{"id":277189,"date":"2025-07-19T09:03:19","date_gmt":"2025-07-19T09:03:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/277189\/"},"modified":"2025-07-19T09:03:19","modified_gmt":"2025-07-19T09:03:19","slug":"pflege-reform-die-pflege-steht-dieser-entwicklung-hilflos-und-gelaehmt-gegenueber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/277189\/","title":{"rendered":"Pflege-Reform: \u201eDie Pflege steht dieser Entwicklung hilflos und gel\u00e4hmt gegen\u00fcber\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Pflegebranche steht vor massiven Einschnitten, immer wieder m\u00fcssen Einrichtungen schlie\u00dfen.\u00a0Ein Experte und Insider kl\u00e4rt auf, woran das liegt \u2013 und sagt, wie deutlich Reformen des Systems ausfallen m\u00fcssten.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es sind keine guten Zeiten f\u00fcr  Altenheime. Bundesweit sind laut Arbeitgeberverband Pflege seit Anfang 2023 \u00fcber 1200 Einrichtungen von Insolvenzen, Schlie\u00dfungen oder anderen Angebotseinschr\u00e4nkungen betroffen, auch in einer reichen Stadt wie Hamburg mussten j\u00fcngst f\u00fcnf Einrichtungen schlie\u00dfen.  Hans-J\u00fcrgen Wilhelm \u2013 Soziologe, Wirtschaftsjurist und Autor zahlreicher Fachb\u00fccher \u2013 besch\u00e4ftigt sich intensiv mit diesem Thema. Zudem leitete er zehn Jahre lang das Elisabeth-Heim im Hamburger Schanzenviertel, jetzt ist er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der evangelisch reformierten Stiftung Altenhof am Winterhuder Weg. Was l\u00e4uft schief in den Altenheimen? Welche L\u00f6sungen gibt es?\u00a0<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Ende 2023 waren in Deutschland rund 5,7 Millionen Menschen pflegebed\u00fcrftig, von denen 800.000 vollstation\u00e4r in Pflegeheimen versorgt wurden. Damit hat sich die Zahl pflegebed\u00fcrftiger Menschen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. \u00a0Wie kann es sein, dass Pflegeheime dennoch in wirtschaftliche Not geraten?<\/p>\n<p><b>Hans-J\u00fcrgen Wilhelm:<\/b> Sie haben recht, eine zu geringe Nachfrage wie in anderen M\u00e4rkten ist nicht das Problem der station\u00e4ren Pflege. Aber die Pflegebranche gehorcht eben nicht den Gesetzen der klassischen Marktwirtschaft. In der Vergangenheit sind zwar Einrichtungen im Gesundheitswesen zunehmend f\u00fcr den freien Markt ge\u00f6ffnet worden, in der Hoffnung, der Wettbewerb werde alles besser und billiger machen. Andererseits wollen wir das Ruder aber doch nicht ganz aus der Hand geben und legen, wie in der Planwirtschaft, Preise oder Personalvorgaben fest. Das ist eine absurde Situation. Wie sollen freier Markt und Konkurrenz funktionieren, wenn den Unternehmen die entscheidenden Werkzeuge, um auf den Markt zu reagieren, nicht zur Verf\u00fcgung stehen? Und wie soll Qualit\u00e4t entstehen, wenn Unternehmen seit Jahren vor allem um ihr \u00dcberleben k\u00e4mpfen? \u00a0<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Das m\u00fcssen Sie erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b> Nehmen wir als Beispiel den Personalschl\u00fcssel. Abh\u00e4ngig von der Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner und ihrem jeweiligen Pflegegrad muss jedes Heim eine Fachkraftquote erf\u00fcllen. Das ist gut gemeint, f\u00fchrt aber in der Praxis oft dazu, dass freie Betten aus Mangel an Personal nicht belegt werden k\u00f6nnen. Um ein Heim angesichts der festgelegten Pfleges\u00e4tze wirtschaftlich betreiben zu k\u00f6nnen, braucht man aber eine Belegungsquote von 96 Prozent. Darunter rutscht man in wirtschaftliche Notlagen. Diese Spirale dreht sich immer schneller.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Aber woher r\u00fchrt der Personalnotstand? Pflegekr\u00e4fte verdienen doch inzwischen gut.