{"id":278878,"date":"2025-07-20T00:41:09","date_gmt":"2025-07-20T00:41:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/278878\/"},"modified":"2025-07-20T00:41:09","modified_gmt":"2025-07-20T00:41:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0227-moskau-meldet-neue-ukrainische-drohenangriffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/278878\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 02:27 Moskau meldet neue ukrainische Drohenangriffe +++"},"content":{"rendered":"<p>Russland hat in der Nacht weitere ukrainische Drohnenangriffe auf die Hauptstadt Moskau gemeldet. Mindestens 14 Drohnen seien abgeschossen worden, schreibt B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin auf Telegram. Helfer seien in den Gebieten im Einsatz, in denen Tr\u00fcmmer herabgest\u00fcrzt seien. Zun\u00e4chst gibt es aber keine Berichte \u00fcber schwere Sch\u00e4den oder Verletzte. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden ist der Flugverkehr auf den vier Moskauer Flugh\u00e4fen Scheremetjewo, Domodedowo, Wnukowo und Schukowski vor\u00fcbergehend eingestellt, wie die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 00:27 Ukraine pr\u00fcft Lockerung des Reiseverbots f\u00fcr junge M\u00e4nner +++<\/b><br \/>Ukrainische Parlamentarier pr\u00fcfen derzeit, ob M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 24 Jahren Reisen ins Ausland machen d\u00fcrfen. Dies w\u00fcrde die derzeitigen Beschr\u00e4nkungen w\u00e4hrend des Krieges lockern, sagt der Vorsitzende der Werchowna Rada, Ruslan Stefanchuk. Laut Suspilne pr\u00fcft die Werchowna Rada (das ukrainische Parlament) derzeit Vorschl\u00e4ge sowohl einzelner Abgeordneter als auch des parlamentarischen Ausschusses f\u00fcr nationale Sicherheit, Verteidigung und Geheimdienst. Nach dem geltenden Kriegsrecht unterliegen M\u00e4nner dieser Altersgruppe nicht der Mobilmachung, d\u00fcrfen das Land aber trotzdem nicht verlassen, es sei denn, sie haben Anspruch auf Ausnahmen, etwa aus medizinischen Gr\u00fcnden oder wegen dienstlicher Angelegenheiten.<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 Ukraine meldet 115 Gefechte an der Front +++<\/b><br \/>Der Generalstab der Streitkr\u00e4fte der Ukraine meldet 115 Gefechte an der Front f\u00fcr den heutigen Tag. Die heftigsten K\u00e4mpfe gab es demnach im Raum Pokrowsk, wo die ukrainischen Streitkr\u00e4fte eigenen Angaben zufolge 35 Angriffe abwehrten. &#8222;Die russischen Invasoren haben vier Raketenangriffe mit 31 Raketen und 44 Luftangriffe mit 72 Lenkbomben durchgef\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus wurden 1375 Kamikaze-Drohnen eingesetzt und 4151 Besch\u00fcsse auf Stellungen unserer Truppen und Ortschaften durchgef\u00fchrt&#8220;, hei\u00dft es in der Meldung.<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Neuer Verteidigungsminister Shmyhal will Fokus auf Abfangdrohnen legen +++<\/b><br \/>Der neu ernannte ukrainische Verteidigungsminister Denys Shmyhal will gemeinsam mit dem Minister f\u00fcr digitale Transformation, Mykhailo Fedorov, die Technologien f\u00fcr den Einsatz auf dem Schlachtfeld zu sprechen ausbauen. Dies teilte das Ministerium mit. Der Fokus dabei liege auf Abfangdrohnen, sagte Shmyhal. &#8222;Diese Technologie hat einen unglaublichen Durchbruch erzielt, und die Zahl der erfolgreich abgeschossenen Shaheds steigt jeden Monat rapide an&#8220;, so Shmyhal. Fedorov erkl\u00e4rte, man habe die Entwicklung des Programms &#8222;Armee der Drohnen: Bonus&#8220; und die Verbesserung der Entscheidungsfindung auf der Grundlage hochwertiger Daten er\u00f6rtert. <\/p>\n<p><b>+++ 20:38 Ukraine: Gemeinde Schostka erneut von sechs Fliegerbomben getroffen +++<\/b><br \/>Ukrainischen Angaben zufolge haben die russischen Streitkr\u00e4fte die Gemeinde Schostka in der Region Sumy mit sechs Fliegerbomben getroffen. Das berichtet &#8222;Ukrinform&#8220; unter Berufung auf den Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung