{"id":277538,"date":"2025-07-19T12:14:22","date_gmt":"2025-07-19T12:14:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/277538\/"},"modified":"2025-07-19T12:14:22","modified_gmt":"2025-07-19T12:14:22","slug":"ein-gremium-zum-wachsen-in-glaube-hoffnung-und-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/277538\/","title":{"rendered":"Ein Gremium zum \u201eWachsen in Glaube, Hoffnung und Liebe!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Im Bistum Augsburg soll im Herbst ein neues Gremium entstehen. Wie das Bistum am Freitag mitteilte, will Bischof Bertram Meier ein \u201eSynodales Team\u201c berufen, das Synodalit\u00e4t \u201eals kirchlichen Lebensstil auf di\u00f6zesaner Ebene mitgestalten\u201c soll. Dieses Team wird aus Haupt- und Ehrenamtlichen bestehen und als Multiplikator in puncto Synodalit\u00e4t wirken. \u201eIch freue mich, dass nun klar ist, wie die Synodalit\u00e4t auf Di\u00f6zesanebene weiterentwickelt werden kann&#8220;, so Meier dazu.<\/p>\n<p>Ziel des Gremiums sei es, Synodalit\u00e4t als Haltung zu vermitteln: \u201eMir ist wichtig, dass es kein Gegeneinander zwischen dem deutschen Weg und dem Weltprozess gibt. Es geht nicht darum, die Kirche neu zu erfinden \u2013 sondern das Miteinander neu zu lernen\u201c, so der Bischof.<\/p>\n<p>Fahrplan f\u00fcr mehr aktive Teilhabe der Gl\u00e4ubigen<\/p>\n<p>Meier hat in seinem Bistum bereits mit Priesterrat und Di\u00f6zesanrat \u201esynodale \u00dcbungen\u201c praktiziert. Schon damals erinnerte er alle Gl\u00e4ubigen an \u201eihre Pflicht als Christen, als Zeitgenossinnen und Zeitgenossen unsere Welt gemeinsam zu gestalten\u201c. Sein Appell: \u201eBrechen wir also auf, zusammen mit dem Heiligen Vater, mit den Katholiken in aller Welt, um als kirchliche Gemeinschaft zu wachsen in Glaube, Hoffnung und Liebe!\u201c<\/p>\n<p>Grundlage f\u00fcr die Arbeit des neuen Gremiums sei der Fahrplan zum weiteren Vorgehen im weltweiten synodalen Prozess, den das Generalsekretariat der Synode in Rom nach Abstimmung mit Papst Leo XIV. am 7. Juli ver\u00f6ffentlicht hat und das mit \u201eSkizzen f\u00fcr die Umsetzungsphase der Synode 2025-2028\u201c betitelt ist. Laut Fahrplan wird Papst Leo XIV. die Weltsynode der katholischen Kirche f\u00fcr mehr aktive Teilhabe der Gl\u00e4ubigen, die Papst Franzisksu angesto\u00dfen hat, im Oktober 2028 weiterf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Fahrplan tr\u00e4gt der Einladung von Papst Franziskus Rechnung, \u201eaufeinander zu h\u00f6ren und ins Gespr\u00e4ch zu kommen, wie die Kirche im dritten Jahrtausend Gemeinschaft pflegen, Teilhabe erm\u00f6glichen und ihre Sendung leben kann\u201c, wie es in dem Fahrplan hei\u00dft, der Fokus liege dabei auf dem H\u00f6ren. Es gehe \u201eum echtes Interesse am Gegen\u00fcber und Offenheit f\u00fcr die Erfahrung des\/der Anderen\u201c. Eingeladen werden d\u00fcrften auch Personen, \u201edie vielleicht gar nicht mit dem Interesse an ihren Erfahrungen rechnet\u201c.\u00a0<\/p>\n<p>Konkret soll die Umsetzung des Abschlussdokuments der Weltsynode vom 26. Oktober 2024 in f\u00fcnf Phasen ablaufen. Bis Dezember 2026 sollen zuerst die Ergebnisse in den Bist\u00fcmern sowie auf nationaler und internationaler Ebene umgesetzt werden, wobei der Schwerpunkt auf synodale Beratungs- und Gespr\u00e4chsmethoden gelegt werden soll. Die Methode basiert auf dem Verfahren der \u201eGeistlichen Entscheidungsfindung in Gemeinschaft\u201c des heiligen Ignatius von Loyola, der den Wechsel von \u201eAufeinander h\u00f6ren\u201c und \u201eErw\u00e4gen im Gebet\u201c lehrte.\u00a0 DT\/dsc<\/p>\n<p>Die Printausgabe der Tagespost vervollst\u00e4ndigt aktuelle Nachrichten auf die-tagespost.de mit Hintergr\u00fcnden und Analysen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Bistum Augsburg soll im Herbst ein neues Gremium entstehen. 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