{"id":273895,"date":"2025-07-18T02:30:21","date_gmt":"2025-07-18T02:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/273895\/"},"modified":"2025-07-18T02:30:21","modified_gmt":"2025-07-18T02:30:21","slug":"mit-leichtem-gepaeck-ein-bericht-von-unterwegs-tu-braunschweig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/273895\/","title":{"rendered":"\u201eMit leichtem Gep\u00e4ck\u201c \u2013 ein Bericht von unterwegs &#8211; TU Braunschweig"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wer schon einmal auf Expedition war \u2013 ob in der Wildnis oder durch die eigene Organisation \u2013 ahnt: Man wei\u00df nie, was man genau alles entdeckt. Aber man wei\u00df, wof\u00fcr man losgeht. <\/strong><strong>So auch im Projekt \u201e<\/strong><a href=\"https:\/\/www.tu-braunschweig.de\/projekthaus\/projects\/transformationsprojekt-mit-leichtem-gepaeck\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Mit leichtem Gep\u00e4ck<\/strong><\/a><strong>\u201c unter der Leitung von Dietmar Smyrek, TU-Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Personal, Finanzen und Hochschulbau. Seit Mai dieses Jahres sind rund 50 Kolleg*innen aus Verwaltung, Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement aufgebrochen, um herauszufinden, wie interne Prozesse an der TU Braunschweig erleichtert werden k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eVerwaltung ist ja dann besonders unterst\u00fctzend, wenn man sie trotz aller Regeln aus Sicht der Wissenschaft wenig wahrnimmt, dann ist die Zusammenarbeit reibungslos.\u201c\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gestartet sind im Mai <a href=\"https:\/\/www.tu-braunschweig.de\/projekthaus\/projects\/transformationsprojekt-mit-leichtem-gepaeck#c995334\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neun Teams mit jeweils einer Herausforderung<\/a>, deren L\u00f6sung der Senat als besonders wichtig hervorgehoben hat. Ihr Ziel: <a href=\"https:\/\/magazin.tu-braunschweig.de\/m-post\/buerokratie-abbauen-prozesse-erleichtern\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mit frischer Perspektive auf das Altbekannte<\/a> schauen \u2013 und durch schnell umsetzbare Ideen Vereinfachung schaffen. Diese frische Perspektive werde nun sp\u00fcrbar, so Projektinitiator Dietmar Smyrek: \u201eVerwaltung ist ja dann besonders unterst\u00fctzend, wenn man sie trotz aller Regeln aus Sicht der Wissenschaft wenig wahrnimmt, dann ist die Zusammenarbeit reibungslos. Das Projekt dient dazu, diesem Ziel m\u00f6glichst nahezukommen. Bereits jetzt, kurz nach den ersten Etappen, bekomme ich das Gef\u00fchl, dass in diesem neuen Rahmen Dinge offen angesprochen werden k\u00f6nnen, auch in den Bereich des jeweils anderen hinein. Dieser Spirit ist durch den gemeinsamen Aufbruch und die breite Beteiligung da.\u201c<\/p>\n<p><strong>Machbarkeitsspazierg\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>Derzeit befinden sich die Teams in der Etappe <strong>\u201eVerstehen &amp; Einordnen\u201c<\/strong>. In dieser Analysephase werden Prozesse aus der eigenen Sicht der Nutzenden betrachtet. Ziel ist es, Bedarfe sichtbar zu machen, Verbesserungsm\u00f6glichkeiten zu identifizieren und daraus konkrete Ans\u00e4tze zu entwickeln.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eF\u00fcr uns ist der Dialog die Basis f\u00fcr ein gutes Miteinander und zugleich der Schl\u00fcssel zur Verbesserung.