Sumy, Oleh Hryhorow. Am Ort des Bombeneinschlags brach Feuer aus. \u00dcber m\u00f6gliche Opfer oder Verletzte gibt es noch keine Informationen. Die Gemeinde wurde bereits in der vergangenen Nacht mit Drohnen angegriffen, hei\u00dft es weiter. Zivile Infrastruktur und Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 20:00 Rauchentwicklung bei AKW Saporischschja &#8211; Kiew gibt Entwarnung +++<\/b><br \/>Das ukrainische Energieministerium hat sich zu Bildern und Videos ge\u00e4u\u00dfert, auf denen Rauch auf dem Gel\u00e4nde des Kernkraftwerks Saporischschja zu sehen ist. Hintergrund ist zudem die Meldung der russischen Besatzer \u00fcber einen vollst\u00e4ndigen Stromausfall in der Region Saporischschja. Die Verbindungsleitungen zwischen dem von der Ukraine kontrollierten Gebiet und dem AKW w\u00fcrden aber normal funktionieren, <a href=\"https:\/\/t.me\/energyofukraine\/4126\" target=\"_self\">hei\u00dft es nun aus Kiew<\/a>. &#8222;Die Stromleitungen, die das Kernkraftwerk Saporischschja mit dem ukrainischen Stromnetz verbinden, funktionieren stabil und gew\u00e4hrleisten eine zuverl\u00e4ssige externe Stromversorgung des Kraftwerks, um die Strahlungssicherheit zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. Die Rauchentwicklung sei durch einen Waldbrand in der N\u00e4he des AKW verursacht worden. Es bestehe jedoch keine Gefahr.<\/p>\n<p><b>+++ 19:24 Ukraine schl\u00e4gt f\u00fcr kommende Woche neue Gespr\u00e4che mit Russland vor +++<\/b><br \/>Die Ukraine schl\u00e4gt f\u00fcr kommende Woche neue Gespr\u00e4che mit Russland vor. Dies schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj <a href=\"https:\/\/t.me\/s\/V_Zelenskiy_official\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">auf Telegram<\/a>. &#8222;Die Gespr\u00e4che mit der russischen Seite \u00fcber den Austausch gehen weiter &#8211; wir halten uns an die Vereinbarungen vom letzten Treffen in Istanbul. Im Moment arbeitet das Team an einem weiteren Austausch.&#8220; Der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Umerow, habe der russischen Seite ein weiteres Treffen f\u00fcr n\u00e4chste Woche vorgeschlagen. &#8222;Die Verhandlungsdynamik m\u00fcsse erh\u00f6ht werden. Es muss alles getan werden, um einen Waffenstillstand zu erreichen. Und die russische Seite muss aufh\u00f6ren, sich vor Entscheidungen zu verstecken.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:45 Kiew: Russland setzt Ukrainer ohne Papiere an Grenze zu Georgien aus +++<\/b><br \/>Die ukrainische Regierung wirft Russland vor, abgeschobene Ukrainer ohne g\u00fcltige Papiere an der Grenze zu Georgien auszusetzen. &#8222;Seit Juni hat Russland die Zahl der an die Grenze zu Georgien abgeschobenen ukrainischen Staatsangeh\u00f6rigen, \u00fcberwiegend ehemalige Strafgefangene, deutlich erh\u00f6ht&#8220;, schreibt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrii Sybiha. &#8222;Infolgedessen sitzen Dutzende Menschen, von denen viele keine ordnungsgem\u00e4\u00dfen Ausweispapiere besitzen, in der Transitzone fest.&#8220; 43 B\u00fcrger seien \u00fcber Moldawien aus Georgien in die Ukraine gebracht worden, aber weitere Menschen w\u00fcrden noch immer unter &#8222;schwierigen Bedingungen&#8220; an der Grenze ausharren. Sybiha fordert, die Menschen stattdessen an die ukrainische Grenze zu bringen. Russland instrumentalisiere die Abschiebung ukrainischer Staatsb\u00fcrger &#8222;als Waffe&#8220;, f\u00fcgt er auf X hinzu. <\/p>\n<p><b>+++ 18:07 B\u00fcrgermeister meldet Abwehr von Angriff auf Moskau +++<\/b><br \/>Russischen Angaben zufolge wurde ein Angriff auf Moskau abgewehrt. Das russische Luftabwehrsystem habe zwei Drohnen auf dem Weg in die russische Hauptstadt abgeschossen, erkl\u00e4rte der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobyanin. &#8222;Ein weiterer Drohnenangriff auf Moskau wurde abgewehrt. Spezialisten der Rettungsdienste sind an der Stelle t\u00e4tig, an der die Tr\u00fcmmerteile niedergegangen sind&#8220;, f\u00fcgte er auf Telegram hinzu. Noch gibt es keine Stellungnahme von ukrainischer Seite.