im gesamten Prozess begleitet. Kontakt:<\/p>\n<p>T\u00fcr\u00d6ffner Ludwigsburg (Caritas), Eva-Maria Bolay: bolay@caritas-dicvrs.de<\/p>\n<p>Housing First Stuttgart: info@housing-first-stuttgart.de <\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen sich auch gern mit anderen sozialen Vermietenden vernetzen, beispielsweise mit Frank Berauer aus Stuttgart, der Gleichgesinnte sucht. Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail an guelay.alparslan@mhs.zgs.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ob Arbeitslosigkeit, Schulden oder Trennung: Es gibt viele Wege in die Wohnungslosigkeit \u2013 aber nur einen heraus: bezahlbarer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":272506,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[32246,1634,3364,29,30,68214,16033,1441,81803,5329,5337,11030],"class_list":{"0":"post-272505","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-wohnraum","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-housing-first","14":"tag-ludwigsburg","15":"tag-stuttgart","16":"tag-tueroeffner","17":"tag-video","18":"tag-wohnungen","19":"tag-wohnungsnot"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114868920240458508","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/272505","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=272505"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/272505\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/272506"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=272505"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=272505"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=272505"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}