{"id":277864,"date":"2025-07-19T15:09:15","date_gmt":"2025-07-19T15:09:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/277864\/"},"modified":"2025-07-19T15:09:15","modified_gmt":"2025-07-19T15:09:15","slug":"trump-gegen-die-eu-countdown-im-zollstreit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/277864\/","title":{"rendered":"Trump gegen die EU: Countdown im Zollstreit"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten war in der Vergangenheit eher f\u00fcr schnelle Tweets und langwierige Kundgebungen ber\u00fcchtigt, als begnadeten Briefschreiber kannte man ihn nicht. Das hat sich ge\u00e4ndert, seit <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Donald Trump\" data-rtr-id=\"4c2d461052e4493568027a1f701a31d1ee4b8779\" data-rtr-score=\"2382.127659574468\" data-rtr-etype=\"person\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/donald-trump\" title=\"Donald Trump\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> regelm\u00e4\u00dfig Schreiben an amerikanische Handelspartner versendet, die es in sich haben. Am 12. Juli war die Adressatin \u201eIhre Exzellenz Ursula von der Leyen, Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission\u201c. Vom 1. August an, drohte Trump, w\u00fcrden die USA einen allgemeinen Zoll von 30 Prozent auf europ\u00e4ische G\u00fcter erheben, zus\u00e4tzlich zu den Sektorz\u00f6llen, die sich gegen die Automobil- und Stahlindustrie richten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Zwei Dinge waren daran bemerkenswert. Das erste ist der Zollsatz: 20 Prozent hatte Donald Trump am \u201eLiberation Day\u201c im April noch f\u00fcr die EU angek\u00fcndigt, jetzt hat er noch einmal einen draufgesetzt. 30 Prozent, das w\u00fcrde den transatlantischen Handel zum Erliegen bringen, wie der europ\u00e4ische Handelskommissar Maro\u0161 \u0160ef\u010dovi\u010d warnte. Die Botschaft ist hier: Die EU hat zu lange gewartet wie das Kaninchen vor der Trumpschen Schlange, den Deal, den der Pr\u00e4sident wollte, hinausgez\u00f6gert und nur mit vergleichsweise moderaten Gegenma\u00dfnahmen gedroht. Jetzt hat sie die Quittung bekommen von einem Pr\u00e4sidenten, der nur St\u00e4rke versteht.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"Sonntagszeitung\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752921913_22_latest.jpg\"\/><\/p>\n<p>Dieser Text stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/meine-ausgaben\/fas\/\" class=\"Button\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#13;<br \/>\n          &#13;<br \/>\n         <\/a><\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Der zweite bemerkenswerte Aspekt an dem Brief ist das Datum. Eigentlich sollten schon seit dem 9. Juli h\u00f6here Z\u00f6lle gelten. Die Deadline hat Trump im Vorbeigehen um einige Wochen nach hinten verlegt, den Europ\u00e4ern und vielen anderen amerikanischen Handelspartnern mehr Zeit gegeben. Die Botschaft hier ist eine ganz andere: Trump \u201ealways chickens out\u201c. Am Ende kneift der Pr\u00e4sident dann doch immer.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Hat die EU also doch alles richtig gemacht? Sich von Trump nicht aus der Ruhe bringen lassen und abgewartet in dem festen Glauben, dass schon alles nicht so schlimm kommt?<\/p>\n<p>Politische Kompromisse<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Manche Beobachter haben daran ihren Zweifel. \u201eIm April ist die EU in diesen Handelskrieg mit Selbstbewusstsein und guten Karten eingetreten\u201c, stellt der Politikwissenschaftler Tobias Gehrke in einem Beitrag f\u00fcr den European Council of Foreign Relations fest. \u201eJetzt scheint sie ihre gute Hand verspielt zu haben.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass die EU sich Zeit lie\u00df mit den Verhandlungen, mag zum Teil eine Strategie gewesen sein. Es ist aber auch das Resultat politischer Zw\u00e4nge in den Mitgliedstaaten, die sich nicht auf eine gemeinsame Strategie einigen konnten. \u201eEs gibt in vielen L\u00e4ndern Branchen, die besondere politische Aufmerksamkeit bekommen, h\u00e4ufig au\u00dferhalb der eigentlichen Wichtigkeit dieser Branche in der Wertsch\u00f6pfung\u201c, sagt Niclas Poitiers, \u00d6konom der Br\u00fcsseler Denkfabrik Bruegel. In Frankreich seien das zum Beispiel die Bauern, in Deutschland die Automobilbranche. Wie die F.A.Z. am Freitag berichtete, sind es derzeit vor allem die Italiener, die bei h\u00e4rteren Ma\u00dfnahmen bremsen, w\u00e4hrend Paris auf einen harten Kurs dr\u00e4ngt, aber gleichzeitig bem\u00fcht ist, seine eigenen Sektoren zu sch\u00fctzen. Das Resultat ist ein Kompromiss: Statt zwischenzeitlich geplanter Gegenz\u00f6lle auf G\u00fcter im Wert von 95 Milliarden Euro sind jetzt nur 72 Milliarden auf dem Tisch.