<\/p>\n<p><b>+++ 17:26 Besatzungschef meldet vollst\u00e4ndigen Stromausfall in Saporischschja +++<\/b><br \/>In der von Russland besetzten Region Saporischschja ist die Stromversorgung ausgefallen. Dies teilt der Vorsitzende der Besatzungsverwaltung Saporischschja, Jewgeni Balytskyj, mit, <a href=\"https:\/\/epravda.com.ua\/energetika\/na-okupovanih-teritoriyah-totalniy-blekaut-809381\/?_gl=1*r6s19w*_ga*Mjg5NDg1MDUwLjE3NTI4OTY5NjM.*_ga_6ELQ7YCNBS*czE3NTI4OTk4MjYkbzIkZzEkdDE3NTI5MjE5NDUkajU1JGwwJGgw\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">wie Pravda berichtet<\/a>. Demnach kam es gegen 12.30 zu einem vollst\u00e4ndigen Stromausfall in der Region. Details zu der Ursache f\u00fcr den Ausfall gibt es bisher nicht. Es werde an der Wiederherstellung der Stromversorgung gearbeitet, sagt Balytskyj weiter. Erst vor zwei Tagen hatte er die Ukraine beschuldigt, Hochspannungsanlagen angegriffen zu haben, was den Angaben zufolge zu einem Stromausfall in einzelnen St\u00e4dten f\u00fchrte. <\/p>\n<p><b>+++ 16:54 Generalmajor: China hilft Russland bei verst\u00e4rkter Drohnen-Produktion +++<\/b><br \/>Russland habe die Produktionszahlen seiner ballistischen Raketen, Marschflugk\u00f6rper und Drohnen schon jetzt stark erh\u00f6ht, sagt der deutsche Generalmajor Christian Freuding. Im Bundeswehr-Format &#8222;Nachgefragt&#8220; verweist er in diesem Zusammenhang auch auf China. So habe die Ukraine noch bis vor wenigen Wochen ihre Drohnen-Ersatzteilkette aus China bezogen. Jetzt aber lenke China den Export ausschlie\u00dflich nach Russland, die Ukraine sei von diesem Markt ausgeschlossen. &#8222;Da ist in jedem Fall noch ein Hebel gegeben, den wir nur besser nutzen m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:21 Polen untersucht Ausfall von Flugmanagement-Systemen +++<\/b><br \/>In Polen hat es nach Angaben der Beh\u00f6rden im Flugverkehr einen Ausfall der Managementsysteme gegeben. Die Ursache daf\u00fcr werde untersucht, teilt ein Sprecher des Innenministeriums mit. Der Inlandsgeheimdienst gehe dabei auch dem Verdacht der Sabotage nach. Beamte sammelten Informationen und analysierten sie.<\/p>\n<p><b>+++ 15:40 Generalmajor: Russland will 2000 Drohnen gleichzeitig einsetzen +++<\/b><br \/>Der deutsche Generalmajor Christian Freuding setzt angesichts der massiven Drohnenangriffe Russlands auf mehr Effizienz in der Luftverteidigung der Ukraine. Im Bundeswehr-Format &#8222;Nachgefragt&#8220; verweist er darauf, dass Russland seine Produktionskapazit\u00e4ten weiter erh\u00f6he und die Drohnenangriffe nochmals ausweiten wolle. Ziel der Russen sei es, 2000 Drohnen gleichzeitig einzusetzen. &#8222;Da m\u00fcssen wir uns intelligente Gegenma\u00dfnahmen \u00fcberlegen.&#8220; Was die Effizienz von geplanten Gegenma\u00dfnahmen angehe, mache es keinen Sinn, die von den Russen eingesetzten Shahed-Drohnen, die pro St\u00fcck 30.000 bis 50.000 Euro kosteten, mit Patriot-Lenkflugk\u00f6rpern zu bek\u00e4mpfen, die mehr als f\u00fcnf Millionen Euro kosteten. N\u00f6tig seien &#8222;Gegenmittel&#8220; f\u00fcr 2000 bis 4000 Euro pro St\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 15:13 Ukraine: Klinik und Schule bei russischem Angriff zerst\u00f6rt &#8211; zwei Tote +++<\/b><br \/>Bei russischen Luftangriffen auf die zentralukrainische Region Dnipropetrowsk sind ukrainischen Angaben zufolge zwei Menschen get\u00f6tet worden. Regionalgouverneur Serhij Lysak erkl\u00e4rt, bei dem Angriff seien zudem eine Klinik, eine Schule und eine Kultureinrichtung in dem Ort Wasylkiwska zerst\u00f6rt worden. Zudem seien einige H\u00e4user und Autos besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:44 Elf Kinder in die Ukraine zur\u00fcckgekehrt +++<\/b><br \/>Im Rahmen der Initiative &#8222;Bring Kids Back UA&#8220; wurden elf ukrainische Kinder aus den von den