{"id":275680,"date":"2025-07-18T19:00:15","date_gmt":"2025-07-18T19:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/275680\/"},"modified":"2025-07-18T19:00:15","modified_gmt":"2025-07-18T19:00:15","slug":"donald-trump-und-der-lange-schatten-des-jeffrey-epstein-dw-18-07-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/275680\/","title":{"rendered":"Donald Trump und der lange Schatten des Jeffrey Epstein \u2013 DW \u2013 18.07.2025"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Drain the swamp&#8220; war stets eines von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trumps<\/a> zentralen Wahlversprechen. Und es war eines, das bei seiner Anh\u00e4ngerschaft besonders verfing: In Washington, so die Kernbotschaft, herrsche eine v\u00f6llig korrumpierte politische Elite, die sich aber f\u00fcr juristisch und moralisch unantastbar halte. W\u00e4re Trump, der angebliche politische Au\u00dfenseiter, erst einmal an der Macht, w\u00fcrde er endlich damit aufr\u00e4umen und &#8222;den Sumpf trockenlegen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr seine bislang so begeisterten Anh\u00e4nger d\u00fcrfte es kaum einen Fall geben, der diese angeblich korrumpierte Elite besser widerspiegelt als der von Jeffrey Epstein. Der ehemalige Investmentbanker soll zwischen 2002 und 2005 zahlreiche minderj\u00e4hrige M\u00e4dchen sexuell missbraucht haben. Unterst\u00fctzt wurde er dabei von seiner langj\u00e4hrigen Partnerin Ghislaine Maxwell, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/20-jahre-haft-f\u00fcr-ghislaine-maxwell\/a-62293561\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die sp\u00e4ter daf\u00fcr verurteilt wurde.<\/a> Gleichzeitig unterhielt der mehrfache Million\u00e4r <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/die-jeffrey-epstein-dokumente-wer-steht-drin-worum-geht-es\/a-67891248\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verbindungen in die obersten Kreise<\/a> aus Politik und Wirtschaft sowie zu mehreren Hollywoodstars.<\/p>\n<p>Verschw\u00f6rungsbewegung &#8222;mit religi\u00f6sen Z\u00fcgen&#8220;<\/p>\n<p>Trump selbst hatte im Wahlkampf versprochen, die geheimen Ermittlungsakten im Fall Epstein zu ver\u00f6ffentlichen. Doch nun, da er selbst Pr\u00e4sident ist, wollte er davon lange nichts mehr wissen. Seitdem geht ein tiefer Riss durch Trumps bisherige Anh\u00e4ngerschaft. Denn mittlerweile steht der Verdacht im Raum, Trump k\u00f6nne selbst Teil jenes Systems sein, das er einst zu bek\u00e4mpfen versprach.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72818790\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72818790_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ghislaine Maxwell n\u00e4hert sich Jeffrey Epstein in inniger Geste \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Jeffrey Epstein und seine Lebenspartnerin Ghislaine Maxwell hatten jahrelang minderj\u00e4hrige M\u00e4dchen sexuell missbraucht (Archivbild)Bild: imago images\/ZUMA Press<\/p>\n<p>&#8222;Jeffrey Epstein ist einer der wahren Schurken unserer Zeit&#8220;, sagte Glenn Thrush, Justizreporter der New York Times, im DW-Gespr\u00e4ch. &#8222;Er war ein Kindersch\u00e4nder. Er war verschwiegen und pflegte vielf\u00e4ltige Beziehungen zu den Reichen und M\u00e4chtigen. Die Leute, die sich derzeit in diesem Fiebersumpf der Washingtoner Politik befinden, k\u00f6nnen nicht unbedingt verstehen, dass die Energie der Epstein-Verschw\u00f6rungsbewegung fast religi\u00f6se Z\u00fcge angenommen hat.&#8220; Dabei hatte gerade Trump in seiner Zeit als Pr\u00e4sidentschaftskandidat mehrere Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen rund um Epstein mit angefacht.<\/p>\n<p>Verschw\u00f6rungsmythen aus dem Trump-Lager<\/p>\n<p>&#8222;Die sogenannte &#8218;Jeffrey-Epstein-Kundenliste&#8216; ist der wichtigste Gegenstand und zu einer Art Totem dieses Falls geworden&#8220;, erl\u00e4utert Thrush. Trump-Anh\u00e4nger hatten einst die Behauptung in die Welt gesetzt, der Multimillion\u00e4r habe eine solche Liste reicher und m\u00e4chtiger Menschen besessen, denen er minderj\u00e4hrige M\u00e4dchen zum Zweck des sexuellen Missbrauchs vermittelt habe. &#8222;Ermittler beider Regierungen, der Biden- und der Trump-Regierung, haben uns jedoch mitgeteilt, eine solche Liste existiere nicht&#8220;, versichert der New York Times-Journalist.