{"id":275018,"date":"2025-07-18T12:56:10","date_gmt":"2025-07-18T12:56:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/275018\/"},"modified":"2025-07-18T12:56:10","modified_gmt":"2025-07-18T12:56:10","slug":"berlin-brandenburg-bifi-fabrik-in-lausitz-eroeffnet-woidke-schmuggelte-snack","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/275018\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Bifi-Fabrik in Lausitz er\u00f6ffnet &#8211; Woidke &#8222;schmuggelte&#8220; Snack"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Bifi-Fabrik in Lausitz er\u00f6ffnet &#8211; Woidke &#8222;schmuggelte&#8220; Snack<\/p>\n<p>\t\t\t\t              18.07.2025, 14:26 Uhr<\/p>\n<p><strong>Bifi aus Brandenburg &#8211; die wird es schon bald geben. Denn das US-Unternehmen Jack Link&#8217;s er\u00f6ffnet in der Lausitz eine Fabrik. Ministerpr\u00e4sident Woidke verbindet mit dem Snack eine Erinnerung.<\/strong><\/p>\n<p>Guben (dpa\/bb) &#8211; Die bekannten Mini-Salamis Bifis werden nun auch in der Lausitz hergestellt. Der Hersteller des Pausensnacks, das US-Unternehmen Jack Link&#8217;s, hat in Guben im Spree-Nei\u00dfe-Kreis eine neue Fabrik er\u00f6ffnet. Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke (SPD) erz\u00e4hlte bei dem Termin, er habe in den 90ern bei einer Wanderung in Nepal Bifis gegessen. Er &#8222;schmuggelte&#8220; sie aus Deutschland, erg\u00e4nzte er schmunzelnd.<\/p>\n<p>Ausbildungspl\u00e4tze geplant<\/p>\n<p>Das US-Unternehmen hatte im Oktober 2022 mit dem Bau in der Lausitz begonnen, im Januar 2024 war der Rohbau abgeschlossen. Inzwischen laufen nach Angaben der Staatskanzlei w\u00f6chentlich rund 2 Millionen Bifis vom Band, mehr als 100 neue Arbeitspl\u00e4tze wurden geschaffen.\u00a0<\/p>\n<p>Ab 2026 will das Unternehmen in Guben Ausbildungspl\u00e4tze schaffen, etwa f\u00fcr Elektriker, Mechatroniker und Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Lebensmitteltechnik.<\/p>\n<p>Brandenburg &#8222;konkurrenzf\u00e4hig&#8220;<\/p>\n<p>Das Land Brandenburg unterst\u00fctzte die Ansiedlung finanziell. Demnach wurde etwa Bau der Produktionshalle mit knapp 11 Millionen Euro aus Mitteln der &#8222;Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur&#8220; (GRW) bezuschusst.<\/p>\n<p>&#8222;Die Entscheidung von Jack Link\u2018s f\u00fcr Guben ist ein weiteres Beispiel, wie mit Strukturst\u00e4rkungsmitteln gef\u00f6rderte Investitionen nachhaltig zu Ansiedlungen und Wachstum beitragen&#8220;, sagte Woidke. &#8222;Das beweist, dass Brandenburg weiterhin international konkurrenzf\u00e4hig ist als Investitionsstandort.&#8220;<\/p>\n<p>Weitere Produktionshallen?<\/p>\n<p>Der Hersteller sei zuversichtlich, den Standort Guben weiterzuentwickeln, sagte Lieferkettenmanager Ron Speelman. Jack Link&#8217;s hatte im Oktober 2024 mitgeteilt, das Gel\u00e4nde biete Platz f\u00fcr drei weitere baugleiche Produktionshallen, welche in den Folgejahren errichtet werden k\u00f6nnten.\u00a0<\/p>\n<p>Jack Link\u2019s wurde 1885 gegr\u00fcndet und stellt vor allem Snacks aus getrocknetem und ger\u00e4uchertem Rindfleisch her. Die bekannteste Marke ist Beef Jerky. Die Bifi wird bereits seit 50 Jahren auch im fr\u00e4nkischen Ansbach produziert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Bifi-Fabrik in Lausitz er\u00f6ffnet &#8211; Woidke &#8222;schmuggelte&#8220; Snack 18.07.2025, 14:26 Uhr Bifi aus Brandenburg &#8211;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":275019,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,82312,1890,29,30,6904,9890,12244],"class_list":{"0":"post-275018","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-bifi-fabrik","10":"tag-brandenburg","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-lausitz","14":"tag-snack","15":"tag-woidke"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114874350706845898","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=275018"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275018\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/275019"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=275018"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=275018"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=275018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}