russischen Streitkr\u00e4ften besetzten Gebieten in der Ukraine und Russland in die Ukraine zur\u00fcckgeholt. Das teilt der Leiter des Pr\u00e4sidialamts der Ukraine, Andrij Jermak, \u00fcber die sozialen Netzwerke mit. Es handelt sich dabei um Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. F\u00fcnf davon seien Geschwister einer Familie, schreibt Jermak in einem Post auf X. &#8222;Diese Geschichte ist eine weitere eindringliche Mahnung: Die Ukraine wird nicht aufgeben, bis alle unsere Kinder zu Hause sind&#8220;, schreibt Jermak. <\/p>\n<p><b>+++ 14:15 Russland sagt wichtigste Milit\u00e4rschau ab +++<\/b><br \/>Russland hat sein traditionell zur Demonstration milit\u00e4rischer St\u00e4rke im August organisiertes Armeeforum samt der \u00fcblichen Waffenschau abgesagt. Das internationale milit\u00e4rtechnische Forum &#8222;Army-2025&#8220; werde auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt verschoben, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die Organisatoren. Gr\u00fcnde werden nicht genannt. Die Ausstellung von R\u00fcstungsg\u00fctern, darunter auch milit\u00e4rische Neuentwicklungen wie Drohnen, war vom 11. bis 14. August im Milit\u00e4rpark Patriot unweit von Moskau geplant. Ein neues Datum wurde nicht genannt. Die seit 2015 organisierte Fachmesse gilt als wichtigste Pr\u00e4sentationsplattform f\u00fcr das russische Verteidigungsministerium. Unklar ist, ob wom\u00f6glich Sicherheitsbedenken zu der Entscheidung f\u00fchrten. <\/p>\n<p><b>+++ 13:43 Beh\u00f6rden schweigen zum Vorfall: Anwohner filmen Gro\u00dfbrand in russischer Milit\u00e4reinrichtung +++<\/b><br \/>Am Freitagabend stehen gro\u00dfe Geb\u00e4ude im Zentrum der russischen Stadt Rostow am Don in Flammen. Die Feuerwehr l\u00f6scht den Brand erst nach mehreren Stunden. Medienberichten zufolge soll der Geb\u00e4udekomplex vom russischen Milit\u00e4r genutzt worden sein. Die Beh\u00f6rden h\u00fcllen sich in Schweigen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:07 Russland: Zehn ukrainische Drohnen in Grenzregionen abgewehrt +++<\/b><br \/>Die russische Luftabwehr hat binnen weniger Stunden am Vormittag zehn ukrainische Drohnen \u00fcber den russischen Regionen Brjansk und Smolensk abgewehrt. Das berichtet das <a href=\"https:\/\/t.me\/s\/mod_russia\/\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">russische Verteidigungsministerium.<\/a> Brjansk liegt in Zentralrussland, im Westen grenzt sie an Belarus und die Ukraine. N\u00f6rdlich \u00fcber Brjansk liegt die Nachbarregion Smolensk. Das Ministerium machte wie immer keine Angaben zu Sch\u00e4den.<\/p>\n<p><b>+++ 12:38 Ukraine: Russen greifen Sumy mit Drohnen und Lenkbomben an +++<\/b><br \/>Russische Streitkr\u00e4fte haben auf die Stadt Schostka in der ukrainischen Region Sumy massive Luftangriffe gestartet. Das teilt die <a href=\"https:\/\/t.me\/Sumy_news_ODA\/37197\">Regionalverwaltung von Sumy<\/a> auf ihrem Telegram-Kanal mit. Bei den Angriffen sollen Drohnen und mindestens sechs Lenkbomben auf die Region im Nordosten der Ukraine abgeschossen worden sein. Laut der Regionalverwaltung gibt es derzeit keine Verletzten. Ein Brand sei ausgebrochen, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 12:00 Russland: Hauptstadtflugh\u00e4fen m\u00fcssen den Betrieb nach ukrainischen Angriffen einschr\u00e4nken +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat bei ihrer Verteidigung gegen Moskaus Angriffskrieg erneut auch Ziele in Russland mit Drohnen angegriffen. Im Gebiet um die russische Hauptstadt Moskau berichten Bewohner von massiven Explosionen. B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin meldet inzwischen t\u00e4glich ukrainische Drohnenangriffe. Erneut kommt es zu Einschr\u00e4nkungen beim Betrieb der Hauptstadtflugh\u00e4fen Domodedowo und Scheremetjewo. Mitten in den Schulferien klagen viele Reisende \u00fcber Flugausf\u00e4lle und Versp\u00e4tungen. Im Gebiet Rostow nahe der Grenze zur Ukraine musste der Zugverkehr nach Bahnangaben zeitweise eingestellt werden, nachdem Teile abgeschossener Drohnen auf Eisenbahnanlagen gefallen waren. 