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72991744\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72991744_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Donald Trump spricht am Flughafen Morristown, NJ, zu Reportern \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Auf Fragen zu Jeffrey Epstein reagiert der US-Pr\u00e4sident zunehmend gereiztBild: Mandel Ngan\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Die US-Zeitung\u00a0Wall Street Journal\u00a0berichtete \u00fcber\u00a0ein angebliches Schreiben f\u00fcr Epstein mit schl\u00fcpfrigem Inhalt, der Trumps Namen\u00a0tragen soll. Die Zeitung berief sich auf\u00a0Einblick in Dokumente.\u00a0<br \/>Der Pr\u00e4sident bestreitet, Urheber gewesen zu sein &#8211; Trump k\u00fcndigte nicht nur Klage gegen die Zeitung an, sondern auch gegen Medienmogul\u00a0Rupert Murdoch, zu dessen Portfolio das Wall Street Journal\u00a0z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Zweifel und\u00a0Spekulationen<\/p>\n<p>Unter den Anh\u00e4ngern der &#8222;Make America Great Again&#8220; (MAGA)-Bewegung bleiben die Zweifel dennoch gro\u00df. Zu gut passen die Geschichten in den breiten Kanon anderer rechter Verschw\u00f6rungsmythen, wie etwa dem sogenannten &#8222;Pizzagate&#8220;: Dabei handelt es sich um <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/faktencheck-nein-pizzagate-ist-nicht-real\/a-67667476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">eine l\u00e4ngst widerlegte Behauptung<\/a>, der zufolge hochrangige Demokraten in einer Pizzeria in Washington einen P\u00e4dophilenring betrieben h\u00e4tten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72648899\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72648899_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eine rote Trump-Unterst\u00fctzer-Kappe vor einem Plakat mit dem US-Pr\u00e4sidenten\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Der Fall Epstein spaltet die Anh\u00e4ngerschaft von Donald Trump. R\u00fccken bisherige Unterst\u00fctzer vom Pr\u00e4sidenten ab? Bild: The Yomiuri Shimbun\/AP Images\/picture alliance<\/p>\n<p>Auch um Epsteins Tod 2019 ranken sich wilde Spekulationen. Nach seiner Verhaftung wurde er tot in seiner Zelle aufgefunden. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/obduktion-best\u00e4tigt-epstein-beging-selbstmord\/a-50060524\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">um Selbstmord gehandelt habe.<\/a> Mehrere Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter hatten in der Todesnacht ihre Kontrollg\u00e4nge vers\u00e4umt, obwohl Epstein nur einen Monat zuvor bereits einen mutma\u00dflichen Suizidversuch unternommen hatte. Das bot genug Raum f\u00fcr wilde Spekulationen. Trump selbst befeuerte diese, indem er etwa wiederholt davon redete, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/verschw\u00f6rungsmythen-qanon-auf-dem-vormarsch\/a-55038636\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in den USA existiere ein &#8222;deep state&#8220;.<\/a>\u00a0Dieses Schlagwort bezeichnet ein angebliches Netzwerk aus geheimen Entscheidern, die am Willen des amerikanischen Volkes vorbei agieren.<\/p>\n<p>Tiefer Riss in der MAGA-Bewegung<\/p>\n<p>Nun fordern gro\u00dfe F\u00fcrsprecher der MAGA-Bewegung die Aufkl\u00e4rung ein, die Trump einst versprochen hat. Alles andere sei eine &#8222;absolute Kehrtwende&#8220;, die von den Menschen &#8222;nicht akzeptiert\u00a0wird&#8220;, w\u00fctete etwa die republikanische Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene, einst eine der gl\u00fchendsten Trump-Anh\u00e4ngerinnen. In sozialen Netzwerken machen Videos die Runde, auf denen\u00a0entt\u00e4uschte\u00a0Trump-Anh\u00e4nger ihre MAGA-Basecaps verbrennen. Und eine ganze Reihe bekannter rechter Influencer von Laura Loomer bis Alex Jones stellt\u00a0sich gegen den Kurs des Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Der versuchte zun\u00e4chst\u00a0die aufkommende Debatte zu beenden &#8211;\u00a0ohne Erfolg. \u00a0Am Mittwoch dann griff Trump seine Kritiker, die er\u00a0seine &#8222;ehemaligen Unterst\u00fctzter&#8220; nannte, w\u00fctend an: &#8222;Lasst diese Schw\u00e4chlinge weitermachen und die Arbeit der Demokraten erledigen&#8220;, giftete der Pr\u00e4sident: &#8222;Ich will ihre Unterst\u00fctzung nicht mehr!