{"id":273343,"date":"2025-07-17T21:27:16","date_gmt":"2025-07-17T21:27:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/273343\/"},"modified":"2025-07-17T21:27:16","modified_gmt":"2025-07-17T21:27:16","slug":"liveblog-usa-unter-trump-trump-hat-chronische-erkrankung-der-beinvenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/273343\/","title":{"rendered":"Liveblog USA unter Trump: Trump hat chronische Erkrankung der Beinvenen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der amerikanische Pr\u00e4sident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er ukrainische Angriffe auf Moskau ablehnt. <\/strong>Auf die Frage, ob er den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu Angriffen auf die russische Hauptstadt ermutigt habe, wie die \u201eFinancial Times\u201c berichtet hatte, sagte er am Dienstag: <strong>\u201eNein, er sollte nicht auf Moskau zielen.\u201c <\/strong>Das Wei\u00dfe Haus hob hervor, der Pr\u00e4sident habe blo\u00df eine Frage gestellt, aber nicht zu weiterem T\u00f6ten ermutigt. Sprecherin Karoline Leavitt teilte mit, Trump arbeite unerm\u00fcdlich daran, dass das Sterben aufh\u00f6re. Trump selbst sagte am Dienstag auf die Frage, ob er auf der Seite der Ukraine stehe: \u201eIch bin auf niemandes Seite.\u201c<strong> <\/strong>Er sei auf der \u201eSeite der Menschheit\u201c, denn er wolle, dass das T\u00f6ten aufh\u00f6re. <\/p>\n<p>Die \u201eFinancial Times\u201c hatte berichtet, Trump habe am 4. Juli in einem Telefonat mit Selenskyj gefragt, ob dieser Moskau oder auch Sankt Petersburg treffen k\u00f6nne. Selenskyj habe das bejaht, aber mit Blick auf weitreichende Raketen hinzugef\u00fcgt: \u201eWenn Sie uns die Waffen geben.\u201c In dem Bericht, der sich auf Leute berief, die \u00fcber das Gespr\u00e4ch unterrichtet worden seien, hie\u00df es, Trump habe Selenskyj daraufhin Unterst\u00fctzung signalisiert. Zuvor hatte Trump ein\u00a0 Telefonat mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin gef\u00fchrt, \u00fcber das er sagte, dass es schlecht verlaufen sei.<\/p>\n<p><strong>Trump teilte zudem mit, dass die Kiew versprochenen Patriot-Flugabwehrsysteme schon auf dem Weg in die \u00adUkraine seien.<\/strong> \u201eSie kommen aus Deutschland\u201c, sagte er weiter. Berlin hat laut dem Verteidigungsministerium dagegen keine Kenntnis von aktuellen Lieferungen von Patriots an die Ukraine. \u201eDa kann ich nicht best\u00e4tigen, dass aktuell schon etwas auf dem Weg ist\u201c, sagte ein Sprecher. Trump hatte mit Kanzler Friedrich Merz verabredet, dass Deutschland in den USA Waffen kauft, um diese oder vergleichbare Waffen aus eigenen Best\u00e4nden an Kiew zu liefern. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte am Montag mit Pentagon-Chef \u00adPete Hegseth in Washington \u00fcber die Umsetzung der Vereinbarung beraten.\u00a0<\/p>\n<p>Die Verabredung ist Teil einer amerikanischen Kurskorrektur im Ukrainekrieg. Trump stellte Putin zudem ein Ultimatum von 50 Tagen, um einem \u201eDeal\u201c zur Beendigung des Krieges zuzustimmen. Andernfalls w\u00fcrde Washington Sekund\u00e4rsanktionen gegen\u00a0 Handelspartner Moskaus verh\u00e4ngen, die weiterhin \u00d6l und Gas aus Russland beziehen. Trump bekr\u00e4ftigte nun: \u201eWenn wir am Ende der 50 Tage keine Einigung haben, wird es \u00fcbel enden.\u201c Ob Gespr\u00e4che zur Aushandlung einer Einigung mit Russland geplant seien, lie\u00df er offen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der amerikanische Pr\u00e4sident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er ukrainische Angriffe auf Moskau ablehnt. 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