{"id":279401,"date":"2025-07-20T05:51:09","date_gmt":"2025-07-20T05:51:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279401\/"},"modified":"2025-07-20T05:51:09","modified_gmt":"2025-07-20T05:51:09","slug":"millionen-patienten-nutzen-e-akte-noch-nicht-aktiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279401\/","title":{"rendered":"Millionen Patienten nutzen E-Akte noch nicht aktiv"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 20.07.2025 05:37 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>\u00dcber 70\u202fMillionen E-Patientenakten sind vergeben &#8211; doch nur ein Bruchteil nutzt sie aktiv, um Daten zu sehen oder f\u00fcr \u00c4rzte zu sperren. Das hat eine Umfrage bei Krankenkassen ergeben.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMillionen Versicherte nutzen ihre elektronische Patientenakte (ePA) noch nicht, um Gesundheitsdaten anzusehen oder auch Inhalte zu sperren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei der Techniker Krankenkasse (TK) sind elf Millionen E-Akten angelegt &#8211; aktiv nutzen sie aktuell 750.000 Versicherte, wie die gr\u00f6\u00dfte gesetzliche Kasse auf dpa-Anfrage mitteilte. Die Barmer hat nach eigenen Angaben 7,8 Millionen angelegte ePAs und etwa 250.000 aktive Nutzerinnen und Nutzer.\u00a0Zur ersten Verwendung der App muss man sich generell zun\u00e4chst identifizieren und freischalten lassen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den elf Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) mit 25,8 Millionen bestehenden E-Akten haben bisher 200.000 Versicherte daf\u00fcr eine pers\u00f6nliche Gesundheits-ID angelegt, die ihnen den Zugriff erm\u00f6glicht.\u00a0<\/p>\n<p>    Ab Oktober m\u00fcssen \u00c4rzte ePA nutzen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Chefin des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, sagte der Deutschen Presse-Agentur: &#8222;Bisher ist die Zahl der Versicherten, die sich in ihre elektronische Patientenakte einloggen, noch \u00fcberschaubar. Das wird sich ab Oktober hoffentlich \u00e4ndern, denn ab dann sind \u00c4rztinnen und \u00c4rzte gesetzlich verpflichtet, die ePA zu nutzen und mit relevanten Dokumenten zu bef\u00fcllen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTK-Chef Jens Baas sagte der dpa: &#8222;Wir sind jetzt in der Phase, in der die ePA in der breiten Bev\u00f6lkerung ankommen muss.&#8220; Daf\u00fcr sei es wichtig, dass \u00c4rztinnen und \u00c4rzte sie auch nutzen. &#8222;Nur wenn die Akte gef\u00fcllt ist und sich als Teil des Behandlungsprozesses im Praxisalltag etabliert, kann sie ihr Potenzial f\u00fcr die medizinische Versorgung entfalten.&#8220;<\/p>\n<p>    F\u00fcr Einstellungen muss man aktiv werden<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach einer Reform der Ampel-Koalition haben 70 Millionen der gut 74 Millionen gesetzlich Versicherten seit Januar eine ePA von ihrer Kasse bekommen. Wer keine m\u00f6chte, muss aktiv widersprechen. Der Einsatz in Praxen und Kliniken wird derzeit bundesweit ausgedehnt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00c4rzte k\u00f6nnen dann Daten einstellen und lesen, sobald man die Versichertenkarte am Anmeldetresen eingesteckt hat. Patienten k\u00f6nnen sich in die ePA einloggen, m\u00fcssen es aber nicht. Nur dann kann man aber online festlegen, welche \u00c4rzte welche Daten sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 20.07.2025 05:37 Uhr \u00dcber 70\u202fMillionen E-Patientenakten sind vergeben &#8211; doch nur ein Bruchteil nutzt sie aktiv, um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":279402,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,1081,30,13,18765,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-279401","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-digitalisierung","10":"tag-germany","11":"tag-headlines","12":"tag-krankenkasse","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114884003980448114","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=279401"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279401\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/279402"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=279401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=279401"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=279401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}