{"id":274945,"date":"2025-07-18T12:14:10","date_gmt":"2025-07-18T12:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/274945\/"},"modified":"2025-07-18T12:14:10","modified_gmt":"2025-07-18T12:14:10","slug":"alexandra-popp-warnt-vor-frankreichs-lokomotiven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/274945\/","title":{"rendered":"Alexandra Popp warnt vor Frankreichs \u201eLokomotiven\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 dKgfuR\">Wolfsburg. Wenn Stephan Lerch, Trainer des VfL Wolfsburg, am Samstagabend das EM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Deutschland verfolgt, kann er wom\u00f6glich zwei statt drei \u201eseiner\u201c Fu\u00dfballerinnen beobachten. Bundestrainer Christian W\u00fcck l\u00e4sst sich zwar nicht in die Karten schauen, aber viel spricht daf\u00fcr, dass nach Janina Minge und Sarai Linder nun mit Sophia Kleinherne eine dritte Wolfsburgerin in die DFB-Abwehr r\u00fcckt. Der VfL-Neuzugang von Eintracht Frankfurt ist zwar gelernte Innenverteidigerin, hat aber im Verein und im Nationalteam auch schon au\u00dfen in der Viererkette agiert &#8211; und k\u00f6nnte auf der rechten Seite die gesperrte Carlotta Wamser (Leverkusen) ersetzen.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 dKgfuR\">Ob sich W\u00fcck f\u00fcr diese Variante entscheidet oder gar auf Dreierkette umstellt &#8211; offen. Klar ist nur, dass gegen die Wucht und die Geschwindigkeit der Franz\u00f6sinnen die deutsche Defensive erheblich besser agieren muss als im bisherigen Turnierverlauf. Das wei\u00df und sieht auch Lerch &#8211; aber als Vereinstrainer h\u00fctet er sich nat\u00fcrlich, dem Kollegen auf der DFB-Bank Ratschl\u00e4ge zu geben. \u201eEs ist ganz schwer einzusch\u00e4tzen\u201c, sagt der VfL-Coach mit Blick auf das Viertelfinal-Duell diplomatisch. \u201eIch dr\u00fccke die Daumen und hoffe, dass es positiv ausgeht. Mit einem klaren Tipp tue ich mich aber ein bisschen schwer.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAuch in der Lage, Frankreich zu besiegen\u201c<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 dKgfuR\">Einen Hauch von Analyse wagt er aber dennoch. \u201eDie Konstanz, die vielleicht jetzt auch hilfreich w\u00e4re, konnte ich bisher jetzt nicht so sehen in den Auftritten der deutschen Mannschaft.\u201c Das mache eine Prognose schwer m\u00f6glich. Man habe gesehen, dass die Deutschen im Spiel nach vorn \u201evieles leisten k\u00f6nnen\u201c, aber \u201edie Anf\u00e4lligkeit gepaart mit der Offensiv-Power der Franz\u00f6sinnen\u201c k\u00f6nne durchaus Sorgen machen: \u201eEs wird darum gehen, dass diese St\u00e4rke sozusagen ein bisschen weggenommen wird &#8211; und dann ist die deutsche Offensive auch in der Lage, Frankreich zu besiegen.\u201c<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 dKgfuR\">Das letzte Duell dieser beiden Nationen bei einem gro\u00dfen Turnier war das EM-Halbfinale 2022, das damals Alexandra Popp entschied &#8211; eine Art \u201eShowcase\u201c-Auftritt der VfL-St\u00fcrmerin, denn ihre beiden Treffer zum 2:1-Sieg stehen sinnbildlich f\u00fcr Popps Entschlossenheit im Abschluss, der sie \u00fcber ihre gesamte Karriere auszeichnete und auszeichnet. Aus dem Nationalteam ist die 34-J\u00e4hrige mittlerweile zur\u00fcckgetreten, die EM verfolgt sie mit wechselndem Interesse.<\/p>\n<p>Diesmal fiebert Popp vorm Fernseher mit<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 dKgfuR\">Das 2:1 der DFB-Elf gegen D\u00e4nemark sah Popp vor Ort im Stadion, das 1:4 gegen Schweden habe sie im TV \u201enicht komplett gesehen, da war ich anderweitig unterwegs\u201c, denn \u201ewenn ich was anderes geplant habe, mache ich das auch\u201c, verriet sie dem MDR. Aber das Spiel am Samstagabend \u201eschaue ich mir selbstverst\u00e4ndlich\u201c an. Das deutsche Team sei zwar Au\u00dfenseiter, doch \u201ees ist noch nichts verloren\u201c, auch wenn klar ist: \u201eBei den Franzosen kommen ganz sch\u00f6n schnelle Lokomotiven auf einen zu.\u201c<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 dKgfuR\">Neben Minge, Linder und Kleinherne stehen mit den Neuzug\u00e4ngen Cora Zicai und Stina Johannes zwar weitere VfLerinnen im deutschen EM-Kader. Zum Training in Wolfsburg werden sie erst Anfang August erwartet &#8211; unabh\u00e4ngig davon, ob das DFB-Team gegen Frankreich rausfliegt oder im Turnier bleibt. Auch das Holland-Duo Lineth Beerensteyn\/Caitlin Dijkstra, das bereits in der Gruppenphase scheiterte, kommt nicht fr\u00fcher zur\u00fcck. \u201eMit ihnen haben wir telefoniert, um sie ein bisschen abzuholen und ihnen einen kleinen Fahrplan mitzugeben\u201c, sagt Lerch. \u201eWir haben eher den Gedanken, dass die Spielerinnen die Zeit nutzen sollen, um ein bisschen runterzufahren &#8211; k\u00f6rperlich und mental.\u201c Dasselbe gilt auch f\u00fcr die VfL-Norwegerinnen Thea Bjeld und Justine Kielland, die am Mittwoch ihr Viertelfinale gegen Italien mit 1:2 verloren haben.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">AZ\/WAZ<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wolfsburg. 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