{"id":27773,"date":"2025-04-13T04:54:24","date_gmt":"2025-04-13T04:54:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/27773\/"},"modified":"2025-04-13T04:54:24","modified_gmt":"2025-04-13T04:54:24","slug":"absturz-des-dollar-jetzt-offenbart-sich-trumps-naechster-grosser-fehler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/27773\/","title":{"rendered":"Absturz des Dollar \u2013 jetzt offenbart sich Trumps n\u00e4chster gro\u00dfer Fehler"},"content":{"rendered":"<p>Seit der Eskalation des Zollstreits schwankt der Dollar so stark wie sonst nur kriselnde Schwellenl\u00e4nder-Devisen. Zuletzt verlor er dramatisch an Wert. Die Folge ist eine Abh\u00e4ngigkeit Amerikas von anderen Staaten. Vor allem von der Nation, mit der gerade ein historischer Konflikt entsteht.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es ist das vielleicht gef\u00e4hrlichste \u201eChicken Game\u201c der Wirtschaftsgeschichte \u2013 ein globales Feiglingsspiel mit offenem Ausgang. Bei der klassischen Mutprobe rasen zwei Autos mit voller Geschwindigkeit aufeinander zu. Wer zuerst abbremst oder ausweicht, gilt als feige, verliert. Doch wenn keiner nachgibt, endet das Spiel im Crash.<\/p>\n<p>Genau dieses Szenario spielt sich aktuell zwischen den USA und der Volksrepublik China ab: Die F\u00fchrungen der gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften der Welt liefern sich einen zoll- und handelspolitischen Schlagabtausch, und bislang scheint keine Seite zum Einlenken bereit. WELT zeigt anhand von drei aufschlussreichen Charts, wer in diesem Feiglingsspiel die besseren Nerven hat \u2013 und wer zuerst blinzeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>An den Finanzm\u00e4rkten ist die H\u00f6lle los. Hatten zun\u00e4chst die Aktienb\u00f6rsen auf die Ank\u00fcndigung \u201ereziproker Z\u00f6lle\u201c gegen\u00fcber der ganzen Welt am 2. April reagiert, haben sich die Schwankungen inzwischen auf den Devisenmarkt \u00fcbertragen. Dieser gilt als der gr\u00f6\u00dfte Markt der Welt. Seine Akteure haben ein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr das, was f\u00fcr die jeweilige \u00d6konomie auf dem Spiel steht, und aktuell stehen die Zeichen auf Sturm. <\/p>\n<p>Der amerikanische Dollar wird gerade nach unten durchgereicht, wie die Entwicklung des Dollar-Index zeigt. Zu allen wichtigen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/devisen\/\" title=\"News und Hintergr\u00fcnde rund um Devisen finden Sie in unserem Themenspecial.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/devisen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Devisen finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Devisen finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Devisen<\/a> hat der Greenback zum Wochenschluss massiv an Wert verloren. Seit Jahresanfang betr\u00e4gt das Minus, gemessen am Dollar-Index, zehn Prozent. <\/p>\n<p>Egal, welche Volten im Zollstreit noch kommen m\u00f6gen \u2013 \u201eder Schaden f\u00fcr den Dollar ist angerichtet\u201c, sagt Deutsche-Bank-Stratege George Saravelos. Der Markt hinterfrage grunds\u00e4tzlich die Eignung des Dollars als globale Reservew\u00e4hrung. Der Devisenexperte spricht von einer Ent-Dollarisierung, die dazu f\u00fchren k\u00f6nnte, dass andere Devisen als sicherer Hafen in der Krise bevorzugt werden. <\/p>\n<p>T\u00e4gliche Schwankung um bis zu drei Prozent<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber dem Euro, der zweitwichtigsten Handelsw\u00e4hrung der Welt, hat der Dollar in \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung eingeb\u00fc\u00dft wie gegen\u00fcber dem gesamten Devisenmarkt: seit Ende 2024 um rund ein Zehntel. Spiegelbildlich dazu wertet die Gemeinschaftsw\u00e4hrung auf, und die Dynamik ist ungebrochen. Am Freitag wurden f\u00fcr einen Euro in der Spitze 1,1473 Dollar bezahlt, so viel wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr.