{"id":276546,"date":"2025-07-19T03:03:13","date_gmt":"2025-07-19T03:03:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276546\/"},"modified":"2025-07-19T03:03:13","modified_gmt":"2025-07-19T03:03:13","slug":"russland-immun-gegen-sanktionen-merz-widerspricht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276546\/","title":{"rendered":"Russland \u201eimmun\u201c gegen Sanktionen? Merz widerspricht"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 19.07.2025, 04:45 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/felix-durach-1kpya46op.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Durach\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" durach=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Felix Durach<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/jens-kiffmeier-qextd2dsu.html\" title=\"Zur Autorenseite von Jens Kiffmeier\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" kiffmeier=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jens Kiffmeier<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/felix-busjaeger-xawko3jbm.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Busjaeger\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" busjaeger=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Felix Busjaeger<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/franziska-schwarz-vc2f6paov.html\" title=\"Zur Autorenseite von Franziska Schwarz\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schwarz=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Franziska Schwarz<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/nils-thomas-hinsberger-yz6byc8aw.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nils Thomas Hinsberger\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" thomas=\"\" hinsberger=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nils Thomas Hinsberger<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/bedrettin-boeluekbasi-lmcbz7ic0.html\" title=\"Zur Autorenseite von Bedrettin B&#xF6;l&#xFC;kbasi\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" b=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Die EU einigt sich auf das 18. Sanktionspaket im Ukraine-Krieg. Der Kreml reagiert gelassen auf die erneute Versch\u00e4rfung. Der News-Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22.55 Uhr: <\/strong>Das russische Milit\u00e4r hat einen neuen massiven kombinierten Luftangriff mit Kampfdrohnen und Raketen auf die\u00a0Ukraine\u00a0gestartet. Am fr\u00fchen Abend wehrte die ukrainische Flugabwehr mehrere Drohnen im Anflug auf die Hauptstadt Kiew ab. Dutzende weitere russische Drohnen befanden sich noch im ukrainischen Luftraum. Zuvor waren mehrere ballistische Raketen auf Ziele bei der s\u00fcdostukrainischen Gro\u00dfstadt Dnipro abgefeuert worden. Unbest\u00e4tigten Berichten zufolge starteten zudem Bomber der strategischen Luftwaffe Russlands. Diese k\u00f6nnen Marschflugk\u00f6rper \u00fcber gro\u00dfe Distanzen abfeuern.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 21.15 Uhr:<\/strong> Deutschland und Rum\u00e4nien haben insbesondere im Hinblick auf den russischen Krieg gegen die\u00a0Ukraine\u00a0eine Vertiefung ihrer Zusammenarbeit bei der R\u00fcstung und in anderen Wirtschaftsbereichen angek\u00fcndigt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte nach einem Treffen mit Rum\u00e4niens Pr\u00e4sident Nicusor Dan am Freitag in Berlin, die Au\u00dfenminister beider L\u00e4nder h\u00e4tten einen \u201eAktionsplan\u201c unterzeichnet, der Rum\u00e4nien und Deutschland \u201enoch n\u00e4her zusammenbinden wird, sicherheitspolitisch, wirtschaftspolitisch und auch pers\u00f6nlich\u201c.<\/p>\n<p>Gegen Russland: Deutschland und Europa wollen Kooperation ausbauen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Vereinbarung sehe den Ausbau der \u201er\u00fcstungspolitischen Kooperation\u201c sowie eine verst\u00e4rkte Koordinierung bei der F\u00f6rderung von Investitionen vor, sagte Merz weiter. \u201eDas bilaterale Handelsvolumen erreichte im vergangenen Jahr den Rekordwert von \u00fcber 42 Milliarden Euro\u201c, f\u00fcgte er hinzu. \u201eWir sind uns einig, da geht noch mehr. Dieses Potenzial wollen wir aussch\u00f6pfen.