50 Fernz\u00fcge und einige Nahverkehrsbahnen waren demnach betroffen. In der Stadt Kamensk seien zudem Privath\u00e4user durch Drohnenteile in Brand geraten, teilt Gouverneur Juri Schljussar mit. Eine Frau sei verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:19 &#8222;The Times&#8220;: Putin festigt seine Macht \u00fcber endloses &#8222;Blutopfer&#8220; +++<\/b><br \/>Der Krieg in der Ukraine habe es Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin erm\u00f6glicht, mehr Macht \u00fcber den russischen Staat zu erlangen als jeder Diktator seit Stalin und mehr unkontrollierte Macht als jeder andere Mensch auf diesem Planeten. Das berichtet &#8222;The Times&#8220;. In dem Bericht der Londoner Zeitung hei\u00dft es weiter: &#8222;Trotz des Gemetzels zeigt Putin keine Anzeichen daf\u00fcr, dass er den Krieg beenden will. Und er muss das auch nicht.&#8220; Selbst bei einer Opferrate von 30.000 Mann pro Monat kann Putin dem &#8222;Times&#8220;-Bericht zufolge immer neue Soldaten rekrutieren. Zudem gehe Russland trotz der wirtschaftlichen Kosten bislang nicht das Geld aus. &#8222;Vielleicht ist das Blutopfer von einer Million Menschen Putins Art, Russland nach seinem Bild umzugestalten&#8220;, hei\u00dft es weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 10:28 Schwieriger Kontakt zu Selenskyj: Vitali Klitschko ist es &#8222;peinlich, dar\u00fcber zu sprechen&#8220; +++<\/b><br \/>Seit mehr als drei Jahren tobt der russische Angriffskrieg in der Ukraine, und ein Ende der Aggressionen ist nicht in Sicht. Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko spricht im ntv-Interview \u00fcber eine kriegsm\u00fcde Bev\u00f6lkerung, den Wunsch nach Frieden und seine komplizierten Kontaktversuche zu Pr\u00e4sident Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 09:52 Selenskyj: Russland griff in der Nacht mit \u00fcber 30 Raketen an +++<\/b><br \/>Russland hat die Ukraine nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in der Nacht mit mehr als 30 Raketen sowie 300 Drohnen angegriffen. Dabei sei in der Region Sumy kritische Infrastruktur besch\u00e4digt worden, teilt Selenskyj \u00fcber den <a href=\"https:\/\/t.me\/V_Zelenskiy_official\/15180\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Kurznachrichtendienst Telegram<\/a> mit. Es habe Stromausf\u00e4lle gegeben, von denen mehrere Tausend Haushalte betroffen seien.<\/p>\n<p><b>+++ 09:17 ISW: Ukrainer r\u00fccken in Nowopawlowka vor +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sind in Richtung der ukrainischen Siedlung Nowopawlowka vorger\u00fcckt. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-july-18-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. Nowopawlowka ist eine Siedlung im Osten der ukrainischen Region Dnipropetrowsk mit wenigen Tausend Einwohnern.<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.040.950 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1120. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem sieben gepanzerte Fahrzeuge, 46 Artilleriesysteme und 163 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.032 Panzer, 30.531 Artilleriesysteme und 421 Flugzeuge, 340 Hubschrauber, 46.712 Drohnen, 28 Schiffe und ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p><b>+++ 08:08 ISW: Kreml verst\u00e4rkt Zensur im russischen Online-Informationsraum +++<\/b><br \/>Der Kreml steigert die Zensur des russischen Online-Informationsraums. