{"id":276123,"date":"2025-07-18T23:06:11","date_gmt":"2025-07-18T23:06:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276123\/"},"modified":"2025-07-18T23:06:11","modified_gmt":"2025-07-18T23:06:11","slug":"bundesinnenminister-dobrindt-will-kuenftig-auch-ohne-strategischen-partner-nach-afghanistan-abschieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276123\/","title":{"rendered":"Bundesinnenminister: Dobrindt will k\u00fcnftig auch \u201eohne strategischen Partner\u201c nach Afghanistan abschieben"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Ministertreffen auf der Zugspitze pl\u00e4diert Alexander Dobrindt f\u00fcr eine Ausweitung von Abschiebungen. Im Interview mit WELT TV erkl\u00e4rt er, unter welchen Bedingungen er die Kontrollen an den deutschen Grenzen enden lassen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Deutschland und f\u00fcnf seiner Nachbarstaaten wollen gemeinsam eine Versch\u00e4rfung der Asylregeln der EU vorantreiben. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und seine Amtskollegen aus Frankreich, Polen, \u00d6sterreich, Tschechien und D\u00e4nemark ver\u00f6ffentlichten am Freitag nach einem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/afxline\/topthemen\/article256418116\/Minister-draengen-auf-Abschiebungen-und-haertere-Asylpolitik.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/afxline\/topthemen\/article256418116\/Minister-draengen-auf-Abschiebungen-und-haertere-Asylpolitik.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Treffen auf der Zugspitze<\/a> eine Erkl\u00e4rung unter dem Titel \u201eGemeinsam illegale Migration wirksam reduzieren\u201c. Die L\u00e4nder pl\u00e4dieren f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Au\u00dfengrenzkontrollen, Ausweitung von Abschiebungen und eine st\u00e4rkere Zusammenarbeit mit Drittstaaten.<\/p>\n<p>Dobrindt machte bei dem gemeinsamen Auftritt mit seinen Ministerkollegen und EU-Innenkommissar Magnus Brunner deutlich, dass weitere EU-L\u00e4nder ins Boot geholt werden sollen. Beim n\u00e4chsten informellen EU-Ministerratstreffen in Kopenhagen solle das Programm den \u00fcbrigen Staaten vorgestellt werden. L\u00e4nder wie Italien oder Griechenland, in denen die meisten Migranten in der EU ankommen, nahmen an dem Treffen auf der Zugspitze nicht teil. Im Anschluss an den Gipfel sprach WELT TV mit Dobrindt \u00fcber den neuen Migrationskurs.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Herr Dobrindt, heute hat ein Abschiebeflug nach Afghanistan stattgefunden, mit der diplomatischen Hilfe von Katar, mit technischen Kontakten nach Afghanistan. Und man muss sagen, alles immer noch schwierig und aufwendig. Kann man davon ausgehen, dass in Zukunft solche Fl\u00fcge leichter vonstattengehen oder wird das ein singul\u00e4res Ereignis bleiben?<\/p>\n<p><b>Alexander Dobrindt:<\/b> Ich bin erst mal sehr froh, dass es uns \u00fcberhaupt gelungen ist, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256419008\/Abschiebungen-Massive-Aufwertung-von-islamistischem-Terror-Hofreiter-kritisiert-Abschiebeflug.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256419008\/Abschiebungen-Massive-Aufwertung-von-islamistischem-Terror-Hofreiter-kritisiert-Abschiebeflug.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">so einen Abschiebeflug<\/a> zu organisieren. Das war eine L\u00fccke, auch in der ganzen Migrationswende, dass das noch nicht der Fall war, dass wir Abschiebungen nach Afghanistan organisieren konnten. Und dass das jetzt m\u00f6glich ist, ja, das ist mit strategischen Partnern, mit Katar zustande gekommen. Zuk\u00fcnftig muss man sich auch in die Lage versetzen, dass man Abschiebungen nach Afghanistan ohne strategischen Partner durchf\u00fchren kann. Das ist die Notwendigkeit, um dauerhaft Abschiebesituationen organisieren zu k\u00f6nnen. Wir werden auch daf\u00fcr sorgen m\u00fcssen, dass die technischen Kontakte bestehen bleiben und man mit diesen technischen Kontakten \u2013 also unterhalb der diplomatischen Beziehungen \u2013 daf\u00fcr sorgt, dass diese Abschiebungen m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Beim letzten Abschiebeflug gab es ein Handgeld f\u00fcr die afghanischen Straft\u00e4ter. Gab es das diesmal auch?