<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  In der Tat. Laut den Arbeitsvertrags-Richtlinien f\u00fcr Einrichtungen der Diakonie Deutschland verdienten examinierte Pflegefachkr\u00e4fte 2010 im Monat zwischen 2200 und 2450 Euro brutto. Heute liegen die Geh\u00e4lter zwischen 3750 und 4400 Euro. Die Zahl der Pflegekr\u00e4fte ist in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Doch die demografische Entwicklung verursacht ein doppeltes Problem. Zum einen brauchen wir f\u00fcr die Boomer-Generation immer mehr Pflegekr\u00e4fte. Zum anderen wird durch die \u00dcberalterung das Reservoir an jungen Leuten immer kleiner.\u00a0<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Was kann man abseits der Geh\u00e4lter noch tun, damit der Beruf attraktiver wird?<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Bei einer Protestaktion vor dem Hamburger Rathaus haben sich einmal Pflegekr\u00e4fte auf den Boden gelegt, um den Grad ihrer Ersch\u00f6pfung zu dokumentieren. Ich will das gar nicht kritisch bewerten, aber das Signal lautete: Rettet uns! Doch da wird niemand kommen. Und das Klatschen von Balkonen wie in der Pandemie ist zwar ehrenwert, aber hilft auch nicht weiter. Nein, Pflege kann sich nur selbst helfen und muss daf\u00fcr viel selbstbewusster auftreten. Ich verstehe nicht, warum sich die Mehrzahl der Hamburger Pflegekr\u00e4fte gegen die Einrichtung einer Pflegekammer nach dem Modell der \u00c4rztekammern positioniert hat. Und wir m\u00fcssen auch an regulatorische Vorgaben ran. Warum soll sich ein Arzt die Wunde eines Pflegeheim-Bewohners unbedingt anschauen? Pflegekr\u00e4fte sind Experten in Sachen Wundversorgung. Das haben sie in ihrer Ausbildung gelernt!<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Viele Heime locken Pflegekr\u00e4fte mit Begr\u00fc\u00dfungspr\u00e4mien. Oder sie zahlen ihren Pflegekr\u00e4ften eine Pr\u00e4mie, wenn sie Kolleginnen und Kollegen von der Konkurrenz abwerben. Legitim?<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Ich kann jeden Heimbetreiber verstehen, der zu dieser Strategie greift, um einen Belegungsstopp f\u00fcr sein Haus zu verhindern. Aber jede Pr\u00e4mie wie etwa ein Smartphone f\u00fchrt nur zu einer schnelleren Fluktuation im System, nicht zu mehr Besch\u00e4ftigten.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Vielen Pflegeheimbewohnern und ihren Angeh\u00f6rigen macht der hohe Eigenanteil zu schaffen. In Hamburg liegt er inzwischen bei durchschnittlich 3313 Euro im Monat. Warum ist dieser Eigenanteil geradezu explodiert?<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Weil unsere Kosten immer weiter steigen. Durch die Inflation. Und vor allem durch die schon genannten Gehaltssteigerungen. Pflege ist extrem personalintensiv. Im Altenhof haben wir einen Gesamtetat von zehn Millionen Euro im Jahr, der Anteil der Personalkosten liegt bei 75 Prozent.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Waren die Privatisierungen vieler Einrichtungen ein Fehler? Der Senat hat die Einrichtungen von Pflegen &amp; Wohnen zur\u00fcckgekauft.<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Das kommt darauf an, was das Ziel der Privatisierung war. Die Hoffnung war einmal, f\u00fcr Instandhaltungen und Investitionen Geldgeber zu finden. Das ist auch gelungen. Von den damit einhergehenden Konsequenzen schienen aber alle \u00fcberrascht. Mehr Professionalit\u00e4t tat der Pflege sicherlich gut, aber einige Investoren haben schnell erkannt, dass die gro\u00dfen Gewinne nicht mit dem Betreiben von Pflegeheimen gemacht werden. Und w\u00e4hrend sich so der Pflegeimmobilienmarkt und der Pflegetr\u00e4germarkt rasant entwickelte und immer gr\u00f6\u00dfere internationale Unternehmen entstanden, stand die Pflege dieser Entwicklung hilflos und gel\u00e4hmt gegen\u00fcber. Wenn Private-Equity-Investoren ausschlie\u00dflich auf maximales Wachstum setzen, um einen Tr\u00e4ger mit mehr Pflegeheimen bei maximalem Gewinn weiterverkaufen zu k\u00f6nnen, dann wird die Pflege selbst zu einem st\u00f6renden Statisten im eigenen Markt. Und in diesem Markt ging es lange ausschlie\u00dflich um Immobilien und schnell wachsende Tr\u00e4ger, ohne irgendeinen Nutzen f\u00fcr das Gesundheitssystem selbst. Es ging nie um Pflege!