{"id":278977,"date":"2025-07-20T01:38:11","date_gmt":"2025-07-20T01:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/278977\/"},"modified":"2025-07-20T01:38:11","modified_gmt":"2025-07-20T01:38:11","slug":"vorraete-an-h20-chips-begrenzt-produktionsengpaesse-bremsen-nvidias-ki-chip-lieferung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/278977\/","title":{"rendered":"Vorr\u00e4te an H20-Chips begrenzt: Produktionsengp\u00e4sse bremsen Nvidias KI-Chip-Lieferung"},"content":{"rendered":"<p>                    Vorr\u00e4te an H20-Chips begrenzt<br \/>\n                Produktionsengp\u00e4sse bremsen Nvidias KI-Chip-Lieferung<\/p>\n<p>\t\t\t\t              19.07.2025, 20:08 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Seit April hat US-Pr\u00e4sident Trump die leistungsstarken KI-Chips von Nvidia mit Exportbeschr\u00e4nkungen belegt. Anfang der Woche k\u00fcndigt Firmen-Chef Huang an: Der US-Konzern darf wieder nach China liefern. Bis die Chips dort ankommen, k\u00f6nnte es trotzdem einige Monate dauern.<\/strong><\/p>\n<p>Die von Nvidia angek\u00fcndigte Wiederaufnahme der Lieferung von speziellen KI-Chips nach China st\u00f6\u00dft einem Medienbericht zufolge auf Schwierigkeiten. Der US-Konzern habe seine chinesischen Kunden dar\u00fcber informiert, dass seine Vorr\u00e4te an H20-Chips begrenzt seien, berichtete die Tech-Publikation &#8222;The Information&#8220; unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. <\/p>\n<p>   <a title=\"NVIDIA CORP. REGISTERED SHARES DL-,001\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/nvidia-US67066G1040\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752975491_590_chartNG.gfn\" alt=\"Nvidia\" class=\"lazyload\"\/>   <strong>Nvidia<\/strong>  148,18  <\/a>  <\/p>\n<p>Die urspr\u00fcnglich gebuchten Fertigungslinien beim Chiphersteller TSMC seien inzwischen storniert und f\u00fcr andere Produkte umgestellt worden. Die Herstellung neuer Chips von Grund auf k\u00f6nne neun Monate dauern, zitierte das Blatt Nvidia-Chef Jensen Huang. Nvidia lehnte eine Stellungnahme ab. <\/p>\n<p>Beim H20 handelt es sich um den leistungsst\u00e4rksten Prozessor f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI), den der US-Konzern in die Volksrepublik verkaufen darf. Die US-Regierung will im Rennen um die Vorherrschaft bei der KI Chinas Zugang zu den leistungsst\u00e4rksten Chips abschneiden. Im April hatte sie zun\u00e4chst auch die Ausfuhr der H20 untersagt, die eigentlich speziell f\u00fcr den chinesischen Markt entwickelt worden waren. <\/p>\n<p>Am Montag k\u00fcndigte Nvidia die Wiederaufnahme der Ausfuhren an, nachdem die US-Regierung mit China zu einer \u00dcbereinkunft kam. Der genaue Inhalt der Vereinbarung ist unbekannt. Washington wollte, dass die Chinesen ihre Ausfuhrkontrollen auf f\u00fcr die Industrie wichtige seltene Erden lockern. Peking verlangte, dass die USA im Gegenzug den Export wichtiger Technologie, von der China abh\u00e4ngig ist, wieder erlaubt.<\/p>\n<p>Seit April hatte Trump die rechenstarken H20-Chips mit Exportbeschr\u00e4nkungen belegt. Schon unter seinem Vorg\u00e4nger Joe Biden schufen die USA H\u00fcrden f\u00fcr den Verkauf der modernsten Hochleistungschips nach China. Nvidia konnte deshalb mit dem H20 nur eine langsamere Version liefern.<\/p>\n<p>Huang erkl\u00e4rte am Mittwoch, die Lieferung der H20 werde in den kommenden Monaten hochgefahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vorr\u00e4te an H20-Chips begrenzt Produktionsengp\u00e4sse bremsen Nvidias KI-Chip-Lieferung 19.07.2025, 20:08 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":278978,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,227,17396,170,169,29,30,1256,171,174,2310,173,172,64,55],"class_list":{"0":"post-278977","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-china","10":"tag-chiphersteller","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-kuenstliche-intelligenz","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-nvidia","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte","21":"tag-usa","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114883009466451954","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=278977"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278977\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/278978"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=278977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=278977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=278977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}