<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Nein, dazu gibt es keine Vorgaben. Und beim letzten Mal in der alten Regierung \u2013 der Ampelregierung \u2013 wurde eine Vorgabe gemacht \u00fcber 1000 Euro. Zu Recht hat es da eine gro\u00dfe Emp\u00f6rungswelle gegeben. Diese Vorgaben hat es dieses Mal nicht gegeben und deswegen auch dieses Handgeld nicht.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Auch die Bundesl\u00e4nder, aus denen die Menschen f\u00fcr den Abschiebeflug zusammengefahren wurden, haben in der Hinsicht nichts geleistet?<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Ich wei\u00df nicht, was die L\u00e4nder geleistet haben. Dazu gibt es auf jeden Fall keine Vorgabe. Das kann jetzt sehr unterschiedlich gewesen sein, aber ich habe keine Meldungen dazu, dass es ein Handgeld von 1000 Euro gegeben h\u00e4tte. Wir zumindest h\u00e4tten das nicht entschieden und haben es auch nicht entschieden.<\/p>\n<p class=\"c-inline-teaser-list__headline\">Lesen Sie auch<\/p>\n<ul class=\"c-inline-teaser-list__content\">\n<li class=\"c-inline-teaser-list__element\">\n<p>Weltplus ArtikelAsyl-Dilemma<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>WELT:<\/b> Kommen wir zu dem Gipfel auf der Zugspitze. Was ist das Gravierendste, das Nachhaltigste, was hier beschlossen wurde?<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Ich glaube, dass es erst mal darum geht, dass wir die Asylverfahren deutlich beschleunigen wollen, dass wir M\u00f6glichkeiten schaffen wollen, gegen Schleuser und kriminelle Banden st\u00e4rker vorzugehen und dass wir R\u00fcckf\u00fchrungen st\u00e4rken. Das sind die drei Elemente, die eine ganz gro\u00dfe Rolle spielen. Alles hat unterschiedliche Auspr\u00e4gungen, aber wenn es darum geht, insgesamt die illegale Migration zur\u00fcckzudr\u00e4ngen und die Migration neu zu ordnen, sind das die drei wesentlichen Punkte.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Gefallen ist auch der Begriff von innovativen L\u00f6sungen bei Drittstaaten. Was kann man darunter verstehen?<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Da meint man Drittstaatenmodelle, in denen entweder Asylverfahren in Drittstaaten durchgef\u00fchrt werden, der Schutz in Drittstaaten gegeben oder daf\u00fcr gesorgt wird, dass abgelehnte Asylbewerber in sogenannten R\u00fcckf\u00fchrungszentren au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union aufgefangen werden. Das ist wohl die einfachste und schnellste Art und Weise, mit Drittstaaten Vereinbarungen hinzubekommen. Das Ziel ist, dass es Schutz nicht nur in Europa, sondern auch au\u00dferhalb Europas gibt. Dass abgelehnte Asylbewerber, die nicht in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckkommen, auch in anderen L\u00e4ndern untergebracht werden k\u00f6nnen, in diesen Return-Hubs, R\u00fcckf\u00fchrungs-Hubs. Das wollen wir ansto\u00dfen. Das ist eine Debatte, die es schon lange gibt in Europa, aber f\u00fcr die es nie eine Mehrheit gegeben hat. Jetzt gibt es m\u00f6glicherweise eine Chance daf\u00fcr.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Das viel zitierte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256355144\/zahl-der-asylantraege-sinkt-dafuer-gibt-es-jetzt-ein-zeitfenster-was-die-union-nun-vorhat-in-der-migrationspolitik.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256355144\/zahl-der-asylantraege-sinkt-dafuer-gibt-es-jetzt-ein-zeitfenster-was-die-union-nun-vorhat-in-der-migrationspolitik.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verbindungselement<\/a> soll im GEAS, dem Gemeinsamen Europ\u00e4ischen Asylsystem, gestrichen werden.<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Das Verbindungselement verhindert aktuell, dass man Drittstaatenmodelle durchf\u00fchren kann. Drittstaatenmodelle erfordern erstens L\u00e4nder, die als Drittstaaten zur Verf\u00fcgung stehen, mit denen man solche Vereinbarungen treffen kann. Aber es braucht auch die rechtliche Grundlage daf\u00fcr. Das Verbindungselement hei\u00dft letztlich, dass eine Person eine direkte Verbindung mit dem Land gehabt haben muss, in das man sie zur\u00fcckbringt. Das verhindert genau solche M\u00f6glichkeiten. Und deswegen wollen wir daf\u00fcr sorgen, dass man auch Menschen zur\u00fcckf\u00fchren kann in Regionen nahe ihrer Heimatl\u00e4nder, wenn die Heimatl\u00e4nder nicht bereit sind, diese aufzunehmen.