\u201c\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ein besonderer Fokus wird auf die Vielfalt der Perspektiven gelegt \u2013 sowohl innerhalb der Teams als auch durch externen Input. Die Teams haben die Gelegenheit, verschiedene interaktive Beteiligungsformate zu nutzen, die sich bewusst von g\u00e4ngigen Meetings unterscheiden. Unter anderem der ungew\u00f6hnliche \u201eMachbarkeitsspaziergang\u201c \u2013 eine Art Walk &amp; Talk, bei denen die Teams in den Dialog mit TU-Vizepr\u00e4sident Dietmar Smyrek treten und ihre Ideen sch\u00e4rfen k\u00f6nnen. W\u00e4hrend der Spazierg\u00e4nge wird der Austausch angeregt, Ideen flie\u00dfen und werden im direkten Gespr\u00e4ch konkretisiert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77630\" class=\"size-full wp-image-77630\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2.jpg\" alt=\"\" width=\"597\" height=\"449\"\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-77630\" class=\"wp-caption-text\">Machbarkeitsspaziergang der Gruppe \u201eTransparenz in den Prozessen\/Zust\u00e4ndigkeiten\u201c. Projektteam \u201eMit leichtem Gep\u00e4ck\u201c\/TU Braunschweig<\/p>\n<p>Neben den Machbarkeitsspazierg\u00e4ngen unterst\u00fctzen die Prozessbegleiterinnen aus dem Projekthaus die Teams durch teaminterne Workshops und das Einholen von Feedback aus verschiedenen Quellen, darunter Kurzinterviews und eine universit\u00e4tsweite Befragung.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr uns waren besonders die unterschiedlichen Bed\u00fcrfnisse der Teams eine tolle Erfahrung\u201c, erkl\u00e4ren die beiden Prozessbegleiterinnen Sarah Zerwas und Madita Olvermann. \u201eJedes Team hat einen anderen Zugang zu Informationen und braucht unterschiedliche Impulse. Daraus lernen wir nicht nur viel \u00fcber die Teams selbst, sondern auch dar\u00fcber, wie wir als Universit\u00e4t im Gesamten funktionieren. F\u00fcr uns ist der Dialog die Basis f\u00fcr ein gutes Miteinander und zugleich der Schl\u00fcssel zur Verbesserung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Einblicke in die bisherige Reise einiger Teams:<br \/><\/strong><br \/><strong>Team \u201eKreative, digitale Zwischenl\u00f6sungen\u201c<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eVielleicht gibt es l\u00e4ngst eine L\u00f6sung, die 80\u202fProzent des Problems l\u00f6st \u2013 aber wir wissen nichts davon.\u201c\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wie k\u00f6nnen gute, oft improvisierte IT-L\u00f6sungen aus dem Alltag sichtbar gemacht \u2013 und vielleicht sogar systematisch genutzt werden? Genau darum geht es diesem Team. <strong>Professorin Anne Paschke vom Institut f\u00fcr Rechtswissenschaften: \u201e<\/strong>Besonders wichtig war f\u00fcr uns die Erkenntnis, dass viele pragmatische IT-L\u00f6sungen entstehen, wenn kurzfristig auf konkrete Bedarfe reagiert werden muss, beispielsweise durch Workarounds. Diese sind oft sehr wirksam, bleiben aber isoliert, weil sie nicht sichtbar gemacht oder langfristig integriert werden.\u201c Den Prozess erlebt sie als sehr anregend: \u201eVor allem, weil er Raum f\u00fcr Diskussionen und Perspektiven l\u00e4sst, die in hochschulinternen IT-Strukturen sonst oft untergehen. Der Austausch im Team war offen, l\u00f6sungsorientiert und hat uns gezeigt, wie viel Innovationskraft in vermeintlichen \u201eNotl\u00f6sungen\u201c steckt.\u201c<\/p>\n<p>Kai Brunzel, Leiter des Immatrikulationsamtes, erg\u00e4nzt: \u201eImmer wieder gibt es Bedarfe, die aus Einrichtungen und Instituten kommen. Aber wir haben an der TU auch einen riesigen Pool an Tools. Der Kern ist f\u00fcr uns, dass die Menschen zu dem Bedarf kommen, den Sie haben wollen. Damit ersparen wir uns viel Aufwand. Vielleicht gibt es l\u00e4ngst eine L\u00f6sung, die 80\u202fProzent des Problems l\u00f6st \u2013 aber wir wissen nichts davon. Dann w\u00e4re es sinnvoller, diese direkt verf\u00fcgbar zu machen, statt auf die perfekte, langfristige L\u00f6sung zu warten.