{"id":280341,"date":"2025-07-20T14:37:09","date_gmt":"2025-07-20T14:37:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280341\/"},"modified":"2025-07-20T14:37:09","modified_gmt":"2025-07-20T14:37:09","slug":"deutschland-und-andere-laender-planen-atomgespraeche-mit-iran-naechste-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280341\/","title":{"rendered":"Deutschland und andere L\u00e4nder planen Atomgespr\u00e4che mit Iran n\u00e4chste Woche"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die drei europ\u00e4ischen L\u00e4nder Deutschland, Gro\u00dfbritannien und Frankreich wollen nach Angaben aus Diplomatenkreisen in den kommenden Tagen die Atomverhandlungen mit dem <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/iran\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a> fortsetzen. Berlin, Paris und London arbeiteten \u201eim sogenannten E3-Format weiter mit Hochdruck an einer nachhaltigen und verifizierbaren diplomatischen L\u00f6sung f\u00fcr das iranische Atomprogramm\u201c, hie\u00df es am Sonntag laut der Nachrichtenagentur AFP aus deutschen Diplomatenkreisen. Die E3 st\u00fcnden mit dem Iran \u201ezur Terminfindung f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che in der kommenden Woche in Kontakt\u201c. Das Vorgehen sei mit den USA abgestimmt.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Iran d\u00fcrfe niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen, hie\u00df es weiter aus diesen Kreisen. \u201eFalls im Verlaufe des Sommers keine L\u00f6sung erreicht werden sollte, bleibt der Snapback eine Option f\u00fcr die E3.\u201c Der sogenannte Snapback-Mechanismus erm\u00f6glicht die Wiedereinf\u00fchrung der internationalen Sanktionen, die nach dem 2015 beschlossenen Atomabkommen mit dem Iran schrittweise abgebaut worden waren. Der Mechanismus l\u00e4uft im Oktober aus, weshalb die europ\u00e4ischen L\u00e4nder eine <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/atomprogramm-usa-und-europaeer-einigen-sich-auf-frist-fuer-abkommen-mit-iran-li.2340303\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Einigung bis Ende August<\/a> anstreben.<\/p>\n<p>USA stiegen im Jahr 2018 unter Trump aus Iran-Abkommen aus<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Frankreich, Deutschland und Gro\u00dfbritannien sowie die USA, Russland und China hatten im Jahr 2015 ein Atomabkommen mit dem Iran geschlossen, um das Land am Bau einer Atombombe zu hindern. Die USA stiegen allerdings 2018 w\u00e4hrend der ersten Pr\u00e4sidentschaft von Donald Trump einseitig aus dem Abkommen aus und verh\u00e4ngten danach erneut massive Sanktionen gegen den Iran.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Vor den Angriffen der israelischen und der amerikanischen Armee auf den Iran und dessen Atomanlagen im Juni hatten Washington und Teheran seit April mehrere Gespr\u00e4che unter Vermittlung Omans gef\u00fchrt. Seit dem Ende der K\u00e4mpfe haben beide Seiten die Bereitschaft bekundet, an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren. US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagte zuletzt jedoch auch, dass er es damit nicht eilig habe. Der Republikaner begr\u00fcndete dies mit seinem Standpunkt, dass die USA die drei wichtigsten Atomanlagen des Iran <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/new-york-times-ueber-us-angriff-gegen-den-iran-ein-hochriskantes-spiel-li.2335563\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bei ihren Angriffen<\/a> vor ein paar Wochen zerst\u00f6rt h\u00e4tten. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den ist allerdings bis heute nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die drei europ\u00e4ischen L\u00e4nder Deutschland, Gro\u00dfbritannien und Frankreich wollen nach Angaben aus Diplomatenkreisen in den kommenden Tagen die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":280342,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,3364,29,30,13,14,3923,15,3921,12],"class_list":{"0":"post-280341","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nachrichten-aus-deutschland","18":"tag-news","19":"tag-news-aus-deutschland","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114886072347661888","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280341","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=280341"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280341\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/280342"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=280341"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=280341"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=280341"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}