<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Die von Ihnen skizzierten Herausforderungen d\u00fcrften wachsen, vor allem im Personalbereich. K\u00f6nnen die Probleme gel\u00f6st werden, indem man noch mehr Geld ins System gibt?<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Zun\u00e4chst mal sollten wir uns klarmachen, dass unser Gesundheits- und Pflegesystem ein gro\u00dfer Luxus ist, den wir uns nur leisten k\u00f6nnen, wenn die Wirtschaft gut l\u00e4uft. Die Erwartungshaltung in Deutschland ist inzwischen immens hoch und steigt mit den wachsenden Pflegekosten. Wir m\u00fcssen als Gesellschaft endlich die Frage beantworten, wie wir uns als Gesellschaft \u201eAltern\u201c vorstellen und was wir bereit sind, daf\u00fcr zu bezahlen. Doch diese Frage wird nicht einmal ernsthaft gestellt, geschweige denn diskutiert. Wir m\u00fcssen aufh\u00f6ren, Schuldige zu suchen und ehrlich und offen dar\u00fcber diskutieren, wie gute Pflege in Zukunft f\u00fcr alle Beteiligten leistbar gestaltet werden kann.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Der Sozialverband SoVD Hamburg sieht eine Pflegevollversicherung als B\u00fcrgerversicherung als einzig gangbaren Ausweg aus dem drohenden Pflegenotstand.\u00a0<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Die Frage ist, was unter einer \u201ePflegevollversicherung\u201c zu verstehen ist. Aus meiner Sicht ist eine Pflege, wie wir diese aktuell in station\u00e4ren Einrichtungen haben, k\u00fcnftig weder wirtschaftlich noch personell gesellschaftlich zu leisten. Wir argumentieren immer noch, als ob wir finanziell wie personell aus dem Vollen sch\u00f6pfen k\u00f6nnten und es ausschlie\u00dflich um Fragen der Verteilung gehen w\u00fcrde. Das ist aber schon seit Langem nicht mehr der Fall. Eine Pflegevollversicherung l\u00f6st weder die Fragen des demografischen Wandels noch die der steigenden Kosten. Die viel wichtigere und grundlegendere Frage lautet: Wie wollen wir in Zukunft gepflegt werden und was ist uns das als Gesellschaft wert?<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> In der Tat hat die Pflegeversicherung 2024 ein Defizit von mehr als 1,5 Milliarden Euro gemacht.<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Wir brauchen neue Konzepte und m\u00fcssen \u00fcber Themen wie \u201eVerantwortung\u201c oder \u201eSicherheit versus Lebensqualit\u00e4t\u201c diskutieren. Ist es unser Anspruch als Gesellschaft, dass Angeh\u00f6rigen, Verwandten oder Freunden alle Verantwortung durch die Institution \u201ePflegeeinrichtung\u201c abgenommen wird? Denn genau das ist der Eindruck, f\u00fcr den das System der station\u00e4ren Pflege sorgt. Unser Bed\u00fcrfnis nach Sicherheit oder die Frage nach der Verantwortung, wenn etwas schiefgeht, ist so gro\u00df, dass wir nur aus Angst totale Rundum-Institutionen schaffen. Lebensqualit\u00e4t spielt dabei nur die zweite Geige. Das ist nicht nur sehr teuer, sondern auch nicht der Rahmen, in dem ich pers\u00f6nlich alt werden m\u00f6chte.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Sie pl\u00e4dieren f\u00fcr einen grundlegenden Systemwechsel.<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Allerdings. Dieses System ist wie ein totes Pferd. Doch statt abzusteigen, flechten wir seit Jahren mit gro\u00dfem Aufwand die M\u00e4hne immer wieder neu. Das bringt uns zwar keinen Schritt nach vorne, sieht aber erstmal gut aus und h\u00e4lt das System besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Was schlagen Sie konkret vor?