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Aber nach wie vor ist es schwer, solche Drittstaaten zu finden. Man muss ihnen etwas bieten. Wird das Geld sein?<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Naja, wir haben ja viele Zusammenarbeiten auf unterschiedlichsten Ebenen, beispielsweise im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Und da kann man sich vorstellen, auch Vereinbarungen mit L\u00e4ndern zu finden, die bereit sind, so was zu machen \u2013 dass sie auch f\u00fcr innovative L\u00f6sungen bei den Migrationsfragen zur Verf\u00fcgung stehen. F\u00fcr einzelne Staaten Europas ist das sicherlich schwer zu organisieren. Die Europ\u00e4ische Union als Ganzes kann sich leichter tun, so was zu organisieren. Und deswegen ist unser Auftrag, dass wir das gemeinsam innerhalb der EU versuchen wollen. Dazu muss man aber eben die rechtlichen Grundlagen schaffen und auch eine Bereitschaft haben, mit den L\u00e4ndern au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union, die m\u00f6glicherweise daf\u00fcr infrage kommen, in Gespr\u00e4che zu gehen, auch entsprechende Angebote zu machen.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Bundeskanzler Merz hat die Zur\u00fcckweisungen an den Grenzen als vor\u00fcbergehende Ma\u00dfnahme bezeichnet. Sie haben das in letzter Zeit auch noch mal angedeutet. Wann k\u00f6nnen wir damit rechnen, dass diese Ma\u00dfnahme nicht mehr notwendig ist?<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Es ist eine zeitlich befristete Ma\u00dfnahme, ja. Sie ist eben tempor\u00e4r, aber wir k\u00f6nnen heute noch nicht sagen, wann sie beendet ist. Die Binnengrenzkontrollen sind dann nicht mehr notwendig, wenn der Au\u00dfengrenzschutz richtig funktioniert. Da braucht es allerdings noch etwas Zeit. Deswegen haben wir in unserer Erkl\u00e4rung heute noch mal deutlich gemacht, dass wir uns wesentlich mehr Unterst\u00fctzung erhoffen f\u00fcr die L\u00e4nder, die die Au\u00dfengrenzen sch\u00fctzen m\u00fcssen. Wir haben bei den Polen beispielsweise gesehen, dass sie das heute schon exzellent an der Grenze zu Belarus machen, dort sehr viel investiert haben, sehr viel Personal aufwenden, um daf\u00fcr sorgen, dass die illegale Migration dort gestoppt wird. Das passiert nicht in allen L\u00e4ndern so. Die Gegebenheiten sind auch sehr unterschiedlich. Deswegen braucht es massive Unterst\u00fctzung aus Europa, nicht nur finanziell, auch personell, auch mit neuen Techniken, beispielsweise Drohnensystemen und Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz. All das wollen wir erreichen, um diese illegale Migration entsprechend zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Diese Unterst\u00fctzung bekommen auch diese Staaten an den Au\u00dfengrenzen der Europ\u00e4ischen Union von uns \u2013 das ist zumindest das Ziel. Und wenn man dann an einem Punkt ist, dass die Migrationszahlen niedrig sind und der Au\u00dfengrenzschutz funktioniert, dann kann man wieder auf die Binnengrenzkontrollen verzichten. Aktuell sind wir uns aber alle einig, dass sie einen hilfreichen Beitrag leisten, die Migration neu zu ordnen.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Aber das dauert alles noch ein bisschen. Es kann also passieren, dass der Europ\u00e4ische Gerichtshof eine Entscheidung zu den Zur\u00fcckweisungen trifft, bevor Sie sie beenden.<\/p>\n<p><b>Dobrindt:<\/b> Ich habe deutlich gemacht, dass wir eine Entscheidung des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs an der Stelle wollen. Aber wann sie kommt und wann wir mit einem entsprechenden Fall beim Europ\u00e4ischen Gerichtshof sind, dar\u00fcber kann man zurzeit noch keine Aussage treffen.<\/p>\n<p>Dieses Interview-Transkript wurde zur besseren Lesbarkeit redaktionell leicht \u00fcberarbeitet.<\/p>\n<p>gub<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Ministertreffen auf der Zugspitze pl\u00e4diert Alexander Dobrindt f\u00fcr eine Ausweitung von Abschiebungen. 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