<\/p>\n<p>Allen strukturellen Problemen zum Trotz wertet die W\u00e4hrung auf. Wie Saravelos einr\u00e4umt, ist das ein zweischneidiges Schwert. Einerseits erleichtert es der starke Euro finanziell stabil aufgestellten L\u00e4ndern wie Deutschland, sich g\u00fcnstig zu verschulden. Auf der anderen Seite k\u00f6nnte eine zu schnelle Aufwertung des Euro die Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher und europ\u00e4ischer Exporteure auf dem Weltmarkt ausbremsen.<\/p>\n<p>Am Freitag kamen bereits Ger\u00fcchte auf, die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) k\u00f6nnte auf ihrer n\u00e4chsten Sitzung eine ungew\u00f6hnlich starke Senkung des Leitzinses um 50 Basispunkte (0,5 Prozentpunkte) beschlie\u00dfen, um der Aufwertung entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Doch nicht nur die Wechselkursverschiebungen an sich sind ein Problem, auch die Volatilit\u00e4t. Seitdem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus255909508\/Trummp-Sehr-alarmierende-Anzeichen-wie-sich-der-US-Praesident-aus-dem-Handbuch-autoritaerer-Regime-bedient.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/politik\/ausland\/plus255909508\/Trummp-Sehr-alarmierende-Anzeichen-wie-sich-der-US-Praesident-aus-dem-Handbuch-autoritaerer-Regime-bedient.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> am 2. April im Rosengarten des Wei\u00dfen Hauses seine Zollpl\u00e4ne ver\u00f6ffentlichte, schwankt der Dollar-Wert t\u00e4glich um bis zu drei Prozent. Solche Bewegungen sind f\u00fcr eine gro\u00dfe Handels- und Reservew\u00e4hrung un\u00fcblich und erinnern eher an die Devisen-Fluktuationen kleinerer \u00d6konomien aus dem \u201eGlobalen S\u00fcden\u201c. <\/p>\n<p>\u201eWas f\u00fcr eine Woche!\u201c, hie\u00df es in einem Kommentar, den die Gro\u00dfbank JP Morgen am Freitag verschickte. Der oder die Verfasser, die namentlich nicht gekennzeichnet waren, \u00e4u\u00dferte darin die Vermutung, dass es auf der Weltb\u00fchne gerade zu einem \u201efundamentalen Umdenken in Bezug auf die USA als Investitionsziel\u201c komme und dies schlie\u00dflich auch auf den Devisenmarkt durchschlage. \u201eNat\u00fcrlich ist dies eine potenziell langfristige Angelegenheit, aber es f\u00fchlt sich an, als w\u00fcrde sie sich jetzt innerhalb von f\u00fcnf Minuten abspielen.\u201c<\/p>\n<p>Welche realwirtschaftlichen Konsequenzen die Dollar-Wirren haben, zeigt der Rentenmarkt. Bei US-Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit stieg die Rendite zu Wochenschluss auf fast f\u00fcnf Prozent. Das ist bemerkenswert, weil Rezessionsangst eigentlich zu einer Flucht in Sicherheit und damit zu sinkenden Bondrenditen f\u00fchren sollte.<\/p>\n<p>In einem Wirtschaftsabschwung sind normalerweise sinkende Zinsen zu erwarten: Investoren bevorzugen die Sicherheit der Staatspapiere, was deren Kurse steigen und die Zinsen spiegelbildlich sinken l\u00e4sst. Doch ab einem gewissen Punkt schl\u00e4gt das Misstrauen gegen\u00fcber der Schuldentragf\u00e4higkeit die Rezessionsfurcht der Investoren \u2013 eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr die derzeitigen Verwerfungen. <\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten sind historisch hoch verschuldet. Die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/kredit\/\" title=\"News und Hintergr\u00fcnde rund um Kredite finden Sie in unserem Themenspecial.