<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Wir m\u00fcssen die Sektorengrenzen zwischen ambulant, teilstation\u00e4r und station\u00e4r aufl\u00f6sen und niederschwelligere Angebote schaffen, in denen die Unterst\u00fctzung und Hilfe von Angeh\u00f6rigen gewollt ist. Ein gutes Beispiel aus meiner Sicht sind hier Demenzd\u00f6rfer in den Niederlanden oder in Frankreich. Wir brauchen mehr Normalit\u00e4t anstatt Institutionen mit den hohen Sicherheitsanforderungen, die teuer sind und Lebensqualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigen. Darf ich Ihnen ein Erlebnis bei meinem Einstieg in die Altenpflege schildern?<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Gern.<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Eine hochbetagte Dame wollte unbedingt noch einmal rutschen. Ich bin mit ihr zu einem Spielplatz, habe ihr auf die Leiter geholfen, sie ist gerutscht. Mein Team hat mich daf\u00fcr gefeiert, die Dame war so gl\u00fccklich. Aber stellen Sie sich vor, sie h\u00e4tte sich den Fu\u00df gebrochen. Was w\u00e4re dann los gewesen? Oder nehmen wir ein so banales Beispiel wie Spiegeleier. Im Altenheim wird wegen der Salmonellengefahr vermieden, Spiegeleier in die Pfanne zu hauen. Aber wenn ein alter Mensch sich \u00fcber Jahrzehnte ein Spiegelei gebraten hat und sich dar\u00fcber freut, warum sollen wir ihm das im Alter nehmen? Das Leben birgt nun mal Risiken. Aber sollen wir deshalb aufh\u00f6ren, das Leben zu genie\u00dfen?<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Ein Blick in die Zukunft \u2013 wie wird station\u00e4re Pflege um das Jahr 2050 aussehen?<\/p>\n<p><b>Wilhelm:<\/b>  Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass station\u00e4re Pflege, so wie wir sie heute kennen, die Ausnahme sein wird, und wir viele andere Angebote haben werden, die sich an den vielen unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen der alten Menschen orientieren. Teun Toebes, ein junger Mann in den Niederlanden, k\u00e4mpft dort gerade sehr f\u00fcr mehr Normalit\u00e4t, Begegnung und einen anderen Blick auf die zu pflegenden Menschen. Der Untertitel meiner Promotion war \u201eVom Behandlungs- zum Begegnungszentrum.\u201c Nach 30 Jahren muss ich erkennen, dass wir auf diesem Weg keinen einzigen Schritt vorangekommen, sondern eher zur\u00fcckgegangen sind.<\/p>\n<p>Peter Wenig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Pflegebranche steht vor massiven Einschnitten, immer wieder m\u00fcssen Einrichtungen schlie\u00dfen.\u00a0Ein Experte und Insider kl\u00e4rt auf, woran das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":277190,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[82674,82675,29,30,692,34898,82676,82673,26756],"class_list":{"0":"post-277189","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-alten-pflegeheime-ks","9":"tag-altenheime-ks","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-hamburg","13":"tag-parkraum-inbox","14":"tag-pflegeheime-ks","15":"tag-pflegeleistungen-ks","16":"tag-pflegeversicherung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114879096723862207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/277189","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=277189"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/277189\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/277190"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=277189"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=277189"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=277189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}