\u201c<\/p>\n<p>Das Team sammelt derzeit Fallbeispiele aus dem Universit\u00e4tsalltag und entwickelt einen Prozessentwurf, wie der Weg vom Bedarf zur Zwischenl\u00f6sung pragmatisch aussehen kann.<\/p>\n<p><strong>Team \u201eNew Work\u201c mit dem Schwerpunkt Arbeitsortgestaltung<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eR\u00e4ume sind f\u00fcr eine Universit\u00e4t nicht nur ein Arbeits- und Lernort, sondern auch zentral als Ort des Treffens und des zwischenmenschlichen Austauschs.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Team \u201eNew Work\u201c stellt sich der Herausforderung, wie R\u00e4umlichkeiten an der Universit\u00e4t gestaltet werden k\u00f6nnen, um neue Formen des Arbeitens zu erm\u00f6glichen \u2013 und dies kollaborativ und mit der Integration verschiedener Anspr\u00fcche von heterogenen Nutzer*innen-Gruppen. Teammitglied Jun.-Professor Michael Heere vom Institut f\u00fcr Verbrennungskraftmaschinen und Brennstoffzellen berichtet aus den vergangenen Wochen: \u201eWir haben uns die Frage gestellt, welche konkreten Herausforderungen es daf\u00fcr gibt und welche M\u00f6glichkeiten wir haben \u2013 vom M\u00f6bel-Rahmenvertrag bis zum \u201aPinsel-selbst-in-die-Hand-nehmen\u2018. Um dieser Frage n\u00e4herzukommen, wurden unterschiedliche Austauschformate im Team organisiert; darunter ein Machbarkeitsspaziergang (Walk &amp; Talk) mit der Hochschulleitung \u00fcber konkrete Fragen, was alles m\u00f6glich ist, um den L\u00f6sungsraum abzustecken. Zudem fanden zwei Workshops statt, um mehr Klarheit \u00fcber konkrete Anforderungen an R\u00e4ume und deren Nutzung im Kontext zuk\u00fcnftiger Arbeit bzw. deren Nutzer*innen zu bekommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77628\" class=\"size-full wp-image-77628\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"405\"\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-77628\" class=\"wp-caption-text\">Das \u201eNew Work\u201c Team im Austausch. Bildnachweis: Projektteam \u201eMit leichtem Gep\u00e4ck\u201c\/TU Braunschweig<\/p>\n<p>Wichtig sei dem Team die Zentrierung auf die Nutzenden, so Jun.-Professor Heere: \u201eUns war es wichtig, das Thema aus Sicht der Nutzenden zu betrachten. Daf\u00fcr haben wir mit verschiedenen Personas gearbeitet \u2013 und wollen diesen Ansatz nun auch in die Fachbereiche hineintragen.\u201c Diskutiert wird \u00fcber das Potenzial gemeinschaftlich genutzter Fl\u00e4chen, alternative Raumkonzepte und dar\u00fcber, wie wir uns als Universit\u00e4t vom Prinzip der \u201eErbh\u00f6fe\u201c l\u00f6sen k\u00f6nnen: \u201eR\u00e4ume sind f\u00fcr eine Universit\u00e4t nicht nur ein Arbeits- und Lernort, sondern auch zentral als Ort des Treffens und des zwischenmenschlichen Austauschs. Voraussichtlich werden diese R\u00e4ume aber nicht unbegrenzt zur Verf\u00fcgung stehen, sondern Fl\u00e4che eingespart werden. Trotzdem oder gerade deswegen ist es wichtig alle Aspekte des Arbeitens, Forschens und Lernens wahrzunehmen und zu begreifen, dass das von den R\u00e4umen beeinflusst wird \u2013 von der Aufenthaltsqualit\u00e4t bis zum Forschungsergebnis.\u201c<\/p>\n<p><strong>Team \u201e<\/strong><strong>Unterst\u00fctzung statt Kontrolle<\/strong><strong>\u201c<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eEigentlich sind wir ja ein gro\u00dfes \u201aWir\u2018 und nicht nur einzelne \u201aDus\u2018!