{"id":279442,"date":"2025-07-20T06:15:15","date_gmt":"2025-07-20T06:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279442\/"},"modified":"2025-07-20T06:15:15","modified_gmt":"2025-07-20T06:15:15","slug":"19-juli-2025-die-internationale-presseschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279442\/","title":{"rendered":"19. Juli 2025 &#8211; Die internationale Presseschau"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"K\u00e4mpfer der Beduinen steigen in ein v\u00f6llig verschmutztes Auto.\" alt=\"K\u00e4mpfer der Beduinen steigen in ein v\u00f6llig verschmutztes Auto.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/syrien-suweida-beduinen-drusen-kaempfe-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Einige ausl\u00e4ndische Zeitungen besch\u00e4ftigen sich in ihren Kommentaren mit der Lage im S\u00fcden Syriens (Archivbild). (AFP \/ SAM HARIRI)<\/p>\n<p>                Nach K\u00e4mpfen im S\u00fcden des Landes hat die Pr\u00e4sidentschaft eine Waffenruhe verk\u00fcndet. Die t\u00fcrkische Zeitung <a title=\"Link auf: KARAR\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.karar.com\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.karar.com&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;KARAR&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">KARAR<\/a> aus Istanbul erl\u00e4utert: &#8222;Was derzeit in Syrien geschieht, ist ein klarer Beweis daf\u00fcr, dass die Stabilisierung eines Landes nicht innerhalb weniger Minuten erreicht werden kann. Die j\u00fcngsten blutigen Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen Sunniten und Drusen sind ein Zeichen f\u00fcr die Schwierigkeit, wenn nicht gar Unm\u00f6glichkeit eines Erfolgs. Pr\u00e4sident Al-Scharaa genie\u00dft die Unterst\u00fctzung einer gro\u00dfen Mehrheit der Bev\u00f6lkerung. Er kann nicht alles kontrollieren, aber er versucht, die Dinge zu beruhigen. Doch im Land sind Pulverf\u00e4sser verstreut, deren Explosion nur von einem Funken abh\u00e4ngig ist. Die st\u00e4ndigen Angriffe Israels sind ein weiteres Risiko. Israel hat die F\u00e4higkeit, das Konfliktpotenzial zwischen ethnischen Gruppen zu manipulieren. Das ist mindestens ein ebenso gro\u00dfes Problem&#8220;, meint <a title=\"Link auf: KARAR\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.karar.com\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.karar.com&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;KARAR&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">KARAR<\/a>.<br \/>\n                Die panarabische Zeitung <a title=\"Link auf: AL ARABY AL-JADEED\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.alaraby.co.uk\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.alaraby.co.uk&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;AL ARABY AL-JADEED&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">AL ARABY AL-JADEED<\/a> findet: &#8222;Israels Angriffe auf syrische Regierungstruppen sind nichts anderes als ein Versuch, das soziale Gef\u00fcge des Nachbarlandes zu durchdringen und einen Teil der Bev\u00f6lkerung abzuspalten. Es ist bemerkenswert: W\u00e4hrend die Regierung Netanjahu in Gaza in aller H\u00e4rte gegen die dortige Bev\u00f6lkerung vorgeht, inszeniert sie sich in Syrien als rettende Kraft &#8211; und zwar ausgerechnet einer Gruppe, die sich dem nationalen Zusammenhang ihres Landes verweigert. Umso mehr kommt es f\u00fcr Syrien nun darauf an, das Gef\u00fchl der nationalen Einheit zu st\u00e4rken. Denn dieses ist die wesentliche Grundlage, um eine Wiederholung derartiger Vorf\u00e4lle zu verhindern&#8220;, betont <a title=\"Link auf: AL ARABY AL-JADEED\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.alaraby.co.uk\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.alaraby.co.uk&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;AL ARABY AL-JADEED&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">AL ARABY AL-JADEED<\/a> mit Sitz in London.<br \/>\n                Die israelische Zeitung <a title=\"Link auf: HAARETZ\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/haaretz.co.il\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/haaretz.co.il&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;HAARETZ&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">HAARETZ<\/a> aus Tel Aviv beobachtet: &#8222;Aus regionaler Sicht wird die israelische Intervention in Syrien als Grenz\u00fcberschreitung angesehen. Denn sie kollidiert mit den erkl\u00e4rten Bestrebungen der Vereinigten Staaten und anderer westlicher L\u00e4nder, die an einem einheitlichen syrischen Staat unter der Kontrolle einer Zentralregierung interessiert sind. Dies muss auch das Ziel Israels sein, um gute Beziehungen zur neuen Regierung in Syrien aufzubauen.