&#8220;<\/p>\n<blockquote class=\"tweet embed\" data-id=\"1945272594426683880\"\/>\n<p>Trump und Epstein &#8211;\u00a0eine komplizierte Verbindung<\/p>\n<p>Die besondere Sprengkraft des Falls hat auch damit zu tun, dass Donald Trump durchaus selbst\u00a0Verbindungen zu Jeffrey Epstein pflegte. Videos aus den 1990er Jahren zeigen die beiden fr\u00fcheren Nachbarn gemeinsam auf einer Feier, auch soll Trump mindestens siebenmal mit Epsteins Privatjet geflogen sein. In einem Interview von 2002 nannte er Epstein einen &#8222;gro\u00dfartigen Mann&#8220;\u00a0und sagte \u00fcber ihn: &#8222;Es wird sogar erz\u00e4hlt, dass er sch\u00f6ne Frauen genauso mag wie ich. Und viele von denen sind eher von der j\u00fcngeren Sorte.&#8220; 2019 distanzierte sich Trump als Pr\u00e4sident von Epstein und erkl\u00e4rte, nichts vom Missbrauch gewusst zu haben.\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72818446\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72818446_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Der US-Abgeordnete Jared Moskowitz, Demokrat aus Florida, h\u00e4lt eine Fototafel mit einem Foto von Jeffrey Epstein und Donald Trump w\u00e4hrend einer Sitzung des Ausschusses f\u00fcr Aufsicht und Rechenschaftspflicht des Repr\u00e4sentantenhauses\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Trump und Epstein waren einst Nachbarn. Daran erinnerte der demokratische US-Abgeordnete Jared Moskowitz im US-Repr\u00e4sentantenhaus mit einer Fototafel.Bild: Rod Lamkey\/IMAGO\/ZUMA Wire<\/p>\n<p>Auch Glenn Thrush von der New York Times hat bislang keinerlei Hinweise darauf finden k\u00f6nnen, dass der Pr\u00e4sident selbst in den Epstein-Skandal verwickelt ist: &#8222;Wir haben eine ziemlich umfassende Untersuchung mit verschiedenen Reportern in unserer und anderen Redaktionen durchgef\u00fchrt. Niemand hat konkrete Verbindungen zwischen Trump und Epstein aufgedeckt, abgesehen von Gesch\u00e4ftsbeziehungen und einigen oberfl\u00e4chlichen sozialen Interaktionen, die gut auf Video und Foto dokumentiert sind&#8220;, so Thrush gegen\u00fcber der DW.<\/p>\n<p>Massiver Vertrauensverlust<\/p>\n<p>Trotzdem wird der US-Pr\u00e4sident die Geister, die er rief, so schnell nicht los. Nach dem Bruch zwischen Trump und seinem Berater Elon Musk schrieb dieser vor einigen Wochen auf X: &#8222;Zeit, die wirklich gro\u00dfe Bombe platzen zu lassen: @realDonaldTrump ist in den Epstein-Akten.&#8220; Belege lieferte der Tech-Milliard\u00e4r nicht, der Tweet wurde wenig sp\u00e4ter wieder gel\u00f6scht.\u00a0<\/p>\n<blockquote class=\"tweet embed\" data-id=\"1942653394168246464\"\/>\n<p>Und doch hat sich die Epstein-Aff\u00e4re f\u00fcr US-Pr\u00e4sident Trump zu einer tiefen Vertrauenskrise entwickelt,\u00a0der tiefsten in seiner bisherigen Amtszeit. Trump selbst spielt auf Zeit und versuchte erst einmal, die Aff\u00e4re\u00a0auszusitzen.<\/p>\n<p>Neue Wende des Pr\u00e4sidenten?<\/p>\n<p>Inzwischen\u00a0will Trump eigenen Angaben zufolge einige juristische Unterlagen zu dem Fall des gestorbenen Sexualstraft\u00e4ters\u00a0freigeben. Die Tragweite dieser Dokumente ist noch unklar.\u00a0Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social: &#8222;Aufgrund der enormen Aufmerksamkeit, die Jeffrey Epstein zuteil wird&#8220;,\u00a0habe er Generalstaatsanw\u00e4ltin Pam Bondi gebeten, s\u00e4mtliche &#8222;relevante\u00a0Aussagen&#8220; vor der damaligen sogenannten Grand Jury in dem Fall\u00a0vorzulegen. Er bezeichnete die Aff\u00e4re um den Multimillion\u00e4r dabei abermals als Schwindel der demokratischen Partei. Ob Trump mit seiner ge\u00e4nderten Strategie\u00a0Erfolg hat, ist ungewiss.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Beitrag wurde am Tag nach der Ver\u00f6ffentlichung um aktuelle Aspekte erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Drain the swamp&#8220; war stets eines von Donald Trumps zentralen Wahlversprechen. 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