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Dieses Hin und Her und die allgemeine Zur\u00fcckhaltung k\u00f6nnten im Umgang mit Trump gerade die falsche Strategie sein. \u201eMan braucht eine gewisse Drohkulisse\u201c, sagt Niclas Poitiers. \u201eEs muss glaubhaft sein, dass man hier bereit ist, einen ernsthaften Konflikt einzugehen. Hier hat die EU bisher auf Zeit gespielt.\u201c Zus\u00e4tzlich abgeschw\u00e4cht wird das Drohpotential der Europ\u00e4er allerdings durch die au\u00dfen- und sicherheitspolitische Abh\u00e4ngigkeit von den USA, etwa in Hinblick auf den Ukrainekrieg.<\/p>\n<p>Europa fehlt die Schlagkraft Chinas<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Anschauungsmaterial, wie man mit Trump besser oder schlechter klarkommt, bieten die Einigungen, die andere L\u00e4nder bereits mit den USA erzielt haben: das Vereinigte K\u00f6nigreich, China und Vietnam.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eDie EU ist diese Gespr\u00e4che angegangen wie Verhandlungen zu einem normalen Handelsabkommen: langsam, detailliert, technokratisch\u201c, meint Handelsexperte Gehrke. Der falsche Ansatz f\u00fcr Verhandlungen mit Trump: \u201eAus Sicht der USA ging es um Bedingungen der Kapitulation.\u201c Gehrke sieht China als positives Beispiel, wie man im Umgang mit Trump mehr herausbekommt: fr\u00fchestm\u00f6gliche maximale Eskalation, um dann schnell deeskalieren zu k\u00f6nnen. Die Chinesen hatten schon im April zu rabiaten Methoden gegriffen, etwa die Lieferung von Boeing-Flugzeugen an der Grenze abgewiesen und die Ausfuhr Seltener Erden blockiert. Die EU hingegen, meint Gehrke, habe sich auf Verhandlungen eingelassen, die sich nur um Konzessionen an die USA drehen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Aber <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Europa\" data-rtr-id=\"39e7f7fa764abfffb19d8f1651d69023170e7664\" data-rtr-score=\"15.077127659574467\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/europa\" title=\"Europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a> fehlt die Schlagkraft des autokratischen chinesischen Systems, schon aus den erw\u00e4hnten politischen Zw\u00e4ngen. \u201eDie EU ist vieles, aber sie ist definitiv kein System, das f\u00fcr maximale Agilit\u00e4t gebaut wurde\u201c, sagt Dmitry Grozoubinski, der selbst Handelsabkommen mitverhandelt hat und heute ein Beratungsunternehmen f\u00fcr Handelsfragen f\u00fchrt. \u201eDie Kommission kann nicht einfach bei Donald Trump anrufen und sagen: Lass uns einen Deal zusammenklopfen, alles ist auf dem Tisch.\u201c Die Amerikaner h\u00e4tten au\u00dferdem sehr viel Raum, auf eine Weise zu eskalieren, die f\u00fcr Europa sehr schmerzhaft w\u00e4re.<\/p>\n<p>Ein Deal ist noch lange kein Deal<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Ein Deal wie der mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich war f\u00fcr die EU derweil wohl nie eine Option. \u201eDiese Einigung ist sehr d\u00fcnn\u201c, sagt Poitiers von der Br\u00fcsseler Denkfabrik Bruegel. Es handelt sich nicht um ein bindendes Handelsabkommen. Au\u00dferdem sei es unstrittig, dass \u201edort Paragraphen drin sind, die, wenn sie umgesetzt w\u00fcrden, WTO-Regeln brechen w\u00fcrden\u201c. Das komme f\u00fcr die EU als Institution des internationalen Rechts nicht infrage. \u201eWenn man durch Vertr\u00e4ge herrscht, kann man nicht selber Vertr\u00e4ge brechen.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Das Abkommen mit Vietnam schlie\u00dflich kommt eher einer Kapitulationserkl\u00e4rung gleich. Der Zollsatz f\u00fcr viele vietnamesische G\u00fcter bleibt mit 20 Prozent hoch, w\u00e4hrend amerikanische G\u00fcter in Vietnam in Zukunft null Prozent Zoll zu erwarten haben. Vietnam ist wie viele L\u00e4nder zu klein und zu abh\u00e4ngig von den USA, um nennenswerte Konzessionen herauszuhandeln. F\u00fcr die EU ist auch das keine Option.