{"id":276496,"date":"2025-07-19T02:36:22","date_gmt":"2025-07-19T02:36:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276496\/"},"modified":"2025-07-19T02:36:22","modified_gmt":"2025-07-19T02:36:22","slug":"tour-de-france-nur-riis-war-hinauf-nach-hautacam-jemals-schneller-als-dominator-pogacar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276496\/","title":{"rendered":"Tour de France: Nur Riis war hinauf nach Hautacam jemals schneller als Dominator Pogacar"},"content":{"rendered":"<p>Titelverteidiger Tadej Pogacar dominiert weiter die Tour. Beim Bergzeitfahren war es f\u00fcr ihn ein Leichtes, die Konkurrenz in Schach zu halten. Auch der deutsche Jungstar Florian Lipowitz liefert in den Pyren\u00e4en die n\u00e4chste starke Vorstellung ab.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Florian Lipowitz qu\u00e4lte sich auf seiner schwarzen Zeitfahrmaschine die bis zu 16 Prozent steile Rampe zum kleinen James-Bond-Flugplatz in Peyragudes hinauf und sorgte mit dem vierten Rang erneut f\u00fcr einen starken Auftritt. Der deutsche Rad-Jungstar zeigte beim Bergzeitfahren <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/article256406382\/Radsport-Was-Sie-von-den-Stars-der-Tour-de-France-lernen-koennen-und-was-nicht.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/article256406382\/Radsport-Was-Sie-von-den-Stars-der-Tour-de-France-lernen-koennen-und-was-nicht.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bei seiner ersten Tour de France <\/a>die n\u00e4chste eindrucksvolle Leistung.<\/p>\n<p>Bei der erneuten Gala-Vorstellung von Titelverteidiger Tadej Pogacar am einstigen Drehort des 007-Films \u201eDer Morgen stirbt nie\u201c unterstrich der 24 Jahre alte Kletterk\u00fcnstler aus Schwaben einmal mehr seine Ambitionen auf das Podium in Paris. In der Gesamtwertung bleibt er auf Position vier,<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/plus215039890\/Tipps-vom-Profi-Trainer-So-werden-Sie-ein-besserer-Rennradfahrer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/plus215039890\/Tipps-vom-Profi-Trainer-So-werden-Sie-ein-besserer-Rennradfahrer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> verk\u00fcrzte aber den Abstand <\/a>auf den belgischen Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel auf sechs Sekunden. Vor Lipowitz liegen Weltmeister Pogacar, der D\u00e4ne Jonas Vingegaard und Evenepoel.<\/p>\n<p>\u201eIch bin Vollgas<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/satire\/article256378644\/Tour-de-France-Einziger-ungedopter-Fahrer-aus-Vorjahr-im-Ziel-angelangt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/satire\/article256378644\/Tour-de-France-Einziger-ungedopter-Fahrer-aus-Vorjahr-im-Ziel-angelangt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> bis ins Ziel gefahren. <\/a>Die letzten 50 Meter haben sich angef\u00fchlt wie eine Ewigkeit. Die Beine waren voller Laktat. Aber ich habe einen guten Job gemacht\u201c, sagte Lipowitz der ARD. Er hatte sich vor dem Start in Loudenvielle f\u00fcr seine etwas schwerere Zeitfahrmaschine entschieden und nicht f\u00fcr das leichtere Stra\u00dfenrad.<\/p>\n<p>Lipowitz&#8216; routinierter Teamkollege Primoz Roglic fuhr in Peyragudes als Dritter hinter Pogacar und dem zweitplatzierten Vingegaard ein hervorragendes Zeitfahren. Der viermalige Vuelta-Sieger aus Slowenien liegt im Gesamtklassement nun auf Rang sieben. Das Ziel des deutschen Teams, in Paris auf dem Podium zu stehen, scheint realistisch. Bereits bei der Dauphin\u00e9-Rundfahrt hatte der ehemalige Biathlet Lipowitz den dritten Gesamtrang hinter den beiden Tour-Stars Pogacar und Vingegaard gefeiert.<\/p>\n<p>Pogacar dominiert bei der Tour de France die gesamte Konkurrenz<\/p>\n<p>Pogacar lie\u00df im Kampf gegen die Uhr hinauf nach Peyragudes wieder einmal die Muskeln spielen. Der Sturz vom Mittwoch beeintr\u00e4chtigte den dreimaligen-Tour-Champion nicht mehr. \u201eIch musste nicht mal alles geben\u201c, sagte er nach dem Rennen. F\u00fcr den Weltmeister ist es der vierte Etappensieg bei dieser Tour. Am Donnerstag hatte er die erste Kletter-Show in den Pyren\u00e4en klar f\u00fcr sich entschieden und das Gelbe Trikot zur\u00fcckerobert. Es war die zweitschnellste Zeit, die je ein Fahrer hinauf nach Hautacam erreicht hatte. Nur der D\u00e4ne Bjarne Riis war 1996 bei seinem Tour-Sieg schneller. <\/p>\n<p>F\u00fcr Vingegaard l\u00e4uft es in den Pyren\u00e4en weiter nicht rund. Auch in Peyragudes verlor er Zeit auf seinen Dauerrivalen Pogacar. Dabei ist das Bergzeitfahren eigentlich seine Dom\u00e4ne. 2023 hatte er im Schatten des Mont Blanc Pogacar eine schwere Pleite zugef\u00fcgt und damit den Grundstein f\u00fcr seinen zweiten Tour-Sieg gelegt. Unglaubliche 1:38 Minuten auf nur 22,4 Kilometern kn\u00f6pfte Vingegaard dem Slowenen damals in Combloux ab. <\/p>\n<p>Am Samstag auf der 14. Etappe wartet beim letzten Pyren\u00e4en-Spektakel der diesj\u00e4hrigen Tour ein lange nicht genutzter Zielort auf die Radprofis. Nach 36 Jahren kehrt die knifflige Bergankunft in Luchon-Superbagn\u00e8res zur\u00fcck. Aus logistischen Gr\u00fcnden war der Zielort lange nicht dabei. Die Rennfahrer m\u00fcssen 4.950 H\u00f6henmeter auf einer Distanz von 182,6 Kilometern zwischen Pau und dem Skigebiet bew\u00e4ltigen &#8211; es ist die bislang gr\u00f6\u00dfte Herausforderung der Frankreich-Rundfahrt. <\/p>\n<p>Dazwischen wartet noch die Kletter-Show auf den legend\u00e4ren Col du Tourmalet. Der Tour-Klassiker mit einer durchschnittlichen Steigung von 7,4 Prozent auf 19 Kilometern und die Bergankunft in Luchon-Superbagn\u00e8res weisen Anstiege der h\u00f6chsten Kategorie auf. Daneben gibt es noch einen der zweiten und einen der ersten Kategorie.<\/p>\n<p>pk\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Titelverteidiger Tadej Pogacar dominiert weiter die Tour. 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