{"id":275979,"date":"2025-07-18T21:46:13","date_gmt":"2025-07-18T21:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/275979\/"},"modified":"2025-07-18T21:46:13","modified_gmt":"2025-07-18T21:46:13","slug":"spanien-schlaegt-die-schweiz-em-wunder-von-bern-bleibt-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/275979\/","title":{"rendered":"Spanien schl\u00e4gt die Schweiz: EM-Wunder von Bern bleibt aus"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 18.07.2025 23:16 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Spanien musste gegen die ultradefensive Schweiz lange ein dickes Brett bohren. Letztlich zogen die Favoritinnen trotz gleich zwei verschossenen Elfmetern mit einem 2:0 (0:0)-Sieg ins Halbfinale der Frauen-EM ein. <\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/sendung\/reporter\/olaf-jansen,autor-olaf-jansen-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Olaf Jansen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/olaf-jansen-102.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach einem z\u00e4hen ersten Durchgang, in dem Mariona bei einer der wenigen zwingenden Chancen einen Elfmeter verschoss, drehte Spanien erst nach einer guten Stunde so richtig auf: Athenea nach toller Vorarbeit von Aitana Bonmati (66.) und dann Pina mit einem wunderbaren Fernschuss (71.) stellten auf 2:0 gegen ultradefensive Schweizerinnen.<\/p>\n<ul class=\"buttongroup buttongroup--copytext\">\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/fussball\/uefa-euro-frauen\/ma10203827\/spanien_schweiz\/liveticker\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Liveticker zum Nachlesen<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/fussball\/uefa-euro-frauen\/se69470\/2025-schweiz\/ro196997\/viertelfinale\/spiele-und-ergebnisse\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n        Viertelfinale<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Halbfinale treffen die Weltmeisterinnen auf den Sieger des Duells zwischen Frankreich und Deutschland am Samstag (19.07.2025, 21 Uhr, im <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/live-und-ergebnisse\/fussball\/uefa-euro-frauen\/ma10203830\/frankreich_deutschland\/liveticker\" title=\"Viertelfinale: Ab 21 Uhr live - Frankreich gegen Deutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Liveticker<\/a> sowie im <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/frauen-em\/frankreich-gegen-deutschland,audiostream-weuro-viertelfinale-frankreich-deutschland-100.html\" title=\"Audio Livestream Deutschland Frankreich\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Audio-Livestream<\/a> auf sportschau.de). &#8222;Wir haben vieles richtig gemacht, schade, dass es nicht ganz gereicht hat&#8220;, meinte Livia Peng, Torh\u00fcterin der Schweiz. &#8222;Es war ein toughes Spiel gegen den Weltmeister&#8220;, befand St\u00fcrmerin Geraldine Reuteler. Die St\u00fcrmerin von Eintracht Frankfurt gab zu: &#8222;Wir haben gek\u00e4mpft. Aber letztlich ist es auch schwer, wenn man gegen einen so spielstarken gegner 90 Minuten dem Ball hinterherlaufen muss.&#8220;<\/p>\n<p>    Schweizer feiern ihr Team, Mariona zeigt Nerven<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDen ersten Sieg des Abends allerdings hatten die Gastgeber schon vor Anpfiff der Partie in der Tasche: 25.000 Schweizer Fans hatten sich laut Stadt Bern vor dem Spiel auf den Weg von der Innenstadt zum Wankdorf-Stadion gemacht &#8211; ein Rekord in Sachen Fanmarsch bei einer EM. Ein gutes Gef\u00fchl f\u00fcr das Gastgeber-Team &#8211; Tore oder Punkte gibt es daf\u00fcr aber nicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie mussten auf dem Rasen her. Gegen den Topfavoriten des Turniers, der gleich das Zepter \u00fcbernahm. Die Spanierinnen lie\u00dfen Ball und Gegnerinnen laufen und hatten bereits in der 7. Minute die Mega-Gelegenheit, um in F\u00fchrung zu gehen. Nachdem sie selbst im Strafraum gefoult worden war, trat Mariona zum Elfmeter an. Doch wie schon am Abend zuvor bei England gegen Schweden gesehen: <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/frauen-em\/historisch-schlechtes-elfmeterschiessen-zwischen-england-und-schweden,uefafrauenem-schweden-england-elfmeterschiessen-100.html\" title=\"EM-Negativrekord - England und Schweden verschie\u00dfen neun Elfmeter\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bei dieser EM flattern bei der \u00dcbung vom Punkt die Nerven.