{"id":279886,"date":"2025-07-20T10:31:27","date_gmt":"2025-07-20T10:31:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279886\/"},"modified":"2025-07-20T10:31:27","modified_gmt":"2025-07-20T10:31:27","slug":"verfassungsgericht-brosius-gersdorf-wuerde-schulden-deal-von-spd-cdu-und-gruene-sichern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279886\/","title":{"rendered":"Verfassungsgericht &#8211; &#8222;Brosius-Gersdorf w\u00fcrde Schulden-Deal von SPD, CDU und Gr\u00fcne sichern&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>            <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-grey-6-180x22.svg\" width=\"180\" height=\"22\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n            WERBUNG<\/p>\n<p>Nachdem im Bundestag die <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/my-europe\/2025\/07\/11\/verfassungsrichter-wahl-stimmt-die-union-heute-gegen-brosius-gersdorf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verfassungsrichter-Wahl abgesagt <\/a>werden musste, sorgen die <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/my-europe\/2025\/07\/11\/verfassungsrichter-wahl-stimmt-die-union-heute-gegen-brosius-gersdorf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zwei von der SPD vorgeschlagenen Kandidatinnen<\/a> f\u00fcr das Richteramt des Bundesverfassungsgerichts weiter f\u00fcr Aufsehen. Der Aufstand in der Union nimmt nicht ab. Und die SPD h\u00e4lt eisern an die in der Kritik stehenden Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf fest. <\/p>\n<p>Zugleich sprudelt die Ger\u00fcchtek\u00fcche im Regierungsviertel \u00fcber die Gr\u00fcnde, warum die Unions-F\u00fchrung diesen Deal mit der SPD eingef\u00e4delt haben k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Denn: Brosius-Gersdorf \u2013 die nach diesem Deal Vizepr\u00e4sidentin des Verfassungsgerichts werden sollte \u2013 ist mit <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/my-europe\/2025\/07\/11\/verfassungsrichter-wahl-stimmt-die-union-heute-gegen-brosius-gersdorf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ihrer Ansicht<\/a>, dass die &#8222;volle Garantie der Menschenw\u00fcrde erst ab der Geburt&#8220; gelte, v\u00f6llig kontr\u00e4r zu den Christdemokraten.<\/p>\n<p><strong>Marcel Luthe (Ex-FW, parteilos), der Vorsitzende der <a href=\"https:\/\/www.gg-gewerkschaft.de\/merzschulden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Good Governance Gewerkschaft (GGG)<\/a>, hat eine Vorahnung, was hinter dem Richter-Deal stecken k\u00f6nnte: CDU und SPD w\u00fcrden ihre 900 Milliarden Euro Schulden \u2013 also die Grundlage, weshalb die schwarz-rote Koalition zustande kam \u2013 im Bundesverfassungsgericht absichern wollen.<\/strong> <\/p>\n<p>&#8222;\u00dcber der Koalition schwebt das Damoklesschwert dieses Verfahrens&#8220;, sagt der Berliner Unternehmer Marcel Luthe im Gespr\u00e4ch mit Euronews. Denn seine Gewerkschaft reichte zwei Klagen gegen den Schuldendeal beim Bundesverfassungsgericht ein, dessen Urteil immer noch aussteht.<\/p>\n<p>Er erkl\u00e4rt: &#8222;Die derzeitige Vizepr\u00e4sidentin Frau K\u00f6nig hat 2023 beim Klimafonds gezeigt, dass ihr das Recht wichtiger ist als Parteikl\u00fcngel. Richter am Ende der Laufbahn sind unabh\u00e4ngig. Deshalb braucht die Koalition Frauke Brosius-Gersdorf und Ann-Katrin Kaufhold schnell im 2. Senat, um die 900 Milliarden Merz-Schulden durchzubringen.&#8220;<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte auch erkl\u00e4ren, weshalb die gr\u00fcne Opposition auf die zwei Kandidatinnen bestehen, meint Luthe. &#8222;F\u00fcr die Gr\u00fcnen h\u00e4ngen 100 Milliarden Subventionen &#8211; vulgo: &#8218;Klimafonds&#8216; &#8211; f\u00fcr deren Gro\u00dfspender an der Personalie. Das erkl\u00e4rt die Emp\u00f6rung \u00fcber selbstbewusste Abgeordnete.