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Merz hob die Bedeutung Rum\u00e4niens in der Nato hervor. Das an der Grenze zur\u00a0Ukraine\u00a0liegende Land spiele schon durch seine geografische Lage eine wichtige Rolle. Berlin und Bukarest arbeiteten gemeinsam daran, \u201eden Druck auf Russland weiter zu erh\u00f6hen und die\u00a0Ukraine\u00a0zu unterst\u00fctzen. So werden wir Moskau eines Tages an den Verhandlungstisch bringen\u201c, sagte der Kanzler. Beide L\u00e4nder arbeiteten auch gemeinsam daran, Moldau an die EU heranzuf\u00fchren und eine Destabilisierung durch Russland zu verhindern.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.06 Uhr: <\/strong>Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Einigung der EU auf das 18. Sanktionspaket gegen Russland begr\u00fc\u00dft. \u201eDas wird nat\u00fcrlich erheblichen Einfluss haben, auch auf das, was dann in Russland geschieht\u201c, sagte\u00a0Merz\u00a0nach einem Treffen mit dem rum\u00e4nischen Pr\u00e4sidenten Nicu\u0219or Dan in Berlin. Damit widerspricht Merz auch Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, der Russland als \u201eimmun\u201c gegen die Sanktionen bezeichnet hatte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/39011750-der-russische-praesident-wladimir-putin-links-besucht-das-unternehmen-magnitogorsk-iron-and.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Der russische Pr&#xE4;sident Wladimir Putin, links, besucht das Unternehmen Magnitogorsk Iron and Steel Works in Magnitogorsk, Russland.\"\/>Russland blickt gelassen auf die neuen Sanktionen der EU im Ukraine-Krieg. \u00a9\u00a0Mikhail Sinitsyn\/dpa\u201eHybride Aggressionen\u201c im Ukraine-Krieg: Gro\u00dfbritannien verh\u00e4ngt Sanktionen gegen russische Spione<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15.50 Uhr:<\/strong> Gro\u00dfbritannien verh\u00e4ngte am Freitag Sanktionen gegen 18 russische Spione und drei Einheiten des Milit\u00e4rgeheimdienstes GRU. Au\u00dfenminister David Lammy beschuldigte den GRU, \u201eEuropa zu destabilisieren, die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine zu untergraben und die Sicherheit der britischen B\u00fcrger zu bedrohen\u201c. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin werde mit seinen \u201ehybriden Drohungen und Aggressionen\u201c nicht erfolgreich sein, \u201eunsere Entschlossenheit zu brechen\u201c.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die NATO stuft Cyberattacken als \u201ewichtiges Instrument in Russlands Strategie\u201c im Ukraine-Krieg ein.<\/p>\n<p><strong>Russland<\/strong> \u201eimmun\u201c gegen <strong>EU-Sanktionen<\/strong> im <strong>Ukraine-Krieg<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.43 Uhr:  <\/strong>Moskau zeigt sich unbeeindruckt vom 18. EU-Sanktionspaket gegen Russland im Ukraine-Krieg. Kremlsprecher Dmitri Peskow erkl\u00e4rte, Moskau habe \u201eeine gewisse Immunit\u00e4t gegen\u00fcber Sanktionen entwickelt\u201c. Die Strafma\u00dfnahmen bezeichnete er als \u201eillegal\u201c und \u201ezweischneidiges Schwert\u201c mit negativen Auswirkungen auch f\u00fcr die verh\u00e4ngenden L\u00e4nder, berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Gleichzeitig bewertete Peskow \u00c4u\u00dferungen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu mehr Dynamik im Verhandlungsprozess als \u201epositives Signal\u201c. \u201eWir sind auch daf\u00fcr, den Verhandlungsprozess zu beschleunigen\u201c, erkl\u00e4rte der Kremlsprecher. Die direkten Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew waren im Fr\u00fchjahr in Istanbul wieder aufgenommen worden, f\u00fchrten bisher jedoch haupts\u00e4chlich zu humanit\u00e4ren Aktionen wie Gefangenenaustauschen.