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/kredit\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Kredite finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Kredite finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kredite<\/a> summieren sich inzwischen auf mehr als 36 Billionen Dollar. Ein Gro\u00dfteil der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/schulden\/\" title=\"News und Hintergr\u00fcnde rund um Schulden finden Sie in unserem Themenspecial.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/schulden\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Schulden finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Schulden finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schulden<\/a>, n\u00e4mlich neun Billionen Dollar, sind in H\u00e4nden ausl\u00e4ndischer Investoren. Sollten sich diese Staaten, staatsnahe Organisationen und Fonds entscheiden, dem US-Kapitalmarkt wegen Trump den R\u00fccken zu kehren, kann es f\u00fcr Amerika teuer werden.<\/p>\n<p>Die Verluste an der Wall Street hat Trumps Handelsberater Peter Navarro in einem Interview gerade \u201ekeine gro\u00dfe Sache\u201c genannt. Doch am Bondmarkt steht weitaus mehr auf dem Spiel. Hier ist die Regierung gewisserma\u00dfen am verletzlichsten. Schon muss der US-Staat binnen zw\u00f6lf Monaten 1,2 Billionen Dollar f\u00fcr Zinsen aufwenden. Das vergleicht sich mit R\u00fcstungsausgaben in H\u00f6he von 920 Milliarden Dollar. <\/p>\n<p>\u201eDer fiskalische Spielraum der USA schwindet rapide\u201c, urteilt Devisenspezialist Saravelos. L\u00e4nder mit einem hohen Budgetdefizit und einem betr\u00e4chtlichen Leistungsbilanzdefizit seien stets vom Wohlwollen Fremder abh\u00e4ngig, die dieses Zwillingsdefizit finanzieren m\u00fcssen, allen voran die Asiaten. Bisher gelang es den Vereinigten Staaten relativ problemlos, mit dem Zwillingsdefizit zu leben, weil sie mit dem Dollar die Weltleitw\u00e4hrung stellten. Sollte dieser au\u00dfergew\u00f6hnliche Status des Greenbacks fallen, seien die Folgen f\u00fcr das internationale Finanzsystem unabsehbar. <\/p>\n<p>Steckt Peking hinter dem Ausverkauf bei US-Bonds?<\/p>\n<p>Steigende Zinsen machen jedoch nicht nur der US-Regierung zu schaffen, sie treffen auch die Verbraucher in den USA. So m\u00fcssen sich Bauherren auf h\u00f6here Finanzierungskosten einstellen, da sich Hypothekenzinsen an den Renditen lang laufender Staatsanleihen orientieren. <\/p>\n<p>An den Kapitalm\u00e4rkten wird getuschelt, hinter dem Ausverkauf bei US-Bonds stecke Peking. Die Volksrepublik geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Haltern amerikanischer Schuldtitel. Nach Angaben des Finanzministeriums in Washington hielt China Anfang des Jahres Treasury Bonds im Wert von 740 Milliarden Dollar, nur Gro\u00dfbritannien und Japan hielten mehr. Sollte Peking wirklich den Verkaufsknopf dr\u00fccken oder auch nur keine neuen K\u00e4ufe mehr t\u00e4tigen, g\u00e4be es schwerlich gen\u00fcgend Abnehmer. Als letzte Rettung k\u00e4me die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ins Spiel. <\/p>\n<p>China seinerseits hat den Vorteil, dass es keinen uneingeschr\u00e4nkten Kapitalverkehr mit dem Ausland unterh\u00e4lt. Eine Kapitalflucht im klassischen Sinn muss das Land daher nicht f\u00fcrchten. Allerdings ist die Volksrepublik als \u201eWerkbank der Welt\u201c auf Ausfuhren angewiesen. Exportieren die chinesischen Unternehmen nicht genug, drohen dem Land mittelfristig eine Konjunkturkrise und Arbeitslosigkeit. Gerade letzteres k\u00f6nnte die kommunistische F\u00fchrung in Schwierigkeiten bringen, kurzfristig haben die Chinesen jedoch alle Tr\u00fcmpfe in der Hand.