&#8220;<\/p>\n<p>Der Unternehmer Luthe, der ehemals f\u00fcr die FDP Abgeordnetenhaus sa\u00df, ist bekannt f\u00fcr sein kritisches Gesp\u00fcr. Er stellte die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Bundestagswahl 2021 in Frage. Nach seiner Klage vorm Bundesverfassungsgericht: musste diese in Teilen wiederholt werden.<\/p>\n<p>Die Vizepr\u00e4sidentin Doris K\u00f6nig kam damals ebenfalls \u00fcber das SPD-Ticket in das Bundesverfassungsgericht rein \u2013 allerdings muss die SPD sich heute vor ihr in Acht nehmen. Denn K\u00f6nig hat bereits einen Haushalt von der Ampel, also der letzten SPD-Regierung unter Olaf Scholz, platzen lassen, weil dieser verfassungswidrig war. Ihr wird nachgesagt, nicht erpressbar zu sein.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund wirft das Handeln des Bundesverfassungsgericht in der Causa einer Rechtsprechung zum Vorgehen des Schulden-Deals Fragen auf. Euronews erkl\u00e4rt die brisanten Ungereimtheiten.<\/p>\n<p>Z\u00f6gert das Bundesverfassungsgericht eine Entscheidung hinaus?<\/p>\n<p><strong>Im M\u00e4rz:<\/strong> wurde das umstrittene XXXL-Schuldenpaket von Friedrich Merz (CDU) wurde im Eiltempo vom alten Bundestag beschlossen. Daf\u00fcr gab es ein B\u00fcndnis von Union, SPD und den Gr\u00fcnen. Eine n\u00f6tige Mehrheit f\u00fcr eine Verfassungs\u00e4nderung w\u00e4re nicht mit dem neuen Bundestag zustande gekommen. Dabei stand das neue Parlament bereits in den Startl\u00f6chern \u2013 w\u00e4hrend das alte keine Zeit hatte, ordnungsgem\u00e4\u00df die Vorschl\u00e4ge zu beraten.<\/p>\n<p><strong>Auch im M\u00e4rz:<\/strong> reichte <a href=\"https:\/\/www.gg-gewerkschaft.de\/merzschulden\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marcel Luthes Gewerkschaft mit der damals noch t\u00e4tigen Abgeordneten Joana Cotar (Ex-AfD, parteilos) eine Klage dagegen ein<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Doch erst im Juli:<\/strong> wurde der Good Governance Gewerkschaft von Vizepr\u00e4sidentin K\u00f6nig mitgeteilt, dass das Bundesverfassungsgericht erst im Juni dem 21. Deutschen Bundestag eine Stellungnahmefrist bis September gab. Das bedeutet: Vor September gibt es KEINE Entscheidung mehr im 2. Senat, ob der Vorgang des Schuldendeals verfassungswidrig war. <\/p>\n<p>Das verwundert deshalb, weil die Parlaments-Sommerpause genau dazwischen liegt. Das Verfassungsgericht m\u00fcsste also nochmal die Frist verl\u00e4ngern. Immerhin geht es um eine eilbed\u00fcrftige Rechtssprechung \u2013 denn der Schulden-Haushalt wird gerade erstellt.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Wenn das Grundlage der Koalition sein soll, ist das das Ende unserer christdemokratischen Partei&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dies l\u00e4sst die brisanten Fragen aufkommen:<\/strong> <\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Wieso braucht das oberste Gericht seit M\u00e4rz bis Juni, um den Bundestag um eine Stellungnahme zu bitten? <\/p>\n<p>Wieso wurde die Stellungnahmefrist auf September gelegt, wenn doch eine Sommerpause dazwischen liegt?<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Z\u00f6gert das Bundesverfassungsgericht etwa eine Entscheidung zu der Klage hinaus? Etwa so lange, bis die neuen Wunsch-Richterinnen, die \u00fcber das SPD-Ticket kommen, in dem 2. Senat sitzen?