\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Team \u201eUnterst\u00fctzung statt Kontrolle\u201c besch\u00e4ftigt sich intensiv mit der Frage, wie an der TU Braunschweig verst\u00e4rkt ein Gef\u00fchl von Unterst\u00fctzung \u2013 jenseits von Kontrolle etabliert werden kann. Anike Altschwager vom Institut f\u00fcr Numerische Mathematik beschreibt, was dahintersteckt: \u201eIm Austausch in unserem Team und mit anderen Kolleg*innen haben wir festgestellt, dass viele von uns sehr gute Teamerfahrungen in ihren Abteilungen machen. Da, wo es sich nicht so anf\u00fchlt, fehlen h\u00e4ufig Hintergrundinformationen und Wissen, um Verst\u00e4ndnis f\u00fcreinander oder die Sache zu entwickeln. Hier hatten wir z.B. die Idee, dass es vielleicht eine Sprechstunde f\u00fcr Anregungen\/\u00c4nderungen\/Problemstellungen etc. geben k\u00f6nnte. In jedem Fall suchen wir nach M\u00f6glichkeiten, um in einen echten Dialog dar\u00fcber zu kommen, was die Probleme des anderen sind und wie wir uns gegenseitig mehr unterst\u00fctzen k\u00f6nnten. Eigentlich sind wir ja ein gro\u00dfes \u201aWir\u2018 und nicht nur einzelne \u201aDus\u2018!\u201c<\/p>\n<p><strong>Und wie geht es weiter nach der Sommerpause?<\/strong><\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Etappe auf der Reise f\u00fcr die Teams ist \u201eLernen und Entwerfen\u201c. Dabei stehen sie vor der spannenden Aufgabe, die vielf\u00e4ltigen Ideen zusammenzutragen, zu bewerten und daraus erste Prototypen zu entwerfen. Diese werden beim Zwischenevent Mitte Oktober pr\u00e4sentiert und danach in der Etappe \u201eTesten und Umsetzen\u201c f\u00fcr einen Zeitraum von sieben Wochen getestet.<\/p>\n<p>Als ein zeitlich begrenztes, ergebnisorientiertes Projekt der TU Braunschweig endet \u201eMit leichtem Gep\u00e4ck\u201c im Dezember 2025. Das Projekt wird gef\u00f6rdert durch das Nieders\u00e4chsische Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kultur im Rahmen von \u201eSpaces for the Bold\u201c und will eine Changemaker-Kultur von Eigeninitiative und Gestaltungsfreude f\u00f6rdern. Darin steckt auch der Anspruch f\u00fcr die Zukunft, an der TU Braunschweig, gemeinsam die Erkenntnisse aus dem Projekt zu nutzen, eine neue Haltung zur Prozessgestaltung zu entwickeln, Ballast abzuwerfen und vorhandene Ressourcen zu nutzen. Kurzum:\u00a0 mit leichtem Gep\u00e4ck zusammen in die Zukunft zu gehen.<\/p>\n<p>Text: Madita Olvermann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer schon einmal auf Expedition war \u2013 ob in der Wildnis oder durch die eigene Organisation \u2013 ahnt:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":273896,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1850],"tags":[6429,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1411,12],"class_list":{"0":"post-273895","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-braunschweig","8":"tag-braunschweig","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-niedersachsen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114871889243533042","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/273895","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=273895"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/273895\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/273896"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=273895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=273895"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=273895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}