{"id":276912,"date":"2025-07-19T06:28:19","date_gmt":"2025-07-19T06:28:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276912\/"},"modified":"2025-07-19T06:28:19","modified_gmt":"2025-07-19T06:28:19","slug":"messer-und-drogen-bei-kontrollen-polizei-zieht-ernuechternde-bilanz-von-waffenverbot-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/276912\/","title":{"rendered":"Messer und Drogen bei Kontrollen: Polizei zieht ern\u00fcchternde Bilanz von Waffenverbot in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>                    Messer und Drogen bei Kontrollen<br \/>\n                Polizei zieht ern\u00fcchternde Bilanz von Waffenverbot in Berlin<\/p>\n<p>\t\t\t\t              18.07.2025, 16:43 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>In Berliner Bussen und Bahnen d\u00fcrfen keine Waffen mehr mitgef\u00fchrt werden. Die Polizei darf jederzeit Menschen auf Einhaltung des Verbots kontrollieren. Und das macht sie zum Start auch &#8211; mit &#8222;Erfolg&#8220;, wenn man so will. Denn einige Berliner halten sich noch nicht an das neue Gesetz. <\/strong><\/p>\n<p>Seit gestrigem Donnerstag sind Waffen wie Messer in allen Berliner S-Bahnen, U-Bahnen, Bussen und Stra\u00dfenbahnen verboten. Um das Verbot durchzusetzen, f\u00fchrte die Berliner Polizei zum Start umfassende Kontrollen durch. Auf X ver\u00f6ffentlichte sie eine erste Bilanz.<\/p>\n<p>100 Einsatzkr\u00e4fte seien demnach im Berliner Nahverkehr im Einsatz gewesen. Es h\u00e4tten zahlreiche Gespr\u00e4che stattgefunden, um Fahrg\u00e4ste f\u00fcr das Verbot zu sensibilisieren, wie es hei\u00dft. Mehr als 600 Personen seien kontrolliert worden. Ob es dabei einen besonderen Fokus gab, teilt die Polizei nicht mit. <\/p>\n<p>Bei den \u00dcberpr\u00fcfungen waren die Beamten dem X-Post zufolge &#8222;erfolgreich&#8220;. Sie fanden trotz Verbots elf Messer, aber auch Reizgas in drei F\u00e4llen. Zudem habe es Drogenfunde gegeben. Um welche Drogen es sich konkret handelt und in welcher Menge sie gefunden wurden, dazu schreibt die Berliner Polizei nichts. Einige der Funde dokumentiert sie in Bildern. Verfahren seien in den F\u00e4llen eingeleitet worden, beschlie\u00dft die Polizei ihre Bilanz. <\/p>\n<p>Kontrolle ohne konkreten Verdacht m\u00f6glich<\/p>\n<p>Das Besondere an den neuen Kontrollen ist die Tatsache, dass die Polizei k\u00fcnftig unabh\u00e4ngig von konkreten Verdachtsmomenten kontrollieren kann. Das Verbot umfasst alle Arten von Messern sowie auch Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen. Das Verbot gilt auch in den Bahnhofsgeb\u00e4uden und auf Bahnsteigen, nicht aber an Bus- und Stra\u00dfenbahnhaltestellen. Gefundene Messer oder Pfefferspraydosen d\u00fcrfen auch beschlagnahmt werden.<\/p>\n<p>Der Berliner Senat und die Polizei wollen mit dem Verbot die Gewaltkriminalit\u00e4t eind\u00e4mmen und f\u00fcr mehr Sicherheit im Nahverkehr sorgen. Berlin ist allerdings kein Vorreiter. Auch andere Bundesl\u00e4nder haben \u00e4hnliche Waffenverbote erlassen, darunter Hessen und Hamburg. Andernorts, etwa in Baden-W\u00fcrttemberg, gibt es konkrete Planungen dazu. Und Innensenatorin Iris Spranger von der SPD hofft, dass weitere Bundesl\u00e4nder folgen. Ein &#8222;Schulterschluss&#8220; bei dem Thema sei begr\u00fc\u00dfenswert. &#8222;Dazu bin ich mit meinen Amtskolleginnen und -kollegen im Gespr\u00e4ch.&#8220; Auch bei der Innenministerkonferenz werde sie weiter intensiv daf\u00fcr werben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Messer und Drogen bei Kontrollen Polizei zieht ern\u00fcchternde Bilanz von Waffenverbot in Berlin 18.07.2025, 16:43 Uhr Artikel anh\u00f6ren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":276913,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,1000,984,15330,121,4743],"class_list":{"0":"post-276912","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-gewalt","12":"tag-international","13":"tag-messerangriffe","14":"tag-polizei","15":"tag-waffen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114878487575706203","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=276912"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276912\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/276913"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=276912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=276912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=276912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}