{"id":273534,"date":"2025-07-17T23:10:21","date_gmt":"2025-07-17T23:10:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/273534\/"},"modified":"2025-07-17T23:10:21","modified_gmt":"2025-07-17T23:10:21","slug":"freizeittipp-juicy-beats-dortmunder-acts-performen-neben-stars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/273534\/","title":{"rendered":"Freizeittipp: Juicy Beats: Dortmunder Acts performen neben Stars"},"content":{"rendered":"<p><b>Die \u201eJuicy Beats\u201c am 25. und 26. Juli blicken in diesem Jahr auf 30 Jahre Festivalgeschichte zur\u00fcck. Wie in seinen Anf\u00e4ngen ist das Festival eine bunte Party, organisiert mit st\u00e4dtischer Beteiligung, neuen Dortmunder Bands, Vereinen und Institutionen.<\/b><\/p>\n<p>Wie immer weisen Fr\u00fcchte zu den Acts im Westfalenpark: Freitag locken die Headliner \u201ezartmann\u201c und \u201eMontez\u201c zur Hauptb\u00fchne in den Park. Die \u201eDortmund.Macht.Lauter.-Stage\u201c sorgt an der \u201eAnanas\u201c am Festival-Freitag f\u00fcr das Alternativprogramm: Hier performen hoffnungsvolle Newcomer aus Dortmunds Musikszene. Die Dortmund.Macht.Lauter.-Stage bietet seit 2016 Dortmunder Bands die M\u00f6glichkeit, sich dem gro\u00dfen Publikum zu pr\u00e4sentieren. Genauso wie das Jugendamt mit der \u201eBring your own Beats\u201c-B\u00fchne. Ein Beispiel daf\u00fcr ist das Dortmunder Rap-Kollektiv \u201ePatina Records\u201c, das auf der Nachwuchs-B\u00fchne begann. Die K\u00fcnstler \u00fcberzeugten mit ihrem innovativen Sound und sind in diesem Jahr am Freitagnachmittag auf der zweiten Hauptb\u00fchne, der Himbeere.<\/p>\n<p>Von Alternativrock bis Balkan-Beats<\/p>\n<p>Die Dortmund.Macht.Lauter.-Stage bietet am Freitag weiteren Bands die Chance zu performen &#8211; mit dabei sind: \u201eTrio Randale\u201c, \u201eThe Rival Bid\u201c, \u201eSchwarzpaul\u201c, \u201eKarlskrona\u201c, \u201eTanzorchester Schmidt\u201c und \u201eRoughhouse\u201c. Eine abwechslungsreiche Mischung: Das Trio Randale arbeitet als Kollektiv mit einer mitrei\u00dfenden Mischung aus Musik, Sound, Theater und Tanz \u2013 da k\u00f6nnen sich die Zuschauer kaum entziehen. \u201eRoughhouse\u201c ist ein international anerkannter K\u00fcnstler, Performer und musikalischer Leiter mit einer Karriere, die sich \u00fcber mehrere Genres und Kulturen erstreckt.<\/p>\n<p>Auch die Alternativ-Band \u201eThe Rival Bid\u201c ist l\u00e4ngst kein Geheimtipp mehr: Sie klingen nach Indierock aus London, kommen aber aus Dortmund. Mit \u201eSchwarzpaul\u201c erobert moderner Reggae-Sound mit Dub und Rockelementen die B\u00fchne. \u201eKarlskrona\u201c hei\u00dfen wie eine schwedische Stadt, pr\u00e4sentieren aber Dortmunder Sound mit Keyboard, Gitarre, Percussion und zwei Stimmen. Das Dortmunder \u201eTanzorchester Schmidt\u201c steht f\u00fcr einen eigenen und \u00e4u\u00dferst tanzbaren Stilmix, der von der energiereichen Musik des Balkan als Basis \u00fcber Pop, Hip Hop bis Funk reicht.<\/p>\n<p>\u201eBring Your Own Beats\u201c<\/p>\n<p>Am Samstag spielen abends auf der Mainstage \u201eRoy Bianco &amp; Die Abbrunzati Boys\u201c und \u201eTram\u201c. Mittags performen \u201ePA69\u201c, eine angesagte Rap-Formation aus Berlin. Ein St\u00fcck weiter locken ebenfalls dr\u00f6hnende Beats zur \u201eWeintraube\u201c und original Dortmund-Sound. Auf der \u201eBring Your Own Beats\u201c-B\u00fchne pr\u00e4sentiert das Jugendamt aktuelle Newcomer aus Dortmund und Umgebung. \u201eLesola\u201c und \u201eBasicboi\u201c starten hier bereits gegen 14 Uhr mit Trap Music, dazu tanzbare Elemente und einer Energie, die direkt in die Crowd \u00fcbergeht.<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.666666667\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13756378_L.webp\" style=\"object-position: 45% 46%;\" data-object-position=\"45% 46%\"\/><\/p>\n<p>Danach wechseln sich Rap-Newcomer mit alten Hasen auf der B\u00fchne ab: \u201eBrahay4n\u201c ist mit alternativen Sounds und spanischen Texten zu rollenden Beats dabei. \u201eLyne\u201c performt Alternative-R&amp;B, und HipHop-Papa Max Gyver ist nat\u00fcrlich auch am Start. Den Abend an der \u201eWeintraube\u201c bestimmt die \u201eAllwettercrew\u201c mit ihrer authentischen Performance mit \u201eWitz und Konz\u201c, der wohl bald auch gr\u00f6\u00dfere B\u00fchnen rocken wird. So sorgt das st\u00e4dtische Jugendamt zusammen mit dem Juicy Beats-Team f\u00fcr musikalischen Nachwuchs auf dem Festival. Hier gab es schon einige Entdeckungen, die sp\u00e4ter auf den Hauptb\u00fchnen standen.