{"id":279964,"date":"2025-07-20T11:12:15","date_gmt":"2025-07-20T11:12:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279964\/"},"modified":"2025-07-20T11:12:15","modified_gmt":"2025-07-20T11:12:15","slug":"herzogin-sophie-das-sagt-sie-zu-ihrem-inoffiziellen-titel-als-geheimwaffe-im-britischen-koenigshaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/279964\/","title":{"rendered":"Herzogin Sophie &#8211; Das sagt sie zu ihrem inoffiziellen Titel als Geheimwaffe im britischen K\u00f6nigshaus"},"content":{"rendered":"<p class=\"text\">\nSie unterst\u00fctzt 77 Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen, die sich vor allem Kindern und Menschen mit Behinderungen widmen. Und: Sie traut sich Stellung zu beziehen, machte sich zum Beispiel f\u00fcr ukrainische Frauen stark.<\/p>\n<p>Das seien f\u00fcr die Herzogin &#8222;keine einfachen Themen&#8220; und trotzdem seien sie und ihr Mann Prinz Edward da, &#8222;um zu unterst\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p>Genau diese Einstellung bringt ihr den inoffiziellen Titel der &#8222;Geheimwaffe&#8220; des britischen K\u00f6nigshaus ein. Sie wird als verl\u00e4ssliche Figur in der abgespeckten Riege der Working Royals gefeiert. Doch was sagt sie selbst zu diesem Spitznamen? Das verr\u00e4t sie im Interview mit der britischen Zeitung &#8222;Mirror&#8220;.\n<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"text\">Ich mag es, unter dem Radar zu fliegen. Es ist sch\u00f6n und gut, eine Geheimwaffe zu sein, aber wenn es niemand wei\u00df, ist es vielleicht zu geheim.<\/p>\n<p>Herzogin Sophie von Edinburgh<br \/>\nBritische Zeitung &#8222;Mirror&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&#8222;Werde immer weniger geheimnisvoll&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nSophie nimmt ihren Titel also gelassen und f\u00fcgt noch hinzu: &#8222;Ich nehme an, ich sollte das als Kompliment auffassen. Ich sehe mich selbst nicht an vorderster Front, aber zugegebenerma\u00dfen gibt es heutzutage weniger berufst\u00e4tige Familienmitglieder, also nehme ich an, dass ich mehr und mehr weniger geheimnisvoll werde.&#8220;<\/p>\n<p>Auf die Frage, als was sie sich selbst bezeichnen w\u00fcrde, sagt sie: &#8222;Ich wei\u00df es nicht, das \u00fcberlasse ich anderen, es w\u00e4re sehr vermessen von mir, etwas vorzuschlagen.&#8220;\n<\/p>\n<p>Anerkennung durch harte Arbeit<\/p>\n<p class=\"text\">\nF\u00fcr die Tochter eines Reifenh\u00e4ndlers war der \u00dcbergang vom b\u00fcrgerlichen ins k\u00f6nigliche Leben kein Zuckerschlecken: Auf eigenen Wunsch verzichtete sie im Alltag auf den Herzoginnentitel und benutzte stattdessen den Kurznamen Sophie Wessex.<\/p>\n<p>Den Zuspruch des Volkes musste sie sich hart erarbeiten, nahm anfangs nur wenige Termine f\u00fcr die Krone wahr. Sie \u00fcbersch\u00e4tzte weder sich selbst noch die royalen Aufgabenfelder. Sie wagte sich Schritt f\u00fcr Schritt ins k\u00f6nigliche Territorium vor, konkurrierte nicht, sondern konzentrierte sich auf ihre Arbeit und ihren Weg.\n<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"text\">Mein Eindruck ist, dass Herzogin Sophie sich ganz bewusst zur\u00fcckh\u00e4lt. Sie ist jemand, der den Unterschied zwischen Prominenz und Royalit\u00e4t ganz klar erkannt hat. Es geht nicht um mich selbst, um mich als Person, es geht um die Institution. Sie hat sich von Anfang an in diese Hierarchie eingereiht und untergeordnet.<\/p>\n<p>ARD-K\u00f6nigshaus-Expertin Leontine Gr\u00e4fin von Schmettow<br \/>\nBRISANT<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"text\">\nUnd hat ja bekanntlich nicht nur bei ihr gut funktioniert, sondern auch Prinzessin Kate gro\u00dfe Beliebtheit beschert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie unterst\u00fctzt 77 Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen, die sich vor allem Kindern und Menschen mit Behinderungen widmen. 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