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-july-18-2025\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Zuvor hatte der stellvertretende Vorsitzende im Duma-Ausschuss f\u00fcr Informationspolitik, Anton Gorelkin, mitgeteilt, dass dem Messengerdienst Whatsapp das Aus in Russland drohe (siehe Eintrag 22:13). Gorelkin f\u00fcgte hinzu, dass die vom Kreml kontrollierte Messaging-Plattform MAX Whatsapp f\u00fcr deren Nutzer ersetzen werde. Dazu schreibt das ISW, der Kreml werde sehr wahrscheinlich weiterhin zunehmend repressive Ma\u00dfnahmen ergreifen, die darauf abzielen, russische B\u00fcrger zu isolieren und zu zensieren und die Kriegsbem\u00fchungen des Kreml zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 B\u00fcrgermeister: Gro\u00dfbrand nach russischem Drohnenangriff auf Odessa +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die s\u00fcdukrainische Hafenstadt Odessa (siehe Eintrag 01:45) ist ukrainischen Angaben zufolge mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. &#8222;Odessa wurde von feindlichen Kampfdrohnen angegriffen &#8211; mehr als 20 unbemannte Luftfahrzeuge n\u00e4herten sich der Stadt aus verschiedenen Richtungen&#8220;, schreibt B\u00fcrgermeister Hennadij Truchanow auf Telegram. &#8222;Durch den Angriff wurde die zivile Infrastruktur besch\u00e4digt. Ein Wohnhaus steht in Flammen. Bislang wurde der Tod einer Person best\u00e4tigt&#8220;, f\u00fcgt Truchanow hinzu. Der Rettungsdienst der Region Odessa teilt mit, dass f\u00fcnf Menschen aus brennenden Wohnungen gerettet worden seien. Eine der geretteten Frauen sei gestorben. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:03 Gouverneur meldet &#8222;h\u00f6llischen&#8220; Angriff Russlands auf Pawlohrad +++<\/b><br \/>Russland greift die Gro\u00dfstadt Pawlohrad in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine massiv mit Drohnen und Raketen an. Das schreibt der Gouverneur der Region, <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/22988\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Serhiy Lysak<\/a>, auf seinem Telegram-Kanal. Laut Lysak wurden bei den russischen Angriffen eine Feuerwache, Industrieanlagen und ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude besch\u00e4digt. Es soll zu mehreren Br\u00e4nden gekommen sein. &#8222;Eine h\u00f6llische Nacht und ein h\u00f6llischer Morgen f\u00fcr Pawlograd. Der massivste Angriff auf die Stadt. Eine Explosion nach der anderen&#8220;, schreibt Lysak.<\/p>\n<p><b>+++ 06:27 Australien liefert 49 Abrams-Panzer an Ukraine +++<\/b><br \/>Das j\u00fcngste Sanktionspaket der EU werde nicht Russland, sondern den europ\u00e4ischen Volkswirtschaften schaden, erkl\u00e4rt die St\u00e4ndige Vertretung Russlands bei der EU. Laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Tass ist das 18. Sanktionspaket der EU zum Scheitern verurteilt. Die EU-L\u00e4nder &#8222;werden nicht nur nicht die erwartete Wirkung erzielen, sondern den ohnehin schon beklagenswerten Zustand der EU-Wirtschaft weiter verschlechtern&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung der russischen Mission. Das Paket spiegele den zerm\u00fcrbenden Prozess wider, zu dem sich die EU-Mitgliedsstaaten jedes Mal selbst verurteilen, in der vergeblichen Hoffnung, der russischen Wirtschaft einen &#8222;vernichtenden Schlag&#8220; zu versetzen. Die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Einfuhr von Erd\u00f6lprodukten aus Drittl\u00e4ndern, die aus russischem \u00d6l hergestellt werden, f\u00fchren &#8222;unweigerlich zu einem Anstieg der Kraftstoffpreise auf dem EU-Markt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:48 Umfrage: Mehr als jeder zweite Deutsche sieht Russland als Gefahr +++<\/b><br \/>Rund die H\u00e4lfte der deutschen Wahlberechtigten teilt einer Umfrage zufolge die Einsch\u00e4tzung der Bundesregierung, dass Russland eine Gefahr f\u00fcr das Land darstellt. 13 Prozent sehen demnach eine sehr gro\u00dfe milit\u00e4rische Bedrohung durch Moskau, 36 Prozent eine erhebliche Bedrohung, wie eine YouGov-Umfrage f\u00fcr die Deutsche Presse-Agentur ergab. Aus Sicht von 30 Prozent der Befragten stellt Moskau nur eine geringe Bedrohung dar, 14 Prozent sehen keine Bedrohung.