<\/p>\n<p>Trump und Putin: Die Geschichte zweier Pr\u00e4sidenten in Bildern  <img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1743745877_944_37459190-wandbild-putin-trump-litauen-2ghkuBEJ4gfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2892\" width=\"4596\" alt=\"Wandbild Putin Trump Litauen \"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/in-bildern-trump-und-putin-die-geschichte-zweier-praesidenten-zr-93632634.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_28_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Trump und Putin: Die Geschichte zweier Pr&#xE4;sidenten in Bildern  \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>Selenskyj verhandelt mit Frankreich \u00fcber neue Kampfjets f\u00fcr den Ukraine-Krieg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.05 Uhr: <\/strong>Die Ukraine verhandelt mit Frankreich \u00fcber neue Kampfjets. Pr\u00e4sident Selenskyj f\u00fchrte Gespr\u00e4che mit Emmanuel Macron \u00fcber ein Waffenpaket, wie er auf X mitteilte. Frankreich zeige sich demnach bereit, zus\u00e4tzliche Piloten f\u00fcr Mirage-Jets auszubilden und weitere Flugzeuge zu liefern. Die Gespr\u00e4che h\u00e4tten auch die Pilotenausbildung f\u00fcr diese Kampfjets umfasst. Zus\u00e4tzlich st\u00fcnden neue Luftabwehrraketen zur Diskussion, die gegen russische Angriffe im Ukraine-Krieg eingesetzt werden sollen.<\/p>\n<p>Sanktionen gegen Russland im Ukraine-Krieg: Selenskyj bedankt sich f\u00fcr EU-Hilfe<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.03 Uhr:<\/strong> Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat der EU f\u00fcr das 18. Sanktionspaket gegen den Ukraine-Krieg gedankt und weitere Strafma\u00dfnahmen gegen Moskau gefordert. \u201eDieser Beschluss ist von grundlegender Bedeutung und kommt zur rechten Zeit, vor allem jetzt, da Russland die Brutalit\u00e4t der Angriffe auf unsere St\u00e4dte und D\u00f6rfer verst\u00e4rkt hat\u201c, schrieb Selenskyj in den sozialen Netzwerken. Es w\u00fcrden zudem mit den ukrainischen Partnern und im Land selbst neue Sanktionsentscheidungen vorbereitet.<\/p>\n<p>Waffenlieferungen im Ukraine-Krieg: Gro\u00dfbritannien k\u00fcndigt Unterst\u00fctzung an<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10.51 Uhr: <\/strong>Gro\u00dfbritannien plant m\u00f6glicherweise den Erwerb US-amerikanischer Waffen zur Weiterleitung an die Ukraine. Premierminister Keir Starmer signalisierte entsprechende \u00dcberlegungen, wie Bloomberg berichtete. Das Konzept folgt dem deutschen Vorbild, bei dem bereits amerikanische R\u00fcstungsg\u00fcter f\u00fcr ukrainische Streitkr\u00e4fte beschafft werden. Nach Angaben einer informierten Quelle befinden sich die Gespr\u00e4che zwischen Gro\u00dfbritannien, den USA und anderen europ\u00e4ischen Nationen noch in der Anfangsphase. Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump angedeutet, bestehende Waffenlieferbeschr\u00e4nkungen aufzuheben, sofern europ\u00e4ische Partner die Finanzierung der Nachlieferungen \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Offensive an Ukraine-Front: Russland bezahlt Gel\u00e4ndegewinn mit Verlusten im Krieg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.46 Uhr: <\/strong>Russland f\u00fchrt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine trotz neuer Sanktionen unvermindert fort. Seit Jahresbeginn eroberte die russische Armee 2395 Quadratkilometer Gebiet \u2013 eine Fl\u00e4che vergleichbar dem Saarland. Diese Angaben stammen \u00fcbereinstimmend von ukrainischen und russischen Kriegsbloggern. Die russischen Verluste bleiben in der Offensive aber hoch. Der ukrainische Generalstab meldete f\u00fcr die vergangenen 24 Stunden 1.180 gefallene russische Soldaten und den Verlust von \u00fcber 300 Waffen und Milit\u00e4rausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nden. Hier der \u00dcberblick:<\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Panzer: <\/strong>11.032 (+3 zum Vortag)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Gepanzerte Fahrzeuge:<\/strong> 23.005 (+9)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Artilleriesysteme:<\/strong> 30.485 (+47)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Mehrfach-Raketenwerfer:<\/strong> 