<\/p>\n<p>Pralles Party-Programm an beiden Tagen<\/p>\n<p>Das Jugend- und Kulturcaf\u00e9 Rheinische Stra\u00dfe (JKC) zieht wieder mit der Graffiti-Area f\u00fcr junge Graffitik\u00fcnstler auf das Festivalgel\u00e4nde. An beiden Festivaltagen k\u00f6nnen junge K\u00fcnstler hier sprayen, untermalt von Kl\u00e4ngen aus dem Dortmunder MusikImbiss \u2013 hier gibt es statt Currywurst hei\u00dfe Beats von angesagten lokalen DJs. Zum Beispiel mit Lesola, DJ Marshall Artz, Basicboi und Sunz One.<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"1.5\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13756381_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Noch mehr Spa\u00df f\u00fcr Kids<\/p>\n<p>Wieder dabei ist auch die Sport- &amp; Fun-Zone der Kinder- und Jugendf\u00f6rderung. Am Freitag und Samstag k\u00f6nnen sich Kinder, Jugendliche und Junggebliebene an einer riesigen Fu\u00dfball-Dartscheibe, einer Messanlage zur Ballgeschwindigkeit und beim Discgolf austoben. Es gibt auch spezielle Aktionen f\u00fcr j\u00fcngere Kids \u2013 zum Beispiel die Kinderdisco am Samstag. Ein \u201eStreetpress Workshop\u201c l\u00e4dt dazu ein, Festival-T-Shirts selbst zu gestalten, dazu passen Glitzertattoos. Passend dazu gibt es ein erm\u00e4\u00dfigtes Teen-Ticket. Kinder zwischen sechs und zehn Jahren zahlen an der Tageskasse auch bei ausverkaufter Veranstaltung nur 4,50 Euro. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt.<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"1.50012791\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13756384_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Spiel, Spa\u00df und Sicherheit<\/p>\n<p>Damit das Festival friedlich und respektvoll verl\u00e4uft, hat das Jugendamt gemeinsam mit der Festivalleitung und dem Gleichstellungsb\u00fcro ein Awareness-Konzept mit Verhaltenskodex entwickelt &#8211; die Botschaft: Auf dem Juicy Beats ist kein Platz f\u00fcr Sexismus, Queerfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, jegliche Form von Rassismus oder Ableismus. Die Kampagne \u201eLuisa ist hier!\u201c ist Teil des Awareness-Konzepts. Dazu gibt es f\u00fcr hilfesuchende Personen ein mobiles Awareness-Team. Fachkr\u00e4fte bieten Hilfe und Unterst\u00fctzung in einem Safer Space an.<\/p>\n<p>Hintergrund<\/p>\n<p>Was 1996 als House-Party mit 2.000 Menschen unter dem Sonnensegel im Westfalenpark begann, ist zu einem der gr\u00f6\u00dften Popfestivals in NRW gewachsen. Auch mit st\u00e4dtischer Unterst\u00fctzung, und das nicht nur finanziell: Das Jugendamt h\u00e4lt zusammen mit den Veranstaltern lokale Musikacts, Sport, Spa\u00df und Kampagnen parat. Gemeinsam mit der Festivalleitung haben Mitarbeitende des Jugendamts ein Awareness-Konzept und einen Verhaltenskodex f\u00fcr das Festival entwickelt.<\/p>\n<p>Auch das Kulturb\u00fcro unterst\u00fctzt wieder mit einem B\u00fchnenprogramm, das die Bandbreite des musikalischen Nachwuchses zeigt. 84.000 Euro gehen so an den Verein U-Pop, der die Rechte am Festival hat. Das Konzerthaus bespielt eine B\u00fchne mit Programm. Der Westfalenpark berechnet eine verg\u00fcnstigte Miete.<\/p>\n<p>Die Popmodern GmbH als Veranstalterin wird \u2013 wie bereits im vergangenen Jahr \u2013 einen Verlustausgleich der Wirtschaftsf\u00f6rderung in H\u00f6he von 75.000 Euro erhalten. Zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzt die Stadt Dortmund das Festival in diesem Jahr mit 90.000 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die \u201eJuicy Beats\u201c am 25. und 26. Juli blicken in diesem Jahr auf 30 Jahre Festivalgeschichte zur\u00fcck. Wie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":273535,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,30,1209],"class_list":{"0":"post-273534","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114871102975035692","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/273534","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=273534"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/273534\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/273535"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=273534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=273534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=273534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}