<\/p>\n<p>Dabei gibt es deutliche Unterschiede: 58 bis 62 Prozent der Anh\u00e4nger von Union, SPD und Gr\u00fcnen meinen, Russland stelle eine erhebliche oder sehr gro\u00dfe Bedrohung dar. Im Schnitt sieht jeder Dritte hier keine oder nur eine geringe Gefahr. Bei Anh\u00e4ngern der AfD ist es genau andersherum: 65 Prozent sehen eine geringe oder keine milit\u00e4rische Bedrohung durch Russland, 29 Prozent dagegen schon. Auch bei den BSW-Anh\u00e4ngern sind diejenigen, die eine Bedrohung sehen, mit 33 Prozent in der Minderheit, 51 Prozent sehen keine Gefahr. Bei Anh\u00e4ngern der Linken h\u00e4lt es sich die Waage (48 Prozent Bedrohung, 47 Prozent keine Bedrohung).<\/p>\n<p><b>+++ 03:55 Russland: Luftabwehr f\u00e4ngt landesweit 87 ukrainische Drohnen ab +++<\/b><br \/>Die russische Luftabwehr hat nach Angaben von Moskaus B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin eine ganze Reihe von Drohnen mit Kurs auf Moskau abgefangen. Sobjanin schreibt auf Telegram, dass nach Mitternacht 13 Drohnen abgeschossen oder zerst\u00f6rt worden seien und Spezialisten die Fragmente nun vor Ort untersuchten. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums schoss die Luftabwehr landesweit 87 Drohnen ab. In der Region Rostow an der Grenze zur Ukraine kam es den Beh\u00f6rden zufolge zu Br\u00e4nden und Stromausf\u00e4llen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:58 Ukrainischer Oberbefehlshaber: Russen vor Pokrowsk &#8222;machtlos&#8220; +++<\/b><br \/>Ukrainische Soldaten wehren Versuche russischer Infanteriegruppen ab, die ukrainische Verteidigung in der Frontstadt Pokrosk zu durchbrechen, berichtet Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyi auf Telegram. Pokrowsk in der Oblast Donezk bleibt eines der am heftigsten umk\u00e4mpften Schlachtfelder der russischen Offensive in der Ostukraine. Im Juni bezeichnete Syrskyi die Stadt als &#8222;den hei\u00dfesten Punkt entlang der gesamten 1200 Kilometer langen Frontlinie&#8220;. Syrskyi schreibt, er habe Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00fcber die Operationen an der Front informiert, mit besonderem Augenmerk auf Pokrowsk. &#8222;Der Feind setzt weiterhin kleine Infanteriegruppen ein, doch bei seinen Versuchen, Pokrowsk einzunehmen, sind sie machtlos&#8220;, berichtet Syrskyi.<\/p>\n<p><b>+++ 01:45 Ukraine: Ein Toter nach russischem Angriff auf Odessa +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa ist nach Angaben des B\u00fcrgermeisters der Stadt mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Die Zahl der Verletzten werde noch ermittelt, teilt B\u00fcrgermeister Hennadij Truchanow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit und schreibt au\u00dferdem: &#8222;Alle Einsatzkr\u00e4fte sind in Alarmbereitschaft.&#8220; Truchanow zufolge griffen mindestens 20 Drohnen die Stadt am Schwarzen Meer an. <\/p>\n<p><b>+++ 00:53 St\u00e4dte- und Gemeindebund sieht trotz r\u00fcckl\u00e4ufiger Fl\u00fcchtlingszahlen weiter angespannte Lage +++<\/b><br \/>Trotz r\u00fcckl\u00e4ufiger Fl\u00fcchtlingszahlen ist die Lage in den St\u00e4dten und Gemeinden nach Angaben des Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrers des Deutschen St\u00e4dte- und Gemeindebundes, Andr\u00e9 Berghegger, weiterhin angespannt. &#8222;Es ist gut, dass die Fl\u00fcchtlingszahlen seit dem vergangenen Jahr kontinuierlich zur\u00fcckgehen&#8220;, sagt er der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Das verschafft den Kommunen die dringend notwendige Atempause. Dennoch ist die Lage in den St\u00e4dten und Gemeinden weiterhin angespannt.