1441 (+1)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Luftabwehrsysteme: <\/strong>1194<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Flugzeuge:<\/strong> 421<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Hubschrauber:<\/strong> 340<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Drohnen:<\/strong> 46.549 (+135)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Marschflugk\u00f6rper:<\/strong> 3491<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Kriegsschiffe und Boote:<\/strong> 28<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>U-Boote:<\/strong> 1<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Fahrzeuge und Tanklaster: <\/strong>55.494 (+111)<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\"><strong>Spezialausr\u00fcstung:<\/strong> 3932<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: EU beschlie\u00dft neue Russland-Sanktionen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 8.09 Uhr: <\/strong>EU hat das 18. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Vertreter der Mitgliedstaaten einigten sich in Br\u00fcssel auf neue Strafma\u00dfnahmen wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur best\u00e4tigten. Die Slowakei hatte das Paket wochenlang blockiert. Ministerpr\u00e4sident Robert Fico erkl\u00e4rte kurz vor der Einigung seinen Kursschwenk. Details der Sanktionen blieben zun\u00e4chst unbekannt.<\/p>\n<p>Neue Russland-Sanktionen beschlossen: Slowakei macht Weg f\u00fcr Strafe gegen Putin frei<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 6.19 Uhr: <\/strong>Die Slowakei gibt ihre Blockade des 18. EU-Sanktionspakets gegen Russland auf. Ministerpr\u00e4sident Robert Fico k\u00fcndigte in einem Facebook-Video an, bereits am Freitag (18. Juli) die Zustimmung zu erteilen. Eine weitere Blockade w\u00e4re \u201ekontraproduktiv\u201c f\u00fcr die slowakischen Interessen als EU-Mitglied, begr\u00fcndete Fico die Kehrtwende. Zuvor hatte er sich mit der EU \u00fcber eine Verordnung gestritten, die ab 2028 einen vollst\u00e4ndigen Gasimportstopp aus Russland vorsieht. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Ficos Kurswechsel blieben zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p>Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Russland wird von massiver Drohnen-Attacke getroffen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 5.25 Uhr: <\/strong>Die Ukraine hat eine gro\u00dfangelegte Drohnenattacke gegen Russland durchgef\u00fchrt, die auch die Moskauer Region erreichte. Russlands Luftverteidigung zerst\u00f6rte nach Angaben von B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin zwei Drohnen, die auf die Hauptstadt zusteuerten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Insgesamt vernichteten russische Kr\u00e4fte binnen vier Stunden 46 ukrainische Drohnen. Die Region Brjansk war haupts\u00e4chlich betroffen.<\/p>\n<p>Neue Hoffnung auf Frieden? Russland will \u00fcber Ende vom Ukraine-Krieg verhandeln<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22.50 Uhr:<\/strong> Eine namentlich nicht genannte Quelle hat gegen\u00fcber der russischen Nachrichtenagentur Tass best\u00e4tigt, dass es eine dritte Runde der direkten Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland geben werde. Aktuell lege man das Datum der Verhandlungen fest, hie\u00df es von der Quelle. Zuvor hatten die beiden L\u00e4nder zweimal direkte Verhandlungen im t\u00fcrkischen Istanbul gehalten. Russland hatte neue Gebietsforderungen gestellt, w\u00e4hrend der Austausch von Gefangenen und Leichen gewisserma\u00dfen das einzige, nennenswerte Ergebnis der Verhandlungen war.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20 Uhr: <\/strong>Bei russischen Angriffen im ostukrainischen Gebiet Donezk sind zwei Menschen get\u00f6tet und sieben weitere verletzt worden. Mehr als zwei Stunden habe die russische Armee Kostjantyniwka mit Artillerie beschossen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. Zwei Menschen im Alter von 57 und 59 Jahren seien ums Leben gekommen. Eine 67-J\u00e4hrige wurde demnach verletzt und 32 Wohnh\u00e4user wurden besch\u00e4digt. Bei zwei Drohnenangriffen auf die Stadt Kramatorsk seien au\u00dferdem eine Frau und f\u00fcnf M\u00e4nner verletzt worden.