&#8220;<\/p>\n<p>Mit Blick auf die nun verk\u00fcndete Waffenruhe in Syrien stellt die libanesische Zeitung L&#8217;ORIENT-LE JOUR aus Beirut fest: &#8222;Die USA haben sich mit Unterst\u00fctzung der T\u00fcrkei und Saudi-Arabiens mit aller Kraft f\u00fcr eine Deeskalation eingesetzt; doch wie es in Syrien nun weitergehen wird, ist unklar. Donald Trump pl\u00e4diert f\u00fcr die territoriale Einheit eines stabilen und friedlichen Syriens. Israels Pemier Netanjahu dr\u00e4ngt dagegen offen auf eine Teilung des Landes.&#8220;<\/p>\n<p>                Die chinesische Zeitung <a title=\"Link auf: HUANQIU SHIBAO\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.huanqiu.com\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.huanqiu.com\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;HUANQIU SHIBAO&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">HUANQIU SHIBAO<\/a> aus Peking geht ein auf Israels Vorhaben, die Menschen im Gazastreifen in ein abgeriegeltes Gebiet im S\u00fcden umzusiedeln. In einem Gastkommentar hei\u00dft es: &#8222;F\u00fcr die Pal\u00e4stinenser ist das Vorhaben h\u00f6chst menschenunw\u00fcrdig. Ferner k\u00f6nnten sich die arabischen Nachbarl\u00e4nder mit massiven Fl\u00fcchtlingsbewegungen konfrontiert sehen. Das w\u00fcrde die Sicherheitslage in der Region noch mehr belasten. Kurz: Der Plan tr\u00e4gt nichts zur Konfliktl\u00f6sung bei.&#8220;<br \/>\n                Themenwechsel. US-Pr\u00e4sident Trump will das &#8222;Wall Street Journal&#8220; wegen eines Berichts \u00fcber seine angeblichen Verbindungen zu dem inzwischen verstorbenen Sexualstraft\u00e4ter Epstein auf Schadenersatz verklagen. Die italienische Zeitung <a title=\"Link auf: LA REPUBBLICA\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.repubblica.it\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.repubblica.it\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;LA REPUBBLICA&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">LA REPUBBLICA<\/a> sieht Trump in Schwierigkeiten: &#8222;Die Enth\u00fcllungen des &#8218;Wall Street Journal&#8216; und die Entscheidung des Pr\u00e4sidenten, von der Grand Jury die Ver\u00f6ffentlichung aller &#8218;relevanten Dokumente&#8216; zu verlangen, zeigen, wie schwierig es f\u00fcr das Wei\u00dfe Haus ist, mit den Auswirkungen des wachsenden \u00f6ffentlichen Interesses im Epstein-Skandal umzugehen. Wenn Umfragen die massive Unzufriedenheit von Demokraten und Republikanern mit der mangelnden Klarheit der Regierung in Bezug auf &#8218;Epsteingate&#8216; beschreiben, dann liegt das daran, dass Trump selbst dazu beigetragen hat, Erwartungen zu wecken, die unerf\u00fcllt bleiben&#8220;, folgert <a title=\"Link auf: LA REPUBBLICA\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.repubblica.it\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.repubblica.it\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;LA REPUBBLICA&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">LA REPUBBLICA<\/a> aus Rom.<br \/>\n                Die \u00f6sterreichische Zeitung <a title=\"Link auf: DER STANDARD\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.derstandard.at\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.derstandard.at\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;DER STANDARD&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">DER STANDARD<\/a> betont, Trump habe im Wahlkampf &#8222;gern die Geschichte eines manipulativen &#8218;tiefen Staates&#8216; erz\u00e4hlt. Doch nun droht er sich an dem von ihm selbst angefachten Feuer zu verbrennen. Sein Versprechen, in Washington aufzur\u00e4umen und etwa alle Dokumente zur Causa Epstein zu ver\u00f6ffentlichen, hat Trump nicht eingel\u00f6st \u2013 und selbst nach der Ver\u00f6ffentlichung w\u00fcrden die MAGA-Fanatiker nicht zufrieden sein. Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein soll demnach Missbrauchsvideos von m\u00e4chtigen M\u00e4nnern besessen haben. Sein Suizid sei Mord gewesen \u2013 und sie wollen die Beweise daf\u00fcr sehen. Das Problem ist jedoch: Trump war Epsteins Freund und kommt in den Dokumenten vor. Was er \u00fcber die Missbrauchsf\u00e4lle wusste, ist unklar. Doch dass Trump sich so windet, die Ermittlungsergebnisse zu ver\u00f6ffentlichen, macht kein gutes Bild bei seinen Unterst\u00fctzern&#8220;, glaubt <a title=\"Link auf: DER STANDARD\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.derstandard.at\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.derstandard.at\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;DER STANDARD&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">DER STANDARD<\/a> aus Wien.