{"id":274181,"date":"2025-07-18T05:14:39","date_gmt":"2025-07-18T05:14:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/274181\/"},"modified":"2025-07-18T05:14:39","modified_gmt":"2025-07-18T05:14:39","slug":"salzgitter-setzt-die-kommunale-waermeplanung-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/274181\/","title":{"rendered":"Salzgitter setzt die Kommunale W\u00e4rmeplanung fort"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadt informiert<\/p>\n<p>Salzgitter setzt die Kommunale W\u00e4rmeplanung fort<\/p>\n<p>Anh\u00f6renApp \u00f6ffnen<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX ArticleHeadstyled__ArticleSubHeadline-sc-tdzyy5-11 fXdZot\">Der W\u00e4rmebedarf und die W\u00e4rmequellen in Salzgitter m\u00fcssen bekannt sein, wenn die Stadt die Haushalte m\u00f6glichst klimaschonend versorgen m\u00f6chte. Sie hat deshalb die Kommunale W\u00e4rmepanung fortgesetzt. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Salzgitter. Wie kann in Salzgitter in Zukunft geheizt werden? Was ist die Kommunale W\u00e4rmeplanung \u00fcberhaupt? Rund 80 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger nahmen an einer Veranstaltung in der Kulturscheune teil, um sich zu informieren. Stadtrat Michael Tacke erl\u00e4uterte, dass alle Kommunen gesetzlich verpflichtet sind, eine Kommunale W\u00e4rmeplanung zu erstellen. Die Stadt  muss eine solche  bis zum 30. Juni 2026 fertigstellen. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Dazu m\u00fcssen unter anderem der W\u00e4rmebedarf in Salzgitter und die vorhandenen und zuk\u00fcnftigen W\u00e4rmequellen analysiert werden. Er betonte den gesetzlichen Auftrag des Landes Niedersachsen und das Potenzial, das Salzgitter als Industriestandort biete. Patrick Nestler von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachen erl\u00e4uterte die rechtlichen Grundlagen  und machte deutlich, dass die Kommunale W\u00e4rmeplanung ein langfristiges, strategisches Planungswerkzeug sei, das Salzgitter auf dem Weg zur klimaschonenden W\u00e4rmeversorgung begleiten soll.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die in der W\u00e4rmeplanung festgelegten Ziele und Ma\u00dfnahmen dienen   als Handlungsgrundlage f\u00fcr die langfristige Umstrukturierung der W\u00e4rmeversorgung im Stadtgebiet. Das von der Stadt  beauftragte B\u00fcro d-fine stellte erste Ergebnisse  der Bestands- und Potenzialanalyse zu W\u00e4rmebedarf, W\u00e4rmenachfrage und W\u00e4rmeversorgung vor. Als Beispiel diente ein Steckbrief f\u00fcr Lebenstedt.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Zum Abschluss konnten sich die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu den \u201eRechtlichen Grundlagen\u201c, der \u201eMethodik und technische Themen\u201c und dem \u201eDigitalen Zwilling\u201c als Planungswerkzeug zum Erstellen der Kommunalen W\u00e4rmeplanung informieren und ihre Fragen stellen.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Und Wie geht es weiter? Steckbriefe werden f\u00fcr alle 31 Stadtteile sowie f\u00fcr alle sieben Ortschaften erstellt. Des Weiteren werden m\u00f6gliche Entwicklungsszenarien ausgew\u00e4hlt und beschrieben. Mindestens f\u00fcnf Ma\u00dfnahmen werden ausgearbeitet und der Ergebnisbericht formuliert. Der Bericht der Kommunalen W\u00e4rmeplanung wird voraussichtlich bis zum Ende des dritten Quartals 2025 in den Ortsr\u00e4ten pr\u00e4sentiert werden. Mehr Informationen zu dem Thema gibt es in der Verwaltung bei Klimaschutzmanagerin Katharina Migyu  unter Telefon (05341) 839-4470 oder per E-Mail an klimaschutz@stadt.salzgitter.de.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">PAZ<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Stadt informiert Salzgitter setzt die Kommunale W\u00e4rmeplanung fort Anh\u00f6renApp \u00f6ffnen Der W\u00e4rmebedarf und die W\u00e4rmequellen in Salzgitter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":274182,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1850],"tags":[6429,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1411,12],"class_list":{"0":"post-274181","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-braunschweig","8":"tag-braunschweig","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-niedersachsen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114872533826380596","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=274181"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274181\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/274182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=274181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=274181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=274181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}