<\/p>\n<p>Ukraine aktuell: Merz zuversichtlich \u00fcber Patriot-Lieferung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19.19 Uhr: <\/strong>Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich zuversichtlich gezeigt, dass bald eine Einigung mit den USA \u00fcber die Lieferung von Patriot-Luftverteidigungssystemen in die\u00a0Ukraine\u00a0erzielt werden kann. In diesen Stunden w\u00fcrden die Verteidigungsminister \u00fcber die technischen Details verhandeln, sagte der CDU-Chef am Nachmittag w\u00e4hrend seines Besuchs in Gro\u00dfbritannien. \u201eDie m\u00fcssen auch transportiert werden, die m\u00fcssen aufgebaut werden. Das ist keine Frage von Stunden. Das ist eine Frage von Tagen, vielleicht Wochen.\u201c Aber die Verhandlungen seien \u201esehr konkret\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.29 Uhr: <\/strong>Offenbar soll Kiew im <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:56,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a> zeitnah weitere Patriot-Systeme erhalten. Das sagte der rangh\u00f6chste Nato-Milit\u00e4r, Alexus Grynkewich, laut ntv auf einer Konferenz in Wiesbaden. Grynkewich sagte, die Vorbereitungen w\u00fcrden in enger Zusammenarbeit mit Deutschland durchgef\u00fchrt. Der Befehl liege darin, so schnell wie m\u00f6glich zu handeln. Wie ntv weiter schreibt, konnte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Mittwoch nicht best\u00e4tigen, dass die Systeme unterwegs seien.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38997160-donald-trump-will-der-ukraine-aktuell-patriots-zur-verfuegung-stellen-die-nato-soll-nun-sch.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Donald Trump will der Ukraine aktuell Patriots zur Verf&#xFC;gung stellen. Die Nato soll nun schnell handeln\"\/>Donald Trump will der Ukraine aktuell Patriots zur Verf\u00fcgung stellen. Die Nato soll nun schnell handeln \u00a9\u00a0dpa\/AP | Evan Vucci + dpa | Soeren Stache<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.21 Uhr:<\/strong> Russland hat nach offiziellen Angaben die Leichen von 1.000 ukrainischen Soldaten an Kiew \u00fcbergeben. Damit setze Moskau weiter die Vereinbarungen der Verhandlungen von Istanbul um, teilte der russische Chefunterh\u00e4ndler bei den Gespr\u00e4chen, Wladimir Medinski, mit. Moskau hat im Gegenzug seiner Darstellung nach 19 russische K\u00e4mpfer zur\u00fcckerhalten. \u201eM\u00f6gen sie in Frieden in heimischer Erde ruhen\u201c, schrieb er auf Telegram. Die ukrainische Seite best\u00e4tigte nur den Erhalt von 1.000 Soldatenleichen.<\/p>\n<p>Abseits vom Ukraine-Krieg: Neue Ministerpr\u00e4sidentin gew\u00e4hlt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.44 Uhr: <\/strong>In der von Russland angegriffenen Ukraine hat das Parlament in Kiew die neue Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko best\u00e4tigt. F\u00fcr ihre Kandidatur stimmte eine deutliche Mehrheit von 262 Abgeordneten, meldeten \u00f6rtliche Medien unter Berufung auf mehrere Abgeordnete. F\u00fcr den Nachmittag werden die Abstimmungen f\u00fcr den neuen Verteidigungs- und Au\u00dfenminister und die \u00fcbrigen Kabinettsmitglieder erwartet. Au\u00dfenminister Andrij Sybiha soll seinen Posten behalten. Neuer Verteidigungsminister soll Ex-Regierungschef Denys Schmyhal werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.53 Uhr: <\/strong>US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Donald Trump\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Donald Trump&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:61,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> hat Kiew im Ukraine-Krieg weitere Waffenlieferungen versprochen. Darunter auch Patriot-Abwehrsysteme, die mit europ\u00e4ischen Mitteln finanziert werden sollen. Um ebendiese Lieferungen gibt es seit Tagen Ungewissheit. Wie nun Reuters berichtet, hat Trump mit seinem Plan sogar enge US-Partner \u00fcberrascht. Auch sie sollen erst w\u00e4hrend der Ank\u00fcndigung von den Details erfahren haben.