<\/a> Auch die erfahrene Mittelfeldstrategin des FC Arsenal schoss die Kugel weit links am Tor vorbei.<\/p>\n<p>    Schertenleib im Fokus &#8211; Chancen bleiben aus<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Schweizerinnen hatten einen klaren Plan: Spanien spielen lassen &#8211; bis zum Sechzehner. Dort mit zwei Viererketten alles verdichten und hin und wieder bei Ballgewinn schnell kontern. Die Spielerinnen dazu haben sie. Vor allem der erst 18-j\u00e4hrigen Sydney Schertenleib &#8211; seit 2024 beim FC Barcelona unter Vertrag &#8211; wurde zugetraut, die eher langsame spanische Abwehr mit ihrer Power und ihrer Geschwindigkeit \u00fcberlaufen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas eine klappte: Die &#8222;Nati&#8220; machte die R\u00e4ume eng und nahm den Spanierinnen mit ihrer strikten Defensive die Lust am Spiel. Peng, die das Schweizer Tor h\u00fctete, musste mal zupacken, aber wirklich gef\u00e4hrlich wurde es nur einmal: Irene Paredes k\u00f6pfte nach einer Ecke an den rechten Au\u00dfenpfosten. Teil zwei aber gelang aus Sicht der Schweizerinnen nicht: Im ersten Abschnitt gelang ihnen kein einziger vern\u00fcnftiger Konter &#8211; Spaniens <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/fussball\/frauen-em\/ploetzlich-raus-spanien-torhueterin-coll-ist-nur-noch-bankangestellte,uefafrauenem-spaniens-torwart-heldin-nur-noch-ersatz-100.html\" title=\"Frauen-EM: Spaniens Weltmeister-Keeperin Coll nur noch &quot;Bankangestellte&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Keeperin Cata Coll<\/a> blieb besch\u00e4ftigungslos.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Torchancen blieben lange Mangelware.\n                    <\/p>\n<p>    Erst Doppelpfosten, dann Doppelschlag<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs blieb z\u00e4h &#8211; auch nach dem Seitenwechsel. Die Spanierinnen kombinierten, lie\u00dfen die Kugel laufen, ihnen fehlten aber lange Ideen und vor allem Tempo, um in die gef\u00e4hrliche Zone zu kommen. In solch einer Lage helfen zuweilen Standards. Und so einer sorgte in der 61. Minute endlich f\u00fcr Aufregung: Patri k\u00f6pfte nach einem Ecksto\u00df an den rechten Pfosten, einer Flipperkugel gleich titschte das Spielger\u00e4t Sekunden sp\u00e4ter auch noch an den linken Pfosten, ehe die Schweizerinnen kl\u00e4ren konnten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDiese Szene glich einem Brustl\u00f6ser &#8211; Spanien hatte endlich Luft und Konsequenz. Und machte das Tor: Die mitunter geniale Bonmati legte die Kugel per Hacke in den Lauf von Athenea, \u00fcberlegt schoss die erst kurz zuvor eingewechselte 24-J\u00e4hrige aus elf Metern rechts unten ein &#8211; 1:0 (66.). Der Bann war gebrochen. Und Spanien setzte einen drauf: Pina legte sich den Ball nach einem kurzen Solo auf den rechten Fu\u00df und schlenzte die Kugel wunderbar aus 18 Metern ins rechte Kreuzeck zum 2:0 (71.).<\/p>\n<p>    Schweiz zu harmlos, auch Putellas versagt vom Punkt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas reichte schon. Die Schweizerinnen waren nicht mehr in der Lage, den Schalter entscheidend umzulegen und selbst noch einmal zwingend anzugreifen. Zu \u00fcberlegen war das Passspiel der Gegnerinnen, die das Match in den verbleibenden Minuten souver\u00e4n zu Ende spielten.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Mitunter genial: Aitana Bonmati\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPutellas bekam in der 88. Minute noch die Chance auf das n\u00e4chste Tor: Nach einem Foul an Athenea im Sechzehner gab&#8217;s den n\u00e4chsten Elfmeter. Doch auch die Weltfu\u00dfballerin von 2021 und 2022 traf nicht, sondern scheiterte mit ihrem unplatzierten Schuss an Peng. Am verdienten spanischen Sieg \u00e4nderte das nichts. Zumal Noelle Maritz in der Nachspielzeit der Partie auch noch mit glatt Roter Karte vom Feld musste. Sie hatte die Notbremse gegen die eingewechselte Paralluelo gezogen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Schweizer m\u00fcssen f\u00fcr den Rest des Turniers nun ohne ihr eigenes Team auskommen, Spanien darf sich auf das Halbfinale vorbereiten. Das findet am Mittwoch (23.07.2025) in Z\u00fcrich statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 18.07.2025 23:16 Uhr Spanien musste gegen die ultradefensive Schweiz lange ein dickes Brett bohren. 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