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass ein m\u00f6glicher Deal nicht mehr w\u00e4re als eine Einigung per Handschlag, mit allen Unw\u00e4gbarkeiten des wankelm\u00fctigen Pr\u00e4sidenten im Wei\u00dfen Haus, ist auch das Problem, vor dem die EU steht. \u201eNormalerweise sollte man m\u00f6glichst schnell zu einem Deal kommen, um die Unsicherheit aus dem Markt zu nehmen\u201c, sagt Dmitry Grozoubinsky. \u201eAber in diesem Fall bedeutet, einen Deal zu bekommen, \u00fcberhaupt nicht das Ende der Unsicherheit.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDer Unterschied zwischen 30 und 50 Prozent ist nicht mehr so gro\u00df\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr die Verhandlungen l\u00e4sst sich aus den vergangenen Monaten dennoch zumindest eine Lehre ziehen. \u201eEs ist v\u00f6llig egal, was die Repr\u00e4sentanten im Raum sagen\u201c, sagt Handelsexperte Grozoubinsky. \u201eEs gibt nur eine Person, die entscheidet, ob ein Deal gut genug ist: Donald Trump.\u201c Die Europ\u00e4er sollten sich daher h\u00fcten, Zugest\u00e4ndnisse nur auf Basis von Abmachungen mit den amerikanischen Unterh\u00e4ndlern zu machen, bevor Trump sein Okay gegeben hat. So kursierte in Br\u00fcssel einen Tag vor Trumps 30-Prozent-Brief die Meldung, die Digitalsteuer auf amerikanische Techkonzerne werde vorerst fallen gelassen. Grozoubinsky vermutet, dass die EU glaubte, bereits eine Einigung erzielt zu haben \u2013 nur um dann feststellen zu m\u00fcssen, dass der amerikanische Verhandlungsf\u00fchrer am Ende doch nicht f\u00fcr Donald Trump sprach.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Weder das Vereinigte K\u00f6nigreich noch Kanada und Mexiko mussten wirklich gro\u00dfe Zugest\u00e4ndnisse machen, um Trump gn\u00e4dig zu stimmen, es ging mehr um eine gesichtswahrende Einigung. Andererseits sieht Trump die EU viel st\u00e4rker als Gegenspieler auf der internationalen B\u00fchne, das d\u00fcrfte den Preis hochtreiben. Eine Hoffnung k\u00f6nnte schon eher darin liegen, dass Trump sich mit seinem 30-Prozent-Zoll verrannt hat. Das Eskalationspotential sei damit ausgesch\u00f6pft, glaubt Grozoubinsky, weil ab dieser H\u00f6he ohnehin die Unternehmen ihre Lieferauftr\u00e4ge stornieren. \u201eDer Unterschied zwischen 30 Prozent und 50 oder 80 Prozent ist letztlich nicht mehr so gro\u00df.\u201c Viele EU-Exporte etwa in der Pharmabranche sind f\u00fcr die USA au\u00dferdem nicht leicht ersetzbar. Wenn die Z\u00f6lle vom 1. August an wirklich greifen sollten, k\u00f6nnte das wie schon im April zu einer Flucht aus amerikanischen Staatsanleihen f\u00fchren. Und die Vergangenheit hat gezeigt, dass die M\u00e4rkte das Einzige sind, was Trump wirklich beeindruckt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">\u00d6konomisch h\u00e4tte die EU also einige Argumente auf ihrer Seite. Dass Trump allerdings vor Kurzem auch Brasilien mit <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Zoll\" data-rtr-id=\"9fef204d1a92c1396ff19aff254f7241cbe6afca\" data-rtr-score=\"13.978950503467878\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/zoll\" title=\"Zoll\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Z\u00f6llen<\/a> belegte \u2013 ein Land, mit dem die USA einen Handels\u00fcberschuss haben und das Trump nun geopolitisch in die Arme Chinas treibt \u2013, hat wieder einmal eines gezeigt: In diesem Handelskrieg sollte man sich auf gar nichts verlassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten war in der Vergangenheit eher f\u00fcr schnelle Tweets und langwierige Kundgebungen ber\u00fcchtigt, als&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":277865,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-277864","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114880536060112866","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/277864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=277864"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/277864\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/277865"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=277864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=277864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=277864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}