<\/p>\n<p>Aktuell r\u00fcckt Russland im Ukraine-Krieg vor \u2013 Verluste steigen weiter<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.03 Uhr:<\/strong> Offenbar r\u00fccken russische Truppen im Ukraine-Krieg in der Oblast Donezk weiter vor. Dabei soll nach Informationen von DeepState unter anderem das Dorf Schewtschenko eingenommen worden sein. Die Soldaten von Wladimir Putin sollen weiter vorr\u00fccken. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wie der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte am 17. Juli auf Facebook bekannt gab, steigen Russlands Verluste im Ukraine-Krieg weiter. Inzwischen sollen mindestens 1.038.650 Soldaten get\u00f6tet oder verwundet worden sein. Dar\u00fcber hinaus hat Putin mindestens 11.029 Panzer und 22.996 gepanzerte Kampffahrzeuge verloren. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 7.19 Uhr<\/strong>: Ukrainische Drohnen sollen in der Nacht nicht nur auf Moskau (siehe vorheriges Update), sondern auch auf St. Petersburg gezielt haben. Am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg ist aufgrund dessen der Flugbetrieb vor\u00fcbergehend eingestellt worden, wie unter anderem der <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-drones-reportedly-target-moscow-st-petersburg-amid-wider-strikes\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Kyiv Independent&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-drones-reportedly-target-moscow-st-petersburg-amid-wider-strikes\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:65,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\">Kyiv Independent<\/a> berichtet.<\/p>\n<p>Ukraine aktuell: Merz-Ministerium widerspricht Trump<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 16. Juli, 15.10 Uhr:<\/strong> US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte mit Blick auf Waffenlieferungen an die Ukraine behauptet, dass die ersten Patriot-Luftabwehrsysteme bereits aus Deutschland auf dem Weg seien. Die Bundesregierung wei\u00df jedoch nichts davon. \u201eDa kann ich nicht best\u00e4tigen, dass aktuell schon etwas auf dem Weg ist. Das ist mir nicht bekannt\u201c, zitierte der Sender ntv einen Sprecher des Verteidigungsministeriums. Am Montag solle es allerdings ein Gespr\u00e4ch der Ukraine-Unterst\u00fctzer-Staaten (UDCG) geben. Dabei werde es auch um Fragen zur Bereitstellung weiterer Patriot-Systeme an die Ukraine gehen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung:<\/strong> Moskau \u2013\u00a0Der\u00a0Kreml\u00a0hat den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern offenen Militarismus vorgeworfen und wieder einmal den m\u00f6glichen Einsatz von Atomwaffen angedeutet.<\/p>\n<p><strong>Kreml-Sprecher<\/strong> droht Europa mit <strong>Atomdoktrin<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die europ\u00e4ischen L\u00e4nder g\u00e4ben Unsummen f\u00fcr Waffen aus, um den Krieg in der Ukraine weiter zu befeuern, sagte Kremlsprecher Peskow. \u201eVor dem Hintergrund eines solchen an Irrsinn grenzenden emotionalen Zustands auf dem europ\u00e4ischen Kontinent ist es \u00e4u\u00dferst schwierig, irgendetwas zu prognostizieren\u201c, erkl\u00e4rte er russischen Nachrichtenagenturen zufolge.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zugleich erinnerte er an die erst vor kurzer Zeit umgeschriebene russische Atomdoktrin. Dort sei eindeutig festgehalten, dass schon das \u201eAnstiften\u201c nichtatomarer Staaten zu feindlichen Handlungen gegen Russland durch Atomm\u00e4chte als Aggression gelte. Atomm\u00e4chte in Europa sind Gro\u00dfbritannien und Frankreich.<\/p>\n<p>Ukraine aktuell: Moskau droht immer wieder mit Atomwaffeneinsatz<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Schon mehrfach seit Beginn des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat die russische F\u00fchrung Atomdrohungen ge\u00e4u\u00dfert, um den Westen von einer st\u00e4rkeren Unterst\u00fctzung des \u00fcberfallenen Landes abzuhalten.