<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Euronews stellte dazu eine Anfrage an das Verfassungsgericht. Die Antwort steht noch aus. Klar ist bisher nur: Dass im Juli die neuen Verfassungsrichterinnen, vorgeschlagen von der SPD, in den 2. Senat gew\u00e4hlt werden sollten. Brosius-Gersdorf sollte \u2013 ausgehandelt mit der Union \u2013 Vizepr\u00e4sidentin werden, also Nachfolgerin von der kritischen Richterin K\u00f6nig. Nun soll Ann-Katrin Kaufhold Vizepr\u00e4sidentin werden. Voraussichtlich wird erst im September im Bundestag eine neue Richter-Wahlrunde angesetzt. <\/p>\n<p><strong>&#8222;Sollte das hinter dem Deal stecken, kann ich als CDU-Abgeordneter mein Mandat auch gleich aufgeben. Wir wollten als Fraktion weder Milliarden Schulden noch linke Aktivisten als Verfassungsrichter. Jetzt m\u00fcssen wir uns beides gefallen lassen. Wenn das die Grundlage der Koalition sein soll, ist das die Grundlage f\u00fcr das Ende unserer christdemokratischen Partei. Dann ist das C, D und P weg&#8220;, meint ein Bundestagsabgeordneter der Union zu Euronews im Hintergrund.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnen dr\u00e4ngen auf rasche Richterwahl<\/strong><\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen hingegen dr\u00e4ngen dazu, eine Sondersitzung zur Wahl der Verfassungsrichtern noch in dieser Woche zu erm\u00f6glichen. Das forderten die Fraktionsvorsitzenden Katharina Dr\u00f6ge und Britta Ha\u00dfelmann von Union und SPD in einem Brief.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist inakzeptabel, dass in rechten Kampagnen Unwahrheiten, \u00dcberspitzungen und verzerrte Aussagen \u00fcber Frau Prof. Brosius-Gersdorf verbreitet werden&#8220;, sagte Dr\u00f6ge am Dienstag. Staatsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf hat Darstellungen zur\u00fcckgewiesen, sie sei \u201eultralinks\u201c oder \u201elinksradikal\u201c.<\/p>\n<p><strong>Diese Positionen von Frauke Brosius-Gersdorf werden kritisiert:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Sie h\u00e4lt eine gesetzliche Frauenquote im Wahlrecht f\u00fcr m\u00f6glich \u2013 das Bundesverfassungsgericht ist dazu bisher skeptisch.<\/li>\n<li>Die Juristin philosophierte \u00fcber eine verfassungsrechtliche Verankerung einer Corona-Impfpflicht.<\/li>\n<li>Sie h\u00e4lt die gerichtliche Entscheidung eines verfassungsgem\u00e4\u00dfen Kopftuchverbots f\u00fcr muslimische Rechtsreferendarinnen f\u00fcr falsch. Das Kopftuch versto\u00dfe \u201enicht gegen das Neutralit\u00e4tsgebot des Staates\u201c, meint sie.<\/li>\n<li>Die Rechtsprofessorin sprach sich daf\u00fcr aus, Schwangerschaftsabbr\u00fcche straffrei zu machen. Sie erkl\u00e4rte gar, dass die volle Garantie der Menschenw\u00fcrde erst ab der Geburt gelte.<\/li>\n<li>Auch f\u00fcr Aufsehen erregt Brosius-Gersdorf, weil sie ein AfD-Verbot \u2013 also ein Verbot der aktuell gr\u00f6\u00dften Oppositionspartei in Deutschland \u2013 bef\u00fcrwortet.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gr\u00fcnen dr\u00e4ngen auf rasche Richterwahl &#8211; Brosius-Gersdorf weist Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen hingegen dr\u00e4ngen dazu, eine Sondersitzung zur Wahl der Verfassungsrichtern noch in dieser Woche zu erm\u00f6glichen. Das forderten die Fraktionsvorsitzenden Katharina Dr\u00f6ge und Britta Ha\u00dfelmann von Union und SPD in einem Brief am Dienstag. &#8222;Es ist inakzeptabel, dass in rechten Kampagnen Unwahrheiten, \u00dcberspitzungen und verzerrte Aussagen \u00fcber Frau Prof. Brosius-Gersdorf verbreitet werden&#8220;, sagte Dr\u00f6ge.