{"id":276010,"date":"2025-07-18T22:04:21","date_gmt":"2025-07-18T22:04:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276010\/"},"modified":"2025-07-18T22:04:21","modified_gmt":"2025-07-18T22:04:21","slug":"wissen-austausch-und-neue-perspektiven-rund-um-den-kinderwunsch-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276010\/","title":{"rendered":"Wissen, Austausch und neue Perspektiven rund um den Kinderwunsch \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Fast jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos \u2013 und viele Betroffene f\u00fchlen sich allein mit ihren Fragen und Sorgen. Wenn sich ein Kinderwunsch nicht erf\u00fcllt, kann das zu einer emotionalen und k\u00f6rperlichen Belastung werden. Mit einer Informationsveranstaltung anl\u00e4sslich des diesj\u00e4hrigen Tages des Wunschkindes am 25. Juli bietet das Universit\u00e4tsklinikum Leipzig (UKL) auch in diesem Jahr wieder einen gesch\u00fctzten Raum f\u00fcr Austausch, Information und Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Die kostenfreie Veranstaltung findet von 14:30 bis 18:30 Uhr im Haus 1, Seminarraum 8\/9 des Klinikums (2. Obergeschoss, barrierefrei erreichbar) in der Liebigstra\u00dfe 12 statt. Eingeladen sind neben Patient:innen, Angeh\u00f6rigen und Fachpersonen alle weiteren Interessierten, die sich mit dem Thema Kinderwunsch pers\u00f6nlich beziehungsweise im beruflichen Kontext auseinandersetzen.<\/p>\n<p>\u201eDiese Veranstaltung widmen wir allen, die sich mit Fragen rund um Fruchtbarkeit, Reproduktionsmedizin und den damit verbundenen Lebensrealit\u00e4ten oder mit den rechtlichen Aspekten des Kinderwunsches besch\u00e4ftigen \u2013 ganz gleich, ob sie selbst betroffen oder beratend beziehungsweise begleitend t\u00e4tig sind,\u201c erkl\u00e4rt Prof. Dr. Bahriye Aktas, Direktorin der <a href=\"https:\/\/www.uniklinikum-leipzig.de\/einrichtungen\/frauenheilkunde\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Klinik und Poliklinik f\u00fcr Frauenheilkunde am UKL<\/a> und wissenschaftliche Leiterin des Programms.<\/p>\n<p>Der Tag des Wunschkindes geht auf den Geburtstag von Louise Brown zur\u00fcck. Sie gilt als das erste durch In-vitro-Fertilisation geborene \u201eWunschkind\u201c und erblickte am 25. Juli 1978 in Oldham, England, das Licht der Welt. Mit der an diesem Tag stattfindenden Veranstaltung m\u00f6chte das UKL gemeinsam mit dem <a href=\"https:\/\/research.uni-leipzig.de\/reproductive-health\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leipzig Reproductive Health Research Center (LE-REP)<\/a>, Informationen vermitteln, den aktuellen Stand der Forschung auf verst\u00e4ndliche Art und Weise darstellen und damit Betroffenen Mut machen.<\/p>\n<p>Das Programm im \u00dcberblick<\/p>\n<p><strong>14:30 Uhr<\/strong>: Begr\u00fc\u00dfung<\/p>\n<p><strong>14:45 Uhr:<\/strong> Strategien zum Schutz der Reproduktionsf\u00e4higkeit \u2013 heute schon an morgen denken (Dr. Julia Bartley &amp; Prof. Dr. Sonja Grunewald)<\/p>\n<p><strong>15:15 Uhr:<\/strong> Der (unerf\u00fcllte) Kinderwunsch in den verschiedenen Lebenskonstellationen (Dr. Vera Vieten, Rechtsanw\u00e4ltin, Spezialgebiet Kinderwunschrecht)<\/p>\n<p><strong>15:45 Uhr:<\/strong> Begleitung in der Kinderwunschzeit: Zwischen Hoffnung und Entt\u00e4uschung \u2013 wie Selbsthilfe aktiv unterst\u00fctzen kann (mit dem UIK e.V. \u2013 Unterst\u00fctzungsnetzwerk Infertilit\u00e4t und Kinderwunsch)<\/p>\n<p><strong>16:15 Uhr:<\/strong> Pause<\/p>\n<p><strong>17:00 Uhr:<\/strong> Unsichtbare Einfl\u00fcsse: Umweltgifte und Fruchtbarkeit (mit Expert:innen des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Umweltforschung)<\/p>\n<p><strong>17:30 Uhr:<\/strong> Samenspende: Zwischen Wunschkind &amp; Rechtssicherheit (Dr. Vera Vieten)<\/p>\n<p><strong>18:00 Uhr<\/strong>: Zyklusmonitoring mit dem OvulaRing \u2013 Einblicke in Eisprung, Fruchtbarkeit und Zyklusgesundheit<br \/>(Antje Kern, VivoSensMedical)<\/p>\n<p><strong>18:30 Uhr<\/strong>: Ausblick und Abschluss<\/p>\n<p>\u00dcber das Leipzig Reproductive Health Research Center<\/p>\n<p>Das Leipzig Reproductive Health Research Center (LE-REP) ist ein interdisziplin\u00e4res Forschungsprojekt der <a href=\"https:\/\/www.uni-leipzig.de\/kollektion-lehrpraxis\/fakultaeten-und-zentrale-einrichtungen\/medizinische-fakultaet\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Leipzig<\/a>, des <a href=\"https:\/\/www.uniklinikum-leipzig.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Universit\u00e4tsklinikums Leipzig<\/a> und des <a href=\"https:\/\/www.ufz.de\/index.php?de=34257\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Umweltforschung (UFZ)<\/a>. Im Fokus stehen die gesundheitlichen Auswirkungen von Kinderwunschbehandlungen, insbesondere bei Menschen mit Vorerkrankungen wie Krebs. LE-REP verbindet Forschung, klinische Praxis und Aufkl\u00e4rung auf Augenh\u00f6he mit den Betroffenen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Programm und zum Leipzig Reproductive Health Research Center finden Sie unter <a href=\"https:\/\/research.uni-leipzig.de\/reproductive-health\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/research.uni-leipzig.de\/reproductive-health<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fast jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos \u2013 und viele Betroffene f\u00fchlen sich allein mit ihren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":276011,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,30,8858,71,859,19768],"class_list":{"0":"post-276010","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-kinderwunsch","12":"tag-leipzig","13":"tag-sachsen","14":"tag-ukl"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114876505509364915","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276010","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=276010"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276010\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/276011"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=276010"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=276010"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=276010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}