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: Russland weist Schuld f\u00fcr stockende Verhandlungen von sich<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Obwohl <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/russland-staat-geschichte-politik-bevoelkerung-geografie-staedte-sprache-90176004.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Russland&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/russland-staat-geschichte-politik-bevoelkerung-geografie-staedte-sprache-90176004.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:75,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> in den Verhandlungen mit der Ukraine \u00fcber ein Kriegsende bislang keine Kompromissbereitschaft gezeigt hat, gab Peskow erneut dem Nachbarland die Schuld f\u00fcr die stockenden Gespr\u00e4che. Er rufe alle Staaten dazu auf, die Ukrainer zu neuen Verhandlungen anzuhalten, sagte er.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die bislang letzte Verhandlungsrunde zwischen den Kriegsparteien fand Mitte Juni in Istanbul statt. Dabei wurde ein Gefangenenaustausch vereinbart. Einen Termin f\u00fcr neue Gespr\u00e4che gibt es bislang nicht \u2013 laut Moskau hat Kiew keine entsprechenden Vorschl\u00e4ge gemacht.<\/p>\n<p><strong>Putins Armee<\/strong> attackiert <strong>Ukraine mit Drohnen<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Indes hat die russische Armee die\u00a0Ukraine\u00a0nach Angaben aus Kiew in der Nacht zum Mittwoch erneut mit hunderten Drohnen angegriffen. Eine Frau sei get\u00f6tet worden, teilten \u00f6rtliche Beh\u00f6rden mit. Mehr als zwei Dutzend weitere Menschen seien verletzt worden. Insgesamt seien mindestens 400 Drohnen sowie eine ballistische Iskander-Rakete eingesetzt worden, erkl\u00e4rte die ukrainische Luftwaffe.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Allein acht Menschen seien in der zentralukrainischen Region Winnyzja verletzt worden, erkl\u00e4rte die \u00f6rtliche Milit\u00e4rverwaltung in Onlinenetzwerken. Bei einem Angriff auf die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der\u00a0Ukraine, Charkiw, wurden nach Angaben des \u00f6rtlichen Gouverneurs drei Menschen verletzt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/verzweifelte-liebesgruesse-nach-moskau-trump-schenkt-putin-50-tage-im-ukraine-krieg-93835150.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;US-Pr&#xE4;sident Donald Trump hatte dem russischen Pr&#xE4;sidenten Wladimir Putin am Montag eine Frist von 50 Tagen gesetzt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/verzweifelte-liebesgruesse-nach-moskau-trump-schenkt-putin-50-tage-im-ukraine-krieg-93835150.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:80,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin am Montag eine Frist von 50 Tagen gesetzt<\/a>, um den Krieg gegen die\u00a0Ukraine\u00a0zu beenden. Andernfalls drohte er mit drastischen Z\u00f6llen gegen Russland und dessen Handelspartner. Der US-Pr\u00e4sident k\u00fcndigte zudem die Lieferung neuer Patriot-Abwehrsysteme an Kiew an. Diese sollen von Deutschland und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bezahlt werden. (bb mit Agenturen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 19.07.2025, 04:45 Uhr Von: Felix Durach, Jens Kiffmeier, Felix Busjaeger, Franziska Schwarz, Nils Thomas Hinsberger,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":276547,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-276546","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114877681367013565","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=276546"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276546\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/276547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=276546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=276546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=276546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}