<\/p>\n<p> Staatsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf hat die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen, sie sei \u201eultralinks\u201c. <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/117320\/6076658\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> In einem Brief an die Medien<\/a>, verteidigt sie sich gegen alle Kritikpunkte. Die Darstellung ihrer Person sei \u201eunzutreffend und unvollst\u00e4ndig, unsachlich und intransparent\u201c gewesen. \u201eSie war nicht sachorientiert, sondern von dem Ziel geleitet, die Wahl zu verhindern\u201c, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p>Jurist: Klage-Erfolg w\u00fcrde wohl nicht zur \u201eNichtigkeit der Abschaffung der Schuldenbremse\u201c f\u00fchren<\/p>\n<p>Etwas skeptischer sieht das der Rechtsexperte Ulrich Vosgerau. &#8222;Brosius-Gersdorf und Kaufhold kommen \u2013 sollten sie gew\u00e4hlt werden \u2013 mit gr\u00f6\u00dfter Sicherheit in den zust\u00e4ndigen Zweiten Senat.&#8220;<\/p>\n<p>ABER: &#8222;Ob ihre Anwesenheit dort entscheidenden Einfluss auf die Entscheidung des Rechtsstreits haben w\u00fcrde, ist zu bezweifeln.&#8220;<\/p>\n<p>Vosgerau begr\u00fcndet seine Zweifel damit, dass der Zweite Senat &#8222;schon in seinem Urteil vom 24. Januar 2023 (2 BvE 5\/18)  \u2013 ich habe die Kl\u00e4gerin vertreten \u2013 die \u00dcberlegung, bereits das Demokratieprinzip des Grundgesetzes begr\u00fcnde auch das Recht auf ein deliberatives Entscheidungs- und Beratungsverfahren, zu dem hinreichend Zeit sein muss, br\u00fcsk vom Tisch gewischt hatte.&#8220;<\/p>\n<p>Weiter erkl\u00e4rt Vosgerau: &#8222;Wichtiger ist noch: Selbst ein voller Erfolg der Organstreitklage von Cotar w\u00fcrde nicht zur \u201eNichtigkeit der Abschaffung der Schuldenbremse\u201c f\u00fchren, sondern erstmal nur zu der Feststellung, da\u00df die Beteiligungsrechte der fraktionslosen Abgeordneten Cotar verletzt worden sind. F\u00fcr die Allgemeinheit \u00e4ndert sich dadurch nichts.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Doch: Der Jurist Ulrich Vosgerau h\u00e4lt das Verfahren beim Schuldendeal ebenfalls f\u00fcr verfassungswidrig.<\/strong> <\/p>\n<p>Bisher h\u00e4tte das Bundesverfassungsgericht in seinen Entscheidungen \u00fcber die Klagen von Abgeordneten der AfD im M\u00e4rz &#8222;verkannt&#8220;, dass am 18. M\u00e4rz der neue Bundestag bei einer Beschlussfassung \u00fcber die Verfassungs\u00e4nderung zusammengerufen h\u00e4tte werden m\u00fcssen. Denn laut Vosgerau wurde am 14. M\u00e4rz das Endergebnis der Bundeswahl festgestellt, wodurch &#8222;der neue Bundestag zust\u00e4ndig&#8220; wurde. <\/p>\n<p>Zum Problem bei der Klage k\u00f6nnte es wom\u00f6glich werden, dass die Kl\u00e4gerin Joana Cotar dem alten \u2013 und nicht dem neuen \u2013 Bundestag angeh\u00f6rt, mutma\u00dft Vosgerau. <\/p>\n<p>Bekannt wurde Vosgerau dadurch, dass er immer wieder die AfD ber\u00e4t und vertritt. Er ist CDU-Mitglied im Berliner Kreisverband Pankow.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"WERBUNG Nachdem im Bundestag die Verfassungsrichter-Wahl abgesagt werden musste, sorgen die zwei von der SPD vorgeschlagenen Kandidatinnen f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":279887,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,1212,29,548,663,158,3934,3935,775,2690,13,14,15,12,184,12997],"class_list":{"0":"post-279886","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-cdu-csu","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-friedrich-merz","18":"tag-gericht","19":"tag-headlines","20":"tag-nachrichten","21":"tag-news","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-spd","24":"tag-verfassung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114885104998078614","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=279886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279886\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/279887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=279886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=279886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=279886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}