&#8220; Berghegger betont: &#8222;In den vergangenen Jahren sind mehr als 1,2 Millionen Menschen aus der Ukraine aufgenommen. Zudem haben seit dem Jahr 2022 mehr als 850.000 Menschen einen Asylantrag in Deutschland gestellt. Viele dieser Menschen mit Bleiberecht werden jetzt erst auf die Kommunen verteilt. <\/p>\n<p><b>+++ 23:53 Bericht: USA ziehen Deutschland bei Patriot-Lieferungen vor +++<\/b><br \/>Die USA haben nach einem Medienbericht die Reihenfolge der Abnehmer der Patriot-Luftabwehrsysteme ge\u00e4ndert und Deutschland vor die Schweiz gesetzt. Dadurch k\u00f6nne Deutschland rascher zwei bereits vorhandene Patriot-Systeme an die Ukraine abgeben, berichtete das &#8222;Wall Street Journal&#8220; am Freitag unter Berufung auf drei hochrangige Mitarbeiter der US-Regierung. Damit erleichtern die USA zum ersten Mal Waffenlieferungen an die Ukraine, nachdem Pr\u00e4sident Donald Trump eine h\u00e4rtere Gangart gegen\u00fcber Russland eingeschlagen und weitere Waffenlieferungen angek\u00fcndigt hat. Trump hatte bereits am Dienstag vor Reportern gesagt, die Patriots f\u00fcr die Ukraine k\u00e4men aus Deutschland. Die Schweizer Regierung best\u00e4tigte, dass die USA &#8222;die Lieferung von bodengest\u00fctzten Patriot-Luftabwehrsystemen neu priorisiert haben&#8220; als Teil der verst\u00e4rkten Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. Die Schweiz hatte f\u00fcnf Patriot-Systeme gekauft, die urspr\u00fcnglich zwischen 2026 und 2028 geliefert werden sollten.<\/p>\n<p><b>+++ 22:52 Russland startet neuen Luftangriff auf Ukraine +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat einen neuen massiven kombinierten Luftangriff mit Kampfdrohnen und Raketen auf die Ukraine gestartet. Am fr\u00fchen Abend wehrt die ukrainische Flugabwehr mehrere Drohnen im Anflug auf die Hauptstadt Kiew ab. Dutzende weitere russische Drohnen befinden sich noch im ukrainischen Luftraum. Zuvor waren mehrere ballistische Raketen auf Ziele bei der s\u00fcdostukrainischen Gro\u00dfstadt Dnipro abgefeuert worden. Unbest\u00e4tigten Berichten zufolge starteten zudem Bomber der strategischen Luftwaffe Russlands. Diese k\u00f6nnen Marschflugk\u00f6rper \u00fcber gro\u00dfe Distanzen abfeuern.<\/p>\n<p><b>+++ 22:13 Whatsapp droht in Russland das Aus +++<\/b><br \/>In Russland droht dem Messengerdienst Whatsapp wom\u00f6glich das Aus. &#8222;Es ist Zeit, dass Whatsapp sich darauf vorbereitet, den russischen Markt zu verlassen&#8220;, schreibt der stellvertretende Vorsitzende im Duma-Ausschuss f\u00fcr Informationspolitik, Anton Gorelkin, bei Telegram. Der Messenger werde mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit auf einer Liste mit Software aus unfreundlichen L\u00e4ndern stehen, die Beschr\u00e4nkungen unterliegt. Kremlchef Wladimir Putin hatte zuvor die Regierung angewiesen, Vorschl\u00e4ge zu erarbeiten, wie die Verwendung von Programmen aus &#8222;unfreundlichen L\u00e4ndern&#8220; weiter eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nne. Programme fortgegangener westlicher IT-Firmen sind dem Kreml schon l\u00e4nger ein Dorn im Auge. Bereits im Mai forderte Putin, ihre Dienste zu drosseln. Die russische Regierung hatte 2021 nach einem Erlass des von Kremlchef Putin mit der Erstellung einer Liste &#8222;unfreundlicher Staaten&#8220; begonnen, auf der zuerst die USA und Tschechien erschienen. Nach Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine wurde die Liste um zahlreiche L\u00e4nder erweitert, darunter auch die EU als Staatenverbund.<\/p>\n<p><b>+++ 21:52 Klitschko: Alle Politiker in der Ukraine m\u00fcssen zusammenarbeiten +++<br \/><\/b>Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko hat im Interview mit RTL\/ntv ge\u00e4u\u00dfert, dass er \u00fcber politische Ambitionen oder m\u00f6gliche Pr\u00e4sidentenwahlen derzeit nicht nachdenke: &#8222;Jetzt im Moment m\u00fcssen alle Politiker zusammenarbeiten f\u00fcr unsere Unabh\u00e4ngigkeit und territoriale Integrit\u00e4t. Wenn wir das nicht schaffen, brauchen wir nicht \u00fcber eine m\u00f6gliche Wahl zu sprechen&#8220;, so Klitschko.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-52-Klitschko-Alle-Politiker-in-der-Ukraine-muessen-zusammenarbeiten--article25911096.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland hat in der Nacht weitere ukrainische Drohnenangriffe auf die Hauptstadt Moskau gemeldet. 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