{"id":276885,"date":"2025-07-19T06:13:09","date_gmt":"2025-07-19T06:13:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276885\/"},"modified":"2025-07-19T06:13:09","modified_gmt":"2025-07-19T06:13:09","slug":"das-sind-die-tops-und-flops-der-kirmesbesucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276885\/","title":{"rendered":"Das sind die Tops und Flops der Kirmesbesucher"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eAuf die Pl\u00e4tze, fertig, los!\u201c, ruft Birgit ihren Enkelkindern von unten zu. Die drei Kinder sitzen oben auf der \u201eSuper-Rutsche\u201c, jeder auf seinem eigenen Teppich \u2013 und liefern sich ein Wettrennen. \u201eWir Gro\u00dfeltern lieben die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/kirmes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kirmes<\/a> und kommen immer aus Dortmund mit unseren Enkelkindern hierher. Und jedes Jahr freuen sich die Kinder besonders auf diese Rutsche\u201c, erz\u00e4hlt Birgit. Doch auch viele neue Attraktionen sind ihr und ihrem Mann Klaus in diesem Jahr aufgefallen. \u201eEs gibt diesmal wirklich viele tolle neue Fahrgesch\u00e4fte, auch f\u00fcr kleinere Kinder \u2013 das gef\u00e4llt uns sehr\u201c, sagt Klaus.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Und wie jedes Jahr geh\u00f6rt eine Tradition einfach dazu: Der Sieger des Rutschen-Wettrennens darf den Kirmes-Snack aussuchen. Linus, der diesj\u00e4hrige Gewinner, wei\u00df schon ganz genau, wohin es gehen soll: \u201eIch m\u00f6chte unbedingt das fliegende Eis probieren\u201c, sagt er begeistert. Der Besuch bei Dr. Icecream \u2013 mit dem spektakul\u00e4r in Stickstoff gefrorenen Puffreis \u2013 wird also ganz sicher ein Highlight.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Jan und Anneke, beide Anfang drei\u00dfig, sind aus den Niederlanden angereist und kommen vor allem wegen der gro\u00dfen und wilden Fahrgesch\u00e4fte nach D\u00fcsseldorf. \u201eDie Anreise mit der Bahn geht immer schnell. Wir lieben die schnellen Karussels \u2013 und die sch\u00f6ne Lage direkt am Wasser\u201c, erz\u00e4hlen sie. Besonders beeindruckt hat sie die neue Attraktion \u201eEvolution\u201c. Einen kleinen Kritikpunkt haben die beiden jedoch: \u201eAuf der Rheinkirmes kann man leider noch nicht \u00fcberall mit Karte zahlen \u2013 das sind wir aus den Niederlanden gar nicht mehr gewohnt.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Einen der l\u00e4ngsten Anfahrtswege hatten vermutlich Hannah und Benno. \u201eWir sind heute zum ersten Mal hier, denn wir kommen aus M\u00fcnchen\u201c, erz\u00e4hlen sie. Zugegebenerma\u00dfen war die Rheinkirmes nicht das urspr\u00fcngliche Ziel. \u201eWir wollten eigentlich nach Bochum, ins Musical Starlight Express. Das wurde aber wegen einer Bombenentsch\u00e4rfung abgesagt.\u201c Nun sind die beiden in D\u00fcsseldorf \u2013 und sehr zufrieden mit ihrer Alternative. \u201eEs sieht echt witzig aus hier\u201c, sagt Benno.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Eben noch ein Bier in der Hand, schlendern die Rentner Rudolf und Peter jetzt Richtung <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/riesenrad\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Riesenrad<\/a>. \u201eWir haben gerade ein leckeres F\u00fcchschen getrunken\u201c, erz\u00e4hlen sie gut gelaunt. F\u00fcr den 73-j\u00e4hrigen D\u00fcsseldorfer und den 81-j\u00e4hrigen K\u00f6lner ist das Treffen auf der Rheinkirmes l\u00e4ngst Tradition geworden. Was ihnen jedoch weniger gut gef\u00e4llt: die Preise. \u201eEs ist schon alles deutlich teurer geworden\u201c, stellen sie fest. Trotzdem machen sie sich auf den Weg zu ihrem pers\u00f6nlichen Highlight: dem Riesenrad. Die wilden Karussells lassen sie lieber aus. \u201eSonst geht ja die Brille kaputt\u201c, meint Rudolf lachend. \u201eAber vom Riesenrad aus hat man einen wundersch\u00f6nen Blick \u00fcber D\u00fcsseldorf.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nach 15 Jahren haben sich Birgit und Christoph aus Duisburg in diesem Jahr wieder auf den Weg zur Rheinkirmes gemacht. Eine Neuerung, die ihnen seit ihrem letzten Besuch positiv aufgefallen ist, ist der Wasserspender mit kostenlosem Trinkwasser der Stadtwerke D\u00fcsseldorf. \u201eGerade bei diesen Temperaturen ist das wirklich wichtig\u201c, betont Birgit.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Elena ist gemeinsam mit ihrer ganzen Familie unterwegs. \u201eWir sind zum ersten Mal hier \u2013 und haben die Kirmes ehrlich gesagt ein bisschen untersch\u00e4tzt\u201c, erz\u00e4hlt die junge Mutter. Ihre Tochter sitzt im Rollstuhl, ihre Mutter nutzt einen Rollator. \u201eAm Anfang ging es mit dem Boden noch gut, aber je l\u00e4nger wir laufen, desto schwieriger wird es mit den Pflastersteinen. Richtig Spa\u00df macht das leider nicht.\u201c Was sie jedoch positiv \u00fcberrascht hat: \u201eWir haben wirklich sehr schnell und sehr nah einen Parkplatz gefunden \u2013 damit hatten wir nicht gerechnet.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr die D\u00fcsseldorfer Studentinnen Anna und Livia ist es in diesem Jahr schon das dritte Mal, dass sie die Rheinkirmes besuchen. \u201eUns gef\u00e4llt der Vibe hier richtig gut \u2013 die Musik und der Blick auf den Rhein\u201c, erz\u00e4hlen sie. \u201eAber es ist hier immer so voll, besonders abends, das macht es leider etwas kaputt.\u201c Auch mit den Toiletten sind sie nicht zufrieden. \u201eDie sind vergleichsweise wirklich teuer und daf\u00fcr leider trotzdem nicht richtig sauber\u201c, findet Anna. Trotzdem habe sie das nicht von einem dritten Besuch abgehalten \u2013 und vielleicht folgt sogar noch ein vierter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eAuf die Pl\u00e4tze, fertig, los!\u201c, ruft Birgit ihren Enkelkindern von unten zu. 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