{"id":280142,"date":"2025-07-20T12:47:23","date_gmt":"2025-07-20T12:47:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280142\/"},"modified":"2025-07-20T12:47:23","modified_gmt":"2025-07-20T12:47:23","slug":"besser-und-schneller-promovieren-mlu-startet-landesweites-netzwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280142\/","title":{"rendered":"Besser und schneller promovieren: MLU startet landesweites Netzwerk"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/mlu4-678x381.jpg\" alt=\"Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg\" title=\"mlu4\"\/><br \/>\n\u00a9 H@llAnzeiger<\/p>\n<p class=\"teaser\">Halle. MLU. Wie l\u00e4sst sich die Betreuung von Promovierenden an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt insgesamt verbessern? Welche neuen Konzepte gibt es? Was l\u00e4sst sich von Promotionsprogrammen im Ausland lernen? Und: Welche Angebote brauchen Postdoktoranden, um ihr eigenes wissenschaftliches Profil zu entwickeln? Mit Fragen wie diesen befasst sich das neue Projekt \u201cHochschulnetzwerk der Graduiertenakademien in Sachsen-Anhalt\u201d an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg (MLU). Ziel ist es, neue Angebote und Konzepte f\u00fcr die F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen im Land zu entwickeln. Hierf\u00fcr erh\u00e4lt die MLU rund 1,6 Millionen Euro aus Mitteln des Europ\u00e4ischen Sozialfonds Plus und vom Land Sachsen-Anhalt.<\/p>\n<p>Koordiniert wird das Vorhaben von der Internationalen Graduiertenakademie (InGrA) der MLU. Die InGrA ist die zentrale Anlaufstelle f\u00fcr alle Promovierenden der MLU und organisiert zum Beispiel zentrale Weiterbildungsangebote. \u201cDar\u00fcber hinaus beraten wir Forschende auch bei Antr\u00e4gen f\u00fcr strukturierte Graduiertenprogramme, zum Beispiel Graduiertenkollegs, und wir erm\u00f6glichen einen universit\u00e4tsweiten Austausch \u00fcber die F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses\u201d, sagt der InGrA-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Thomas Michael. Mit dem neuen Hochschulnetzwerk plant er nun, in enger Abstimmung mit der Universit\u00e4t Magdeburg, der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und den Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften, neue Angebote in diesem Bereich zu entwickeln.<\/p>\n<p>Geplant ist zum Beispiel ein Weiterbildungsangebot zum Thema \u201cGute Wissenschaftliche Praxis\u201d, das als Online-Kurs allen Promovierenden zur Verf\u00fcgung gestellt werden soll. \u201cAu\u00dferdem wollen wir analysieren, welche modernen Betreuungskonzepte es zum Beispiel im Ausland gibt und was wir aus diesen f\u00fcr unsere eigenen Angebote lernen k\u00f6nnen. Das wird auch dabei helfen, dass die Hochschulen in Sachsen-Anhalt f\u00fcr internationale Forschende noch attraktiver werden\u201d, sagt Michael. Andere Ma\u00dfnahmen sollen darauf abzielen, dass Promotionen insgesamt schneller fertiggestellt werden und dass auch die Erfolgsquote erh\u00f6ht wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf berufsbegleitenden Promotionen, etwa in Kooperation mit Industrieunternehmen. Hier soll das Netzwerk Vorschl\u00e4ge liefern, wie sich die Rahmenbedingungen dieser speziellen Gruppe von Promovierenden verbessern lassen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Forschende, die bereits ihre\u00a0Promotion abgeschlossen haben, sollen neue Beratungs- und F\u00f6rderangebote etabliert werden. Das k\u00f6nnen zum Beispiel besondere Workshops und Coachings sein, bei denen Forschende ihr eigenes wissenschaftliches Profil erarbeiten, oder Informationsveranstaltungen zu besonderen F\u00f6rderprogrammen, die auf die weitere Karriere in der Wissenschaft vorbereiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 H@llAnzeiger Halle. MLU. 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