<\/p>\n<p>So kann Chinas starker Mann Xi Jinping seine Banken und Kapitalsammelstellen anweisen, keine Aktien inl\u00e4ndischer Konzerne zu verkaufen. Dass die Volksrepublik im Moment im Vorteil ist, offenbart ein Blick auf die B\u00f6rsen. Seit Jahresanfang hat der Hang Seng Technologieindex rund zehn Prozent zugelegt, der Nasdaq-100 steht auf Dollarbasis rund zw\u00f6lf Prozent im Minus. <\/p>\n<p>H\u00e4lt Trump die exzessiv <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255920062\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255920062&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hohen Z\u00f6lle<\/a> auf chinesische Einfuhren aufrecht, belastet das ohne Zweifel die chinesische Realwirtschaft, doch auch die amerikanischen Verbraucher zahlen einen hohen Preis. Einfuhr-Produkte aus China d\u00fcrften beim jetzt verh\u00e4ngten Zoll von 145 Prozent, massiv teurer werden. Schon hat der Chef des weltgr\u00f6\u00dften Verm\u00f6gensverwalters Blackrock, Larry Fink, die Vermutung ge\u00e4u\u00dfert, die US-Wirtschaft k\u00f6nne wegen des Handelsstreits in die Rezession rutschen. Das hie\u00dfe Stagflation, also die h\u00e4ssliche Kombination von Stagnation und Inflation. Sp\u00e4testens bei den Zwischenwahlen im Jahr 2026 k\u00f6nnte das f\u00fcr Trump und die Republikaner zum Problem werden. <\/p>\n<p>Die Analysten von JP Morgen kommen zu dem Schluss, dass nur ein Abkommen mit China die Volatilit\u00e4ten eind\u00e4mmen kann. Wer im \u201eChicken Game\u201c am Ende einlenkt, scheint vollkommen offen. Aber die Wahrscheinlichkeit ist gro\u00df, dass es nicht der starke Mann in Peking sein wird.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/holger-zschaepitz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/holger-zschaepitz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Holger Zsch\u00e4pitz<\/b><\/a><b> ist leitender Finanzredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber Kurse und Finanzm\u00e4rkte, Geldanlage, Aktien, Fonds und ETFs, <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/gold\/\" title=\"News und Hintergr\u00fcnde rund um Gold finden Sie in unserem Themenspecial.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/gold\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Gold finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um Gold finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Gold<\/b><\/a><b> und Kryptow\u00e4hrungen. Er ist Co-Host der WELT-Podcasts \u201eDeffner &amp; Zsch\u00e4pitz\u201c und <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/podcasts\/alles-auf-aktien\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/podcasts\/alles-auf-aktien\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>\u201eAlles auf Aktien\u201c<\/b><\/a><b> sowie des w\u00f6chentlichen TV-Formats <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/mediathek\/talk\/deffner-und-zschaepitz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/mediathek\/talk\/deffner-und-zschaepitz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>\u201eDeffner &amp; Zsch\u00e4pitz\u201c<\/b><\/a><b>. <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/daniel-eckert\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/daniel-eckert\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Daniel Eckert<\/b><\/a><b> ist seit 2002 Finanzredakteur in Berlin. Er ist Investor aus Leidenschaft und berichtet \u00fcber Geldanlage, Aktien und ETFs, Verm\u00f6gen und Reichtum, Gold, Bitcoin sowie Kryptow\u00e4hrungen. Er ist Co-Host des WELT-Podcasts \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/podcasts\/alles-auf-aktien\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/podcasts\/alles-auf-aktien\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Alles auf Aktien<\/b><\/a><b>\u201c. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit der Eskalation des Zollstreits schwankt der Dollar so stark wie sonst nur kriselnde Schwellenl\u00e4nder-Devisen. 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