<br \/>\n                &#8222;Trumps MAGA-Bewegung scheint gespalten, ein Teil der Gefolgschaft ist ver\u00e4rgert und entt\u00e4uscht&#8220;, hebt <a title=\"Link auf: NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.nzz.ch\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NEUE Z\u00dcRCHER ZEITUNG<\/a> aus der Schweiz hervor: &#8222;Auch die teilweise Ver\u00f6ffentlichung der Akten wird viele nicht zufriedenstellen. Die kritischsten Verfechter von Verschw\u00f6rungstheorien w\u00fcrden wohl auch noch einer l\u00fcckenlosen Publikation misstrauen, ganz nach dem Prinzip: Traue keinen Fakten, die du nicht selbst gef\u00e4lscht hast. Denn diese Leute wissen, dass die Realit\u00e4t sogar noch verr\u00fcckter ist als ihre eigene Vorstellungskraft. Klar ist aber auch, dass Politiker nach ihren hochtrabenden Ank\u00fcndigungen im Wahlkampf ihre Anh\u00e4nger unweigerlich entt\u00e4uschen. Ihre Versprechen und Ideale werden im realpolitischen Gesch\u00e4ft zermahlen. Das passiert selbst einem Trump, von dem manche Fans glauben, Gott selbst habe ihn gesandt, um Amerika zu retten&#8220;, schreibt die <a title=\"Link auf: NZZ\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.nzz.ch\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NZZ&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NZZ<\/a>.<br \/>\n                Abschlie\u00dfend geht es um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Die britische Zeitung <a title=\"Link auf: THE TIMES\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.thetimes.co.uk\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.thetimes.co.uk\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;THE TIMES&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">THE TIMES<\/a> bemerkt zu Russlands Pr\u00e4sident: &#8222;Trotz des Gemetzels zeigt Putin keine Anzeichen daf\u00fcr, dass er den Krieg beenden will. Und er muss das auch nicht. Denn selbst bei einer Opferrate von 30.000 Mann pro Monat kann er immer neue Soldaten rekrutieren. Trotz der wirtschaftlichen Kosten geht Russland bislang nicht das Geld aus. Und obwohl ganze Divisionen an Panzern und Sch\u00fctzenpanzerwagen verloren gingen, konnten die Best\u00e4nde wieder aufgef\u00fcllt werden. Vielleicht ist das Blutopfer von einer Million Menschen Putins Art, Russland nach seinem Bild umzugestalten. Wir m\u00f6gen den Krieg als eine absolute Katastrophe f\u00fcr Russland betrachten, aber Wladimir Putin sieht das ganz anders. Der Krieg hat es ihm erm\u00f6glicht, mehr Macht \u00fcber den russischen Staat zu erlangen als jeder Diktator seit Stalin und mehr unkontrollierte Macht als jeder andere Mensch auf diesem Planeten. Putin hat drei gro\u00dfe Ziele: die russische Gesellschaft zu einer dem Westen zutiefst feindlich gesinnten umzugestalten, eine unabh\u00e4ngige Ukraine zu zerst\u00f6ren und die NATO zu zerschlagen&#8220;, vermutet <a title=\"Link auf: THE TIMES\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.thetimes.co.uk\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.thetimes.co.uk\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;THE TIMES&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">THE TIMES<\/a> aus London.<br \/>\n                Die polnische Zeitung <a title=\"Link auf: RZECZPOSPOLITA\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.rzeczpospolita.pl\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.rzeczpospolita.pl&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;RZECZPOSPOLITA&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">RZECZPOSPOLITA<\/a> aus Warschau beobachtet: &#8222;Seit Trumps Macht\u00fcbernahme lebt Polen, wie auch der Rest des freien Europas, mit der Angst, der US-Pr\u00e4sident k\u00f6nnte mit Wladimir Putin eine Einigung erzielen, um den Krieg auf Kosten der Ukraine zu beenden. Dies ist bisher nicht geschehen, vor allem weil der Kreml sich weigert, von seinen Maximalforderungen abzuweichen. Trump nahm sogar die Lieferung von US-Waffen an die Ukraine wieder auf, allerdings bezahlt von den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten. Und gerade in der NATO d\u00fcrften die Auswirkungen der ersten sechs Monate der zweiten Amtszeit von Donald Trump zu suchen sein. Nach Jahren der Lethargie haben die Europ\u00e4er begonnen, die Verteidigung ernst zu nehmen&#8220;, notiert die <a title=\"Link auf: RZECZPOSPOLITA\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.rzeczpospolita.pl\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.rzeczpospolita.pl&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;RZECZPOSPOLITA&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;19. Juli 2025 - Die internationale Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">RZECZPOSPOLITA<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Einige ausl\u00e4ndische Zeitungen besch\u00e4ftigen sich in ihren Kommentaren mit der Lage im S\u00fcden Syriens (Archivbild). 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